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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
84
4,0 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:12,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


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am 7. September 2006
Ein wirklich gutes Buch, keine Frage. Ich habe es gerne gelesen. Man kann sich sehr gut in die Landschaft reinversetzten und wird Bewohner der Kleinstadt 'Medicine Creek'.

3/4 des Buches hatte ich das Gefühl, dass beste Buch der Preston/Child Reihe zu lesen. Nur das Ende ist nicht gut gelungen deshalb "nur" vier Sterne).

Das Ende läßt sich früh absehen und die Lösung für die all die Probleme in 'Medicine Creek' erscheinen bald klar.

Auch zu bemängeln ist, dass die Höhle (immerhin Titel des Buches!), erst zum Schluss Hauptschauplatz der Handlung wird.

Als sooo negativ, möchte ich das jetzt nicht bewerten und keinem abraten, dieses Buch zu lesen.

Vorteilhaft wäre, schon einige Bücher von den beiden Autoren gelesen zu haben, weil der FBI Agent Pendergast wieder auftaucht.
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am 16. Juli 2013
Dieses Buch ist, wie Jedes des Autorenduos, absolut zu empfehlen und super spannend! Ich konnte es kaum weglegen!! Sehr lesenswert!
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am 7. Dezember 2005
Im letzten Werk des erfolgreichen Autorenduos Preston & Child steht wieder das bereits bekannte Schema im Mittelpunkt. Rätselhafte Mordfälle, ein leicht überforderter ortsansässiger Polizist und ein aus dem Nichts auftauchender Special Agent Pendergast, der ohne jegliche offizielle Legitimation allen anwesenden seine, für sie nicht nachvollziehbaren, Theorien nahelegt.
Story:
In einer Kleinstadt im Mittelwesten taucht mitten im Hochsommer eine verstümmelte Leiche inmitten eines bizarren Tatortes auf. Die ortsansässigen Polizeikräfte fühlen sich sichtlich überfordert als unvermutet Special Agent Pendergast vom FBI auftaucht und seine Hilfe anbietet. Eine seiner ersten Theorien sprechen von einem Serienkiller der weitere Bluttaten veranstalten wird wenn sie/er nicht gestoppt wird. Nach und nach tauchen weitere grauseligen Indizien und Tatorte auf und schliesslich bricht in der verschlafenen Kleinstadt der blanke Horror aus. 3 voneinander unabhängige Personenkreise ziehen gleichzeitig den einzig sinnvollen Schluß aus der Kette der Ereignisse und treffen schlussendlich in einer riesigen Höhle wieder aufeinandern. Und mit dabei ist auch das Monster....
Fazit:
Preston/Child schaffen es wieder als dem bereits bekannten Schema einen spannenden Thriller zu machen, der einzig und allein durch den aufgebauten Spannungsfaden besticht und ab dem ersten Drittel des Buches den Leser kaum zu Atem kommen läßt. Allerdings ist das Buch im Ganzen nicht so spannend wie das Erstlingswerk "Das Relikt", auch wenn ein liebgewonnener Freund, nämlich Agent Pendergast hier wieder einen seiner Glanzauftritte hat. Für kenner der ersten Werke auf jeden Fall zuz empfehlen, alle anderen sollten versuchen die Bücher in der richtigen chronologischen Reihenfolge zu lesen. (Relikt, Attic, Formula & Ritual).
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am 16. September 2005
Er ist sicherlich kein James Bond. Er ist auch kein Frauenheld. Und er steht ungern im Mittelpunkt. Am ähnlichsten mag er von seinem Auftrag her vielleicht noch Scully und Mulder aus Akte X sein. Wie auch immer: Er ist mit Sicherheit einer der interessantesten, schillernsten und sympatischsten Protagonisten aus der Psycho-Thriller-Szene.
In seinem neusten Fall verschlägt es Special Agent Pendergast in eine amerikanische Kleinstadt, die von unheimlichen Ritualmorden erschüttert wird. Wie immer versucht Pendergast auf seine Art die Mystik der Morde zu verstehen und zu entschlüsseln und wie immer macht er sich dabei nicht nur Freunde. Dass seine einzige Verbündete bei der Spurensuche eine junge Aussenseiterin und potentielle Straftäterin aus dem Ort ist, kommt dabei nicht von ungefähr. Denn auch in "Ritual" muß Pendergast gegen den massiven Widerstand der Obrigkeit und Ordnungshüter arbeiten und sich Stück für Stück dem Geheimnis der Morde nähern, das - selbstredend bei den Romanen des bewährten Autorenduos Preston Child -in einem furiosen Showdown gelüftet wird. Und dabei spielt die ungewöhnlichste Partnerin, mit der er je zusammengearbeitet hat, eine wichtige Schlüsselrolle. Wer jedoch meint, dass mit dem Showdown alles geklärt und damit vorbei ist, kennt die beiden Autoren noch nicht gut genug. Hier gibt es immer noch einen Happen mehr.
