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Robin und Marian

4,4 4,4 von 5 Sternen 443 Sternebewertungen

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Beitragsverfasser Williamson, Nicol, Shaw, Robert, Harris, Richard, Lester, Richard, Hepburn, Audrey, Connery, Sean
Sprache Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch
Laufzeit 1 Stunde und 43 Minuten

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibung

Lange Jahre war Robin Hood (Sean Connery) auf sinnlosen Kreuzzügen unterwegs. Doch bei seiner Rückkehr nach England steht es schlimm um das Land. Der Sheriff von Nottingham (Robert Shaw) terrorisiert im Auftrag seines Herrn Sir Ranulf (Kenneth Haigh) die Bevölkerung. Mit ein paar treuen Gefolgsleuten kann Robin seine Jugendliebe Marian (Audrey Hepburn) aus den Kerkern des Sheriffs befreien, aber jetzt wird er von der ganzen Armee gejagt. Um unnötiges Blutvergießen zu vermeiden, schlägt Robin einen Zweikampf zwischen sich und dem Sheriff vor. Es kommt zum Duell auf Leben und Tod. Der Sieger entscheidet über Freiheit oder Knechtschaft der Bevölkerung. Erleben Sie eines der größten Abenteuer des englischen Mittelalters in diesem spannenden Film mit Starbesetzung!

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Der unterbewertete Film Robin und Marian unter der Regie von Richard Lester ist in Wahrheit ein Klassiker und einer der romantischsten Filme, die jemals gedreht wurden. Ausgehend vom Drehbuch von James Goldmann, hat Lester die Rolle des gealterten Robin Hood mit Sean Connery besetzt, der nach Jahren der Kreuzzüge schließlich zurückkehrt und einen zusehends wahnsinniger werdenden König Richard (Richard Harris) vorfindet. Robin und Little John (ein sehr lustiger Nicol Williamson) finden schnell heraus, dass der Sheriff von Nottingham (Robert Shaw) immer noch seine widerlichen Betrügereien betreibt und dass Maid Marian (Audrey Hepburn) als Nonne im Kloster weilt. Lester hat das gleiche Händchen für diesen Kostümfilm wie er es bereits bei Die drei Musketiere und Die vier Musketiere bewiesen hat. Herzstück des Films aber sind die spürbaren Gefühle zwischen Hepburn und Connery (und zwischen Connery und Williamson). Für das Ende garantieren wir ein Minimum von drei Taschentüchern. --Marshall Fine

Produktinformation

  • Seitenverhältnis ‏ : ‎ 16:9 - 1.85:1
  • Alterseinstufung ‏ : ‎ Freigegeben ab 12 Jahren
  • Verpackungsabmessungen ‏ : ‎ 19 x 13,6 x 1,6 cm; 99,79 Gramm
  • Modellnummer ‏ : ‎ 0310103
  • Regisseur ‏ : ‎ Lester, Richard
  • Laufzeit ‏ : ‎ 1 Stunde und 43 Minuten
  • Darsteller ‏ : ‎ Hepburn, Audrey, Connery, Sean, Shaw, Robert, Williamson, Nicol, Harris, Richard
  • Untertitel: ‏ : ‎ Englisch, Französisch, Deutsch, Polnisch, Tschechisch, Türkisch, Arabisch, Dänisch, Hindi, Schwedisch, Niederländisch, Spanisch, Norwegisch, Finnisch, Italienisch, Portugiesisch, Hebräisch, Griechisch
  • Sprache, ‏ : ‎ Italienisch (Mono), Englisch (Mono), Deutsch (Mono), Französisch (Mono), Spanisch (Mono)
  • Studio ‏ : ‎ Sony Pictures Home Entertainment
  • ASIN ‏ : ‎ B000069CXE
  • Anzahl Disks ‏ : ‎ 1
  • Kundenrezensionen:
    4,4 4,4 von 5 Sternen 443 Sternebewertungen

Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
4,4 von 5
443 weltweite Bewertungen

