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Robbie Robertson

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Produktinformation

  • Audio CD (9. Oktober 1995)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Geffen
  • ASIN: B000026E3V
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Produktbeschreibungen

Audio

Auch Robbie Robertson ist einer der angeraunten Rock-Heroen, die mit dem Etikett "boring old farts" als alte Langweiler hämisch abgekanzelt wurden und sich nun strahlend wie Phönix aus der Asche mit einem Überra- schungscoup zurückmelden. Als Boß von The Band spielte Robertson mit Bob Dylan und gab 1968 mit dem Band-Album "Music From Big Pink" der techno- verliebten Rockmusik pure Folkklänge zurück. Das Abschiedskonzert von The Band bannte Martin Scorsese 1976 als "The Last Waltz" auf Zelluloid. Dem Film-Metier blieb der gebürtige Kanadier treu, zunächst als Schauspieler, dann als Soundtrack-Komponist, so für "Die Farbe des Geldes". Die wird er künftig intensiver studieren können, denn sein Solo-Debüt ist mit Songs gespickt, die das Zeug haben, das Album zu einem Millionenseller zu ma- chen. Die schwermütige Keyboard-Ballade "Fallen Angel" wirkt durch die faszinierenden Kontraste zwischen Robertsons rauhem Rockorgan und Peter Gabriels abgehobener Stimme. "Showdown At Big Sky" ist ein vollmundiger Mainstream -Rock, der runtergeht wie Öl, mit satten Gitarren-Klangfarben à la Byrds und Band - ein moderner Klassiker. Die Ballade "Broken Arrow", ebenfalls mit Gabriel, schwebt über finessenreichen Gitarrenkapriolen und rollenden Drums von Manu Katché - zuletzt Stings rhythmisches Rückgrat - schwerelos dahin. Ein wahres Killer-Stück ist "Sweet Fire Of Love": Ro- bertson spielt seine Rauhreifstimme gegen den durchdringenden Falsettge- sang von U2-Sänger Bono aus und liefert die sanfter getunten Gitarrenak- korde zu den schneidenden Eskapaden von The Edge. Diese schrille Kombina- tion entfaltet auch in "Testimony" Wirkung, soulig beflügelt durch die Bläsersektion des Gil Evans Orchestra. Eine Hommage an James Dean, Elvis Presley und Marilyn Monroe ist "American Roulette", das Robertson so kraftvoll und hart rockend in Schwung bringt, daß dem Hörer schwindelig werden kann und die sacht pulsende Soul-Ballade "Somewhere Down The Crazy River" zeigt das Halbblut nochmals sanfter. Ein Debüt durchweg exzellentes Reifezeugnis für zeitlose Qualität.

© Audio -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Stereoplay

Über zehn Jahre, nachdem seine Gruppe The Band ihren "Last Waltz" spielte, meldet sich Robbie Robertson in die Rockwelt zurück - mit einem Soloalbum, das die Songqualitäten von The Band mit faszinierend eingesetzten modernen Stilmitteln verknüpft. In ihrer Intensität erinnert diese Musik zuweilen an U 2, klanglich vermittelt Ex-Dylan-Begleiter Robertson geschickt zwischen rauhem Rock-Feeling ("American Roulette") und Studiopräzision ("Fallen Angel") - auf CD ist der Sound anspringender. LP-Kritik: Die Besondere 12/87 ** Klang.: 8-9

