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Rising Original Recording Remastered

4.8 von 5 Sternen 83 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

RAINBOW, RAINBOW RISING

Amazon.de

Als sich Rainbow exakt ein Jahr nach den Aufnahmesessions ihres Debütalbums wiederum in den Münchener Musicland Studios einfand, war vom Original-Line Up nicht mehr viel übrig geblieben. Die Tasten bediente jetzt Tony Carey, den Bass zupfte nun Jimmy Bain und der neue Mann an der Schiessbude (in diesem Fall wörtlich zu nehmen) war kein geringerer als Cozy "Dance with the Devil" Powell. Nur der Nucleus der Band, der Mann in Schwarz selbst, Ritchie Blackmore, und sein kongenialer Vokalpartner Ronnie James Dio waren noch mit von der Partie und zeichneten auch für sämtliche Stücke des Albums verantwortlich.

Rising besticht durch noch monumentaleren Sound und mehr Filigranität als sein Vorgänger. Schon der Opener "Tarot Woman" macht klar, wohin die Reise geht: Sich langsam auftürmende Keyboard-Glissandi gefolgt von Blackmores langsam eingeblendetem Gitarrenstakkato (er schlägt wirklich nur einen Ton an!) kulminiert bis zum bombastischen Schlagzeugeinsatz, der wiederum ein diffiziles Powerriff einleitet, das den Grundstein für den kompletten Song liefert. Auf dem Album finden sich hervorragende Rocknummern wie "Starstruck", aber auch fast zehnminütige Rockepen wie "Light In The Black" und das wahrscheinlich spektakulärste Rainbow-Opus "Stargazer". Blackmore macht hier aus seiner Liebe zum Barock keinen Hehl und versetzt diesen mit Bombast-Romantik à la Wagner zu einem einzigartigen BaRock-Konglomerat. Vokalist Ronnie Dio, bekannt für seine mittelalterliche Gesangslyrik, befindet sich auf der Höhe seiner Sangeskraft und rundet dieses Werk mit "summa cum laude" ab. Ein wegweisendes Rockalbum. --Thomas Eckert


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Wie kann es sein, dass es heutzutage keine vergleichbaren Bands mehr gibt. Die Kreativität der Bands aus den 70ern kann einem Tränen in die Augen treiben. Hier ist das phantastische Stargazer drauf - allein für diesen Song 10 Punkte!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
War "Ritchie Blackmore's Rainbow" noch von sehr vielen ruhigen und progressiven Nummern und einer gewissen Verspielheit geprägt, so sollte "Rising" deutlich härter klingen. Man sieht bereits am Coverartwork einen Unterschied: Auf dem Erstling sieht man einen Regenbogen über einem Schloss in den Wolken - könnte auch das Plakat einer Hörspiel CD für Kinder sein. Das Cover von "Rising" dagegen zeigt eine zerklüftete Klippenlandschaft und eine gigantische Faust die nach einem Regenbogen greift.

Die Tracks im Einzelnen

Tarot Woman - 5:58
Ein Synthesizer eröffnet das Album mit einer zunächst ruhigen und mystischen Melodie. Zum Ende hin bäumt sich der Synhesizer auf (ähnlich einer anschwellenden Orgel), ehe der monotone Stakkato Riff von Blackmore das Stück eröffnet. Das gleichmäßige, stoßartige Anschlagen der gleichen Gitarren-Seite in Verbindung mit dem Synthesizer-Klangteppich und dem nach vorne peitschendem Schlagzeug schaffen einen drückennden Rhytmus, auf dem sich Sänger Dio richtig austoben kann. Mit beschwörendem, beinahe überschlagenden Gesang erzählt er über eine Kartenleserin. Das Highlight des Tracks wird dann das ineinanderlaufende Solo von Gitarre und Keyboard und die letzte Strophe, in dem das Stück noch mal richtig Fahrt aufnimmt.
5/5 Sternen

