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Ritual

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Produktinformation

  • Audio CD (28. Januar 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Polydor (Universal Music)
  • ASIN: B004AYEQF2
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  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 31 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Ihr Debütalbum To Lose My Life, das im Januar 2009 erschien, stieg auf #1 der UK Charts ein und sorgte für den weltweiten Durchbruch des Trios. Es folgten ausverkaufte Tourneen und Support-Auftritte für u.a. Coldplay und Kings of Leon.

Jetzt ist es endlich so weit: Das heißersehnte zweite Album wird veröffentlicht.
Ritual heißt ihr Debütnachfolger, und als Produzent konnten die Jungs Alan Moulder gewinnen, der schon mit Depeche Mode, Smashing Pumpkins, My Bloody Valentine und Nine Inch Nails arbeitete.

Die Nord-Londoner Musik-Bibel The Fly hat bereits Ohr angelegt und folgendes Urteil abgegeben: "Jaw dropping", "melodically big and riff-heavy as anything they've ever done" und "Stunning".

Als erste Single wird "Bigger Than Us" veröffentlicht. Und so wie der Titel ist auch das gesamte Album. Groß. Episch. Und die perfekte Steigerung zu den Vorgängerhymnen.

motor.de

Post-Punk is fucking dead und White Lies schaufeln ihrem Sound auf "Ritual" ein Grab. So weit, so gähn. Mit „Ritual“ untermauern White Lies das Gespenst des Syndroms vom „Schwierigen-Zweiten-Album". Ihr Knüller-Debüt „To Lose My Life“ von 2009 galt als Vorzeigewerk des massentauglichen Post-Punk-Revivals und schmiegte sich eng an die Vorarbeit der Editors und Interpol auf diesem Gebiet. Doch mit ihrem Zweitling treten sie auf der Stelle und lassen sich von zu gewolltem Bombast erschlagen. Ein aufgeblähter Sound mit gekünsteltem Hall-Effekt in der Umgebung von Einförmigkeit zieht kräftig an den Augenlidern und lässt den Gehörgang auf berührungsresistent schalten. Der Hall-Overkill mag als atmosphärische Filmmusik bestens funktionieren, wie sie auch mit einem Kurzfilm zu den Songs "Bigger Than Us", "Bad Love", "Holy Ghost" und "Is Love" beweisen. Aber für den Musikliebhaber, der seine Abenteuerlust abseits vom netten Cineasten-Plausch befriedigt, birgt das neue White Lies-Album nur wenig Reiz. Die Vorabsingle "Bigger Than Us" bescherte ihnen bereits ein wohlwollendes Medienecho. Auf Albumlänge ausgedehnt jedoch, ist der pathetisch zelebrierte Kathedralen-Sound unspektakulär und wenig originell. Tempo? Fehlanzeige. „Rituals“ zieht sich dahin wie ein Gespräch über eingeschlafene Füße. Eingängig? Ja. Genauso eingängig wie eine liturgische Beschreibung des Teppichherstellungsverfahrens. Die Briten verlieren sich in der Monotonie langgezogener Vokale und kleistern sich mit molligen Synthieklängen zu. Wie die adretten Zwillinge auf dem Cover, langweilt man sich auch als Hörer in der nüchternen und düsteren Umgebung der White Lies. Die Ritualhaftigkeit alltäglicher Dinge wie Liebe, Religion und religiöse Bildhaftigkeit, wie der Bandtexter und Bassist McVeigh Gewohnheiten beschreibt, sind das große Thema der Platte. Recht gewöhnlich tobt er sich auf lyrischem Terrain aus: Die Banalitäten neuester Erkenntnisse wie "The only thing I've ever found / That's greater than it always sounds / Is love" wissen zu überzeugen. „I'm feeling a great pressure coming down on me“ - ja, sie ist tonnenschwer, die Last der Welt auf den schmalen Schultern der drei Jungs. Fazit: White Lies bedienen sich in ihren Anleihen mittlerweile nicht mehr nur bei Interpol und den Editors, sondern schauen sich auch bei den amerikanischen Killers ab, wie Bombast leicht ins Peinliche abdriften kann. Ein bisschen Sparsamkeit beim mit allzu finsterem Hall intonierten Pathos hätte der Platte ganz gut getan.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von ROTT TOP 500 REZENSENT am 28. Januar 2011
Format: Audio CD
Mein erster musikalischer Kontakt, einem Autofahrt, nachts, mit den White Lies war einschneidend. Schon die ersten Takte ihres Debüts, der sonore Bariton, die Rhythmusgruppe, beamten mich sofort zurück in eine Zeit, als es zwischen den Referenzpunkten Joy Division, Bauhaus, den frühen U2 als sie noch nicht auf den US Markt schielten und eher versuchten, sich von Echoy and the Bunnymen abzugrenzen und leider nicht mehr so bekannten Bands wie Julian Cope eine wundervolle musikalische Welt zu entdecken gab. Und haben mich als (Senior ;-) Fan einkassiert.

