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Ring [Collector's Edition]

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Produktinformation

  • Darsteller: Naomi Watts, Brian Cox, Martin Henderson, David Dorfman, Daveigh Chase
  • Regisseur(e): Gore Verbinski
  • Komponist: Hans Zimmer
  • Künstler: Craig Wood, Ehren Kruger, Neal Edelstein, Roy Lee, Denise Chamian, Christine Iso, Bojan Bazelli, Laurie MacDonald, Lee Orloff, Julie Weiss, Thomas Duffield, J.C. Spink, Mike Macari, Patrick M. Sullivan Jr., Walter F. Parkes, Michele Weisler
  • Format: Collector's Edition, Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: German (Dolby Digital 5.1), English (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.85:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Universal Pictures Germany GmbH
  • Erscheinungstermin: 31. März 2005
  • Produktionsjahr: 2003
  • Spieldauer: 110 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 233 Kundenrezensionen
  • ASIN: B0007DBIY2
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Es klingt wie eine von diesen modernen Legenden: Eine Videokassette, die mit albtraumhaften Bildern bespielt ist, hat einen merkwürdigen Telefonanruf zur Folge, der den Tod des jeweiligen Zuschauers in genau sieben Tagen ankündigt. Auch die Zeitungsreporterin Rachel Keller steht dieser Geschichte zunächst skeptisch gegenüber. Doch dann kommen tatsächlich vier Teenager auf unerklärliche Weise ums Leben, nachdem sie sich eine Woche zuvor das mysteriöse Video angesehen hatten. Rachel lässt sich von ihrer Neugier verleiten, treibt eines der Videos auf und sieht es sich an. Unversehens ist sie auf die Hilfe ihres Freundes Noah angewiesen, der ihr eigenes sowie das Leben ihres Sohnes retten muss. Es bleiben nur sieben Tage, um das Geheimnis des Rings zu lüften.

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Mit The Ring hat sich Hollywood einen Horrorthriller der besonderen Art vorgenommen. Das Remake des japanischen Kultschockers Ringu ist spannende Unterhaltung zwischen lähmendem Entsetzen und wohligem Grusel.

Seitdem die ersten Videokopien des sensationellen japanischen Mega-Hits Ringu aus dem Jahr 1997 im Untergrund zirkulieren, wartet eine wachsende Anhängerschaft des Kultschockers auf ein Hollywood-Remake. Der hohen Erwartungshaltung begegnete man von Studioseite mit der Verpflichtung des Allround-Regisseurs Gore Verbinski, der zum Gelingen so unterschiedlicher Filme wie The Mexican oder Mäusejagd entscheidend beitrug. Auch The Ring läuft wie eine gut geölte Maschine.

Ein mysteriöses Video führt nach dessen Ansehen innerhalb einer Woche unweigerlich zum Tod. Bereits vier Teenager haben das Zeitliche gesegnet, unter ihnen die Nichte der Zeitungsreporterin Rachel Keller (Naomi Watts aus Mulholland Drive). Von ihrer Schwester um Hilfe gebeten, treibt Rachel das Videotape in einer abgelegenen Gegend auf und sieht es sich furchtlos an. Schon kurze Zeit später passieren merkwürdige Dinge. Der Kampf gegen die Zeit hat begonnen.

Die Grundlage für den Horror, um den es in The Ring geht, bildet nicht nur die Tatsache, dass viele Menschen diese Situation kennen: Man fischt auf der Suche nach einem Urlaubsvideo in einem Berg Kassetten herum und fördert plötzlich seltsam unbekannte Aufnahmen zu Tage. Vielmehr ist es ein diffuses Lebensgefühl, dass den Menschen der Postmoderne häufig beschleicht: ein Gefühl des Ausgeliefertseins, der Eindruck, man könne sein Leben nicht selbstbestimmt gestalten. Hier setzt The Ring an und entfaltet einen Horror, der langsam immer tiefer in uns hineinkriecht und schließlich lähmendes Entsetzen verursacht

