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The Rise of Brutality

4.4 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen

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Audio-CD, 2. März 2007
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Produktinformation

  • Audio CD (2. März 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Roadrunner Records (Warner)
  • ASIN: B0000TCOXW
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 62.026 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Tear It Down
  2. Straight To Your Face
  3. Facing What Consumes You
  4. Live For This
  5. Doomsayer
  6. Another Day, Another Vendetta
  7. A Lesson Lived Is A Lesson Learned
  8. Beholder Of Justice
  9. This Is Now
  10. Voice Of Contention
  11. Choose Or Be Chosen
  12. Confide In No One
  13. Bound To Violence

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

n. dischi1data3 novembre 2003supportocd audiogenerehard rock e metal----braniascolta 30''1.tear it downascolta2.straight to your faceascolta3.facing what consumes youascolta4.live for thisascolta5.doomsayerascolta6.another day, another vendettaascolta7.a lesson lived is a lesson learnedascoltaascolta 30''8.beholder of justiceascolta9.this is nowascolta10.voice of contentionascolta11.choose or be chosenascolta12.confide in no oneascolta13.bound to violence

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Mit The Rise Of Brutality setzen Hatebreed ihren weltweiten Siegeszug eindrucksvoll fort und beweisen einmal mehr, dass Hardcore und Metal mehr verbindet als trennt. Nachdem das Quartett auch ohne Majordeal bereits hunderttausende CDs absetzen konnte und sich durch Mund-zu-Mund-Propaganda und ausgiebiges Touren eine riesige Fangemeinde erspielte, dürfte mit The Rise Of Brutality der endgültige Durchbruch gelingen.

In völlig ausreichenden 33 Minuten knüppeln sich die Amerikaner durch zwölf Schädelabschrauber, die die ungehobelte Wut des Hardcore mit den brachialen Grooves des Thrash Metal verbinden. Gnadenlos peitschende Gitarren-Riffs und Doublebass-Attacken in bester Slayer-Manier treffen auf anklagende Texte und Jamey Jastas räudigen, bewusst monoton gehaltenen Gesang. Mit einer ähnlichen Kompromisslosigkeit wie auf dem Album Perseverance wird straight nach vorne gebolzt, bis dem Hörer die Ohren klingeln und die Mosh-Muskeln schmerzen. Für Metalcore-Fans ein absoluter Pflichtkauf. --Michael Rensen


