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Rigel:Symphonies

4.5 von 5 Sternen 2 Kundenrezensionen

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Rigel: Symphonies Nos. 4, 7, 8, 10 & 14
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Audio-CD, 20. Februar 2009
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Produktbeschreibungen

BER 0016432; BERLIN CLASSICS - Italia;

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Format: Audio CD
Endlich, nach einer längeren Durststrecke mit überflüssigen Mozart-Häppchen und künstlerisch zweifelhaftem europäisch-türkischem Crossover, ist Concerto Köln wieder in seinem urgeigensten Terrain angekommen: Der Wiederentdeckung von musikalisch erstrangigen unbekannten sinfonischen Werken. Wie schon bei früheren Veröffentlichungen von Vanhal, Rosetti, Kozeluch und Wilms (die inzwischen teils lieblos und unschön als Budgeteditionen recycelt werden) kommt diese CD des deutsch-französischen Haydn-Zeitgenossen H.-J. Rigel einer längst überfälligen Rehabilitierung des Komponisten gleich. Eine vor 2 Jahren bei K617 erschienene CD mit 3 Kurzoratorien Rigels ließ bereits aufhorchen, doch in nichts einen genial experimentierenden Sinfoniker vermuten. Die fünf Werke, die alle in den 1760ger und 70ger Jahren entstanden, stehen musikalisch auf gleichem Niveau wie die zur selben Zeit geschriebenen Sinfonien Haydns, ja ich habe sogar den Eindruck gehabt, dass Rigel besonders in den schroff- expressiven Stücken in Molltonarten noch radikaler den musikalischen "Sturm und Drang" repräsentiert. Mit Feuereifer bringen die Kölner diese überaus hörenswerte Musik zum Leuchten und Glänzen. Es bleibt zu hoffen, dass das Ensemble mit dem Label Berlin Classics nun einen Partner gefunden hat, der auch in Zukunft derart spannende Entdeckungen ermöglicht. Uneingeschränkte Kaufempfehlung!
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Format: Audio CD
Den französisch-deustchen Mozart-Zeitgenossen Henri-Joseph Rigel kennt heute wohl so gut wie keiner mehr - zumindest mir war er vor dieser CD kein Begriff. Aber das hervorragende Ensemble Concerto Köln hat hier wahre musikalische Leckerbissen ausgegraben, die mehr Popularität wirklich verdient hätten. Die vorliegenden Symphonien sind ungeheuer schwung- und kraftvoll, aber auch die langsamen Sätze sind sehr ausdrucksstark. Dazu kommt, dass Concerto Köln einfach einen wunderbaren Klang hat, denn es wird natürlich wieder nur auf Originalinstrumenten gespielt - und natürlich mit wahrer erstklassiger Musizierfreude. Es ist eben nur die Frage, ob sich diese Symphonien dauerhaft im Repertoire halten könnten, gerade bei Orchestern, die nicht auf historischen Instrumenten spielen. Denn man braucht für diese Werke mit Sicherheit ein großes Fachwissen und viel Erfahrung auf dem Gebiet der historischen Aufführungspraxis, alleine schon wegen der Akzente, Phrasierungen etc. Nichtsdestotrotz: Eine sehr gelungene CD!
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Amazon.com: 4.5 von 5 Sternen 2 Rezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen no neglected Mozart, but a welcome and pleasurable rediscovery by Concerto Köln 29. November 2012
Von Discophage - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD
Henri-Joseph Rigel was born in Wertheim, Germany in 1741 and studied music with Niccolo Jomelli in Stuttgart and Franz-Xaver Richter in Mannheim (one of the founders of the so-called Mannheim School), but he moved to Paris in 1767 and met fame there, until his death in 1799. As many others, a celebrated composer under the "Ancient Regime", he adapted to the new times by writing revolutionary hymns and became, with Mehul, Gossec and Cherubini, one of the founders of the Paris Conservatoire in 1795.

The five symphonies played by Concerto Köln are fine specimens of the late-18th Century genre, true to French fashion in that they are all couched in the three-movement architecture derived from the Italian Overture, without the typical Viennese Menuetto, and they are a welcome addition to the roster of works and composers from the same era (second half of the 18th Century) similarly served by Concerto Köln, among them Salieri, Gossec, Vanhal, Rosetti, Dussek, Kraus, Cannabich, Stamitz, Kozeluch, Myslivecek, Wilms.

That said, I'm maybe not as enthusiastic as the author of the liner notes, Benoît Dratwicki from Centre de Musique Baroque de Versailles, the research and production center of French 17th and 18th Century music hosted at Château de Versailles that published a critical edition of the scores (how much do you have to PAY to work there!?). Dratwicki writes that "Rigel's talent is above all evident in his melodic and rhytmic inventiveness and his skill in writing development sections, which in numerous works possess an impetus and a profundity that is rare in a genre which frequently abounds in playful jests and immediate effects aimed at thrilling audiences. His thematic material, for example, was very orignal. Far from the extremely regular musical clichés of Gossec, Saint-Georges and Leduc, Rigel frequently thought out themes of astonishing character distinguhsed by disconnected "gestures"", as in the first movement of the symphony no. 8 and the outer movements of the Symhony no. 4. Rigel very deliberately adopted a number of typical elements of the German "Sturm und Drang", minor keys, unisson passages for the whole orchestra and chromatic writing, and dramatic silence (last movement of the Symphony no. 7)".

First of all, one doesn't need to disparage one composer to laud the other one, and Dratwicki is being unfairly unkind to Gossec, who didn't write "extremely regular musical clichés", but music of unfettered and invigorating joy (see for instance my reviews of Gossec: Symphonies, Gossec: Symphonies, Op.8 or Gossec: Symphonies, Oeuvre XII). Second, sure there are moments of originality in Rigel's works, like the lovely slow movement in pizzicati of Symphony no. 14 (track 11) or some dynamic swells somewhere around 4-minutes into the first movement of Symphony No. 8 (track 7). On the other hand Rigel's middle (rather than "slow") movements except of Symphony No. 14 ARE very clichéd, written in typical "galant" style and, as elegant as they are, plumbing no emotional depths. Sure, in some of the most dramatic symphonies you can hear the Sturm und Drang influence (as in the outer movements of Symphony no. 4, 8 and 10), and you have movements of great boisterousness and with a sense of invigorating Haydnesque merriment (also found in the symphonies of Gossec) that can be heard at its most unalloyed in the outer movements of 7 and 14. But the main originality of Rigel I find is that the dramatic mood is often combined with that Haydnesque boisterousness.

Rigel was no neglected Mozart, but he is a welcome and pleasurable rediscovery.
6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rigel was a nut 17. Dezember 2011
Von John A. Witmer II - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD
Rigel is a very quirky composer, I was instantly enjoying these works and the performance is very crisp and captures a certain humor and bumpiness that makes these symphonies extremely enjoyable. Rigel is funny. This was quite a find, another little nutty composer for me to latch onto.
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