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Kundenrezensionen

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am 9. Juni 2013
Heilfroh dieses Produkt gefunden zu haben, habe ich es sofort über Amazon bestellt.
Es kam schnell - sowie die nächste Herpes-Armee, die über meine Lippen herfiel.
Da Herpes immer sehr unangenehm und schmerzvoll ist, war ich erleichtert, als ich den Stift das erstemal zur Anwendung bringen konnte. Die Lippen spannten und es bildete sich schon eine kleine Erhöhung, ohne dass man etwas sehen konnte. Man spürte es mehr, als dass man wirklich etwas sah.
Großzügig wand ich diesen Stift an. Auf der Stelle direkt und daneben, darüber und darunter.....und siehe da ..... es half.
Dieses Spannungsgefühl in den Lippen war weg. Der Stift, anfangs waren die 4 Sekunden schon etwas heftig (aber einige Tage Herpes ist schlimmer),war ein wahres Wundermittel ! Ich war überglücklich ! Etwa 2 Stunden später, fing die Lippe wieder an zu "arbeiten".... kein Problem, holte wieder meinen Wunderstift raus und bearbeitete meine gesamte linke Oberlippenhälft damit.
Ein gutes Gefühl. Ja, echt. Es tat richtig gut.
Zufrieden steckte ich meinen Stift in die Handtasche. Er musste ab jetzt, überall dabei sein.
Diese Prozedut wiederholte ich, sooft ich dieses leicht tobende Gefühl in der Lippe verspürte und auch ab und zu, wenn ich eine kleine Erhebung spüren konnte.
Super !
Tag 2 verlief ähnlich.
Aber jetzt kommts........
Als ich am Tag 3 morgens aufwachte, oh mein Gott !!!!
Über Nacht hatte das Herpes Virus so schlimm zugeschlagen, wie ich Herpes selten hatte. Dicke Eiterpusteln, 7 Stück !!!, setzten sich um meine Oberlippe.
Ich war über und über mit Pusteln übersäht, geschwollen bis zum geht nicht mehr, so, dass ich mich am liebsten krankgemeldet hätte, denn so konnt ich nicht ausser Haus gehen.
Ich ging trotzdem und ich wendete trotzdem noch den Stift an, den ich jetzt gar nicht mehr spürte, so geschwollen war alles.
In diesem Stadium brachte der Stick auch nichts mehr, obwohl ich trotzdem krampfhaft an dessen Erfolg glaubte (hoffte).
Heute, Tag 6, sind die Pusteln am abheilen und trocknen aus.
Ich kann mich nicht erinnern, jemals so eine schlimme Herpesinfektion gehabt zu haben.
Ob es jetzt an dem Stift liegt, weiss ich nicht. Vielleicht hab auch ich etwas falsch gemacht?
Ich kann bestätigen, dass der Stift wirklich hilft, aber ich kann mir nicht Nachts alle 2 Stunden den Wecker stellen.......
Mein Herpesausbruch fand über Nacht statt. Ob er auch ohne den Stift so schlimm gewesen wäre, weiss ich auch nicht.
Ihr könnt Euch selber ein Urteil bilden.
Ich werde den Stift wieder verwenden, denn ich will noch nicht aufgeben. Ich möchte dass der Stift hilf. Dass endlich einmal etwas hilft, gegen diese schreckliche Herpesinfektion, an der, wenn sie ausgebrochen ist, man sich selber total krank fühlt.

Meine nächste Infektion kommt mit Sicherheit und ich werde dann nocheinmal meine Erfahrung berichten.
Mir hat der Stift jetzt nicht wirklich geholfen. Ich vergebe aber 3 Sterne, da er Anfangs ja doch irgendwie geholfen hat und ich den Stift durch eine schlechte Rezension jetzt abwerten möchte. Er wirkt, bei mir allerdings nicht mit dem gewünschten Erfolg, aber wie gesagt, vielleicht hab ich auch was falsch gemacht . Ich denke dass ist fair, denn er ist ja auch nicht kostenlos. Knapp 40 Euro sind eine Menge Geld.
Sollte die nächste Infektion "besser" verlaufen, korrigiere ich meine Bewertung selbstverständlich.

