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  • Risk
  • Kundenrezensionen

Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
8
3,8 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
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am 19. Mai 2005
Ich wundere mich immer wieder, was die Heavy Metal Fangemeinde doch für ein Haufen engstirniger Typen ist, die nicht einmal über den Tellerrand hinaussehen und ein fantastisches Rockalbum akzeptieren können. Denn das ist Risk mit Sicherheit geworden. Kein Trashmetal wie früher, aber eben genialer Rock. Schon der tolle Opener Insomnia gehört mit zu dem besten, was Dave Mustaine in seiner Karriere veröffentlicht hat. Und die Übersongs Breadline und I'll be there toppen den guten Eindruck noch. Auch das oft geschmähte Crush 'em ist eine geiles Stück. In dieser remastered version erstrahlen alle Songs noch etwas direkter und druckvoller. Fazit: Wer von Megadeth immer Rust in Peace oder Peace sells will der sollte hier weghören, wer aber auf gutgemachte, harte Rockmusik mit Ohrwurmcharakter steht muß zugreifen!
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am 5. Juli 2011
Wir schreiben das Jahr 1999 und Megadeth versuchten neue Wege zu beschreiten. So sehe ich das zumindest. Es mag mit Sicherheit auch genügend Leute geben, die Megadeth im Speziellen und Vordenker David Mustaine im Besonderen eine Anbiederung an die Ende der 90er Jahre vorherrschenden musikalischen Richtungen im Metal-Bereich vorwerfen/vorwarfen.

Mag vielleicht sogar so sein, aber eines ist *Risk* ganz bestimmt nicht, nämlich eine schlechte oder gar schwache CD geworden. Man kann höchstens von einer stillistisch sehr ungewöhnlichen Megadeth-Scheibe sprechen. Neben den für Megadeth typischen Melodieführungen und ihrem Stil aus Metal und Hardrock, kamen dieses Mal auch der kommerzielle Rock (Breadline, I'll Be There, Ecstasy), ein Schuß Dramatik (The Doctor Is Calling, Wanderlust), der Industrial (Insomnia) und weiss-der-Teufel-wie-all-das-Misch-Masch-Zeugs-heisst (Crush 'Em, Prince Of Darkness, Seven) zu Wort. Zwar klingt nicht wirklich alles vertraut nach Megadeth, aber Mustaine, Ellefson & Co gingen dafür volles Risiko und konnten in letzter Konsequenz auch dieses Mal wieder überzeugen. Und eine zweite *Peace Sells* braucht nun wirklich kein Fan, zumindest ich nicht!

Was ich persönlich der Scheibe vorwerfe ist nicht die Tatsache, das Megadeth was neues ausprobierten oder versuchten in anderen musikalischen Schubladen Fuß zu fassen, sondern das man keine klare Linie fand und in zu vielen unterschiedlichen Stilen räubert, bis man vermutlich selbst die Übersicht verloren hatte. Und trotz teilweise fett produzierter Gitarren die Härte etwas zu kurz kam, was die teils sehr gute Atmosphäre der Songs nicht immer aufzufangen vermochte.

