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Der Ring des Nibelungen (Ga) Box-Set

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Audio-CD, Box-Set, 8. Oktober 2010
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Produktinformation

  • Komponist: Richard Wagner
  • Audio CD (8. Oktober 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 14
  • Format: Box-Set
  • Label: Decca (Universal Music)
  • ASIN: B003Y3MYYU
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 211.671 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Produktbeschreibungen

Karl Böhms weltberühmte Gesamteinspielung von Richard Wagners Der Ring des Nibelungen, live aufgenommen während der Bayreuther Festspiele 1966 & 1967, verfügt über eine Sängerbesetzung wie sie wohl nie mehr getoppt werden wird: Theo Adam, James King, Wolfgang Windgassen, Thomas Stewart, Martha Mödl, Anja Silja... die Besetzungsliste dieses legendären Rings versetzt Wagner-Kenner noch immer in Verzückung!

Collectors Edition – die neue, große Budget-Serie von Deutsche Grammophon und Decca geht in die nächste Runde – mit zehn weiteren spektakulären Titeln. Mit großen Künstlern, herausragenden Werkzyklen und unschlagbaren Preise bildet die Collectors Edition eine Boxenserie wie Sammler sie sich wünschen!


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Top-Kundenrezensionen

Von Grüner Baum TOP 1000 REZENSENT am 23. April 2013
Format: Audio CD
Die Box enthält die Gesamtaufnahme auf 13 CDs, die in ganz simplen unbedruckten Papierhüllen stecken. Ein Leaflet führt Sänger und Tracktitel und sehr kurze Inhaltsangaben der einzelnen Opern auf. Die Aufnahmen wurden laut Beiheft in den Jahren 1966 (Rheingold, Siegfried) und 1967 (Walküre, Götterdämmerung) gemacht. Klangtechnisch wird eine sehr gute Leistung geboten. Das Bild ist schön räumlich und alle Klänge sauber eingefangen - wenn auch in den Obertönen nicht ganz so differenziert wie auf den hochwertigen Studioaufnahmen. Das Orchester bleibt in den ruhigeren Passagen dezent im Hintergrund, in den lauteren harmoniert es mit den Stimmen, ohne sich in den Vordergrund zu spielen.

Das spielt schon auf Böhms Dirigat an, dessen Ansatz mir ausgenommen gut gefällt. Es ist ein erzählerisch-kommentierender. Die Handlung wird in diesem Ring eindeutig von den Figuren und damit den Sängern getragen. Das Orchester unterstützt diese und kommentiert sie, aber nicht mit eigenen Kommentaren, sondern einer reportierenden Funktion. Die Harmonie zwischen Sängern und Orchester ist ungewöhnlich groß und der Ring erscheint wirklich als ein (!) Werk und v.a. als eine Erzählung (!). Das geht freilich auf Kosten mancher besonders prägnanter Instrumentalteile, die in anderen Aufnahmen gewaltiger, beeindruckender, künstlerisch durchdrungener erscheinen und eigene Akzente setzen. Wer mit guter musikalischer Bildung in der Lage ist, die feinen Strukturen in den Orchesterklängen zu erkennen und ihrer Gestaltung eine eigene erzählerische Stimme zuspricht, der wird von der Böhm-Aufnahme an manchen Stellen ein bisschen enttäuscht sein.
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Von vully TOP 1000 REZENSENT am 9. Oktober 2010
Format: Audio CD
In den letzten Jahren wurden mehrere Mitschnitte des Rings des Nibelungen von den Bayreuther Festspielen aus den 50er Jahren - aufwändig restauriert - wieder oder erstmals veröffentlicht (Clemens Krauss 1953, Keilberth 1955, Knappertsbusch 1956). Die Kritiken waren meist hymnisch, das Medienecho groß.

Dabei wurde vergessen, dass schon seit Jahren dieser Mitschnitt von 1966/67 erhältlich war, der mit den älteren Aufnahmen mindestens auf Augenhöhe steht:

Klangtechnisch kann von den älteren Ringen nur der unter Keilberth mithalten, selbst die Studio-Gesamteinspielung unter Solti ist in ihrer frühen Stereo-Technik nicht wirklich besser. Die Sänger sind sehr gut und präsent eingefangen, der Orchesterklang ist schlank und präzise.

Karl Böhm dirigiert einen temperamentvollen, rhythmisch geschärften, erfrischenden und quasi entstaubten Ring. Durch flotte Tempi und einen schlanken Orchesterklang legt er die harmonische Vielschichtigkeit der Musik offen und hilft den Sängern, die hier entspannt singen können. Damit hat er auch den Komponisten auf seiner Seite, der schon seine Uraufführungs-Dirigenten ermahnte, nicht zu langsam zu dirigieren, und sich von seinen Sängern einen "deutschen Belcanto" wünschte statt des später als "Bayreuth bark" geschmähten Gebrülls.
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Format: Audio CD
Der Mitschnitt des Rings unter der Leitung von Karl Böhm hat bis heute nichts an Gültigkeit der Interpretation, Klangqualität und (bis auf kleine Abstriche) sängerischer Qualität eingebüßt. Böhm lässt dem Orchester so viel Raum zur Entfaltung, die Sänger riege dankt es mit großteils hervorragenden Leistungen! Die Aufnahme gehört einfach als Live-Referenz bis heute in jeden Schrank!
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Format: Audio CD
Wer sich Wohlklang in aseptischer Hifiqualität vorstellt, der lasse die Finger von dieser Aufnahmevon von 1967, veröffentlicht auf LP 1973. Damals eine fast frevlerische tat. Livemitschnitte galten als Skizzen allenfalls für Studioaufnahmen.

Wer jedoch dem Werk sich ergibt, somit sich in das Geschehen vertieft - kann ich diese Böhmsche Wohltat empfehlen, ein Historisch einmaliger Moment.

Wobei die Stereoliveaufnahme den damaligen Technischen Standards entspricht die sich mit der heutigen Praxis fast decken. Der Schlanke Bühnenklang konzentriert sich vordergründig auf die Sänger, Wagners Klangteppich ordnet sich unter. Mit Kopfhörern ist mann jedoch voll ins Gesehen integriert, unsichtbar mit auf der Bühne.

Als junger Bursche war dies die Rundfunkübertragung schlechthin im August.

Dort hörte man Sänger die (Heute nur selten) so intensivst, das Walhall erklimmen können. Die Textverständlichkeit erübrigt ein Libretto mitzulesen.

Die Sendungen waren immer spannend weil man auch durch etwaige Nebengeräusche und Stereotechnik sozusagen, "dabei" war. Manch Dialog schließt sich fast plastisch auf, regt das vorstellbare an.

Dies hat meine höhrgewohnheiten bis heute geprägt. (Leider ist der Schluss Applaus weggeschnitten.)

Böhm war wie Knappersbusch eine der wichtigen Autoritäten die bei der begnadeten Produktionen Wielands Wagner den Musikalischen Ton angaben, die Interpretation formten.

Zwischenzeitlich Begab sich Solti ins Studio - um nach 12 Jahren seinen Ring rauszubringen - wobei die Aufnahmen nach Disposition der Künstler gemacht wurden.
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