Ich hatte mir mehr Informationen über die Person Kurt Knispel erwartet.
Statt dessen erfährt man mehr über Einsatzorte, Schlachtverläufe . Die Informationen über die Person Kurt Knispel sind ohne Zweifel vorhanden, ich hätte mir aber gewünscht mehr über die Person, Lebenslauf, Charakter dieses sicherlich außergewöhnlichen Mann zu lesen.
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Ritterkreuzträger - Feldwebel Kurt Knispel - Der erfolgreichste Panzerschütze und Panzerkommandant des 2. Weltkriegs - FLECHSIG Verlag (Deutsch) Gebundene Ausgabe – 7. Oktober 2013
von
Franz Kurowski
(Autor)
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Franz Kurowski
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Seitenzahl der Print-Ausgabe160 Seiten
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SpracheDeutsch
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HerausgeberVerlagshaus Würzburg - Flechsig
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Erscheinungstermin7. Oktober 2013
-
Abmessungen17.4 x 1.7 x 24.6 cm
-
ISBN-103881897348
-
ISBN-13978-3881897341
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Produktinformation
- Herausgeber : Verlagshaus Würzburg - Flechsig; 6. Auflage (7. Oktober 2013)
- Sprache : Deutsch
- Gebundene Ausgabe : 160 Seiten
- ISBN-10 : 3881897348
- ISBN-13 : 978-3881897341
- Abmessungen : 17.4 x 1.7 x 24.6 cm
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- Kundenrezensionen:
Produktbeschreibungen
Über den Autor und weitere Mitwirkende
Franz Kurowski (geboren 17. November 1923 in Dortmund-Hombruch) ist ein deutscher Autor und lebt in Dortmund. Er nahm als Fallschirmjäger im Deutschen Afrikakorps am Zweiten Weltkrieg teil. Seit 1958 betätigt er sich als freier Schriftsteller. Er hat etwa 100 Sachbücher, insbesondere zum Zweiten Weltkrieg, und eine ähnliche Zahl an Jugendbüchern geschrieben. Im Verlagshaus Würzburg veröffentlicht er seit ca. 2005.
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Kundenrezensionen
4,5 von 5 Sternen
4,5 von 5
131 globale Bewertungen
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Spitzenrezensionen
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Rezension aus Deutschland vom 1. Juli 2020
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Verifizierter Kauf
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
Nützlich
Rezension aus Deutschland vom 10. Februar 2021
Verifizierter Kauf
Informativ und sachlich, ohne politische oder historische Propaganda. So war es eben damals - lesenswert!
Rezension aus Deutschland vom 25. November 2020
Verifizierter Kauf
Hab mir das Buch gekauft um etwas über Kurt Knispel zu erfahren. Leider beschränkt sich dies im Buch auf ein paar wenige Seiten, ansonsten geht es hier nur um das ganze Drumherum...
Rezension aus Deutschland vom 23. Februar 2021
Verifizierter Kauf
Ein Mann seiner Zeit. Sehr respektable Leistungen
Rezension aus Deutschland vom 31. August 2020
Verifizierter Kauf
Qualität Ok
Rezension aus Deutschland vom 12. Dezember 2020
Verifizierter Kauf
gutes Buch
Rezension aus Deutschland vom 24. April 2016
Verifizierter Kauf
Ich hätte mir hier mehr zur Person an sich gewünscht.. Alles in allem wird viel zu viel über allgemeines geschrieben sehr schade...
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 22. Februar 2012
Verifizierter Kauf
Die zwei Sternchen sind nur wegen der vermutlich akribischen Fleissarbeit des Autors bzgl. aller möglichen Details der beschriebenen Operationsführung zu vergeben gewesen. Unterstellen wir mal, dass das auch alles so stimmt... ;-))
Auch ist die Aufmachung nicht schlecht und die Fotos durchaus informativ, auch wenn mit Masse nicht "nahe am Thema"! Ansonsten kann ich mich nur dem kritischen Kommentar der meisten anderen Rezensionen anschliessen.
Was wäre allerdings aus diesem Stoff zu machen gewesen!?! Die Geschichte eines eigenständig denkenden & handelnden Soldaten, eines Unteroffiziers zumal, tapfer, tüchtig, hilfsbereit und obendrein im Kampf erfolgreich! Da hätte sich ein ganz anderes Werk angeboten. Gerade heute, angesichts der Auslandseinsätze der Bw, hätte das Beispiel eines in der Wehrmacht (und damit eben auch in der "Nazi-Zeit") unangepassten Soldaten zum Vorbild erhoben werden können. Und zwar durch intensive, ausgedehnte Darstellung seines individuellen Erlebens! Stattdessen verliert sich der Verfasser in epischer Breite in der Schilderung des Rahmens der Operationen von Verbänden und Großverbänden der Wehrmacht, offenbar um geradezu zwanghaft den historischen Kontext zu wahren und die Erlebnisse Kurt Knispels ständig da hinein zu projezieren. Der "Anteil Kurt Knispel" am Buch wird dadurch unnötig verkleinert.