Run with the wolf - 3:40
Etwas gemählicher wird es dann mit dem zweiten Stück, dass man am ehsten als Mid-Tempo-Stampfer bezeichnen könnte. Schlagzeug und Bass spielen einen wiederkehrenden Rhytmus, während im Hintergrund ein Keyboard-Klangteppich wabert. Auch hier ist das Solo - dieses Mal sehr getragen - das Highlight.
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Format: Audio CD
Etwa seit 1970 existiert er nun, der Begriff "Heavy Metal" als Bezeichnung für die schwere, Gitarrenlastige Rockmusik und das dazugehörige Genre hat über die Jahre etliche exzellente Künstler und Alben hervorgebracht. Es dividiert sich in mehr als 40 Jahren in die verschiedensten Untersparten von Thrash-, über Black- bis Nu Metal aus (um nur einen geringen Bruchteil der Spielarten zu nennen). Starke Stimmen, überragende Gitarristen und atemberaubende Rhythmus-Fraktionen haben unvergessliche Kunstwerke von nachhaltigem Wert geschaffen. Doch es gibt zwischen all diesen Topleistungen nur eine handvoll Alben, die dermaßen herausragen, dass man sie auch in Jahrzehnten noch hören wird. Sie haben Generationen von Musikern beeinflusst und beinhalten Songs für die Ewigkeit. Eines dieser zeitlosen Überalben ist das 1976 erschienene "Rainbow Rising".

Ex-Deep Purple Gitarrist Ritchie Blackmore trommelt nach seinem Ausstieg 1975 eine neue, eigene Band zusammen, die er Rainbow nennt und die im selben Jahr ihr Debut "Ritchie Blackmore's Rainbow" veröffentlicht. Die LP erregt internationales Aufsehen, kommt im UK auf Platz 11, in den USA immerhin auf Rang 30. Nach diesem Achtungserfolg entlässt der herrische Bandleader alle Musiker bis auf Sänger Ronnie James Dio. Der bildet mit seiner Band "Elf" zunächst das Gerüst von Rainbow. Doch Blackmore will größeren Erfolg und dafür sind die Mitmusiker seiner Meinung nach nicht gut genug. Also werden Drummer Cozy Powell, Bassist Jimmy Bain und Keyboarder Tony Carey dazu geholt für die Aufnahmen zum Zweitling "Rainbow Rising" im Februar 1976 in München.
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Format: Audio CD
Ritchie Blackmore wechselte für das zweite Rainbow-Album fast die gesamte Mannschaft aus. Außer Ausnahmesänger Ronnie James Dio (und natürlich Ritchie selbst) sind neue Leute am Start: An den Drums der einmalige Cozy Powell, am Bass Jimmy Bain und an den Keyboards der großartige Tony Carey.

Letzterer eröffnet das Album mit seinen sphärisch-schwebenden Synthesizertönen, bevor die Band zum furiosen Auftakt "Tarot Woman" einsteigt. Dann folgen das schleppende "Run With The Wolf" und "Starstruck", das wie ein vergessenes Deep Purple - Stück klingt und mit Ian Gillans Stimme genauso funktioniert hätte. "Do You Close Your Eyes" ist ein kurzer (unter drei Minuten) einfach gestrickter Rocker, aber trotzdem gut.

Die zweite Hälfte ist einfach überirdisch, nicht von dieser Welt! "Stargazer" ist das ultimative Rainbow-Stück! Ohne die restlichen Bandmitglieder vernachlässigen zu wollen, ist das die unwiederholbare Sternstunde von Ritchie und Ronnie. Ritchies Spiel erzeugt Gänsehaut, auch ohne, daß er 1080 Noten pro Minute herunterdudelt (obwohl er auch das draufhätte), und Ronnies Gesang übertrifft das noch im Schlußteil. Da können auch einem gestandenen Mann die Tränen kommen. Als Abschluß gibts noch das ebenso schnelle wie epische "A Light In The Black", wo auch Tony Carey den (Tasten-)Rocker geben kann. Cozy Powell trommelt wie ein Derwisch, und Jimmy Bain hält mühelos Schritt.

Wenn es einen Negativpunkt gibt, dann, daß der Zauber schon nach 33 Minuten vorbei ist. Aus heutiger Sicht nur ein halbes Album, liegt es an der begrenzten Kapazität der LPs. Aber hier zeigt sich besonders, daß Qualität mehr wert ist als Quantität.
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