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Kommentar: 1. Aufl. Gebundene Ausgabe mit Schutzumschlag. Reinbek bei Hamburg : Rowohlt, 2010. 750 S. ; 24 cm Als Mängelexemplar gekennzeichnet, Lagerspuren vorhanden(Unterkante bestoßen)
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Ringelblums Vermächtnis: Das geheime Archiv des Warschauer Ghettos Gebundene Ausgabe – 16. Juli 2010

3.7 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Samuel D. Kassow, geb. 1946, ist Professor für osteuropäische Geschichte am Trinity College, Hartford, Connecticut. Er lehrt Russische und Jüdische Geschichte und hielt in zahlreichen Ländern Vorlesungen, auch in Israel, Russland und Polen.

Auszug aus dem ersten Kapitel. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Deutsch von Karl Heinz Siber


Kundenrezensionen

3.7 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
... über großartige Menschen und eine hohe geistige und menschliche Kultur, die von den Nazis zwangsläufig vernichtet werden musste -- und dennoch, trotz Holocaust und Vernichtungskrieg nicht vollständig zerstört wurde. Dieses Buch von Kassow trägt dazu bei, sie wieder zu beleben.
Ich schließe mich in allen Punkten dieser Rezension an, durch die ich im Internet auf das Buch aufmerksam wurde:
Samuel Kassow’s Who Will Write Our History?
By Clara Weiss
25 July 2015
[...]
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Format: Gebundene Ausgabe
Sehr detailverliebt beschreibt Krassow zunächst die polnisch-jüdische Parteienlandschaft vor dem 2. Weltkrieg und das Leben Ringelblums. Es folgt eine ausführliche Schilderung der Entstehung des Archivs und der immer schwieriger werdenden Sammlungsbedingungen für die Archivalien. Die Veränderung des Sammlungszwecks, zunächst sollte der Start für ein neues jüdisch-intellektuelles Leben in Polen nach dem Krieg erleichtert werden, zuletzt sollte die Vernichtung des Judentums und ihre Umstände für die Nachwelt erhalten werden wird.
Nur der geringere Teil des Buches befasst sich mit den eigentlichen Inhalten des Archivs. Trotzdem ist es ein wertvolles Werk, weil es einen tiefen Einblick in den Selbstverständigungsprozeß der linken intellektuellen Juden in Polen über das, was da eigentlich mit ihnen passiert, ermöglicht.
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Format: Gebundene Ausgabe
Der im Warschauer Getto eingesperrte jüdische Historiker Emanuel Ringelblum machte es sich zur letzten Lebensaufgabe, den Schrecken, den die Gestapo verbreitete und das Grauen, was das Leben im Getto betraf, zu dokumentieren. Er bediente sich zu diesem Zweck zahlreicher Gleichgesinnter, die mit mit vielen Gettobewohnern sprachen und dokumentierten, was die ihnen über die Zustände sagten. Die Berichte wurden von Ringelblum gesammelt und in Behältnissen in der Erde vergraben. Ringelblum, geb. 1900, der sich über sein Schicksal keine Illusionen machte (er wurde im März 1944 ermordet), wollte unbedingt, dass sein Archiv erhalten blieb. 1946 und 1950 wurde bei Grabungen im früheren Getto ein großer Teil seiner Dokumente gefunden und ausgewertet.

Wer nun glaubt, dass obiges Buch hält, was sein Titel verspricht, wird enttäuscht werden. Das Buch befasst sich eigentlich nur mit den Biographien damaliger illegaler Mitarbeiter Ringelblums, allen möglichen Begleiterscheinungen - nur nicht mit dem Inhalt des Ringelblum-Archivs, die Aufschluss über die seinerzeitigen entsetzlichen Lebensumstände im Getto geben. Wer wissen will, was im Ringelblum-Archiv dokumentiert wurde, findet das in diesem Buch bestimmt nicht.
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