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Von wegen Selbstkopie...
Ich war beim Kauf von "The rise of brutality" ehrlich gesagt auch ein bisschen skeptisch, muss jetzt aber im Nachhinein sagen, dass "The rise of brutality" ein Metal-Core-Kracher für die Ewigkeit ist. Die Produktion hat sich zum ebenso großen "Perseverance" noch ein bisschen gesteigert, und so klingt das Album einfach nur noch brutal thrashig. "The rise of brutality" ist im Gegensatz zu "Perseverance" wie gesagt noch brutaler, von den Texten noch negativer und von der Eindringlichkeit noch deutlich abgerundeter als "Perseverance". Ich kann eigentlich nicht so recht sagen, welcher Track mir am besten gefällt, also bewerte ich mal jeden einzeln...
1: "Tear it down": Der Opener zeigt ganz deutlich wo es in diesem Album lang geht, und groovt dank Jamey Jastas "Gesang" von pausenlosen Rum-Gefluche in einen genialen Refrain. Volle Punktzahl!!! 5/5 Punkten
2: "Straight to your face": Knüppelt sich am Anfang nur so durch und ist ansonsten eher einer der schnellsten Kracher der Platte. Mit Thrash-Format wird hier durch die 2:17 Minuten durchgeholzt. Abzüge gibts aber trotzdem. Der Track ist einer der unabwechslungsreichsten der Platte. 4/5 Punkten
3: "Facing what consumes you": Der mit Abstand schnellste Track der Platte, zudem noch einer der besten. Hier wird so abnormal gebrettert das man fast nicht mit dem Rhythmus mitkommt. Der Track ist ausserdem sehr abwechslungsreich, besticht mit einem Ohrwurm-Refrain und einem grandiosen Finale. Brutal gut!!! 5/5 Punkten
4: "Live for this": Dieser Track, laut Booklet für die Fans geschrieben, überzeugt durch einen sehr groovigen Beat, durch eine coole Melodie und könnte durchaus eine Single-Auskopplung werden, da die Brutalität hier nicht ganz so derb ist.
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Format: Audio CD
Musikalisch geben Hatebreed konsequent auf die 12. Die durch Frontmann Jasta transportierte Message ist da auch eher Mittel zum Zweck; von Lyrischen Grosstaten kann da nicht die Rede sein. Die Botschaft lautet kurz und knapp: "Macht kaputt was euch kaputt macht". Im Prinzip gehts immer gegen die ach so böse Gesellschaft, Mitläufer und Heulsusen. Amen.
Musikalisch bewegen sich Hatebreed schon seit ihrem Vorgängerwerk Perseverance nicht mehr in reinen Hardcoregefilden sondern sind seitdem eher im Metalcore beheimatet. Ausgedehnte Touren mit Slayer und Sepultura haben sich wohl nicht unwesentlich auf ihren musikalischen Charakter ausgewirkt. Der thrashigmetalige Unterton einer Slayerkompatiblen Komposition ist vor allem bei den wirklich netten Brachialattacken "Confide In No One" und "Beholder Of Justice" nachzuhören, die aber natürlich auch weiterhin Hc üblich ohne Gitarrensolis auskommen.
Ansonsten kann man noch sagen das die Jungs jetzt bei Universal unter Vertrag sind. Den "Majordeal" hört man dem Album aber nicht an. Schön das...
Als Abschlussresume sei gesagt das man Hatebreed nicht wirklich mögen aber auch nicht hassen kann. Ihr Sound ist einfach gesrickt, solide und grundehrlich. Wenn man Rise Of Brutality anhand dieser Gesichtspunkten betrachtet, bleibts ein Album ohne Überraschungen aber mit mächig viel Wumms für die besonders wütenden Momente im Leben.
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Format: Audio CD
Dieses Album ist alles andere als eine Selbstkopie. Hatebreed haben es geschafft eine noch bessere Produktion als Perseverance zu schaffen und meines erachtens heißt es sehr viel wenn es eine Band schafft die Vorgänger Platte die schon Top war noch zu toppen.
Einfach Top geniale Mosh Parts (wie auf dem With Full Force 2004 eindrucksvoll zu sehen und vor allem zu spüren war) beinhaltet diese Platte und zeigt in der 2ten Generation des Hardcores/Metacores das es auch anderst geht.
Wenn ihr also auf Metal/Hardcore usw. steht und es hart und deftig braucht macht ihr mit dieser Platte aufkeinenfall ein Fehler. Hatebreed verbindet Hardcore hörer und Metalhörer miteinander.
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Von Ein Kunde am 28. Januar 2005
Format: Audio CD
hatebreed? hätte mich jemand vor einiger zeit nach dieser band gefragt hätte ich damit nichts anfangen können. aber nachdem ich sie mir mal im laden angehört habe war ich gleich hin und weg. was für eine stimme! der frontshouters schreit so tief und brutal das man eine gänsehaut kriegt. auch die musik dazu passt wie die faust aufs auge. die texte sind ziemlich bedeutungsschwanger und anprangernt. KAUFEN!!!
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Format: Audio CD
Hallo ihr da draußen , ich kann euch nur sagen das Hatebreed im Moment das absolute Ding ist . Mit dieser CD ist den Jungs glaube ich der Durchbruch gelungen . Echt Geil
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Alles 1A und der Sound ist Brutal wie immer!! Auch keine Beschädigung!! Vielen Dank Amazon Prime, immer wieder gerne!

MfG
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Format: Audio CD
Tja typischer Metalcore ist das nicht mehr,..
Es haben sich massive Trash/Death Einflüsse eingeschlichen,was für zusätzliche Brutalität bürgt.
Bei "Doomsayer" tauchen gar Bolt Thrower ähnliche Gitarrenklänge auf.
Gleichzeit hat jener Track den geilsten Moshpart der Platte,der Jamey Jasta Schrei "Your Doom awais you..." leitet das Midtempogewitter ein.
Der neue Anstrich der Lieder steht dem Album gut,denn ansonsten würden Hatebreed sich nur selbst kopieren.
Darum auch die Kritik einiger Metalcore Jünger,denn der Sound hat sich gewandelt.
Man könnte sagen Hatebreed und Stampin' Ground entwickeln sich in die ähnliche Richtung beide Bands fahren ein ähnlich mörderisches Soundbrett auf.
Wer nicht auf die 08/15 Uptempo-Refrain-Moshpart Formel limitiert ist,wird dieses Album ebenso lieben wie die 3 anderen Hatebreed Machwerke davor.
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