Beachtet aber auch, dass er so vielen Leuten wirklich geholfen hat (siehe die positiven Renzessionen!!).
Vielleicht lag es an mir und ich ich habe ihn zu spät oder zu oft benutzt ???

04.08.2013

Vielen Dank für die Tipps, die man mir gesandt hat.
Ich habe alle angewandt ( Desinfektion usw), aber leider ist es bei mir nicht besser geworden. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass, wenn ich den Stift bei einer beginnenden Herpesinfektion nutze, der Herpesausbruch sehr viel schlimmer wird, wie wenn ich den Herpesausbruch einfach über mich ergehen lasse. Leider gehöre ich zu den wenigen Prozent, bei denen der Stift nichts bringt. Dennoch würde ich den Stift jedem empfehlen, der an Herpes leidet. Vielleicht hat er Glück und der Stift bringt die erhoffte Erleichterung. Einen Versuch ist es wert, auch wenn ich keinen Erfolg verbuchen konnte.

Update 11.11.2014

Zuerst einmal vielen Dank für die ganzen Tipps, die mir viele gegeben haben. Ich habe sie,ganz ehrlich, alle ausprobiert. Leider hat mir nichts geholfen.

Wie versprochen, möchte ich meine Erfahrungen mit dem Stift, den ich hartnäckig, weiterhin über ein Jahr benutzt habe berichten...........

Ich habe den Stift im Wechsel benutzt, d.h., ich habe einen Herpesausbruch mit Stift zu verhindern/lindern versucht und einen Ausbruch ohne Stift über mich ergehen lassen. Diesmal habe ich allerdings, den Rat von weiteren Benutzern berücksichtigt, nämlich, dass ich desinfiziert habe und zwar in folgender Form....
Ich habe, sobald die Lippen an Stellen zu pochen begannen ( ihr kennt sicher das Gefühl, dass vor dem Lippenherpes Ausbruch auftritt, man spürt schon eine Erhöhung an der Stelle, sieht sie aber noch nicht und es "arbeitet" auch schon in der Lippe), den Stift angewandt, habe dannach die "arbeitende" Stelle desinfiziert und zwar mit diesem Desinfekt Viruguard. So habe ich es an allen Stellen gemacht,wo immer die Lippe zu arbeiten begann und immer, nachdem ich den Stift angewandt hatte.
Zum Abschluss habe ich den Stift ansich, mit einem leicht Zewa getränkten Viruguard abgewischt. Ich hatte schon Angst dass er rostet, aber er hat es, bis jetzt, ausgehalten.
Der Ablauf war immer der gleiche. Anfänglich konnte ich den Ausbruch verhindern,bis er, meist über Nacht, aber auch oft tagsüber, plötzlich, heftig und sehr schmerzhaft hervorbrach.

Der Herpesvirus brach immer wieder trotzdem aus. Aufgefallen ist mir, dass der Virus nicht so stark ausbrach, wenn ich gar nichts genommen habe, sprich- keinen Stift oder sonstiges. Ich habe es dann einfach über mich ergehen lassen. Nach 4 Tagen waren die Blasen trocken und verheilten. Mit Anwendung des Stiftes machte ich oft 8 Tage lang rum. Der Virus brach an immer neuen Stellen durch, bis ich schließlich aufgab und den Virus walten ließ.

