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Rising Original Recording Remastered

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Audio-CD, Original Recording Remastered, 31. Mai 1999
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Produktinformation

  • Audio CD (31. Mai 1999)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered
  • Label: Polydor (Universal Music)
  • ASIN: B00000IMTF
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen 81 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

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RAINBOW, RAINBOW RISING

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Als sich Rainbow exakt ein Jahr nach den Aufnahmesessions ihres Debütalbums wiederum in den Münchener Musicland Studios einfand, war vom Original-Line Up nicht mehr viel übrig geblieben. Die Tasten bediente jetzt Tony Carey, den Bass zupfte nun Jimmy Bain und der neue Mann an der Schiessbude (in diesem Fall wörtlich zu nehmen) war kein geringerer als Cozy "Dance with the Devil" Powell. Nur der Nucleus der Band, der Mann in Schwarz selbst, Ritchie Blackmore, und sein kongenialer Vokalpartner Ronnie James Dio waren noch mit von der Partie und zeichneten auch für sämtliche Stücke des Albums verantwortlich.

Rising besticht durch noch monumentaleren Sound und mehr Filigranität als sein Vorgänger. Schon der Opener "Tarot Woman" macht klar, wohin die Reise geht: Sich langsam auftürmende Keyboard-Glissandi gefolgt von Blackmores langsam eingeblendetem Gitarrenstakkato (er schlägt wirklich nur einen Ton an!) kulminiert bis zum bombastischen Schlagzeugeinsatz, der wiederum ein diffiziles Powerriff einleitet, das den Grundstein für den kompletten Song liefert. Auf dem Album finden sich hervorragende Rocknummern wie "Starstruck", aber auch fast zehnminütige Rockepen wie "Light In The Black" und das wahrscheinlich spektakulärste Rainbow-Opus "Stargazer". Blackmore macht hier aus seiner Liebe zum Barock keinen Hehl und versetzt diesen mit Bombast-Romantik à la Wagner zu einem einzigartigen BaRock-Konglomerat. Vokalist Ronnie Dio, bekannt für seine mittelalterliche Gesangslyrik, befindet sich auf der Höhe seiner Sangeskraft und rundet dieses Werk mit "summa cum laude" ab. Ein wegweisendes Rockalbum. --Thomas Eckert


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Format: Audio CD
Nur ein Jahr nach dem viel beachteten Debütalbum (auf dem sie noch als Ritchie Blackmore's Rainbow fungierten) brauchte die Band den Namenszusatz des berühmtesten Bandmitglieds nicht mehr. Rainbow hatten sich bereits einen Namen gemacht. Und dass der Erfolg des Erstlings kein Zufall war, unterstreicht die Band auf dem Nachfolger RISING.

Aber zunächst einmal hatte Ritchie Blackmore mit Ausnahme von Sänger Ronnie James Dio die gesamte Band ausgetauscht. Nun waren Super-Drummer Cozy Powell, Bassist Jimmy Bain und Keyboarder Tony Carey (der 1988 auch mit Room With A View einen Solo-Hit in Deutschland hatte) mit an Bord.

Die Veränderung wird schon bei einem Vergleich der beiden Cover deutlich: War Ritchie Blackmore's Rainbow noch sehr farbenfroh und verträumt phantasievoll, so zeigt RISING eine zerklüftete Küstenlandschaft und eine aufgewühlte See, aus der kommend eine Faust nach dem Regenbogen greift.

Die Umbesetzung macht sich natürlich auch im Sound bemerkbar. RISING zeigt eine ganz andere Seite von Rainbow als das Debüt. Die Musik klingt deutlich düsterer, härter, mystischer und epischer. Aber auf der anderen Seite ist das relaxte Feeling des Debüts einer neuen Ernsthaftigkeit gewichen. Die Stücke sind alle perfekt gespielt und ebenso arrangiert. Es gibt keine überflüssige Note und keine kleine Verzierung, die nicht fundamental wichtig für das Stück ist.