Spitzenbewertungen aus Deutschland

Rezension aus Deutschland vom 22. April 2024
Die Geschichte von Robin Hood wurde schon mehrfach verfilmt. Die Version aus dem Jahr 1938 "Robin Hood - König der Vagabunden" mit Errol Flynn war ein Riesenerfolg und landete in den Kinojahrescharts auf Rang 6 und war genauso erfolgreich wie der Stummfim von Douglas Fairbanks aus dem Jahr 1922. Anfang der 90er Jahre kamen sogar fast zeitgleich zwei Versionen des Helden heraus: John Irvings "Robin Hood - Ein Leben für Richard Löwenher" und "Robin Hood - König der Diebe" von Kevin Reynolds heraus, bei dem Hauptdarsteller Kevin Costner das Zugpferd für einen guten Umsatz war - 391 Millionen Dollar Kasse und Platz 2 der Kinojahrescharts war der Lohn. 2010 versuchte sich Ridley Scott an dieser Geschichte, sein Robin Hood wurde von Russell Crowe gespielt. Einer der interessantesten Adaptionen ist und bleibt jedoch der 1976 entstandene "Robin und Marian" von Richard Lester. Dieser romantische Abenteuerfilm ist deshalb so einzigartig, weil er dem Publikum einen Robin Hood präsentiert, der bereits sichtlich in die Jahre gekommen ist.

Nach einem jahrelangen Kreuzzug mit seinem König Richard Löwenherz (Richard Harris) kehrt Robin Hood (Sean Connery) mit seinem besten Freund Little John (Nicol Williams) nach 20 Jahren zurück. Doch nach dem 3. Kreuzzug soll er für den König eine Burg einnehmen, in der sich angeblich eine goldene Statue befindet. Er und Little John finden die Bürg verlassen vor, lediglich ein einsamer, einäugiger Mann und einige Frauen mit ihren Kindern sind noch anwesend. Der König befieht deren Tod, was Robin ablehnt - er schlachtet keine wehrlosen alten Männer, keine Frauen und Kinder für seinen König ab. Er zieht aber mit dieser Verweigerung die Wut des Königs auf sich, der ihn und Little John gefangen nimmt und hinrichten will. Doch Richard wird von einem Pfeil getroffen und wird so schwer verletzt, dass er Stunden später stirbt.
Die beiden Freunde kehren nach England zurück und treffen sich im Sherwood Forest wieder mit ihren alten Freunden Will Scarlet (Denholm Elliot) und Friar Tuck (Ronnie Barker). Er hört, dass seine Heldentaten legendär geworden sind. Als Robin sich nach seiner einstigen Geliebten Marian (Audrey Hepburn) erkundigt, sagen sie ihm, wo sie lebt, aber inzwischen Äbtissin geworden ist. . Er erfährt, dass sein alter Erzfeind, der Sheriff von Nottingham (Robert Shaw), ihre Verhaftung als Reaktion auf den Befehl von König John (Ian Holm) angeordnet hat, hochrangige Führer der römisch-katholischen Kirche aus England zu vertreiben. Als der Sheriff kommt, um Marian zu verhaften, rettet Robin sie gegen ihren Willen und schlägt dabei Sir Ranulf (Kenneth Haigh), den arroganten Helfeshelfer des Sheriffs zu Boden. Er rettet auch die Nonnen, die im Schloss des Sheriffs eingesperrt sind. Sir Ranulf ignoriert die Warnungen des Sheriffs und verfolgt Robin in den Wald von Sherwood. Seine Männer geraten in einen Hinterhalt und einige werden durch Pfeile getötet, aber Sir Ranulf wird von Robin verschont. Als sich die Nachricht von Robins Rückkehr verbreitet, schließen sich alte Kameraden und neue Rekruten unter den armen Bauern ihm an. Natürlich kommt es zum erbitterten Kampf zwischen den vom Volk verehrten Geächteten und den korrupten Machthabern...