Ich würde trotzdem niemandem von dem Stift abraten, da er doch so vielen anderen schon geholfen hat.
Lediglich möchte ich, dass sich Leser meiner Rezension bewusst sind, dass es möglicherweise nicht hilft ! Ich habe damals noch 39,95 Euro bezahlt, mittlerweile ist er billiger geworden. Dennoch sind 30 Euro immer noch ein stolzer Preis.
Ausprobieren würde ich ihn dennoch, denn den wenigen denen er geholfen hat, für die ist er Gold wert !
Vielleicht ist mein Herpes Virus ein sehr hartnäckiges !!?? Ich jedoch, werde den Stift nicht mehr anwenden. Leider !
Ich hatte sehr viel Hoffnung in ihn gesetzt, aber nach über einem Jahr Testzeit, sehe ich da keine Hoffnung mehr.Nur hinauszögern und dann einen viel längeren und schmerzhafteren Ausbruch haben, sehe ich nicht als Lösung für mich.
Ich hätte das ganze gerne bildhaft dokumentiert, damit ihr den wirklich sichtbaren Vergleich seht ( mit und ohne Stift), aber das wäre dann doch etwas zu ekelig gewesen.
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am 21. März 2016
Rechtzeitig angewandt sterben die Viren bei wiederholtem Hitzeschock von über 50 Grad - so wie es dieser Stift (ebenso der Biteaway von dieser Firma) verabreicht- meist zuverlässig ab.
Allerdings ist die Umsetzung erbärmlich: Ich hatte leider bereits mehrere Male ein Mangelexemplar bei amazon erhalten (immerhin Umtausch möglich, aber bei der 3. Reklamation langsam nervig).
Bei allen Modellen hatte ich das Problem, dass sie nach einigen Anwendungen nicht mehr richtig heiß wurden. Neue Batterien brachten keine Änderung. Bei einem Modell fiel das Keramikplättchen ab, die gleichen Erfahrungen hatte ich mit dem BiteAway.
Was zudem nervt, ist das doch laute Gepiepse bei Anwendung- da ist leider nix mit dezent hinter dem Schreibtisch benutzen ;-)
Irgendwann kam mir der Geistesblitz wie ich das eigentlich geniale Prinzip der Wärme gegen Viren besser nutzen kann:
Eine Tasse frischen Tee aufbrühen, Edelstahllöffel reinhalten ca. 2 Minuten. Löffel leicht anpusten und dann solange man es erträgt auf die aufkeimenden Herpesviren drücken.
Okay , klingt brutal, aber aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass man sich an die Hitze gewöhnt und auch bald ein gutes Gespür dafür bekommt, wieviel Hitze man verträgt... Auch ist es ein angenehmer Schmerz, ich merke danach sofort eine Verbesserung und wiederhole die Anwendung mindestens 5 mal hintereinander, so lange das Wasser noch heiß ist. Meist innerhalb der ersten Stunden dann nochmals alle 30 Minuten.
Dadurch ist schon öfters das typische Kribbeln komplett eingedämmt worden.
Da ich häufig eine Tasse Tee trinke und auch im Büro einen Wasserkocher habe, ist diese Methode für mich unkompliziert ( auch mit Kaffee und Wasser pur möglich) sowie sehr dezent einsetzbar (ohne Pieps).
Ein weiterer Vorteil ist, dass der Löffel durch das heiße Wasser automatisch desinfiziert wird und einfach ausgetauscht werden kann.
Auch kann man den Löffel gut im Mund oder an der Nase anwenden, wo man mit dem Stift nur schwer hinkommt.
Ach ja, gratis ist es auch - also probiert es - würde mich freuen, wenn ein paar weniger das Herpesproblem erleiden müssen....
Weitere Tipps: L-Lysin bei einer Infektion nehmen, ca. 5-8 Tabletten zu je 1g.
wirkt bei vielen auch vorbeugend... (bei mir nicht, dafür wirkt die Hitze vorbeugend- Nutze es öfters auch in der beschwerdefreien Zeit:-)
Viel Erfolg, Katharina
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am 14. Februar 2014
Was soll ich sagen, alle positiven Rezensionen hier belegen die umwerfende Wirksamkeit dieses Stiftes. Ich habe ihn nun seit einigen Monaten im Gebrauch und seither hat er jedem Herpesausbruch sofort den Garaus gemacht. Bemerkt man es früh genug, bricht erst garnichts aus. Bemerkt man es zu spät oder ist man unterwegs und kann ihn erst nach dem Ausbruch benutzen, heilt es aber auch sofort ab. Toll!!! Auch Pickel haben bei ihm keine Chance und trocknen aus. Ich habe nun immer Reservebatterien hier liegen, denn ich will nie wieder mit Pads oder Cremes hantieren müssen. Meinem kleinen Freund sei Dank!

