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Road Salt Two (Limited Edition) Limited Edition

4.2 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen

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Audio-CD, Limited Edition, 23. September 2011
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Produktinformation

  • Audio CD (23. September 2011)
  • Erscheinungsdatum: 30. September 2011
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Limited Edition
  • Label: Umg (EMI)
  • ASIN: B005G6J4XW
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 138.004 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Road Salt Theme
  2. Softly She Cries
  3. Conditioned
  4. Healing Now
  5. To The Shoreline
  6. Break Darling Break
  7. Eleven
  8. 1979
  9. Of Salt
  10. The Deeper Cut
  11. Mortar Grind
  12. Through The Distance
  13. The Physics Of Gridlock
  14. End Credits


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Daniel Gildenlöw, aussergewöhnlicher Sänger, Multiinstrumentalist, Produzent, Texter, Komponist, und, und , und... verschreckt wieder ein paar Mitglieder der langjährigen Fangemeinde. Ein Rockalbum im Stile der 70er, das ist sicher nicht das worauf die Fans des progressive Metal der frühen Jahre gewartet haben. Daniel dagegen schreibt die Musik die gerade in ihm ist. Eine wie auch immer geartete Zuordnung in Genreschubladen ist ihm vergleichsweise egal.

Road Salt 2 schließt nahtlos an Road Salt 1 an, was nicht verwunderlich ist, weil die Titel zeitgleich entstanden sind. Beseelte Musik, eine Stimme die sich wie immer bis ins Mark gräbt und wohl nur bei Toten keine Gänsehaut hinterlässt. Ein Rocksound, der sich an die Analogaufnahmen der 70er anlehnt, ohne dabei ins Kopieren abzudriften. Gitarrensounds aus Zeiten, als es noch keine Verzerrer gab und man förmlich die Röhren der Endstufen glühen hörte. Kleine frickelige Passagen, die nie zum Selbstzweck werden und Spannungsbögen, die bei mir dafür sorgen, dass ich teils erst hinterher merke, dass ich die Luft angehalten habe ;-).

Die Lieder einzeln zu beschreiben werde ich mir sparen. Ich hab bei Pain of Salvation die Erfahrung gemacht, dass man sich jede neue Platte erarbeiten muss - mindestens 5 Durchgänge braucht es meist, bis man einen Zugang gefunden hat. Es lohnte sich bisher immer. Diesmal ging das wesentlich schneller, nichts desto trotz sollte aber jeder selbst seine Entdeckungsreise starten. Pain of Salvation ist immer eine sehr persönliche Angelegenheit.

5 Sterne weil es keine 6 gibt.
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Von Mario Karl VINE-PRODUKTTESTER am 26. September 2011
Format: Audio CD
Dass sich Road Salt Two von Road Salt One genauso sehr unterscheidet wie Use Your Illusion II und Re-Load von ihren beiden Schwesteralben war bereits im Vorfeld klar. Wurden die Songs doch mehr oder weniger gleichzeitig geschrieben und aufgenommen. Aber doch wirkt es beim zweiten Anlauf fast so, als wäre die Metamorphose von Pain of Salvation vom zeitgemäßen Progmetal-Act zur etwas kauzigen 70s-Rockband hiermit abgeschlossen. Denn der zweite Teil der Streusalz-Saga wirkt stringenter, die Lieder fließen etwas besser ineinander und allzu auffällige Spielereien und stilistische Exkursionen blieben außen vor.

Was aber nicht heißen soll, dass die Tracks auf dem Album gleichförmig und austauschbar wären. Denn noch immer verarbeiten die Schweden zahlreiche gewitzte Ideen. Nur eben in einem anderen musikalischen Korsett. Bereits "Softly she cries" ist ein einfallsreicher und regelrecht düsterer Rocksong, angereichert mit Mellotron-artigen Klägen und einem eindringlichen Refrain. Hier dürfen die Gitarren richtig kantig schnarren, dass es eine wahre Pracht ist. Abermals wird hier klanglich nichts geschönt und man setzt auf Natürlichkeit. Bei dem intensiven, bereits von der Vorab-EP bekannte "Mortar grind" kommt das besonders zum Tragen. Hier schwelt und dampft es, während Daniel Gildenlöw mit viel Ausdruck und regelrecht expressiv zu Werke geht.