FAZIT: keine schlechte Scheibe, nur etwas zuviel des Guten - 3,5 gerundete Punkte...
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am 19. November 2005
Aus aktuellem Anlass schreibe ich ein paar Zeilen zu einem Album das eigentlich schon verkloppt werden sollte. Denn eigentlich bin ich Megadeth Fan der alten Tage und kann mit so einem „komischen Album“ nix Anfangen. „Risk“ ist wie der Name schon sagt ein gewagtes Album, das mit Sicherheit bei den Metallern ähnlich kontrovers Diskutiert wurde/wird wie ein St. Anger(Metallica) oder ein X-Factor von Maiden Beispielsweise.
Im Prinzip war dieses Album bei mir schon im Internet zur Auktion freigegeben, da dachte ich mir: „Komm so mies war ja auch nicht alles.“ Also begann ich mir ein paar Tracks auf Mp3 runter zu ziehen. Erst waren es nur 2-3 dann beim weiteren durchlaufen hier und da noch einer. Am Ende hatte ich drei viertel komprimiert. Schon irgendwie komisch, das Album das ich von Anfang an nicht mochte bekam jetzt sogar einen kompletten Durchlauf am Stück spendiert!
Mittlerweile muss ich sagen, dass ich damals schon ziemlich dickköpfig gewesen war. Denn eine richtige Chance hatte ich der Cd nie gegeben. Gut, ich weiß es wird an dieser Stelle mit Sicherheit genug Kritiken geben die die Cd runtermachen und sie als Stilbruch verschreien. Letzteres stimmt auch ein wenig, die Platte klingt anders als die sonst so gewohnten Megadeth Riffs. Aber darum sind die Tracks doch nicht schlechter oder?!? Man kann es nicht immer hören, aber die Cd hat was.
Fazit: Ungewöhnliche Megadeth Platte die einmal nicht nach „Schema F“ abläuft. Für Fans der ersten Stunde wahrscheinlich uninteressant. Die so anders klingende Platte entpuppt sich aber nach der ersten abgeschreckten Reaktion durchaus als hörbar. Wenn sie auch den ein oder anderen schwächeren Track besitzt und lange nicht so gut ist wie die alten hat sie dennoch einiges mehr an Abwechslung zu bieten wie man es so von Megadeth bisher nicht kannte!
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am 8. Mai 2000
Ohne Frage sind die MEGADETH-Alben der Epoche "Killing is my business..." bis "Rust in Peace" der absolute Hammer und können meiner Meinung nach Metallicas Werken locker das Wasser reichen. Jedoch haben sich auch bis "Cryptic Writings" immer die Trademarks gehalten, die MEGADETH zu meiner Lieblingsband machen: Geile Speednummern gemischt mit beeindruckenden Balladen, wobei sowohl der MEGADETH-typische Sound, als auch Daves Stimme eine atemberaubende Atmosphäre schaffen. Hört man jedoch nun "Risk", fragt man sich, wo die alten Qualitäten geblieben sind. Jedoch sollte man das Album nicht gleich in die Ecke werfen. Im Bereich des Stils, den MEGADETH auf "Risk" zelebrieren, machen sie ihre Sache nämlich gut. Der Rest ist wie immer im Leben Geschmackssache. Nach Marty's Abgang darf man, wie ich finde, noch gespannter auf das nächste Album sein. Man wird sehen...
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am 15. April 2000
Die neue Platte von Megadeth erweißt sich als gelungener Nachfolger des Albums "Cryptic Writings". Wem etwas sanftere Metalklänge gefallen, der findet mit dieser CD genau das richtige. Alle Liebhaber von Megadeth-Musik, die bevorzugt die früheren Platten hören, seien gewarnt, daß die CD "Risk" nur wenig Ähnlichkeit mit Alben ala "Killing is my bussiness..." oder "Rust in peace" hat. Trotzdem handelt es sich um ein gelungenes Werk der Schwermetaller aus Arizona.
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am 18. September 2000
Risk ist der richtige Titel, denn Megadeth riskieren in der Tat eine Menge. Wie es sich schon auf den letzten Alben abzeichnete, werden die Stücke melodiöser ohne allerdings an Biss zu verlieren. Brachiale Härte gibt es nur noch selten, dafür aber umso mehr Substanz. Das wird nicht alle Fans erfreuen, denn manch einer hätte sich sicher wieder eine Rückkehr zum kompromisslosen Heavy Sound der 80iger gewünscht. Wieder einmal überragend: Die Klangqualität! Dann Huff (Produzent) hat gemeinsam mit Dave Mustaine ganze Studioarbeit geleistet. Musikalisch war Megadeth sowieso nie etwas vorzuwerfen, jeder Riff sitzt, nur im Gesang könnte Dave Mustaine langsam etwas erwachsener werden.
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am 10. Februar 2008
Lars Ulrichs Komentar seinerzeit zum Megadeth Album "Cryptic Writings" lautete damals, das Album hätte zu wenig Experimente, zu wenig Risiko.
Dave Mustaine der sich davon sehr angestachelt fühlete, reagierte prompt und nahm auch noch gleich das Wort das ihn in Ulrichs Aussage am meisten geärgert hat als Plattentitel für seinen nächsten Streich.
Hätte er' sich mal lieber nicht beirren lassen. Das Resultat ist ein blutarmes Album mit zu vielen faden Songs. Das sich auch einige wirklich gute eingeschlichen haben ist nicht zu leugnen,"Prince Of Darkness","Breadline", "Ecstacy", "Time:The Beginning" und "Time:The End" sind wirklich nicht von schlechten Eltern, aber leider auch immernoch weit hinter typischen Megadeth Standarts.
Und Songs wie "Insomnia" oder "Crush Èm" mit seinen ekelhaften Stadion-mitgröll-Schmus nerven auf die Dauer echt tierisch.
Kein mieses Album aber nur ganz knapp noch 3 Sterne..
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am 23. März 2007
Wir schreiben das Jahr 1999 - Megadeth releasen das Album namens Risk. In der remasterten Version erschienen 2004 merkt Mustaine im Booklet zur Cd an, dass das Publikum diese Scheibe überhaupt nicht angenommen hat. Dieses Verhalten der Käufer, die allesamt enttäuscht waren ist leicht zu erklären. Dieses Album hätte vielleicht in den frühen 80ern seine Berechtigung gehabt. Für 1999 ist dieses Album extrem rückschrittlich - ich möchte es mit schlechteren Veröffentlichungen der Band Skid Row gleichsetzen. Von Metal ist hier nichts zu merken. Es handelt sich um einfallslosen Pop. Die Lyrics, die bei Mustaine ja nie wirklich auf lyrisch ansprechende Weise Inhalte vermitteln schaffen es auch auf diesem Album nicht zu überzeugen.

Das Album ist ein Skandal. Alle früheren Platten von Megadeth und alle nachfolgenden sind besser. (vll. noch mit Ausnahme von So far so good - ich erinnere nur an das grauenhafte Anarchy in the UK Cover von den Sex Pistols)

Ich rate Interessierten zum Kauf irgendeiner beliebig anderen Megadeth Cd (außer eben so far so good), um diese Ausnahmeband kennenzulernen. Nicht nur in Youthanasia und Countdown, sondern bitte auch in das völlig unterschätzte Cryptic Writings reinhören!!!

Diese Cd ist Müll.
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