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Rising Down

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Produktinformation

  • Audio CD (25. April 2008)
  • Erscheinungsdatum: 25. April 2008
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Def Jam (Universal Music)
  • ASIN: B0017H8JQM
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen
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ROOTS, RISING DOWN


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Die Beats sind düster, rau geradezu kratzig und ungewöhnlich elektronisch. Sie wirken wie ein Gegenentwurf zu den aktuell dominierenden, fast schon überproduzierten Timbaland- aber auch Kanye-West-Beats. Die Songs gehen so nicht immer beim ersten Mal ins Ohr, dabei bleiben sie umso länger 'drin'. Egal wie oft man sich das Album anhört, man findet immer wieder etwas Neues. Jedes Lied klingt anders und dennoch gibt es keinen Bruch, es wirkt wie ein Konzeptalbum. Birthday Girl fällt wie schon erwähnt heraus. Aus diesem Grund hat es der Titel nicht auf die US-Version geschafft. Netter Pop-Song, wenn man ihn nicht leiden kann, macht man den Player eben eher aus, ist ja (abgesehen von einem gesprochenen Outro) sowieso der letzte Song. Das einzig Ungewöhnliche ist die für The Roots große Anzahl an Gästen. Vielleicht sind ja einige Tracks schon bei den Arbeiten am Game Theory entstanden, schließlich wurde bereits damals über eine Zusammenarbeit mit Mos Def und Talib Kweli spekuliert u.a., welche danach aber nicht auf dem Album auftauchten. In jedem Fall sind die Gäste allesamt Hochkaräter in Topform. Den ersten Rap-part des Albums übernimmt Mos Def (der in diesen Sekunden besser ist, als auf de ganzen Tru3 Magic-Platte) im Track "Rising Down", ein absoluter Kracher, der die Richtung des Albums vorgibt. Weitere Highlights herauszupicken ist eigentlich unmöglich, weil dies erstens Geschmackssache ist und zweitens jedes Lied das Potenzial besitzt einen Rootsjünger daran zu hindern, den Kopf stillzuhalten. Für mich ist dieses Album deutlich stärker als das keineswegs missratene Game Theory.Lesen Sie weiter... ›
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Von Ukly am 27. April 2008
Format: Audio CD
Vorneweg: "Birthday Girl" hat mit dem neuen Roots-Album eigentlich nicht allzuviel zu tun. Ich mein, ich freu mich, dass sich der Titel jetzt doch noch auf'm Album wiederfindet. Dachte schon, ich müsste ihn mir noch bei iTunes besorgen, der Vollständigkeit halber und weil ich ihn persönlich auch ziemlich geil finde. Aber wer mit der Einstellung ankommt, so wie "Birthday Girl" müsste das ganze Album klingen, der liegt klar falsch. In Amerika wird der Song schon gar nicht auf's Album gepackt, weil das einen Bruch mit dem ganzen Album gibt. So gesehen ist "Birthday Girl" auf dem Album hierzulande auch eher als Bonus-Track zuverstehen. Zumindest ich tu das.
Aber noch was zu dem Lied, um das grade abzuhandeln: Es wird ja von manchen, wohl auch nicht wenigen, kritisiert, er sei zu popmäßig oder radiotauglich. Das kann ich natürlich nachvollziehen, aber das klingt gleich so negativ. Es ist ein guter Song. Und so radiomäßig glatt ist er auch nicht. In dem Lied steckt schon - was bei Amerikanern ja auch nicht so extremsts auftaucht - eine Ironie, die dann auch noch so wunderbar selbstironisch von "Adult Film-Star" Sasha Grey im Video gesteigert wird.
"Rising Down" selbst klingt aber eben anders. Das Album ist mal wieder sehr düster und rau geworden. Ich denke, man kann sagen, die harten Drums sind das charakteristische am Album. Dabei kann man jetzt auch gar nicht mal einzelne Songs rauspicken, die besonders auffallen. Das Album klingt wie aus einem Guss.
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Format: Audio CD
...sind die Adjektive die das neue Roots Album - nicht nur was den textlichen Inhalt betrifft - am besten beschreiben, auch die beats und sounds auf dieser CD erzeugen eine Atmosphäre der Kampfbereitschaft und man fühlt sich tatsächlich in das Jahr 1987 zurückversetzt, als Gangsta Rap nicht so wie heute für reich gewordene dekadente Möchtegern ,Bad Boys' die ihren über die music industry erlangten Reichtum zur Schau stellen stand, sondern für ein kollektives schwarzes Bewußtsein, das die Misstände im schwarzen Amerika anprangerte und versuchte die Massen aufzurütteln. Der große Unterschied bei den Roots ist - hier geht es um allgmeine gesellschaftliche Misstände, Armut, Rassenhaß beiderseitig und die Tatsache, daß die amerikanische Regierung den einzelnen im Stich läßt.
Es ist das politischste Album der Band, die eine erstaunliche Entwicklung - vom Rap underdog zum - vor allem muiskalisch - geachteten Hip Hop Act zum jederzeit möglichen Hitlieferanten - bis zum intellektuellen Erben von Gil Scott-Heron durchgemacht hat. Die beats die ?love hier als Fundament bei jedem Song darbietet waren nie druckvoller und wütender und werden das eine oder andere mal mit schneidenden Synth-effekten unterlegt, die den Rappern gar keine Wahl lassen als ihre Rhymes geradezu auszuspucken. Musikalisch waren die Roots im Hip-Hop immer schon eine unantastbare Größe, nun könnten Sie aber das Territorium bestzen, das bisher im Besitz von Public Enemy und davor von N.W.A. war. Es ist ein Album das gehört werden will, das ernst genommen werden will, ein Album das die US Hip-Hop und Rap Szene ganz dringend gebraucht hat, um nicht völlig an Glaubwürdigkeit zu verlieren.
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