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Der Ring des Nibelungen Box-Set

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Audio-CD, Box-Set, 24. Februar 2012
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Produktinformation

  • Orchester: Staatskapelle Dresden
  • Komponist: Richard Wagner
  • Audio CD (24. Februar 2012)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 14
  • Format: Box-Set
  • Label: Rca Red Seal (Sony Music)
  • ASIN: B006XOBFJC
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 20 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 8.355 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Produktbeschreibungen

In dieser Gesamtaufnahme des Rings kommt die Sorgfalt, für die Janowski so berühmt ist, besonders gut zur Geltung. Zusammen mit der Klangschönheit der Dresdner Staatskapelle hat dies zu einer Referenzeinspielung des Rings geführt.


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Top-Kundenrezensionen

Von vully TOP 1000 REZENSENT am 17. März 2012
Format: Audio CD
Zugegeben, das Zitat gehört eigentlich in eine andere Wagner-Oper, passt aber gut zu diesem zwischen 1980 und 1983 entstandenen Ring des Nibelungen: Die Ost-West-Koproduktion war die erste Digitalaufnahme des Rings, ist aber heute etwas in Vergessenheit geraten. Dabei hat die Einspielung viele Vorteile:

Die Aufnahmetechnik wirkt natürlicher als bei Karajans Studio-Ring, die Sänger sind nicht ganz so stark in den Vordergrund gerückt. Die relativ trockene Akustik des Aufnahmeraums sorgt aber trotzdem für eine gute Durchhörbarkeit, die den Sängern Gelegenheit gibt, entspannt auszusingen - statt sie wie in vielen Live-Produktionen oder auch dem Levine-Ring zu zwingen, sich mit Kraft gegen das Orchester durchsetzen zu müssen.

Dazu erweist sich Marek Janowski als sensibler Wagner-Dirigent, der die Sänger mit flotten, aber nicht überhetzten Tempi und vor allem einer maßvollen Dynamik unterstützt, statt sie zuzudecken. Ein Kapellmeister im besten Sinne, der das Werk und die Sänger, nicht sich selbst in den Vordergrund stellt.

Dazu sind unter den Sängern einige der besten Interpreten ihrer Rollen auf Tonträger:

Mozart-Tenor Peter Schreier ist ein überragender Loge - hinterhältig, zynisch wie kaum ein anderer, aber endlich einmal mit rein musikalischen Mitteln. Noch meehr als sonst steht dieser Loge im Zentrum des Rheingolds. Fast noch beeindruckender ist sein Mime - er schafft es, Sympathie für diese schwierige Figur zu erzeugen.

Matti Salminens Fafner und Hagen können sich mit den besten Konkurrenten mehr als nur messen.
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Format: Audio CD
Vorweg: Ich rezensiere genau das hier abgebildete, kürzlich erworbene Produkt: die im Februar 2012 erschiene 14 CDs-Box mit dem feurigen Ring auf dem Cover. Die CDs sind in 14 Pappschubern, die jeweils die Besetzung der Oper und die Trackfolge (ohne die Figuren der Tracks) aufführen. Ein übergreifendes Booklet gibt es nicht. Die Aufnahmen stammen aus vier Aufnahmesessions zwischen Dezember 1980 bis April 1983

Das Dirigat Janowski konnte mich nicht wirklich überzeugen. Es ist auf Präzision ausgelegt und erscheint für mich tendenziell intellektuell und etwas nüchtern-unterkühlt. Die Präzision bietet viel Durchhörbarkeit und macht Strukturen und Details sichtbar, bleibt aber ein bisschen distanziert. Ein bisschen wie in sich versunkene Meister, die beeindruckend vor sich hin musizieren, dies aber mehr für sich selbst zu machen scheinen als fürs Publikum. Man ist oft beeindruckt, fühlt sich aber auch ein bisschen ausgegrenzt. Ähnlich das Klangbild: es ist detailliert, sehr durchhörbar, aber klingt auch ein bisschen eng und nüchtern. Ok, aber für meinen Geschmak nicht wirklich überzeugend.

