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Der Ring der Zeit: zwei Romane in einem Band Taschenbuch – 11. November 2008

2.8 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen

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Kundenrezensionen

2.8 von 5 Sternen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Mit "Die Elderland-Saga - Der Ring der Macht" kommen Helmut W. Peschs Romane "Die Ringe der Macht" und "Die Herren der Zeit" zum ersten Mal in einem einzigen Buch zusammen. Da Pesch selber diese zwei Werke als in der Tradition seines großen Vorbildes J.R.R. Tolkien geschrieben bezeichnet, dürften den Leser die Titelwahl und der Bezug nicht weiter verwundern. Lässt man sich dann auf dieses Buch ein, wird einem klar, wie sehr Helmut W. Pesch das Meisterwerk "Der Herr der Ringe" verinnerlicht und bewundert, denn gerade das erste Buch "Die Ringe der Macht" strotzt nur so von Parallelen zu Tolkiens Werk. Dazu zählen die sieben Ringe, ein kleines Volk, mit dem niemand gerechnet hat, der Angriff des Bösen, ein Gefährte, der im Zwergenreich unter dem Berg einen Kampf gegen etwas Böses führt und dabei in die Tiefe stürzt, um seine Freunde zu retten, und man könnte noch vieles mehr aufzählen. Aber trotz dieser Parallelen schafft es Helmut W. Pesch, allem eine eigene Note zu geben, eigene Völker, eigene Hintergründe und später sogar eine eigene weiterführende Story, die sich in "Die Herren der Zeit" dann wieder findet. Durch die Kombination aus geschicktem Kopieren und eigenen Details schafft er es, ein in sich abgerundetes Werk zu schaffen, was sich als lesenswert präsentiert. Auch hat Helmut W. Pesch nicht an eigenen Begriffen und Sprachen gespart, von denen er immer wieder Redewendungen und Begriffe in seine Handlung einbaut, die der Leser aber im abschließenden Anhang erläutert oder übersetzt bekommt. Damit der Leser den Überblick nicht verliert, gibt es noch zu Anfang der beiden Bücherteile jeweils eine Karte des Elderlands, um sich in der Welt des Autors zurecht zu finden.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Taschenbuch
Also ich fand "Der Ring der Zeit" echt super.
Natürlich sind die Ähnlichkeiten zu "Herr der Ringe" nicht zu überlesen, aber die Umsetzung hat der Autor gut gemacht und auch seine eigenen Ideen sehr schön eingebracht.
Mir gefällt "Der Ring der Zeit" sogar fast noch besser als "Herr der Ringe", was aber wohl daran liegt, dass mir epische Abenteuer nicht so ganz zusagen.
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Format: Taschenbuch
Ich habe den Klappentext und ein paar Seiten angelesen und mir dann das Buch gekauft. Leider. Jetzt habe ich das Buch zur Hälfte durch und bin enttäuscht. Zu vorhersehbar, wenig neue Ideen, spannendes zu kurz gehalten. Der Autor, bzw. das Autorenpaar werden als Tolkienexperten gelobt, die durch sprachliche Feinheiten glänzen sollen.
Dass sie bei Tolkien und anderen Fantasyautoren abgekupfert haben, ist nicht zu übersehen. Ständig stößt man auf Bekanntes und Begriffe wie "Altvorderenzeit", "Gollum", "Ringträger" stören meinen Lesegenuss. Nicht dass nicht auch schöne Passagen vorhanden sind. Diese gibt es durchaus. Doch dann machen Redewendungen wie "Halt mal die Füße still", "Dein Wort in des Meisters Gehörgang", Szenenbeschreibungen mit immer wiederkehrenden "polygonalen" Säulen und den alles erfindenden Zwergen die Stimmung kaputt. Zudem baut das Autorenpaar logische Fehler ein, wenn es einerseits sehr unglaubwürdige Erfindungen wie "Telephon" im Automobil(!!!) der Zwerge beschreibt und sogar "Television"! Ein paar Kapitel später ist das "Telephon" dann wieder ein Metallschlauch mit Trichtern an den Enden. Wie soll das im Auto funktionieren? Das haben andere Autoren sehr viel besser beschrieben und im rezensierten Buch passt dies so überhaupt gar nicht in die eigentlich mittelalterliche(n) Welt(en).
Es finden sich auch vereinzelt sprachlich schöne Stellen, die aber viel zu selten. Die Geschichte hätte in meinen Augen Potenzial. Allerdings leidet sie unter dem Gesagten und macht (merkwürdiger Weise) einen gerafften Eindruck. Damit unterscheidet sich diese tatsächlich von dem Durchschnitt. Es gibt genug gute Fantasyliteratur, ich lese sehr viel in dieser Richtung, und wer die alte(!) Übersetzung von DHdR noch nicht gelesen hat, tut besser daran. Denn das vorliegende Werk verhält sich ein bisschen wie die neue Übersetzung zur alten.
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