Dominiert wird der Höreindruck von den beiden Longtracks Stargazer und A Light In The Dark. Wie viele Musiker sich beim Genuss von Stargazer dazu entschieden haben, ebenfalls solche Musik machen zu wollen, wird wohl nie herausgefunden werden können, es dürften aber einige gewesen sein.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
War "Ritchie Blackmore's Rainbow" noch von sehr vielen ruhigen und progressiven Nummern und einer gewissen Verspielheit geprägt, so sollte "Rising" deutlich härter klingen. Man sieht bereits am Coverartwork einen Unterschied: Auf dem Erstling sieht man einen Regenbogen über einem Schloss in den Wolken - könnte auch das Plakat einer Hörspiel CD für Kinder sein. Das Cover von "Rising" dagegen zeigt eine zerklüftete Klippenlandschaft und eine gigantische Faust die nach einem Regenbogen greift.

Die Tracks im Einzelnen

Tarot Woman - 5:58
Ein Synthesizer eröffnet das Album mit einer zunächst ruhigen und mystischen Melodie. Zum Ende hin bäumt sich der Synhesizer auf (ähnlich einer anschwellenden Orgel), ehe der monotone Stakkato Riff von Blackmore das Stück eröffnet. Das gleichmäßige, stoßartige Anschlagen der gleichen Gitarren-Seite in Verbindung mit dem Synthesizer-Klangteppich und dem nach vorne peitschendem Schlagzeug schaffen einen drückennden Rhytmus, auf dem sich Sänger Dio richtig austoben kann. Mit beschwörendem, beinahe überschlagenden Gesang erzählt er über eine Kartenleserin. Das Highlight des Tracks wird dann das ineinanderlaufende Solo von Gitarre und Keyboard und die letzte Strophe, in dem das Stück noch mal richtig Fahrt aufnimmt.
5/5 Sternen

Run with the wolf - 3:40
Etwas gemählicher wird es dann mit dem zweiten Stück, dass man am ehsten als Mid-Tempo-Stampfer bezeichnen könnte. Schlagzeug und Bass spielen einen wiederkehrenden Rhytmus, während im Hintergrund ein Keyboard-Klangteppich wabert. Auch hier ist das Solo - dieses Mal sehr getragen - das Highlight.
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Format: Audio CD
Mit diesem Album hat Ritchie Blackmore mit seiner Band Rainbow ein Monument erschaffen, das bisher nie erreicht wurde. Hier stimmt einfach alles, der Opener "Tarot Woman" zeigt gleich mal, wo's langgeht. "Run with the wolf" ist zwar ein biscchen kurz, aber gerad das bring die Abwechslung. "Do you close your eyes" wurde glaube ich geschrieben, um wie auf der Tour 1977 zum Schluss des Konzertes die E-Gitarre zu schrotten.
Aber nun zu den zwei Hauptwerken dieses Meisterwerks:
"Light in the black" ... hier geht's richtig zur Sache, Cozy Powell zeigt an den Drums, dass selbst ne Drum-Machine keine Chance gegen ihn hat. Zwischendrin gibt's zwei hammermäßige Soli von Keyboard und Gitarre, und das nicht gerade langsam - trotzdem ist das Lied erst nach über 7 Minuten zu Ende. Andere füllen mit dem Material dieses Songs ein ganzes Album.
"Stargazer"... ist für mich der stärkste Song überhaupt und unerreichbar, egal von welcher Band auch immer. Ronnie James Dio's unnachahmliche Stimme wird nur noch getoppt von Blackmore's Solo. Das gesamte Arrangement dieses Songs ist super, es stimmt einfach alles. Kein Ton zu viel, keiner zu wenig in 7 Minuten.
Danke Rainbow kam es dann zur großen Heavy Metal Welle, die jedoch nie dieses Meisterwerk erreichen konnte. Außerdem war damals auch noch die Reihenfolge der auftretenden Bands richtig, zuerst die Vorgruppe, dann die richtig guten Headliner. Zur Erinnerung, 1976 war AC/DC Vorgruppe von Rainbow :-)
Darum kauft Euch dieses Album und hört es richtig laut auf der Anlage, dann kann nichts schiefgehn! ... und die Luftgitarre bitte auch immer griffbereit halten ...
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