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Road Rock Vol. 1

Road Rock Vol. 1

5. Dezember 2000
3.5 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 5. Dezember 2000
  • Erscheinungstermin: 5. Dezember 2000
  • Label: Reprise
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:04:25
  • Genres:
  • ASIN: B001S13H2S
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 140.666 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Nur wenige Rock-Heroen haben sich die Kraft, die Kreativität und Frische eines Neil Young über so lange Zeit erhalten können: Seit seinen Anfängen 66/67 mit Buffalo Springfield über seinen Aufstieg zum absoluten Superstar in den Tagen von Woodstock mit CSN&Y und seinen Erfolgssoloalben "After The Goldrush" und "Harvest" hat es Neil Young - vor allem dann, wenn er Crazy Horse an seiner Seite hatte! - immer wieder - trotz vieler Anfeindungen, Publikumsirritationen und Stilwechsel - geschafft unter Beweis zu stellen, daß er dauerhaft zu denen gehört, die wirklich und wahrhaftig die Zukunft des Rock'n'Roll verkörpern. Eben einer der verläßlichsten Garantieträger dafür, daß - um eines seiner besten Stücke, nämlich "Hey Hey My My" zu zitieren: - der Rock'n'Roll nie sterben wird! Nach den Live-Monumentalwerken mit Crazy Horse "Rust Never Sleeps"/"Live Rust" (78/79), "Weld" bzw. "Arc-Weld" (90/91) und "Year Of The Horse" (96/97) nun seit mehr als 25 Jahren das erste Rock-Live-Album von Neil ohne Crazy Horse. - Und: er kann's auch mit seinen (anderen) "Freunden und Verwandten"!!! Ein hervorragendes Live-Dokument, bester Neil Young-Sound. Fast zu gut um wahr zu sein... ALLE Titel sind gut, umwerfend gut... Nichts gegen die "leisen Töne" - ich mag "Silver & Gold" wirklich sehr, "Looking Forward" von CSN&Y war ebenfalls ein großartiges Album (jedenfalls das beste CSN&Y-Album seit "Deja Vu" von 1970!)- aber: am besten ist Neil Young immer noch, wenn seine E-Gitarre jault, kreischt und (ver-)zerrt, er selbst möglichst schräg singt und eine elektrifizierte Band hinter bzw.Lesen Sie weiter... ›
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Von Martin Oehri HALL OF FAME REZENSENT am 8. Juli 2003
Format: Audio CD
Der alte Rocker: Sein Einfluss auf die Rockmusik ist unbestritten (Buffalo Springfield, Crosby, Stills ..., Grunge), ebenso unbestritten sein Dickkopf, der ihn die Stile wechseln lässt wie andere die Haarfarbe und damit jeden Plattenfirmenmenschen in den Wahnsinn treibt. Es ist das grob geschätzte siebte Live-Album Youngs, und an guten Tagen kann ihm keiner das Wasser reichen. Auf "Road Rock Vol.1" spielt er u.a. "Cowgirl In The Sand" (18.10 min.) "Words" (11.07 min.), wahrhaftig, dieser Mann hat was zu sagen. Weiter auf diesem Werk vertreten: "All Along The Watchtower" und "Motorcycle Mama". Neil Young hat eine große und eiserne Fangemeinde, für die dieses Album bestimmt ist, andere, nur "Young-Interessierte" sagen, dass dieses Live-Album zu seinen schwächeren zählt. Warten wir also am Besten ab, ob er nicht wieder ein Studioalbum veröffentlicht, das so schön und leicht verdaulich ist wie sein letztes: "Silver And Gold".
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Von Ein Kunde am 15. Januar 2001
Format: Audio CD
Es ist wieder soweit, Neil Young, der mit bestimmter Regelmäßigkeit alle paar Jahre ein neues Live-Album auf den Markt wirft, hat es auch diesmal geschafft, eine Sammlung von "recht alten" Klassikern seines Schaffens mit viel Engagement, musikalischer Präzision, einer perfekten Band und vor allem mit viel Spass an der Sache neu zu interpretieren. Die Balance zwischen rauhen und poetischen Gitarrenorgien (Cowgirl In The Sand, Words) und beschwingten und lockeren Stücken (Walk On, Peace Of Mind) dokumentiert den Abwechslungsreichtum und die Vielschichtigkeit der Platte. Hinzu kommt, daß Neil seinen alten Stücken nicht nur musikalische Aktualität abgewinnt, sondern es schafft, diesen Songs durch viele Ergänzungen und Improvisationen eine noch stärkere emotionale Tiefe und Ausdruckskraft zu verleihen. Diese CD ist defintiv nicht für das Autoradio geeignet noch für irgend eine Singleauskopplung bestimmt, sie ist eine Songsammlung, die aufmerksames Zuhören abverlangt. Ansatzweise kritikwürdig ist allenfalls die Aufnahme von Bob Dylans "All Along The Watchtower", in der Chrissie Hynde ab und zu die Einsätze verpennt, wobei sie Neil noch retten kann. Vielmehr als musikalischer Anspruch drückt es jedoch den Spass aus, den die Band während der vollen 66 Minuten ausstrahlt, welche sich defintiv auf den/die Hörer/in ausdehnt.
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Format: Audio CD
Wahrscheinlich gibt es nur zwei Möglichkeiten, dieses neue Live-Album von Neil Young zu beurteilen: grottenschlecht oder überragend gut. Auch wenn es meine fünfte Konzertaufnahme von Young ist - ich bin wie immer höchst angetan von dem Mann und seiner Musik. Höhepunkte sind eindeutig die langen Stücke wie "Cowgirl in the sand" oder "Words", spitze auch das abschließende Duett mit C. Hynde. Schön, dass es noch solche Musiker gibt, die abseits gängiger Trends seit Jahrzehnten einfach nur gute Musik machen
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Obwohl selbst langjähriger Neil-Young-Fan muß ich trotzdem von diesem Album dringendst abraten. Der Sound ist einfach furchtbar, mir fällt unter Neils offiziellen LP/CD-Veröffentlichungen auf Anhieb keine ein, die mit noch schlechterem Klang aufwartet. Zudem spielt die um "Freunde und Verwandte" angereicherte Band wie unter Drogeneinfluss, schwerfällig, schleppend und unbeweglich. Am gelungensten ist tatsächlich noch "Words", das sich hier wohltuend energiereich von der gesichtslosen Studioversion auf "Harvest" abhebt, den fatalen Gesamteindruck dieses Livealbums aber nicht im Geringsten abmildern kann. Andere altgediente Perlen im Young'schen Kosmos ("Cowgirl In The Sand", "Tonight'S The Night") werden dafür zu einer konturlosen, breiigen Einheitsmasse zerkloppt, und für die Hum-Ta-Ta Variante von "All Along The Watchtower" sollte der alte Bob eigentlich Schmerzensgeld verlangen.
Wer Neil Young live auf Tonträger erleben möchte, kommt an der in weiten Teilen grandiosen "Live Rust" nicht vorbei, wohl aber an diesem Machwerk, von dem uns Neil bislang eine "Vol.2" dankenswerter Weise erspart hat.
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