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Road Salt One

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Audio-CD, 14. Mai 2010
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Produktinformation

  • Audio CD (14. Mai 2010)
  • Erscheinungsdatum: 4. Juni 2010
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Insideoutmusic (Sony Music)
  • ASIN: B003DZBYKY
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 19 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 140.337 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. No Way
  2. She Likes To Hide
  3. Sisters
  4. Of Dust
  5. Tell Me You Don't Know
  6. Sleeping Under The Stars
  7. Darkness Of Mine
  8. Linoleum
  9. Curiosity
  10. Where It Hurts
  11. Road Salt
  12. Innocence

Produktbeschreibungen

PAIN OF SALVATION Road Salt One CD


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Es war zu erwarten: Die neueste Scheibe von Pain of Salvation spaltet die Fans und Kritiker. Zwar spricht keiner den Schweden Ihre Musikalität und Kunstfertigkeit ab, doch wird allerorts moniert und gemeckert: Die Songs seien zu kurz, die Songs seien nicht gut abgemischt, die Songs seien langweilig und prätentiös. Und tatsächlich ist dieses Album wieder ein Schritt mehr in die Richtung, welche die Band nach "Scarsick" eingeschlagen hat: Experimentelle Instrumentierung, Fokussierung auf Gesang und kurze, knackige Songs und Lyrics, die sicherlich nicht jedermanns Sache sind. "Road Salt 1: Ivory" ist wahrscheinlich das songorientierteste Album von Pain of Salvation (kein einziges Instrumentalstück; in allen Songs dominiert der Gesang; kaum Gitarrensoli (und wenn nur sehr kurze).

Um es vorweg kurz zu machen: Ich persönlich finde die CD, die seit 3 Tagen meinen CD-Player belagert, mehr als gelungen. Es ist ein rundes, sehr atmosphärisches Album geworden, das den ersten Teil eines Gesamtkonzepts bildet. Die Songs werden allesamt vor allem von den Lyrics und damit der Stimme von Daniel Gildenlöw getragen, sie stehen ganz im Zentrum des Songwritings. Zudem zeigt schon ein Blick ins Booklet, dass Daniel bei einigen Songs sogar komplett die Instrumentenregie übernommen hat, sogar an den Tasteninstrumenten (Sisters) als auch am Schlagzeug. Mancher Fan mag daher über die "Daniel-Show" die Nase rümpfen. Ich persönlich finde er macht seine Sache ausgezeichnet.

Aber auch ein Wort der Warnung: Dieses Album ist progressiv nur in dem Sinne, dass es sich jeglicher Genre-Einordnung hartnäckig entzieht. Was natürlich erst einmal kein Qualitätskriterium ist.
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Format: Audio CD
Ich kann mir jetzt schon vorstellen, dass diese Rezension manchen Puristen aufstoßen wird und ich habe mittlerweile die Erfahrung machen müssen, dass schlechte Rezensionen von großen Bands, egal wie realistisch und objektive sie sein mögen, auch immer schlecht aufgenommen werden. Der Überbringer schlechter Nachrichten hat oftmals mit dem Ärger derer zu kämpfen, die gewisse Tatsachen nicht wahrhaben wollen. Aber mit diesem Bewusstsein im Hinterkopf habe ich ja nichts mehr zu verlieren.

Die neue Pain Of Salvation enttäuscht mich leider sehr. Nicht weil die Musik schlecht ist. Ich will mich auch nicht hinstellen und bestimmen oder urteilen wollen, wie eine Band zu klingen hat und wie sie sich zu entwickeln hat. Aber wenn ich ganz ehrlich sein soll, muss ich einfach gestehen, dass ich mir die neue Platte echt nicht anhören kann ohne mich zu langweilen. Wo sind die dramatischen, tiefgründigen, atmosphärischen Songs geblieben; die unter die Haut gehen und deren Melodien sich in die Hirnrinde einbrennen, einen mitreißen vermögen. Sie sind auf Road Salt einfach nicht zu finden. Es gibt an Road Salt wenig zu meckern, wenn man den Trend von Scarsick und der EP Linoleum gutheißen mag. Ich persönlich war bereits bei Scarsick überrascht. Ich kann nicht sagen ob positiv oder negativ. Aber zumindest konnte ich sagen, dass die Band trotzdem originell klang.

Road Salt hingegen hat gar nichts mehr mit der mittleren Schaffensperiode von POS zu tun und schon gar nichts mit dem Erstling Entropia und dem etwas gewöhnungsbedürftigen aber interessantem "One our by the concrete lake".

Mir fehlt bei Road Salt die typische Finesse, die schönen Nuancen, die Detailverliebtheit.
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Format: Audio CD
Was soll man von einer neuen Pain of Salvation-CD erwarten? Expect the unexpected umschreibt es wohl halbwegs befriedigend. Dass die neuformierten Schweden immer für mehr als nur eine Überraschung gut sind, war schon immer Programm. Anders ausgedrückt: Pain of Salvation waren, sind und bleiben eine musikalisch hochwertige Wundertüte. So auch hier: Diesmal hat man sich überwiegend dem Sound der 70er Jahre verschrieben - natürlich nicht, ohne diese äußerst innovative Dekade der Pop- und Rockmusik neu zu interpretieren.
Eines bleibt dabei allerdings beim Alten: Mastermind Daniel Gildenlöw singt in seiner eigenen Liga - mehr denn je, zumal die neuen Songs von ihm deutlich gesangsorientierter komponiert worden sind. Und noch eines bleibt bei aller Differenz zu den Vorgänger-Alben beständig: Man benötigt weit mehr als nur einen Durchlauf, um die Songs beurteilen und wirklich genießen zu können. Wer sich vom (durchaus variablen) Prog-Metal-Sound der ersten Scheiben nicht oder nur schwerlich lösen kann, wird sich mit Road Salt One nur schwerlich anfreunden können. Musikliebhaber, die über ein breites und tolerantes Verständnis verfügen, sei auch (oder vor allem) diese Pain of Salvation-CD wärmstens zu empfehlen.
Warum dann nur 4 statt 5 Sterne? Auf Road Salt One befinden sich 2-3 "normale" Songs, die durchaus hörenswert sind - aber denen die bandeigene Magie abhanden gekommen ist. Dies ist allerdings eher als Jammern auf hohem Niveau zu verstehen, so dass ich eigentlich gerne 4,5 Sterne vergeben hätte.
Road Salt One ist ein Pflichtkauf für musikalisch flexible Pain of Salvation-Fans - und erst Recht für alle, die bis dato nicht mit der Band warm geworden sind.
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