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Der Ring des Nibelungen Box-Set

4.1 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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Wagner: Der Ring des Nibelungen, WWV 86 (Live)
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Produktinformation

  • Dirigent: Wilhelm Furtwängler
  • Komponist: Richard Wagner
  • Audio CD (23. September 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 13
  • Format: Box-Set
  • Label: Documents (Membran)
  • ASIN: B005I735ZM
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 189.869 in Musik-CDs & Vinyl (Siehe Top 100 in Musik-CDs & Vinyl)
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Produktbeschreibungen

Erstaunlicherweise ist keine von Furtwänglers legendären Ring - Aufführungen aus Bayreuth (oder aus Deutschland überhaupt) erhalten geblieben. Was überlebt hat, sind einige wenige Tonbeispiele seiner Triumphe mit diesem monumentalen Werk in London und zwei komplette Ringe aus Italien: 1950 als Live-Mitschnitt aus der Mailänder Scala und 1953 als Rundfunkproduktion in Rom. Eine zentrale Stellung nimmt der Ring aus Rom ein. Furtwängler fand damals ideale Voraussetzungen für diese Rundfunkproduktion vor: Das Rundfunkorchester wurde durch Mitglieder anderer Orchester verstärkt, Furtwängler konnte mehr als einen Monat in die Probenarbeiten investieren, und das gewaltige Werk wurde nur aktweise und vor kleinem Publikum aufgeführt, um die Sänger und Sängerinnen zu schonen. Das Ergebnis ist Legende nicht nur, weil diese Aufnahmen aus juristischen Gründen erst 25 Jahre später veröffentlicht werden konnten, sondern auch, weil sich hier schon die damals nachwachsende Generation an Wagnersängern vorstellte. Die Hauptpartien singen Ferdinand Frantz, Wolfgang Windgassen, Gottlob Frick, Hilde Konetzni, Martha Mödl, Ludwig Suthaus, Josef Greindl und Margarete Klose.

Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Von Caliban VINE-PRODUKTTESTER am 21. Dezember 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Vielleicht seufzen Sie als Leser gerade auf, nachdem Sie die Überschrift meiner Rezension gelesen haben, hält doch jeder gerade die von ihm gekaufte Aufnahme für die beste, nicht zuletzt, weil er für ihren Erwerb wieder einmal "bluten" musste.

Um mein Urteil einordnen zu können, darf ich deshalb kurz mitteilen, dass in meinem Plattenschrank, die Einspielungen von Böhm, Furtwängler (beide), Karajan, Krauss, Keilberth und Solti neben ein paar anderen stehen, die eher in der Zweiten Liga spielen und deshalb unerwähnt bleiben sollen. Die vorliegende Einspielung habe ich mir in einer gebrauchten Ausgabe zum Jahresende gegönnt, und ich war verblüfft. Bereits in dem ersten Band "Opera on Record" (Alan Blythe) wird der Knappertsbusch-Ring aus dem Jahre 1956 als eine der herausragenden Einspielungen überhaupt gewürdigt. Ich wollte es nur nicht glauben, weil dieser Dirigent gerade in England über seinen Schüler Reginald Goodall seine eigene Fangemeinde hat. Aber da habe ich mich getäuscht.

