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River: The Joni Letters

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Produktinformation

  • Audio CD (28. September 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Verve (Universal Music)
  • ASIN: B000UVLK1M
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  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 20 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

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Ein Traum: die ersten Takte machen alles klar. Herbie Hancock spielt Klavier; er saugt den Hörer auf, unvermittelt, unausweichlich. Das neue Album River – The Joni Letters ist eine Liebeserklärung an Joni Mitchell und ihr Werk, es besingt ihre Songs, flirtend, aufmerksam, mit sensiblen Arrangements. In einen insgesamt eher traditionellen Jazzstil mischen sich poppige Joni-Harmonien und manches Mal moderne Töne. Überall ist Luft zum Atmen, Zeit zu sprechen oder zu schweigen. Dave Holland spielt Bass, Wayne Shorter am Saxofon beschenkt die hochkonzentrierte Aufführung mit Eindringlichkeit – er strahlt, mit soviel Kraft in jeder einzelnen Note; seine Solopassagen setzen dem musikalischen Diamantenregen die Krone auf.

Erklärtes Ziel von Herbie Hancock war es, die poetischen Texte von Joni Mitchell instrumental umzusetzen. Da ist es schade, dass diese nicht im booklet abgedruckt sind. Mehr als die Hälfte der Melodien werden übrigens gesungen; von Joni Mitchell selbst und von anderen SängerInnen, die ihre Sache ausnahmslos hervorragend machen: Norah Jones, Corinne Bailey Rae, Luciana Souza, Loenard Cohen, ja sogar Tina Turner macht mit. River – The Joni Letters ist ein intimes, ein durchlässiges Album, anders als 2002, als Joni Mitchell, mit Herbie Hancock und Wayne Shorter als Gästen, eine Big-Band-CD mit ihren Songs einspielte. Von Herbie Hancock ist man immer wieder überrascht. Der Jazzgigant ist oft genial, manchmal stand er schon mit ausgeflippten Experimenten am Rande des geschmacklichen Nirvana. Hier gibt es mal gar keinen Zweifel: diese Aufnahme ist ein Volltreffer geworden. --Katharina Lohmann


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Herbie Hancock ist als Musiker dann am überzeugendsten, wenn er es richtig krachen lässt (wie auf seinem tollen Frühwerk "Headhunters") oder wenn er seine Fähigkeit zu sparsamstem, kühlen Pianospiel richtig kultiviert. Hier gelingt ihm Letzteres wunderbar - kein Joni-Mitchell Coveralbum (dazu sind die Stücke vielfach zu weit von den Originalen entfernt), aber auch keine einfallslose Hommage.

Norah Jones zeigt schon im ersten Stück, einer wunderbar verlangsamten und vom Jazzrock-Gedudel der 70er befreiten Version von "Court And Spark", dass die Harmonien und Themen von Mitchell absolut zeitlos sind. Der Song funktioniert auch ohne die glatten Arrangements des Originals perfekt. Und der zögerliche, verhaltene Gesang von Jones - wenn sie diesen Mut zur Interpretation doch nur auf den eigenen Alben hätte!

Tina Turner zeigt mit einer kräftigen und rauen Interpretation von "Edith And The Kingpin", dass sie mehr als die Rock-Röhre geben kann. Auffällig hier das ganz verhaltene rhythmische Motiv der Begleitung, zuerst von einem Delay geformt und dann von Drummer Vinnie Colaiuta souverän übernommen und in den Song integriert. Überhaupt nicht unauffällig auch der Bassist Dave Holland - abwechslungsreich führt er durch die vertrackten Harmonien mit seinem so tief herabreichenden Kontrabass, dass die meisten Hörer mit normalen Stereoanlagen diese Töne wohl mehr erahnen als hören.

