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Rivals - Arias for Farinelli & Co.

3.7 von 5 Sternen 15 Kundenrezensionen

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Audio-CD, 3. September 2013
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Produktinformation

  • Orchester: Academia Montis Regalis
  • Dirigent: Alessandro De Marchi
  • Komponist: Antonio Maria Bononcini, Riccardo Broschi, Leonardo Leo, Leonardo Vinci
  • Audio CD (3. September 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Dhm (Sony Music)
  • ASIN: B00DC7G6N8
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen 15 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 156.540 in Musik-CDs & Vinyl (Siehe Top 100 in Musik-CDs & Vinyl)
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Produktbeschreibungen

Rivalen ist das erste Album des norwegisch/australischen Countertenors David Hansen für Deutsche Harmonia Mundi/Sony Classical. “Rivals“ bringt neun Arien, die vom wohl berühmtesten Kastraten aller Zeiten, dem großen Farinelli, oder von einem seiner zahlreichen Konkurrenten gesungen wurden. Und derer gab es einige: Caffarelli, Carestini, Bernacchi, um nur einige zu nennen. Die Kastraten beherrschten die Bühnen Europas im 18. Jahrhundert, und es war nicht immer Farinelli, der unangefochten an der Spitze stand... Sämtliche hier vorgelegten Arien sind Welt-Ersteinspielungen. Darunter etwa “In braccio a mille furie“, allerdings nicht in der bekannten Vertonung von Porpora, sondern in Musik gesetzt von Leonardo Vinci. Und das absolute Highlight: “Son qual nave“, komponiert von Farinellis Bruder Riccardo Broschi, in der originalen Fassung, in der sie Farinelli aufgeführt hat. Zum ersten Mal mit den authentischen Auszierungen und Koloraturen von Farinelli - eine kleine Sensation. Es begleitet die Academia Montis Regalis unter der Leitung von Alessandro De Marchi.


“Das Album wartet mit einer Reihe von Ersteinspielungen auf, darunter eine so berückend schöne Arie wie Cara sposa aus Antonio Maria Bononcinis Griselda oder eine von Farinelli selbst stammende Fassung seiner Favoritarie “Son qual nave” (Riccardo Broschi) mit halsbrecherischen Koloraturen. Hansen meistert sie geradezu tollkühn, so wie er seine klangintensive und in allen Lagen ausgeglichene Stimme in den langsamen Arien blühen oder elegisch schweben lassen kann.“
(Opernwelt)

“David Hansens Stimme ist klar, in der Höhe vortrefflich mit guter Mittellage und angenehmer tiefe. Er singt aufreizend entspannt und legt mit dieser Aufnahme die Latte ein Stück höher. Das kann er, weil er nicht nur eine begnadete Stimme, sondern in der accompagnierenden Academia Montis Regalis ein exzellentes orchestrales Fundament gefunden hat.“
(Toccata)

“Höhepunkt von Hansens Aufnahme ist die Arie “Son qual nave“, von Farinellis Bruder, Riccardo Broschi, komponiert[…]. So hört man hier erstmals sämtliche Auszierungen und Koloraturen in dieser Arie, mit der der damalige Star sein Publikum verzückte: Eine stimmliche Tour de Force, von David Hansen bravourös gemeistert.“
(Crescendo)

“Hansens Debüt-CD weist den Künstler […] als Experten aus.“
(Frankenpost)