15.01.2016 Man sollte noch erwähnen, dass es zwei Dinge zu beachten gibt, damit man Erfolg hat:

1. muss die Stiftspitze nach jedem einzelnen Kontakt mit der betroffenen Stelle desinfiziert werden, sonst verschleppt man die Viren in einen größeren Umkreis (also benutzen, desinfizieren, kurz abkühlen (und Desinfektionslotion trocknen lassen) und wieder benutzen u.s.w.)
2. Der Stift muss mehrfach hintereinander benutzt werden, bis die Symptome nicht mehr spürbar sind. Das können 2-3x sein, aber auch 6-7x, je nachdem wie früh man die Symptome bemerkt und wie groß die betroffene Stelle dann bereits ist. Je nachdem, auch nach zwei, drei Stunden noch einmal.

Zur Desinfektion habe ich mir Handdesinfektionsmittel (wie in Krankenhäusern) gekauft und nehme einfach ein Spritzer auf ein Blatt Toilettenpapier zum drüberwischen.
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am 5. September 2015
Hilft wider Erwarten bei Herpesbläschen, wenn man sie früh genug bemerkt. Deshalb habe ich diesen Stift permanent bei mir, sobald ich für längere Zeit außer Haus bin. Besonders gut hilft das Teil jedoch bei Mückenstichen. Der Juckreiz hört bei mir sofort auf. Kratzen ist nicht mehr. Ich habe ihn auch schon eingesetzt, unmittelbar nachdem ich eine Zecke entfernt habe.
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am 29. Juli 2016
Über zwei Wochen lang litt ich unter einer starken, laut Hautarzt herpesbedingten Entzündung der Unterlippe. Rot, geschwollen, erbärmlich juckend, brennend, berührungsempfindlich ... die typischen Symptome. Seltsamerweise oder besser gesagt glücklicherweise bildeten sich jedoch keine Bläschen an der Hautoberfläche. Die feigen Virendinger wollten sich wohl nicht zeigen. Endlose Schmierereien mit den bekannten Herpes-Cremes Z.....x und A.......r linderten immer nur kurzzeitig den Juckreiz. Nach kurzer Zeit pellte sich von diesen offensichtlich leicht aggressiven Cremes auch noch die oberste Hautschicht ab. Gleichzeitig mit den Herpes-Cremes schmierte ich dann auch noch abwechselnd diverse Wund- und Heilsalben, Hydro-Cortison-Salben und die vom Hautarzt verschriebenen Salben auf die Lippe .... ich glaub ich hab so ganz nebenbei auf diese Weise die eine oder andere Tube gevespert und gut schmecken tun die alle nicht ;-) Genützt hat`s jedenfalls nichts.
Da ich auch schon so einige Wundermittel wie besondere Pflanzenöle (die schmecken teilweise richtig gruselich) oder teure Tabletten gegen Herpes (seltsame Nebenwirkungen auf dem Beipackzettel gruseln auch etwas...) mit minderem Erfolg durchprobierte, dachte ich dass es auf die paar Euro auch nichtmehr ankommt und bestellte mir diesen "Wunderstift". Von Anfang an ordnete ich für mich diesen Stift mehr oder weniger in die Schublade "Du musst nur dran glauben" ... also leicht esoterisch angehaucht ein. Trotzdem, mit größter Skepsis hielt ich mir dieses Ding ein paar mal an meine dicke Lippe, an die juckendsten Stellen.
Nun, ich denke, ich steh ja ansonsten immer mit beiden Beinen auf dem Boden und glaube nur das was ich sehe oder in diesem Falle spüre ... jedenfalls: ich dachte ich spinne. Das Jucken und Brennen hörte praktisch augenblicklich auf. Mit größtem Erstaunen behandelte ich dann nach und nach die gesamte befallene Hautregion und das Umfeld großzügig drumrum. Dies wiederholte ich noch zweimal in einem Abstand von ein zwei Stunden. Während der folgenden zwei Tage bemerkte ich noch vereinzelt die bekannten Stiche und den beginnenden Juckreiz, die beiden Anzeichen dafür, dass die Virenbiester schon wieder zum Angriff bliesen. Aber, ich war schneller, hab denen richtig eingeheizt. Erfolg: Nach drei Tagen ist eine deutliches Abschwellen der Lippe zu bemerken. Die Entzündung ist stark zurück gegangen. Das typische "Spannen", Jucken und Brennen fehlen jetzt ganz. Auch treten keine neuen Stiche ... "Vorboten" .... mehr auf. Eine "dicke Lippe" muss ich jetzt nicht mehr ertragen. Die ganzen Salben, Cremes und Öle kipp ich jetzt in den Müll .... sorry aber mir reicht`s damit.