Ritual ist für mich ein aussergewöhnlicher Psychothriller, dem es gelingt, seine beiden skurilen Hauptprotagonisten atemlos durch einen äußerst unheimlichen und für den Leser durchweg hochspannenden Fall zu jagen. Sicherlich mag die Story und auch die Auflösung des Falls einem sehr kritischen Leser etwas überzogen und sehr phantasievoll erscheinen. Dafür aber wird er das Buch nur wenn es unbedingt sein muß aus der Hand legen - zu temporeich und fesselnd geht es in "Ritual" zu. Ich kann dieses Buch uneingeschränkt empfehlen.
Übrigens... der eine oder andere neue Leser der Bücher von Preston Child kennt möglicherweise Special Agent Pendergast aus dem Kinothriller "Das Relikt". Alle Wiederholungstäter... ähm Wiederholungsleser werden sich schon auf den neuen Roman von Preston Child freuen, in dem wieder Special Agent Pendergast dem Mystischen auf der Spur sein wird.
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am 6. Januar 2005
Zuerst muss ich sagen, dass ich das buch sehr toll fand, jedoch mit einigen Ausnahmen, die ich später erläutere. Wie immer bei Preston/Child ist die Region wunderbar beschrieben, ich konnte mich richtig in das Dorf Medicine Creek hineinleben, wirklich super!
Jetzt zum Inhalt: In einer Kleinstadt in Arkansas passieren bestialische Morde, die wie Indianer-Rituale arrangiert sind, ausserdem liegt ein "Fluch" auf dem Gebiet der Stadt, de rdie Bevölkerung zusätzlich verunsichert. Wie konnte es da anders sein, als dass unser altbekannter Freund Agent Pendergast in seinem wohlverdienten Urlaub einen Mörder jagt ?!?
Mir hat das Buch gut gefallen, eigentlich sogar sehr gut, doch der deutsche Untertitel verrät zuviel über das Buch und auch einige Textstellen gehen einem nach der zeit gehörig auf den Nerv, bspw. wird ca. alle 10 Seiten gesagt, dass iregenderetwas in unergründlichen Weiten des Jacketts von Pendergest verschwindet, von solchen Ausdrücken die ca alle 10 - 20 Seiten wiederholt werden gibt es noch 2 - 3 weiter. Ausserdem fand ich die Werbung nicht sehr toll, denn Corrie, die Assisstentin Pendergasts, liest in diesem Buch Ice Ship, auf das mehrmals verwiesen wird!
Wären diese drei Punkten nicht gewesen, hätte ich sicherlich 5 Sternen vergeben können ....
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am 7. Oktober 2004
Jedes neue Buch des Autorenduos Preston und Child ist lesenswert: Die Story wird mit akribischer Ausführlichkeit ausgearbeitet. Der Spannungsbogen bis zum Schluß straff gehalten und die Thematik ist so gefeilt ausgearbeitet, dass man sich immer wieder dabei ertappt, wie die Frage Gestalt annimmt: Warum nicht?
Und so ist auch dieses Mal. Das Buch garantiert Spannung bis zur (vor-)letzten Seite. Irgendwie bleiben diesmal Fragen offen: Wie wird der Mörder gefangen? Um welches Buch handelt es sich, aus dem vorgelesen wird? Wer war der Erzeuger des Monsters? all das bleibt irgendwie unbeantwortet in der Luft hängen, dass man am Ende nachschaut, ob evtl. im Buch Seiten fehlen. So präzise die Bücher bisher immer waren, hinterläßt dieses schnelle Ende doch ein etwas fragwürdiges Gefühl. Nach der ungeheuren Spannung von "Ritual" habe ich mir ein 'runderes'Ende gewünscht, das auch diese Fragen beantwortet.
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am 30. August 2006
Konnte es kaum abwarten, um welche Ermittlungen es in Agent Pendergasts neuestem Fall geht, weshalb ich das Buch an einem Wochenende durchgelesen habe. Die Story und der Handlungsort sind sehr interessant gewählt und die Geschichte ist wie immer stilistisch derart gut und spannend geschrieben, dass man das Buch am liebsten gar nicht mehr weglegen möchte.