New Wave of New Wave oder Post Punk .... die Musikpresse hatte ja schon für andere Bands mit ähnlichen Referenzen seit Mitte der 00er dieses Etikett paratt. Bei den White Lies hatte ich Anfang an das Gefühl, dass sie diesen Entwurf am deutlichsten und am konsequentesten nachzeichnen. "Ritual" also jetzt, das Nachfolgealbum des herrlichen Epos "To lose my life", bleibt dem Post Punk Blueprint erhalten und entwickelt ihn konsequent weiter. Die musikalische Palette wird erweitert, mit elektronischen Berührungen und Annäherungen an den Synthpop, die Umlaufbahn auf der sich alles bewegt ist aber immer noch die erste Hälfte der 80er. Umgesetzt und unterstützt, vielleicht sogar zentral verantwortet wird dies vor allen durch Alan Moulder, dem englischen Überproduzenten, der schon Diamanten wie Depeche Mode (Violator), Ride, Smashing Pumpkins und My Bloody Valentine an den entscheidenden Stellen den richtigen Schliff verpasste.

Höhepunkte und Anspieltipps: Der Opener IS LOVE bereitet hymisch die Bühne für die elektronische Erweiterung des WL Orbits, ein passender Einzug der Gladiatoren.
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Format: Vinyl Verifizierter Kauf
Mir lag die Vinylfassung diese Album vor.
Musikalisch hat sich White Lies verändert. Damit trifft man natürlich nicht jeden Geschmack. Mir gefällt es, doch das soll nicht Teil der Rezension sein.
Das Album kam in einem festen und sehr sauber verarbeiteten Cover. Die graue Innenhülle ist allerdings auch aus sehr festen Karton gefertigt und das empfindliche Vinyl hat dadurch schon erste Spuren. Beim Vinyl setzte man auf das heute übliche Dickvinyl was eine geringe Welligkeit und eine gute Stabilität verspricht. Beim Sticheln scheint allerdings ein Amateur am Werke gewesen zu sein. Total flach, kein Raum und die Dynamik eines Dorfteiches bei Windstille. Das es etwas besser geht zeigte mir die MP3 Fassung von Amazon AutoRip (ich hätte nie Gedacht, dass ich jemals eine MP3 als besser empfinde). Wobei man sagen muss, dass sich auch in der MP3 Fassung der Toningeneur nicht mit Ruhm bekleckert hat.
Warum gebe ich drei Punkte?
Ich finde die Musik gut, die Pressqualität und das Artwork ist gut. Nur die Tonqualität ist schlecht und das Innencover ist nicht zur Aufbewahrung geeignet.
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Format: Audio CD
Ritual, das zweite Album der Band White Lies, datiert aus dem Jahr 2011 und spaltete ziemlich die Verehrer des ersten Albums To Lose My Life, welches eine großartige Hommage an die New Wave Bands der frühen 80er war. Dort hörte man The Cure, New Order, Joy Division und Ultravox ziemlich heraus. U2 klangen hier und da auch durch. Die Band transformierte deren Sounds ins neue Jahrtausend. Viele Kritiker sahen das als Anbiederung an und straften die Band von Vornherein ab. Vergleiche mit The Killers liegen auch nahe, die sich soundtechnisch bei ähnlichen Vorbildern anlehnten. Die White Lies kommen aber etwas düsterer bzw. melancholischer daher, was auch am Gesang liegt. Ich finde To Lose My Life ist ein fast nahezu perfektes Album. Der Nachfolger konnte es von daher nur schwer haben und fiel bei den meisten Kritikern noch mehr durch. Hier fährt die Band mit Synthies und Sequencern deutlich mehr Elektronik auf und es sind auch vermehrt Einflüsse von Depeche Mode und den frühen Tears For Fears zu hören (Holy Ghost, Turn The Bells, Peace & Quite).