Das Rheingold ist eine ordentliche, aber für mich nicht ganz hochklassige Produktion. Theo Adam als Wotan macht keine Fehler, ist für mich aber nicht druck- und kraftvoll genug, um wirklich überzeugend zu sein. Auch Siegmund Nimsgern als Alberich macht das sauber, aber ohne den letzten Tick. Peter Schreier hat mich mit einen weich klingenden Loge überzeugt, Matti Saliminen mit tiefdunklem, kraftvollen Bass als Fafner.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Es ist schön, einen preislich tragbaren Einstieg in den Ring zu bieten. Alles durchaus hörenswert und nicht unangenehm. Die Stimmen stechen zuweilen etwas stärker aus dem Sound heraus, was auf der anderen Seite aber auch gut die Möglichkeit gibt, dem Gesang zu folgen. In Summe ist der Klang ok.

Natürlich lässt sich Musik nie so auf einem Tonträger darstellen, wie es live der Fall ist. Aber die Aufnahmen sind gelungen und entmutigen auch Ring-Höranfänger (mich) nicht sofort: klanglich differenziert von einander abgesetzt kann man den Stimmen und dem Orchester gut folgen.

Was Schade ist: Warum wurden die einzelnen Akte nicht jeweils auf einzelne CDs gelegt, sondern (wahrscheinlich aus Platz-/Kostengründen) in der Mitte getrennt und auf der nächsten CD fortgesetzt? Das bringt den Hörer etwas aus dem Konzept. Hier hätte ich gerne den Mehrpreis für die Mehr-CDs bezahlt, um klarere Abgrenzungen zwischen den einzelnen Teilen zu bekommen. Das schmälert aber das restliche Paket nicht zu sehr. Trotz allem: sehr gelungen.
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Format: Audio CD
Bei all den enthusiastischen Bewertungen mit 5 Sternen könnte man als Leser leicht zu dem Ergebnis kommen, es handle sich hier um die Referenzaufnahme des Ringes. Und um es gleich vorweg zu sagen: Diese Aufnahme ist in der Tat keineswegs schlecht. Doch 5 Sterne bedeuten soviel wie "perfekt", was beim Ring mit seinen enormen Anforderungen an die Sängerbesetzung nur schwer zu erreichen ist. Angesichts der harten Konkurrenz (Solti, Böhm, Keilberth, Karajan um nur einige zu nennen) relativiert sich der Gesamteindruck des Janowski-Rings eben doch etwas.

Janowski präsentiert sich als ordentlicher Kapellmeister, der aber nicht in der ersten Liga mitspielen kann. Er dirigiert einen flotten Wagner und bemüht sich sehr um Transparenz. Während die leisen, lyrischen Momente auf diese Weise überzeugend gelingen, fehlt ihm an anderen Stellen oftmals das nötige Pathos und die Durchschlagskraft. Die Partitur zu buchstabieren reicht eben nicht aus. Man vergleiche nur mit dem Böhm-Ring von 1967: Auch Böhm wählt schnelle Tempi und einen schlanken Interpretationsansatz, allerdings ist bei ihm eine unglaubliche Energie und ein Feuer zu spüren, das Janowski weitgehend abgeht. So gerät der Orchesterteil leider etwas zahm und langweilig.

Die Sänger sind fast durchgehend gut besetzt ohne jedoch die individuelle Klasse früherer Aufnahmen zu erreichen. Zu einigen noch ein paar besondere Worte:

Positiv überrascht haben mich Jerusalem und Norman als Wälsungenpaar. Letztere wirkt deutlich frischer als im Schenk / Levine Ring auch wenn mir ihr Timbre nicht wirklich zusagt (das ist aber Geschmackssache).
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