Das Remake kommt nicht ganz an das Original heran, was sich gerade im letzten Drittel des Films besonders deutlich zeigt. Während in Ringu die Grenze zwischen Realität und Film zu verwischen scheint, bleibt The Ring immer Hollywood-Kino, die handelnden Personen als Schauspieler erkennbar. Es wird wohl nur wenigen wie seinerzeit dem Produzenten Roy Lee gehen, der das Original vor Angst immer wieder ausschalten musste. Dennoch ist The Ring überdurchschnittlich spannende Unterhaltung. Für nervenzerfetzenden Thrill sollte zumindest gesorgt sein. --Thomas Reuthebuch -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Nun, ich habe mich stets als einen hartgesottenen Horror-Fan gesehen, den eigentlich "nichts mehr erschüttern" kann.
- Ich habe mich noch nie SO SEHR geirrt...
Dabei bin ich ganz unbefangen an den Film herangegangen, sagte sogar zu Freunden, dass das alles Hysterie sei, was man so von den Kinobesuchern gelesen / gehört hat, wie schrecklich das doch alles war usw.
Zur "Tat": Es war dunkel (Fehler1) und ich war allein (Fehler2), wie schon von einem Rezensenten vor mir treffend formuliert.
Ungläubig grinsend habe ich die DVD eingelegt und den Film gestartet. Das "Dreamworks"-Logo erschien auf dem Fernseher... ...plötzlich ein Flackern, als hätte man eine alte Videokassette eingelegt, hihi witzig, originell! Schon dort begann die Subtilität! Es hat ja noch nicht mal angefangen!
Doch dann begannen die ersten Sekunden und irgendwie ist das Grinsen aus meinem Gesicht gewichen, denn von dort an bis zum bitteren Ende hatte ich Gänsehaut am GANZEN Körper.
Ich weiß nicht warum. Ich kann es nicht erklären, ich empfand EXTREMSTE Gruselgefühle, was sich immer mehr im Film steigerte.
Kurzum: Habe mich, seit ich ein kleines Kind war, nicht mehr so gefürchtet!
Es gab 2 Szenen, bei denen ich festgestellt habe, dass ich meine Augen fast geschlossen hatte... ich wollte in der Tat nicht hinsehen! Das gib's doch nicht! Ich weiß nicht, welche Tricks die Filmemacher da angewandt haben, aber sie waren präsent.
Für Aufmerksame: Bei einem Szenenwechsel wurde für einen Bruchteil einer Sekunde der Ring eingeblendet. Subtilität? Beeinflussung des Betrachters? Wer weiß, vielleicht sind das ja untergründige Mittel, die zusätzlich diese unerklärliche Angst gesteigert haben!
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Format: DVD
Mir wurde der Film damals von einigen Freunden empfohlen und gleichzeitig wurde ich ermahnt den Film nicht Abends und nicht allein anzusehen.

Freitag, 23.45h, ich bin allein zuhause und nicht müde und da liegt "The Ring" auf meinem Couchtisch ...
Keine 5 Minuten später sehe ich mich starr in meinen Sessel gepresst und drücke die Pausentaste, in der Wohnung ist es stockdunkel ausser einigen wenigen gedimmten Lämpchen im Wohnzimmer und ich denke "Ok, das wird wohl wirklich heftig". Aber, die Neugier war tatsächlich noch viel größer.
Und hätte nach dem Film das Telefon geklingelt, hmm ... ich wäre wohl eher nicht drangegangen;-)

Der Horror beginnt im Kopf, und genau das zeichnet diesen Film als erstklassigen Gruselschocker aus. Subtil und surrealistisch kommt er daher ohne großartiges Gemetzel oder viel Blut zu zeigen, untermalt von nervenaufreibender Musik - oder besser gesagt Geräuschen - und getaucht in triste, beunruhigende Farben.
Und genau das ist der Film, beunruhigend.

Es beginnt schon mit dem besagten Video. Der Surrealist Luis Bunuel hätte seine wahre Freude daran gehabt. Es werden nur Bilder gezeigt und diese sind wahrlich beunruhigend ohne wirklich etwas "Schlimmes" zu zeigen. Ich finde allein das wurde meisterlich gekonnt umgesetzt, da sowohl beim realen als auch beim fiktiven Zuschauer im Film ein beklemmendes Gefühl ausgelöst wird.

Genau diese im Video gezeigten Bilder tauchen immer wieder auf und kündigen Tag für Tag den nahestehenden Tod umso deutlicher an.
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Format: DVD
Als große Freundin des Horrorgenres komme ich nicht selten in die Verlegenheit, einen Film zwar ganz niedlich zu finden, allerdings von ihm nicht wirklich verstört zu sein. Das liegt nicht nur am Verschleiss und an der ewigen Wiederholung, sondern auch daran dass es schon seit langer Zeit keinen Horrorfilm mehr gab der wirklich zu schocken versuchte oder vermochte. Die Ironiewelle der Teeniehorrorstreifen war zwar amüsant, nur gruseln konnte man sich dabei nicht. Horrorfilme die sich ernstnehmen, sind rar geworden, oft scheitern sie schon halbwegs am Versuch (Jeepers Creepers, 13 Ghosts).
Dieser Film ist anders. Es gibt nur zwei Horrorfilme die mich wirklich völlig verstört haben und das war Blair Witch (1) und Ring. Wobei ich beide Filme gar nicht vergleichen möchte, denn hier geht es um etwas ganz anderes, und auch die Strategie, alles der Fantasie des Zuschauers zu überlassen, ist hier nicht realisiert. Es wird einem sogar recht viel serviert, was man dann erst mal zu verarbeiten hat, ohne dass einem der Gefallen getan würde, dass man es mit der eigenen Fantasie relativieren könnte.
Ich möchte hier nicht zuviel verraten, da sonst der Reiz verloren geht für die die ihn noch nicht gesehen haben. Nur soviel: Wenn Ihr das Video seht von dem die Menschen sterben, werdet Ihr Euch unweigerlich, und ohne jede intellektuelle Überlegenheit, fragen ob Ihr in einer Woche noch leben werdet.
Das Ende ist eines der gruseligsten und verstörendsten der Horrorfilmgeschichte. Die Darsteller sind allesamt brillant, die Filmästhetik ein wahrer Eyecatcher.
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