So eingängig wie das Debüt ist Ritual nicht geworden. Das Album muss man sich schon mehr erarbeiten. Mit den ersten 3 Songs Is Love, Strangers und der Hymne Bigger Than Us macht die Band aber genau dort weiter wo sie mit To Lose My Life aufgehört hatte. Das großartige Streetlights, The Power & The Glory und Bad Love gehen auch in eine ähnliche Richtung.
Der Rest schleicht sich langsamer in die Gehörgänge. Turn The Bells und Peace & Quite hören sich an, als wären sie von Tears For Fears' Songs From The Big Chair übrig geblieben und Holy Ghost hätte gut auf ein Depeche Mode Album aus den 90ern gepasst.
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2 Kommentare Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
supertolle Musik, wenn man die Musikrichtung mag.
Ich war nach der ersten CD schon White Lies - Fan. Die zweite CD hat mir dies nochmal bestätigt.. ich warte auf die dritte und werde sie direkt bestellen
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Von Norman Fleischer VINE-PRODUKTTESTER am 28. Januar 2011
Format: Audio CD
Den Vorwurf, es beim zweiten Album immer etwas zu übertreiben müssen sich ja viele Newcomer gern mal gefallen lassen. Gab es im Laufe der letzten Jahre genug' Einfach mal bei Bloc Party, den Killers oder Editors nachfragen. Alles muss eine Spur größer, perfekter, ausgefeilter und ausladender von statten gehen. Warum? Weil man es kann' oder den dringlichen Wunsch verspürt, es zu müssen. Immerhin hat man jetzt Erfolg, etwas Geld und Erfahrung in Sachen Produktion. Warum also nicht in die Tat setzen. Diesen Vorwurf kann und muss man irgendwie auch den White Lies aus London machen. Wenn, ja' wenn das nicht so unüberraschend käme und sie den Schritt nicht irgendwie schon auf dem Debüt gewagt hätten. Schon da ging es gern mal ausladender zu und in Sachen Produktion hat man schon damals dick aufgetragen. Die Nummer Eins im UK gab dem Trio dann auch Recht. Die Mischung dunkler New-Wave-Magie á la Joy Division mit der Radiokompatibilität der Killers funktionierte und warf einige ordentliche Hits ab.

Zwei Jahre später soll der Nachfolger 'Ritual' nun diesen Weg konsequenter weitergehen und perfektionieren. Nach dem intensiven Auseinandersetzen mit den zehn neuen Tracks muss man sagen, dass das Konzept vollends aufgeht. Egal, wie man dazu steht. Jetzt wird richtig aufgefahren. Da stellt die Vorab-Schwulst-Hymne 'Bigger Than Us' nur die Spitze des Eisberges da. Album Nr. Zwei kann alles genauso gut, wie Nr. Eins, setzt aber neue Akzente. Zum einen deutlicher Richtung Stadionrock und Formatradio-Beschallung und zum anderen- und das bedingt sich dann ja auch durchaus gegenseitig- in punkto Retro-Faktor.
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