Zusätzlich & nahezu unerträglich zieht sich eine Aneinanderreihung der "Verdienste" irgendwelcher höherer Vorgesetzter Knispels (wobei sich fragt, wie wichtig ein Divisionskommandeur für einen Panzerschützen oder Feldwebel sein kann/konnte...) durch das Buch. Dazu listet der Autor eifrigst und höchst servil die Daten & Zeitpunkte für die Verleihung von Orden und Beförderungen dieser Herren auf, was für das eigentliche Thema des Buches völlig nebensächlich ist und nur stört. Dadurch bekommt der Stil der Schilderung einen absolut unzeitgemäßen, auch irgendwie obrigkeitshörigen Einschlag. Das mag ggf eine Altersfrage sein... Insgesamt rutscht durch diese überflüssigen Huldigungen das Buch in die Nähe der eher fragwürdigen Dokumente zur Zeitgeschichte dieser Epopche!
Sofern nicht genügend Material über die tatsächlichen Gefechte und Taten Knispels vorhanden sein sollte, hätte sich hier sogar angeboten, das durch (gekennzeichnete!) Fiktion sinngemäß zu ergänzen. Aber damit verliesse dieses "historische Sachbuch" wohl total den Horizont & die Absicht seines Verfassers, die Operationen der Wehrmacht in Russland zu schildern und dabei gelegentlich einen stillen Helden zur Galleonsfigur derer zu machen.
Schade & ärgerlich, aber die Lektüre ist trotzdem empfehlenswert. Nur schon wegen der relativ zu kurzen Einblicke in den Alltag der Frontsoldaten von 1942 - 45 ...
Auch ist die Aufmachung nicht schlecht und die Fotos durchaus informativ, auch wenn mit Masse nicht "nahe am Thema"! Ansonsten kann ich mich nur dem kritischen Kommentar der meisten anderen Rezensionen anschliessen.
Was wäre allerdings aus diesem Stoff zu machen gewesen!?! Die Geschichte eines eigenständig denkenden & handelnden Soldaten, eines Unteroffiziers zumal, tapfer, tüchtig, hilfsbereit und obendrein im Kampf erfolgreich! Da hätte sich ein ganz anderes Werk angeboten. Gerade heute, angesichts der Auslandseinsätze der Bw, hätte das Beispiel eines in der Wehrmacht (und damit eben auch in der "Nazi-Zeit") unangepassten Soldaten zum Vorbild erhoben werden können. Und zwar durch intensive, ausgedehnte Darstellung seines individuellen Erlebens! Stattdessen verliert sich der Verfasser in epischer Breite in der Schilderung des Rahmens der Operationen von Verbänden und Großverbänden der Wehrmacht, offenbar um geradezu zwanghaft den historischen Kontext zu wahren und die Erlebnisse Kurt Knispels ständig da hinein zu projezieren. Der "Anteil Kurt Knispel" am Buch wird dadurch unnötig verkleinert.
Zusätzlich & nahezu unerträglich zieht sich eine Aneinanderreihung der "Verdienste" irgendwelcher höherer Vorgesetzter Knispels (wobei sich fragt, wie wichtig ein Divisionskommandeur für einen Panzerschützen oder Feldwebel sein kann/konnte...) durch das Buch. Dazu listet der Autor eifrigst und höchst servil die Daten & Zeitpunkte für die Verleihung von Orden und Beförderungen dieser Herren auf, was für das eigentliche Thema des Buches völlig nebensächlich ist und nur stört. Dadurch bekommt der Stil der Schilderung einen absolut unzeitgemäßen, auch irgendwie obrigkeitshörigen Einschlag. Das mag ggf eine Altersfrage sein... Insgesamt rutscht durch diese überflüssigen Huldigungen das Buch in die Nähe der eher fragwürdigen Dokumente zur Zeitgeschichte dieser Epopche!
Sofern nicht genügend Material über die tatsächlichen Gefechte und Taten Knispels vorhanden sein sollte, hätte sich hier sogar angeboten, das durch (gekennzeichnete!) Fiktion sinngemäß zu ergänzen. Aber damit verliesse dieses "historische Sachbuch" wohl total den Horizont & die Absicht seines Verfassers, die Operationen der Wehrmacht in Russland zu schildern und dabei gelegentlich einen stillen Helden zur Galleonsfigur derer zu machen.