© Stereoplay -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 3. August 2004
Format: Audio CD
Das ist Musik aus dem Bauch, vom Feinsten! Höre gerade die LP!! Eine echte Perle. Robbie at it's best. Peter Gabriel, Tony Levin, Garth Hudson, Bono, Edge, Terry Bozzio, Daniel Lanois und vor allendingen Manu Katche und Bill Dillon geben der Scheibe das gewisse etwas. Wer bluesigen Rock mag findet hier genau das Richtige. Jedes Stück für sich einzigartig. Bloß nicht zu leise hören. gruss gk
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
"Da rühren einige Geister in mir auf!", sagt Robbie Robertson auf dem ersten Album, das er seit dem Ende der Band mehr als vor einem Jahrzehnt gemach hatt - aber er möchte nicht über die Geister von "The Weight" oder "The Night They Drove Old Dixie Down" reden oder einen der anderen Scheiben von elementarem Roots Rock. Die Musik der Band klang, als wenn sie aus einem tiefen, beunruhigende nordamerikanischen Unterbewusstsein heraus entstanden waren, darum überrascht er mit einer High-Tech-Scheibe Eighties Rock. Mit ihr zeigt er immer noch enorme Macht, die Fähigkeit mit Robertson Tribut die Geister zu beschwören.
Der Mann ist eine Legende mit den genialen Platten mit "Music from Big Pink" und "The Band". Ein Höhepunkt den Robertson und die Band nicht so noch einmal erreicht haben.
Nach den Filmkonzert "Last Waltz" im Jahr 1976, schien Robertson in Gefahr zu sein mit seinen Arbeiten in der Filmbranche die musikalischen Richtungen zu verpassen und ganz langweilig zu werden. Die einzigen guten Soundtracks gelang ihm mit der Zusammenarbeit mit seinen Kumpel Martin Sorce.
Doch Robbie Robertson gelang mit seinen Solodebüt eine Überraschung, obwohl er gesanglich nicht die Qualitäten wie Levon Helm oder Rick Danko aufweißt wird die Platte von seiner Stimme zusammengehalten. So gut hat er bei seiner Zeit bei der Band nicht gesungen. Manchmal unruhig, gequält, mal wütend, es ist eine Stimme, die angespannt ist und die unterschiedliche Stämme seiner Musik verbindet. Nur Robbie Robertson Stimme ist die richtige für diese Lieder - man könnte sagen, seine Stimme ist voll mit Geister
Der Sound des Albums macht eines deutlich, der Sucher nach guter Musik und Geschichten ist auf den Weg. Dabei wird es dem Hörer klar, dass dieser Weg des genialen Musiker ist schwer und mühselig. Aber er ist auf einen guten Weg!!!
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Format: Audio CD
1987 wollte es der ex- boss von "the band" (war in ihren anfangszeiten die begleitband von bob dylan) nochmal wissen.
er schnappte sich hochkaraetige leute. u.a. war robbie und daniel lanois fuer die produktion verantwortlich. letzterer ist ja wohl bekannt, u.a. als produzent von peter gabriel.
aprospos gabriel. der mischte am ersten song "fallen angel" als saenger und keyboarder mit, wie auch bei "broken arrow". hier allerdings war er nur als keyboarder taetig.
sonst ist auch einiges im umfeld von peter gabriel mit auf der scheibe. neben daniel lanois (gitarre, percussion, background vocals) sind tony levin am bass, und manu katche an den drums.
bei "sweet fire of love" sind als co-autoren u2 mit von der partie und fungieren auch als band. das tun sie dann auch noch beim letzten song namens "testimony". das hightlight dieses songs ist die horn section von gil evans, die es so richtig knallen laesst.
so ne art hard-core swing lied. getragen von der unwexelbaren stimme von robbie und den oben genannten blaeser, die es ordentlich knacken lassen.
die songs sind rocksongs, aber irgendwie....anders! getragen von seiner stimme, die songs intelligent arrangiert. bei den musikern natuerlich superb umgesetzt.
lieder die sich einerseits sofort im gehoergang festhaken, dort aber nicht festkleben und spaet. beim 4 x einem dann nerven.
sondern ein zeitloses werk, das einfach nur laune macht.
egal ob man verliebt, verlassen, nachdenklich oder top drauf.
ob im auto, ob daheim zum buegeln, zum nur zuhoeren - das teil passt einfach immer.
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Format: Audio CD
Rock vom Feinsten! Vielleicht ein klein wenig zu glatt produziert (Daniel Lanois...), aber wenn, dann nur der Vollständigkeit halber zu erwähnen - diese Musik lebt, pulsiert, berührt, donnert einem durchs Gehör... Es ist einfach ein Genuss, dem Mann und seinen exquisiten Begleitmusikern zuzuhören (sie nochmal aufzuzählen macht wenig Sinn, in einer anderen Rezension werden sie genannt).
Auch ich finde es schade, dass dem guten Robbie seither nichts Vergleichbares mehr gelungen ist (wobei ich "Storyville" auch mag - an diese hier kommt sie aber nicht ran).
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Format: Audio CD
Diese Scheibe ist für mich immer noch eine der besten des amerikanischen 80iger-Jahre-Mainstream-Rock. Sie ist schräg und anders genug um nicht langweilig zu werden und besticht doch durch ihre Präzision und die Melodien. Ich höre die CD auch nach weit über 10 Jahren noch immer mal wieder und sie verstaubt nicht im Regal wie die daneben stehenden späteren Scheiben von ihm. Leider hat Robertson nie wieder eine so geniale, zeitlose Scheibe hingelegt.
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