Danach übernimmt Hancock als "King Of Cool" selbst das Zepter und steuert mit einer spannungsgeladenen und harmonisch vertrackten Folge von Modulationen den bekannten Folk von "Both Sides Now" aus der Frühphase von Mitchell in musikalisch ganz tiefes Wasser.
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Format: Audio CD
Wenn sich jemand an die Songs einer Ikone heranwagt, schauen die Fans doppelt genau hin. Huldigung oder Schändung - auch hier bleibt die Frage: Zeigt Herbie Hancock die Originale in neuem Licht, ohne ihre Substanz zu zerstören?
Das Ergebnis ist erstaunlich. Während Mitchells eigene Jazz-Interpretionen entweder zu träge ("Travelogue") oder zu fahrig geraten sind ("Mingus") findet Hancock nach seinen eher modernen Experimenten ausgerechnet hier zu zeitlosem Jazz zurück. Mit den zentralen Elementen Klavier, Gitarre und Stimme legt er die jazzigen Strukturen der Originale frei.
Mitchells nervöse Spannung weicht hier einem eleganten Fluss. So bekommt "Court And Spark" eine bittersüße Selbstverständlichkeit, und "River" atmet mit einer mädchenhaften Corinne Bailey Rae zarte Leichtigkeit.
Vor allem dort, wo die Songs als Basis für feinsinnige Klavier-Meditationen dienen ("Both Sides Now", "Sweet Bird") entstehen faszinierende neue Klangstrukturen.
Ganz und gar erstaunlich ist "Edith And The Kingpin" mit einer intensiven Tina Turner jenseits von ihrem üblichen Soul-Gebell, und bei "The Tea Leaf Prophecy" konnte sogar die Künstlerin selbst gewonnen werden. Das Album schließt mit einem anderen Songwriter-Titan, Leonard Cohen, und einer ungewöhnlichen Version von "The Jungle Line".

Das dieses Tribute von Herbie Hancock zeitgleich mit Joni Mitchells neuem Werk "Shine" erscheint, kündigt einen delikaten Zweikampf an.
Dieses Album ist ein Gewinn für alle Beteiligten, und ganz besondere für die Fans von Joni Mitchell.
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Format: Audio CD
... das hat Joni Mitchell selbst (u.a. mit Jaco Pastorius live) schon bewiesen, aber dann wäre der Reiz dieser Aufnahmen von Herbie Hancock dahin. Die meisten Stücke stammen von Joni Mitchell und gewinnen durch die Verschiedenartigkeit der Interpretinnen. Eine tolle Idee Hancocks mit einer gelungenen Zusammenstellung von SängerInnen wie z.B. Norah Jones, Tina Turner, Leonard Cohen und Joni Mitchell herself. Dazu noch eine kongeniale Band. Es sind alles MusikerInnen der Extraklasse, die es nicht (mehr) nötig haben, durch aufdringliche technisch virtuose Darbietungen zu beweisen, wie gut sie sind – sie machen es dezent. Wunderschöne Musik! - aber nichts für Fans, die vielleicht so etwas wie einen Pastorius-Groove erwarten.
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Format: Audio CD
Herbie Hancock als reifer Arrangeur und frei gespeilter Tastenkünstler, Wayne Shorter als empfindungsreicher Saxophonist, Dave Holland, so relaxed,tief und melodiös wie zuvor nur der zu früh verstorbene Scott LaFaro. Das alles ist brilliant und macht Freude. Die Gesansstimmen, so finde ich, muß man sich erhören. Joni Mitchel wird in ihrer meiserlichen Frasierung nur durch Tina Turmer erreicht. Joni Mitchells Songs sind auf dieser CD mit einem weichen und reifen Glanz versehen, lebenserfahren und liebend, durch die jüngeren Ladies zum teil nicht ganz durchdrungen. Schade, daß das booklet so schwach ausgelegt ist, zB ohne Texte. Trotzdem: Ein Meilenstein!
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Format: Audio CD
Das kann man nicht in 3o Sekunden Schritten vor- oder gar durchhören; zwei der Vocal-Tracks sind zu gespielt , also getrennt aufgenommen worden; Norah's Opener - wenn man so will - setzt den Rahmen perfekt : aber ich bin kein Joni-Jünger; Tina Turner liefert einen überragenden Vocal-Part zu einer tollen Larry Klein Produktion , die im Hintergrund hallende Guitarre schafft den Raum, wie auch auf den anderen Stücken des Albums, für den Fluß - the flow; selbst bei Cohen's Lesung verweile ich erst einmal; und es gibt auf der amerikanischen Seite zwei weitere Stücke , in einer erweiterten Version.
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