Das Herausragende dieser Aufnahme liegt in der Tat nicht allein in der Besetzung. Diese ist großartig (Brouwenstijn = Freia, Sieglinde, Gutrune; Greindl = Fasolt, Hunding, Hagen; Hotter = Wotan, Wanderer (wie immer groß, aber im Siegfried ab dem 2. Akt auch mit schwachen Stellen); Paul Kuen = Mime, Neidlinger = Alberich; Suthaus = Loge(!), Varnay = Brünnhilde und Windgassen = Siegmund und Siegfried(!)); aber zumindest die Aufnahmen von Krauss und Keilberth stehen, was den Leistungsstand dieser Sängerriege angeht, hier nicht nach (Böhm und Solti konnten großenteils auf dieselben Künstler nur zu einem späteren Zeitpunkt zugreifen, begeistern aber ebenso).
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die Box besteht aus 13 CDs und bietet Furtwänglers Aufnahme des Rings aus dem Jahr 1953 mit dem italienischen Radiosinfonieorchester, die über mehrere Tage hinweg (in der Regel ein Akt per Abend) live vor einem kleinen Publikum (das man aber auf der Aufnahme nur selten hören kann) aufgezeichnet wurde. Die Sänger/innen rekurrieren sich z.T. aus etablierten Künstlern (deren Karriere durch den Krieg z.T. unterbrochen wurde) und aus damals noch jungen, die später zu den renommiertensten Wagner-Sängern/innen gehörten. Eine Auswahl:
- Rheingold: Ferdinand Frantz (Wotan), Wolfgang Windgassen (Loge), Elisabeth Grümmer (Freia), Gustav Neidlinger (Alberich), Julius Patzak (Mime)
- Walküre: Wolfgang Windgassen (Siegmund), Gottlob Frick (Hunding), Ferdinand Frantz (Wotan), Hilde Konetzni (Sigelinde), Martha Mödl (Brünhilde)
- Siegfried: Ludwig Suthaus (Siegfried), Julius Patzak (Mime), Alois Pernerstorfer (Alberich), Josef Greindl (Fafner), Brünnhilde (Martha Mödl)
- Götterdämmerung: Ludwig Suthaus (Siegfried), Alfred Poell (Gunther), Josef Greindl (Hagen), Martha Mödl (Brünnhilde), Alos Pernerstorfer (Alberich)

Die Tonqualität ist angesichts des Alters hervorragend. Der instrumentelle Teil ist in der Brillianz gegenüber moderneren Ausgaben sicher eingeschränkt und klingt im ganzen dumpf und bei den Blechbläsern zuweilen blechern. Eine 'große' Wagner-Stimmung kommt nicht auf. Der instrumentelle Teil ist aber ausreichend gut, dass man ihn nicht als störend empfindet. Es ist eben nur nicht der ganz große Genuss.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Legendäre Aufnahme des Rings von Furtwängler fürs italienische Radio (RAI) von 1953. Neben der Live-Aufnahme 1950 aus der Scala di Milano, immer noch musikalisch gültig und unerreicht. Hervorragendes Sänger-Ensemble. Natürlich nur in Mono ( Sehr, sehr schade, daß man Furtwängler nicht in Stereo bekommen kann ). Klang- und Aufnahmetechnisch erstaunlich gut, wenn man bedenkt, daß noch wesentliche Aufnahmetechnik nicht vorhanden war.
Gehört in jede Sammlung.
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Format: Audio CD
Dieser Aufnahme fehlt die Optik. Ohne Harry Kupfers kluge und wunderbar spielerische Inszenierung in Hans Schavernochs faszinierenden Bühnenbildern sind die Rollengestaltungen fast durchwegs seltsam flach und zu nahe dem Klischee. Dass diese Einspielung trotzdem zu empfehlen ist, geht vor allem auf das Konto von Daniel Barenboim Er legt mit einer wunderbar durchsichtigen Streicherstrukturierung, die dabei ständig sozusagen „auf Zug" ist, also Spannung hält und über ritardando und crescendo immer die Führung im Orchester hat, eine dynamische nie einbrechende Basis auf der Holz- und Blechbläser allen Platz für ebenso feines, delikates und imponierend kraftvolles Spiel finden. Der Tempowechsel macht Wirkung und die daraus resultierende Dynamik ist überwältigend.
Zu den Sängerinnen und Sängern: Hier dominieren die phonstarken tiefen Stimmen und das kann beim Ring viel Freude machen. Thomlinson, Kang, Hölle, Brinkmann und von Kannen haben mächtig was zu bieten und halten sich auch nicht zurück. Das klingt an manchen Stellen ein wenig nach Kräftemessen, und das ist nicht immer einleuchtend und passend.
Die Tenöre sind kaum leiser. Jerusalem singt einen tadellosen Siegfried und ist damit im Katalog einer der wenigen. Schöne besinnliche Momente im Wald, der nötige Nachdruck wenn Siegfried seinem Klischee entsprechen muß, stimmlich nicht wirklich ein Rollenportrait, trotzdem eine saubere Arbeit und nicht so lässig beiläufig wie Windgassen. Elming singt einen heißblütigen, im Widerstand unermüdlichen Siegmund mit einem etwas scharfen Timbre und ohne die Leidensdimension eines Vickers.
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