Schade & ärgerlich, aber die Lektüre ist trotzdem empfehlenswert. Nur schon wegen der relativ zu kurzen Einblicke in den Alltag der Frontsoldaten von 1942 - 45 ...
19 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Spitzenrezensionen aus anderen Ländern
patrick locufier
5,0 von 5 Sternen
Good book.
Rezension aus dem Vereinigten Königreich vom 23. Dezember 2018Verifizierter Kauf
Good book.
A Jackson
5,0 von 5 Sternen
A must
Rezension aus dem Vereinigten Königreich vom 9. Februar 2014Verifizierter Kauf
A good account of an ordinary soldier and ordinary German , doing his duty for his comrades.
Xxx xxx xxx
Xxx xxx xxx
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Steiner
5,0 von 5 Sternen
The greatest Panzer Ace of WWII Feldwebel Knispel
Rezension aus den Vereinigten Staaten vom 15. Februar 2012Verifizierter Kauf
Not a well known ace like Michael Wittmann, or Otto Carius, Kurt Knispel achieved a record of 168 verified tank kills, both as a gunner and commander. There are another 27 unconfirmed victories. Recommended four times for the Knight's Cross, Sergeant Knispels' highest military decoration was only the German Cross in Gold. I suspect he was not awarded the Knight's Cross due to the interference of what, we in the Army, called REMF's. Two accusations leveled against Knispel were looting a goods train (while hunting for parts for his Tiger tank, he came across rations and rum, which he shared with his buds, and he slapped around an SS Officer of the Einsatzgruppen, who was mistreating Russian POW's). Big hairy deal! He should have been praised for both actions. Looking after his men, and vehicle, and correcting an injustice by a Etappenhengst. Photographs show rather long hair, and a goatee. In the same series of pictures, one photo states "Of the 12 soldiers pictured only two survived the war". Please note that a translation of this book is available under the title of Panzer Aces II, which has a section on Kurt Knispel. Also there are a few errors by the author, saying Kurt was never wounded until mortally so. That is incorrect, as the photos in this book show Kurt in 1941 with a black wound badge (1 to 2 wounds), and in 1944 in the cupola of his Tiger II wearing a silver wound badge (3 to 4 wounds). If you look into the 503 Heavy Tank Battalion, Kurt is not the only soldier with a beard or shaggy hair, so the statements referring to a lack of discipline are unfounded. Plenty of soldiers wore beards during the war; one does not shave in combat.
Knispel was also the only NCO ever mentioned in Wehrmachtberichte. It is very sad to think this gallant soldier was killed in action ten days before the war ended. He was only 23 years of age. Please note, this book is auf Deutsch.
Knispel was also the only NCO ever mentioned in Wehrmachtberichte. It is very sad to think this gallant soldier was killed in action ten days before the war ended. He was only 23 years of age. Please note, this book is auf Deutsch.
39 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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R. A. Petro
5,0 von 5 Sternen
I have been intrigued by Kurt Knispel since first reading ...
Rezension aus den Vereinigten Staaten vom 21. August 2014Verifizierter Kauf
I have been intrigued by Kurt Knispel since first reading of him. If you will, he seems he was the "Oddball" (tanker played by Donald Sutherland in "Kelly's Heroes") of the Panzer Army; long hair, beard and a definitely non-Nazi attitude. His 170 tank "kills" trumped his non-Germanic appearance and he wasn't disciplined for his appearance. Since he started on the "Eastern Front", sending him there as punishment would be ludicrous.
Be forewarned, either know how to read German or find someone who does; the book is written in German. If, however, you want more info on this all but unknown tanker, this book is well worth the price and language.
Be forewarned, either know how to read German or find someone who does; the book is written in German. If, however, you want more info on this all but unknown tanker, this book is well worth the price and language.
6 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Eugene M.
5,0 von 5 Sternen
Feldwebel Kurt Knispel Panzer Tank Ace WW2
Rezension aus den Vereinigten Staaten vom 6. Dezember 2013Verifizierter Kauf
Feldwebel Kurt Knispel Panzer Tank Ace
The somewhat unknown Kurt Knispel was the leading WW2 tank ace, leading the well known Michael Wittmann in tank kills, his career was not as publicized during the war because he did not fit the "Image" of a panzer commander. He managed to stay out of prison only by his combat record, for conflicts with the SS. His final resting place has recently been located and will be relocated to a military cemetery soon.
The somewhat unknown Kurt Knispel was the leading WW2 tank ace, leading the well known Michael Wittmann in tank kills, his career was not as publicized during the war because he did not fit the "Image" of a panzer commander. He managed to stay out of prison only by his combat record, for conflicts with the SS. His final resting place has recently been located and will be relocated to a military cemetery soon.
8 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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