Realistisch und romantisch wirkt diese Verfilmung und die Kameraarbeit von Oscarpreisträger Davd Watkins (Jenseits von Afrika) ist einfach betörend schön. Die Liebe, die sich zwischen dem Helden und seiner damaligen Geliebten, wieder neu entflammt, wirkt echt und dies geschieht durch die reife Leistung der beiden Hauptdarsteller Sean Connery und Audrey Hepburn. Die Drehorte in Spanien passen perfekt zum MittelalterZuerst wurde Michel Legrand für die Musik verpflichtet, später aber durch John Barry ersetzt. Die Optik des Films wird dominiert von Grau-, Grün- und Brauntönen, was dem Film eine noch stärkere Atmosphäre verleiht.
Es ist der einzige Kinofilm, der auf der Robin-Hood-Legende basiert und eine sehr alte Geschichte (zu finden in "A Gest of Robyn Hode“)verwendet, in der seine Ermordung durch eine Äbtissin, mit der er verwandt war, dargestellt wird, die Legende jedoch umgedreht wird auf den Kopf gestellt, indem sie Marian zur Äbtissin ernannt hat und es zu einem Akt der Liebe und nicht eines Verrats gemacht hat.
Rezension aus Deutschland vom 9. Dezember 2023
Ein bitter-süßer Abgesang auf Heldentum, (falsche) Ideale und den Traum von ewiger Jugend und Allmacht.
Selbst die Legende Robin Hood ist nur aus Fleisch und Blut und wird langsam alt, was er in seinem männlichen Ego nicht gerne wahrhaben mag. Kaum recht unrühmlich von den erfolglosen Kreuzzügen nach England zurückgekehrt, verbraucht und von seinen Idealen (u.a. auch den verstorbenen Richard Löwenherz) enttäuscht, sucht er seine holde Maid Marian auf, die sich in ein Kloster zurückgezogen hat. Doch lange wehrt die Ruhe nicht und bald gerät er erneut mit dem Sheriff von Nottingham (exzellent gespielt von Robert Shaw!) aneinander.
Die Charaktere sind liebevoll dargestellt, das Alter wird nicht versteckt und das Tempo ist gemächlich, was dem Film eine gewissermaßen trockene Authentizität und ein Gefühl von Vergänglichkeit verleiht.
Die neu aufkeimende Liebe und Zärtlichkeit zwischen der klugen und gefühlvollen Marian und dem etwas tapsig wirkenden, alternden Robin wird mit einer rührenden Behutsamkeit dargestellt.
Hier geht es nicht um Action und Spektakel...
Rezension aus Deutschland vom 3. November 2004
Dieser relativ wenig bekannte Film von 1976 bietet ein erlesenes Aufgebot herausragender Schauspieler in der wahrscheinlich ungewöhnlichsten Verarbeitung der Legende von Robin Hood. Fans, die ein Actionspektakel wie bei Kevin Costner erwarten, werden allerdings enttäuscht.
Dieser von Richard Lester (Beatles Filme, Die drei Musketiere) meisterhaft inszenierte Film konzentriert sich auf die Charaktere der Figuren in einer Zeit, über die in den „normalen" Verfilmungen nichts erzählt wird:

Viele Jahre NACH den Abenteuern im Sherwood Forest, die zur Befreiung König Richards führten, sind Robin Hood (Sean Connery!) und sein treuer Little John immer noch mit Richard unterwegs. Die Kreuzzüge sind verloren und der König (Richard Harris!) hat sich längst als grausamer, weinseliger und egozentrischer Irrer entpuppt. Diese Charakterisierung ist eher selten und klingt am ehesten noch in der hervorragenden Robin of Sherwood Serie von Richard Carpenter an (dort spielt John Rhys Davies den Richard als berechnenden König).
Nachdem Richard - historisch korrekt - von einem Pfeil verwundet wird und im Sterben liegt, verlassen ihn Robin und John und kehren in den Sherwood Forest zurück.
Dort treffen sie auf alte Bekannte und ihre eigene Legende...
Natürlich ist auch Robins große Liebe Marian (Audrey Hepburn!!) nicht weit, auch wenn sie damals aus Kummer ins Kloster ging.
Robins alter Widersacher, der Scheriff von Nottingham (Robert Shaw!) ist nach wie vor an der Macht und wünscht sich wehmütig die alte Zeit zurück, als er noch einen würdigen Gegner hatte.
Prinz John (Ian Holm!) ist der alte Bösewicht geblieben und schickt Soldaten gegen Robin und seine Freunde, bis es zum letzten Showdown kommt.
Doch der ist noch nicht das Ende...
Wie gesagt, was den Film so fabelhaft macht, ist die Charakterzeichnung der Figuren. Connery spielt den alt gewordenen, naiv-unbedarften Robin mit jungenhaftem Charme, Audrey Hepburn ist fantastisch und wunderschön als reife Marian, die eigentlich über ihren Robin hinweg war und sich nicht mehr auf solche Dummheiten einlassen wollte, dann aber doch nicht anders kann als ihn zu lieben; Robert Shaw als alt gewordener, aber immer noch starker Scheriff, der diesmal gar nicht als Bösewicht daher kommt, sondern als souverän kalkulierender und Ehre respektierender Kämpfer; Little John diesmal nicht als tumber Haudrauf sondern als besonnener und ergebener Freund, auch durch die größte Torheit seines Anführers, King Richard als egozentrischer Machtmensch usw.
Daneben kommt natürlich auch der typische Lester-Slapstick-Humor nicht zu kurz.
Wie schon bei den Musketierfilmen von Lester sind die Kulissen und Kostüme liebevoll, authentisch und schön mittelalterlich. Der Sherwood Forest wirkt nicht wie ein Fantasywald sondern kommt realistisch rüber, genauso wie das ständig trübe englische Wetter. Robin trägt kein grünes Wams und ein lustiges Hütchen, sondern einen schlichten Leinenkittel. Alles wirkt viel lebensnäher und echter, ebenso wie die eher unbeholfenen Kämpfe Mann gegen Mann.
Am Schluss steht die Botschaft, dass die Zeit der Helden endgültig vorbei ist und Ehre im Kampf nichts mehr zählt.
Das Ende ist nun wirklich nicht das, was man in einer Hollywood Adaption geboten bekommt (und teilweise sicher der Schwachpunkt des Films).
Natürlich hätte man sich eine noch bessere technische Umsetzung gewünscht (der Ton ist nur in Mono), aber hier kommt es ja schließlich weniger auf Effekte als vielmehr auf die Schauspieler an.
Fazit: Ein echtes Filmjuwel, der mitreißt und bewegt und noch lange nachwirkt.
71 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 6. November 2020
Audrey Hepburn und Sean Connery erzählen die Geschichte der alternden Liebenden und wie das ganze weiterging. Ein wunderbarer Film mit viel Gefühl und vielen Wendungen. Sean Connery nach Bond war immer noch top.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 6. August 2014
... aber nicht für diejenigen, die ein actionlastiges Epos a la Kostner oder Crowe erwarten. Hier findet man dagegen das einzigartige Auftreten des Ensembles Hepburn-Connery-Shaw-Harris in einer Liebesgeschichte, das die alten Haudegen groß in Szene setzt, aber auch nicht mit kritischen Tönen an der Zeit und den Kreuzzügen spart.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Spitzenrezensionen aus anderen Ländern