Überhaupt trägt er mit seiner Stimme die Stücke sehr, was besonders bei den an sich eher unauffälligen Balladen "To the shoreline" und "1979" zum Tragen kommt. Doch auch musikalisch schöpft die Band abermals aus den Vollen.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Mache mal den Anfang:
Der zweite Teil setzt den Weg, den Pain of Salvation mit Road Salt 1 eingeschlagen haben, fort. Im Gegensatz zur ersten CD ist die Musik homogener. Positive Ausreißer wie noch "Sisters" oder "Road Salt" finden sich beim ersten Hördurchgang nicht. Dafür bekommt man astreinen Bluesrock geboten. Nach und nach stechen einzelne Songs wie "Eleven" (der Mittelteil erinnert dann doch an Entropia), "The Deeper Cut" und "The Physics of Gridlock (erinnert noch am hesten an alte Zeiten)" hervor. Textlich werte ich das Album als gelungen. Immer dann wenn Gildenlöw, wie schon auf "Remedy Lane" oder "The perfect Element" emotional und persönlich wird, gefallen Pain of Salvation am besten.
Warum nur 4 Sterne?
An "Remedy Lane" und "The perfect Element" kommt auch Road Salt 2 nicht heran. Das ist aber auch gut so! Pain of Salvation versuchen auch nicht, die beiden genannten Alben zu kopieren, sondern orientieren sich eher am Blues und geben sich ein neues Gesicht, dass im Gegensatz zu früher noch vielmehr an der Stimme des Sängers als an musikalischen Kabinettstückchen der Band festzumachen ist. Auch OK.
Leider befinden sich aber auf Road Salt 2 auch schwächere Liedchen wie "Healing now" oder "Through the distance", die nicht unbedingt hätten seien müssen.
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Format: Audio CD
Ich musste im Laufe der Jahre feststellen, dass von allen Bands, die mir emotional am wichtigsten sind und die mich durch verschiedenste Lebensphasen begleitet haben die meisten an einem bestimmten Punkt in ihrer Karriere eine einschlägige Veränderung durchmachen. Dream Theater wurden mit Train Of Thought härter und behielten vieles davon auf nachfolgenden Alben bei. Sieges Even veröffentlichen zwei Alben, die ihre Hörerschaft immens erweitert, da sie sich 2 Schritte vom "Frickel-Prog" entfernt haben und 2 Schritte mehr in Richtung "Musikalität" gegangen sind. Ähnlich verhält es sich mit Enchant und Porcupine Tree.

POS hat mich bereits mit RS Pt.1 schwer getroffen. Ich war mehr als nur enttäuscht.
Bevor der Eindruck entsteht, dass ich einer der Fans bin, die glauben am besten zu wissen, wie eine Band sich entwickeln sollte, möchte ich anhand der Platte "BE" das Gegenteil behaupten. Nach Remedy Lane erwartete ich eine logische Weiterentwicklung der Band. Und was machen sie? Sie veröffentlichen ein Album, das alles andere als erwartungsgemäß ist. Ja sie übergehen einfach die Erwartungen ihrer Fans scheint es fast. Und dennoch: "BE" war für mich so etwas wie Pink Floyds "The Wall". Ein Musikalischer Umbruch! Und ich habe die Scheibe geliebt. Dabei hat sie überhaupt keine Ähnlichkeiten mit allem was POS jemals davor gemacht haben.

Und nun haben wir hier RS Pt.2 vorliegen. Ich verreiße keine Platte einfach so, gänzlich unreflektiert und polemisch in der Luft. Es ist musikalisch gesehen eine interessante Platte und ich kann Gildenlöw verstehen, wenn er sich einem ursprünglichen" (ich will nicht sagen archaischen) Sound zuwendet.
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