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Es ist schon merkwürdig, mit welch teils bissiger Polemik das Debutalbum des australischen Countertenors hier besprochen wird. Ein Blick auf die englische Amazon-Website macht klar, dass man auf der Insel die Sache wesentlich entspannter (und im Ergebnis positiver und fairer) angeht.
Sänger und besonders Countertenöre sind immer Geschmackssache. Ganz klar gehört David Hansen zu den besonders begabten Vertretern seines Stimmfachs. Bereits die erste Arie lässt mit einigen glasklar gemeisselten zweigestrichenen B`s und tadellosen Koloraturketten aufhorchen. Die unglaublich schweren Passagen in "Son qual nave" bewältigt Hansen mit geradezu circensischer Bravour. Vor 15-20 Jahren wäre eine solche stimmliche Leistung eine Sensation gewesen, heutzutage hängt die Messlatte natürlich extrem hoch, da Sänger wie Jaroussky, Fagioli oder Barna-Sabadus den Countertenorgesang in Sopranlage mit ihren exzeptionellen Leistungen auf ein früher nur schwer vorstellbares technisches und musikalisches Niveau gebracht haben.
(Man höre sich nur einmal an, wie Aris Christoffelis oder Randall Wong in den 80ger und frühen 90ger Jahren gesungen haben)
Und hier kommt auch von mir klare Kritik: Hansens Stimme wirkt auf Dauer besonders im dynamischen Bereich sehr eindimensional, der Effekt der rakentenartig herausgestossenen hohen Töne (dafür waren Kastraten oft berühmt) nutzt sich schnell ab und man würde sich insgesamt mehr leise Töne und stimmliche Modulationsfähigkeit, besonders im Bereich der tieferen Lage wünschen.
Unglücklich ist natürlich die Aufmachung der CD. Warum müssen es immer die größten Sänger aller Zeiten sein auf deren Spur sich ein Newcomer begibt?
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Format: Audio CD
Sehr bemüht hübsch aufgemacht ist diese CD des sehr ehrgeizigen Australischen Countertenors David Hansen. Etwas weniger Photoshop bei der Augenfarbe hätte auch genügt. Leider folgt die ganze CD dem Schema, zu versprechen, aber dann nicht zu liefern. Hansens Stimme klingt ähnlich der von Cencic im mittleren Register seltsam angestrengt und irgendwie falsettierend. Im Gegensatz zu diesem hat Hansen aber eine offensichtlich lückenhafte Ausbildung; oder schlechte Berater. Mit zu viel Druck singt Hansen offenkundig durchgehend. Oft bricht die Stimme außerdem in der Höhe durch, als habe Hansen die Kontrolle über die Lautstärke verloren; die Töne kommen vollkommen verschieden in Klang und Lautstärke heraus; statt eine gleichen Tonproduktion geht die Kehle mal auf, dann wieder zu, dann wieder auf. Das alles ist schlechte Technik und wird die Stimme vermutlich schnell ruinieren. Viele höhere Töne klingen außerdem unangenehm kreischend oder quietschend; bei den schnellen Passagen, die übrigens alle nur mittelmäßig schwer sind, werden immer wieder Töne nicht richtig getroffen. - Vielleicht meint der Sänger, das werde sowieso niemand hönren? Irrtum.
Vor allem aber fehlt es Hansen leider an musikalischem Urteilsvermögen und Geschmack. Die Gestaltung der Musik ist nicht durchdacht; es fehlt der musikalische Instinkt in Phrasierung, Betonung und Verzierungen.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Der australisch-norwegische Countertenor David Hansen hat sich Zeit gelassen. Nach einer sorgfältigen Ausbildung beginnt er sich gegenwärtig stetig und zielstrebig internationales Profil zu verschaffen. Sorgfältig und durchdacht wie die Karriereplanung stellt sich nun auch das Debüt-Album "Rivals" dar. Im schön und aufwändig gestalteten Beiheft werden zu jeder Arie originelle Information zur spezifischen "Kastraten-Konstellation" der Uraufführung der betreffenden Werke geliefert. Das Programm selbst ist abwechslungsreich und überlegt zusammengestellt, die Qualität der überwiegend als Weltersteinspielung vorgelegten Arien ist überragend. Eigentlich sollte man meinen, es seien mittlerweile alle unbekannten, musikalisch wertvollen Schätze der Opera seria gehoben, aber wieder einmal wird man eines Besseren belehrt. Ein Stück wie das verhalten-innige "Cara sposa" von Bononcini etwa, mit seinem wundervollen kontrapunktischen Streichersatz (fantastisch nicht nur hier: die Konzertmeisterin Olivia Centurioni), ist alleine schon der Erwerb des Albums wert. Überhaupt die Musiker: Nicht nur Pier Luigi Fabretti, Solo-Oboist in "Sento in due fiamme", einem fast 13 Minuten langen "Duett" zwischen Oboe und Singstimme, dürfte momentan zu den absoluten Koryphäen seines Faches gehören. Doch nun zum Solisten. Die Stimme von David Hansen ist heller und insgesamt enger geführt als zum Beispiel die Stimme von Franco Fagioli, seine Technik aber ist makellos.Lesen Sie weiter... ›
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