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Maxy Roxodyw
5,0 von 5 Sternen Too violent
Rezension aus Kanada am 8. August 2023
It was about the story of Robin Hood and Marian has inspired with books ballets operas and drama
Gwyn
5,0 von 5 Sternen Robin Hood for grownups
Rezension aus dem Vereinigten Königreich vom 20. April 2024
This film is poignant, funny, sad and thought-provoking. It's an elegy more than a film. It's about getting old, being more experienced, and death, but don't let that put you off. It turns stereotypes on their heads, Richard the Lionheart is portrayed as a petulant, cruel egomaniac. The Sheriff of Nottingham is a sympathetic character who both likes and respects Robin, who feels the same way about him. In the end (spoilers follow) he fights Robin because he knows if he doesn't, Robin will gather around him a group of followers and the battles between Robin and the sheriff will be endless. In the same way, maid Marian poisons Robin and herself because she knows that Robin, though wiser and more disillusioned is still a little boy at heart who will want to wage war against whoever is in charge, but doing so with a body that is older and more frail. She knows he will be killed eventually and possibly that his followers will be slaughtered. She poisons herself because she loves him and doesn't want to go on living without him. The film written by James Goldman, an American jew who won an oscar was for writing about Lionheart's mother Elenor of Aquitain (The Lion in Winter) and it's an excellent script. The film has a great cast and is beautifully shot. It's a film that is timeless, it hasn't dated and never will. You can watch it over and over and never get tired of it.
Carlos Ghindelschi
5,0 von 5 Sternen la vejez.el amor el tiempo que pasa y no se puede recuperar
Rezension aus Spanien vom 20. Juni 2019
en realidad me gusto todo el director Richard Lester consiguio realizar una peliculaque trata sobre el tiempo que pasa y nosepuede recuperar. el amor y la relacion de amistad teniendo un elenco de primera...
Nadin Gilles
5,0 von 5 Sternen Une merveille
Rezension aus Frankreich vom 7. August 2013
Réflexion sur la vieillesse, l'amour, le temps qui passe, ce film est pour moi le plus beau sur la légende de Robin des Bois. Les acteurs habitent leurs personnages avec une justesse et une sensibilité remarquables. Audrey Hepburn est à la fois craquante et bouleversante. Robert Shaw reste pour moi le meilleur sheriff de Nottingham, à la fois dubitatif et admiratif devant son vieil ennemi qu'il respecte. Ici tout est beau, car tous vivent la fin d'une époque où seule la mort aura le dernier mot. La superbe partition du regretté John Barry souligne avec grandeur cette histoire magnifique. Un joyau.
10 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Dr. Karl O. Edwards
5,0 von 5 Sternen Delightfully Underrated Film: After A Nine Year Hiatus Audrey Hepburn Is Electrifying In Her Performance Alongside Sean Connery
Rezension aus den Vereinigten Staaten vom 25. August 2008
This review is for "Robin and Marian" (Widescreen 2002 Edition)
PLEASE NOTE THAT ONCE AGAIN AMAZON HAS LUMPED REVIEWS FOR ALL VERSIONS OF "Robin and Marian," THUS DENIGRATING THIS DVD VERSION!!!

I have always been a fan of Robin Hood shows, and when "Robin and Marian" came out I was thrilled to see this "new" take on the legend. I must admit, however, that I was a bit skeptical of the fact that Audrey Hepburn (who portrays Lady Marian) was in the film. The only movie I had ever liked her in was her "last movie" (Hepburn said this) in 1967--"Wait Until Dark"--the best thrill/horror movie I have ever seen. But Hepburn's performance in "Robin and Marian" turned me into a fan of her spectacular acting abilities--"Always" (her actual last movie) being a beautiful homage to a phenomenal film career. Sean Connery, as Robin Hood, and Nicol Williamson, as "Little" John, seemed to have been born for their respective roles. While many viewers of my generation automatically associate Sean Connery with his James Bond films, whenever I hear his name the first movie that comes to my mind is "Robin and Marian" (albeit, "The Hunt for Red October" and "First Knight" are close runner ups). Another actor for whom I have never been particularly fond of until I saw him in "Robin and Marian," was Robert Shaw. However, like so many of the other cast members, Shaw was absolutely brilliant as the Sheriff of Nottingham.

UPDATE: December 29, 2008
Not that I believe my review reveals any thing more than other reviews, I wish to respect the individual who left me a comment today that I needed to add "a spoiler alert."--Karl

For me there are a number of things that make "Robin and Marian" stand out from other Robin Hood shows, and, for that matter, romances. First and foremost is the notion of viewing the Robin Hood and Marian legend at the climax, rather than at the peek, of their lives. Robin and Marian are in their 40s--which in the late ll00s was unusually old--and both Connery and Hepburn (along with most of the rest of the cast) fit their roles perfectly. It is delightful to watch as these worn and "used" characters try to recapture, and live, life as if they are still in their late teens or early twenties. The love and romance--which must be distinguished from today's diluted versions or concepts--portrayed by Hepburn and Connery is deep, passionate, beautiful, and real. But that love and romance is not played out in overt acts; rather is is subtle and true to the times they were depicting. (Notions of idealized love and romance were just beginning to emerge in European thinking during the 12th and 13th centuries). In my unprofessional opinion, the fact that "Robin and Marian" dared to look at love (or, more correctly, re-kindled love) between "older" characters--especially characters that most people think of and films portray as younger persona--was too uncomfortable for most viewers, and this is why "Robin and Marian" has not received the acclaim it deserves.

