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Robert Enke: Ein allzu kurzes Leben Gebundene Ausgabe – 1. September 2010

4.9 von 5 Sternen 179 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

chwäche zeigen ist unmöglich." (3sat)

"Der Autor ist zurückhaltend genug, den kausalen Zusammenhang explizit offen zu lassen. Und ihn implizit beim Leser wirken zu lassen. Auch eine Antwort auf die Frage, ob er hätte offen zu seiner Krankheit stehen können und trotzdem hätte weiterspielen können, gibt Ronald Reng nicht. Das muss er auch nicht. Nicht als Freund oder zumindest Wegbegleiter, der er für Robert Enke war. Nicht als Autor, der gewissenhaft beschreibt, was war, ohne alles erklären zu müssen. Und zu können. Es lohnt sich, dieses Buch zu lesen." (n-tv.de)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ronald Reng, geboren 1970 in Frankfurt, lebt als Sportreporter und Schriftsteller in Barcelona. Sein Bestseller »Der Traumhüter«, das glänzende Porträt eines unbekannten Torwarts, erreichte über die Fußballgemeinde hinaus eine große literarische Leserschaft. Für Reportagen über Robert Enke wurde er mehrmals mit dem Großen Preis der Deutschen Sportjournalisten ausgezeichnet. Zuletzt erschien sein Roman »The Funny German«.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
"Der Tod eines depressiven Menschen ist niemals eine freie Entscheidung. Die Krankheit verengt die Wahrnehmung so sehr, dass der Leidende nicht mehr versteht, was es heißt zu sterben. Er glaubt es hieße nur, die Krankheit loszuwerden. (...) Robert Enke war am Dienstag, den 10. November 2009, acht Stunden in der Nähe von Empede umhergefahren. (...) Dann fuhr er an Empede vorbei zum nächsten Bahnübergang in Eilvese. (...) Er wußte, dass um 18.15 Uhr der Regionalexpress aus Bremen ohne Halt durch Eilvese hindurchraste."

Ronald Reng schildert auf knapp über 400 Seiten das Leben und die Fußballkarriere von Robert Enke bis zu jenem verhängnisvollen regnerischen Tag vor einem Jahr. Enkes Familie, Freunde und Weggefährten kommen zu Wort und man merkt ihnen an, wie erleichtert sie waren, sich das Geschehene von der Seele reden zu können. Der Leser erfährt von ersten Angstzuständen des jugendlichen Zweitligatorhüters von Carl Zeiß Jena, vom Ausbrechen einer massiven klinischen Depression während der Zeit beim FC Barcelona, die Enkes Karriere bereits 2003 fast beendet hätte. Es folgte die mühsame, schrittweise Rückkehr in die Normalität eines Profisportlers und nach dem Comeback in der Bundesliga für Hannover 96 und für die deutsche Nationalmannschaft der nächste schwere private Rückschlag.

Die Schilderungen über die Monate während der zwei akuten depressiven Schübe 2003 und 2009 sind schockierend. Die Auszüge aus Robert Enkes "Depri-Ordner", Tagebuchaufzeichnungen eines zutiefst verzweifelten Menschen, haben mich seitenlang nur mit Gänsehaut weiterlesen lassen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch hat mich dazu bewogen, meine erste Rezension zu schreiben...
Ich habe es gerade ausgelesen und jetzt große Mühe, mich davon wieder zu lösen.
Ganze Passagen habe ich meiner fußballinteressierten Familie vorgelesen. An manche Begebenheiten konnte ich mich noch erinnern.
Ich habe mitgelitten, mitgefiebert und später mitgetrauert.
Der Autor hat ein dickes Buch geschrieben, manche Szene akribisch und detailliert aufgedröselt, und trotzdem wird es nie langweilig oder geschwätzig.
Das Buch ist vieles und trotzdem ist es nicht überlastet. Es ist ein Buch für Menschen, die gerne Biographien lesen.
Es ist ein Buch für Menschen, die einmal hinter die Kulissen des Profifußballs schauen möchten.
Es ist ein Buch für Menschen, die erfahren und verstehen möchten, was im Kopf eines Depressiven vorgeht.
Es ist ein Buch über den Ausnahmetorhüter Robert Enke, der leider krank wurde, sich als Gefangener seiner Lebenssituation fühlte und keinen Ausweg mehr sah.

Ein großes Lob an den Autor, von dem ich schon den "Traumhüter" gelesen habe; ein Buch, welches ich genauso weiterempfehlen kann.
Herr Reng, Sie haben Robert Enke ein literarisches Denkmal gesetzt. Sie schaffen es zu erschließen, was im Kopf eines Fußballprofis bei Erfolg und Misserfolg vorgeht. Wir Zuschauer benehmen uns oft genug im Fußballstadion wie die Gladiatoren in der Arena und werfen die Spieler bei Misserfolgen verbal den Löwen vor.
Sie behandeln das Thema Depression mit großer Sensibilität und den Lesern unter uns, die wir uns mit dem Thema nicht so sehr beschäftigt haben, wird ein bisschen verständlicher, warum ein Kranker nur noch den Suizid als letzten Ausweg sieht.
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Format: Gebundene Ausgabe
Nicht das erste Buch von Ronnie Reng das ich gelesen habe, aber sicherlich sein "Ungewöhnlichstest".
Wie andere Rezensoren schon ausführen, hat man beim Lesen das Gefühl dass es sich um einen Roman handelt, wird aber durch Erinnerungen immer wieder "gemahnt" dass es leider die Realität ist, die hier beschrieben wird.
Man erfährt im Laufe des Buches, wie stark die (Jugend-)Liebe von Teresa und Robert Enke sein muss, um all die Schicksalsschläge und depressiven Phasen über die Jahre zu überstehen. Einfühlsam führt Ronald Reng in die Krankheit "Depression" ein und zeigt die Zusammenhänge auf die zum Auslöser werden. Aber er erklärt auch deutlich durch viele Beispiele warum Enke sich letztlich nicht outen konnte (wollte ?) und den Gewissenskonflikt in dem er bis zum Schluß stand. Ausserdem ist das Buch das, was Enke und Reng vor Jahren schon verabredet hatten: Ein Rückblick auf die sportliche Karriere von Robert Enke, die - trotz allem - alleine schon lesenswert ist.
Nicht alle Trainer, Spieler und Betreuer kommen dabei gut weg ohne dass Reng dabei andere bloßstellt oder sogar verantwortlich macht für das Geschehene. Auch hier hat es eher erklärenden Charakter wie die Reaktionen einiger Trainer und Spieler Enke und seinen Weg beeinflussen.

Nachdenklich stimmt einen das Schlußwort in dem Ronald Reng von dem Konflikt schreibt, den er beim Erarbeiten des Buches hatte. Den Konflikt zwischen dem Veröffentlichen von Tagebuch Informationen, die Enke als "Vorbereitung auf unser Buch" bezeichnet hat, die aber - nachvollziehbar - auch sicherlich nicht alle "öffentlichkeitswirksam" sind.
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