Warum trotzdem nur 3 Sterne? Leider muss ich sagen, dass mir persönlich das Ende diesmal nicht ganz so gut gefiel und man etwas mehr aus der Handlung machen hätte können.

Dennoch kann ich das Buch insbesondere Pendergast-Fans sehr ans Herz legen, da der Spannungsbogen auch diesmal bis zum Ende erhlten bleibt.

Alle Anderen müssen dieses Buch nicht unbedingt gelesen haben...
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am 25. November 2008
Ein im Grunde ganz hervorragender Horrorthriller, in bewährter Hollywood-Blockbuster-Manier geschrieben, samt aller liebgewonnenen B-Film-Klischees, und nur als solcher sollte dieses Buch genossen werden. Wer große Literatur sucht, vertiefe sich geflissenlich in etwas anderes, ich für meinen Teil war zwei Tage ausgezeichnet unterhalten... zumindest vom englischsprachigen Original, denn die deutsche Übersetzung, die mir einige Zeit später unterkam, ist unter aller Kanone. Der Übersetzer scheint keinen blassen S. von amerikanischer Populärkultur zu haben (er macht z.B. aus "Goth" einen "Barbar" und hat wohl auch nie "Mother Goose" gelesen), weswegen der Schluß auch völlig den Aha-Effekt des Originals verpaßt. Daher nur drei Sterne. Und könnte sich Knaur bitte diese entsetzlichen Untertitel -Höhle des Schreckens, Dings des Bums etc. verkneifen?
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am 20. August 2006
Wieder ein Roman aus dem Autorengespann, den ich in nur wenigen Tagen förmlich verschlungen hatte. Pendergast ist einfach klasse und jetzt freue ich mich auf das nächste Buch, was hier schon liegt: Burn Case.
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am 12. November 2006
kann man das Buch beschreiben, aber wie alle Preston/Child Bücher ist es auch nicht mehr. Ich habe fast alle Bücher des Schriftsteller Duos gelesen und im Prinzip laufen sie fast alle nach dem gleichen Schema ab, irgendein/irgendwelche degeneriertes/n oder mutiertes/n Monster werden von Special Agent Pendergast mit und ohne weibliche Hilfe zur Strecke gebracht.

Der Horror-, Spannungs- und Splattereffekt kommt bei allen Werken nicht zu kurz und es wird so schnell nicht langweilig. Allerdings sollte man zwischen den Büchern einen längeren Zeitraum Abstand lassen, sonst vergeht einem der Spaß, wie das bei mir der Fall war. Die Charaktere, die mehrmals in verschiedenen Romanen erscheinen, entwickeln sich wenig oder gar nicht weiter und auch Pendergast wird irgendwann leider langweilig, da er immer in allen noch so ausweglosen Situationen die Oberhand behält und nie seinen Kopf verliert. Die Bücher sind schnell durchgelesen, da einen erstens die Spannung weitertreibt, sie aber auch nicht besonders anspruchvoll formuliert sind.

Alles in allem sind sie jedem, der gerne Monstergeschichten mit äußert brutalen Gewaltszenen liest, sehr ans Herz zu legen, nur eben nicht zu kurz hintereinander.

3 Sterne habe ich vergeben, da Ritual nicht das Beste aus den Federn der beiden ist, Formular, The Attic und das Relikt gefielen mir sehr viel besser.
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