Secondly, "Robin and Marian" is boldly "realistic" in its portrayal of life in the late 1100s and early 1200s. There is nothing "romantic" about how people are living, or the actions of Robin Hood and other characters. The world is wet, muddy, cold, and dirty; nobody has a change of clothes--they sleep and wear the same clothes every day (except for the few "aristocrats"). It shows the characters to be: honorable and profane; capable but fallible; dark yet caring; culpable and responsible. There is a wonderful humanness to the portrayals lacking in so many films. "Robin and Marion" dares to show a nun cursing and people's ambiguity about God and religion--another aspect that most likely does not bode well with many viewers. And in doing so, examines--indirectly--the question of just how God fits into each person's life. Yet the characters, including the Sheriff of Nottingham, are all overtly pious--even if they are hypocritical as well.

Third, "Robin and Marian" boldly portrays the love and companionship of the relationship between John and Robin, John, Robin and Marian, and, more covertly, between Robin and the Sheriff. That is, "Robin and Marian" is a "buddies" movie in the vein of "Butch Cassidy and the Sundance Kid" (1969) right down to the "three-way love triangle" between the two buddies and the one buddy's lady; (all be it, without the great songs). Moreover, "Robin and Marian" does not inject judgment upon the characters; that is, no character is good or bad, they are human. Some characters are "strong", others are not; but all have their own values and their shared values. Again, the film does not pass judgment on these values. As a result, the final confrontation, and the culminating fight scene between the Sheriff and Robin as "Champions" or their respective "armies," is a bold artistic move. (Sadly, this too, most likely leaves too many viewers wanting to see more violence and combat). The resulting "fight" is absolutely wonderful and "realistic" of how conflicts were frequently settled. Connery and Shaw are absolutely spectacular as two "over the hill" warriors too proud to back down or quit. The scenes are amazing, passionate, and enthralling; even loving. And while neither side abides by the result of the fight and disorder rules the day, Robin--seriously, if not mortally, wounded--is helped by John and Marian to the Abbey where the "truth" of the day is memorialized by Marian's actions and Robin's words.

Fourth, "Robin and Marian" dares to take a page (or maybe more) from "Romeo and Juliet." Marian confesses her love to Robin, and, for her, commits her greatest sin: she tells Robin "I love you more than God himself." Intoned in the scene is the "romantic" idea that the only way Marian can ever truly have Robin is in death; and so, Marian poisons them both. While initially irate, Robin realizes that he "will never have another day like this." And then ask John to bury them together wherever "the arrow lands." It is poetic and dark; it is sad, yet beautiful. But then, Franco Zeffirelli's "Romeo and Juliet" (1968) is perhaps my favorite movie (although another under appreciated film, Lewis Gilbert's "Friends" (1971)--also about young lovers and sacrifice--is right up there on my list). For me, then, "Robin and Marian" captures the essence of love, romance and friendship, three of the most important things that make the world go around--be it in life or death.

If you have not seen "Robin and Marian," I cannot say enough good about it. But I will "warn" that it is a thoughtful and "quiet" film, not an action or emotionally romantic movie. To a degree, I suppose it is an artsy type movie as well. But most of all, it is brilliant entertainment with three outstanding actors: Audrey Hepburn, Sean Connery, and Robert Shaw. It is a film worthy of accolades and appreciation that it has not received. "Robin and Marian" is a film that needs to gain the recognition it deserves, and, as such I strongly recommend it--even if you normally would not venture into a film about Robin Hood or this time period. "Robin and Marian" is a DVD (I just got mine because my VHS is wearing out) that can proudly stand in most collections. Lastly, please don't think that because the film is "old" (1976) that it has lost its luster. I believe that "Robin and Marion" will stand the test of time.

Please Note: If this review was not helpful to you, I would appreciate learning the reason(s) so I can improve my reviews. My goal is to provide help to potential buyers, not get into any arguments. So, if you only disagree with my opinion, could you please say so in the comments and not indicate that the review was not helpful. Thanks.
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