So, das dürft Ihr gerne als meine kleine persönliche Leidensgeschichte betrachten. Aber, ich denke ich kann diesen Stift aufgrund meiner persönlichen Erfahrungen absolut empfehlen. Die Keramikfläche an diesem Stift wird gefühlt ganz ordentlich heiß. Aber das muss so, soll ja die Virenbiester kochen. Taffe Mädels und Buben halten das aus. Aber eins sollte man damit nicht tun: seiner Partnerin bzw. seinem Partner das Stiftle mal heimlich an den verlängerten Rücken drücken ... das hat dann auch "durchschlagenden" Erfolg.
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am 17. Februar 2016
Ich hatte mir vor einigen Jahren schon einmal den Herpotherm bestellt. Leider scheine ich diesen unterwegs irgendwann mal verloren zu haben - was mir zunächst gar nicht aufgefallen war, da ich durch die sofortige Behandlung mit Herpotherm nach ca. 1,5 Jahren regelmäßigen Gebrauchs dann sogar ein ganzes Jahr Herpesfrei war. Nun hatte ich über Nacht aber doch wieder ein Bläschen bekommen und habe direkt einen neuen Stift bestellt. Direkt am nächsten Tag war er da und trotz bereits ausgebrochenem Herpes war ich nach weiteren 2 Tagen mit regelmäßigen Anwendungen wieder Herpesfrei.
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am 22. Juli 2015
Dieser Stift funktioniert leider nicht so gut bei mir gegen Herpes aber PERFEKT gegen Mückenstiche.
Ist auch kleiner, als andere Bite Away Stifte und geht in jede kleine Tasche.
Wir waren zu sechst in Urlaub und er hat bei ALLEN hervorragend gegen Mückenstiche geholfen.
Die Schwellung und der Juckreiz sind sofort weg. Es bleibt nur noch ein kleiner roter Punkt, der auch schnell verschwindet.
Sehr empfehlenswert bei Mückenstichen.
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am 20. Januar 2016
"Gegen Herpes" - so wird dieser Stift verkauft. Beim ersten Kribbeln an der Lippe angewandt, hilft er bei mir tatsächlich, den ansonsten länger dauernden Prozess von etwa einer Woche auf zwei bis drei Tage zu verkürzen - die Bläschen konnte der Stift bei mir nicht ganz vermeiden. Aber Achtung ! Zu lange und zu oft angewandt reagiert die behandelte Stelle mit Verbrennungs-Symptomen - und die sind an der Lippe ebenso nervig.
Toller Doppelnutzen (bei absoluter Hygiene !!!): Der Stift lässt sich auch nach Insektenstichen anwenden: Auf die betroffene, geschwollene Stelle halten - Juckreiz und Schwellung verschwinden (zumindest bei frischen Stichen) sofort.
Die handliche Größe und die Abdeckkappe, die ein versehentliches Einschalten verhindert, lassen es sehr einfach zu, dass dieser Stift in jeder Tasche Platz findet - im Gegensatz zum "bite away".
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am 24. Juni 2014
Ich hatte die Empfehlung für den Herpotherm von einer Freundin bekommen und dann letztendlich zugeschlagen, nachdem mich desöfteren Herpes plagt...
Seitdem ich den Stift habe (3 Monate) benutze ich ihn an den Stellen, wo ich ein kribbeln spüre möglichst zügig - gerne auch mehrfach - und seitdem hatte ich noch keinen weiteren Herpes-Ausbruch, selbst wenn ich mir recht sicher war, den Herpes nicht mehr vermeiden zu können.
Allerdings muss man dazu sagen, dass der Stift wirklich ziemlich heiss wird und man sich teilweise echt überwinden muss, ihn auf der Lippe zu belassen, bis er piepst...
Einmal schien er nicht zu reagieren, hat dann aber doch noch gezündet...
Ich bin bisher jedenfalls sehr zufrieden und hoffe, dass er mir auch weiterhin so gute Dienste leistet...
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am 8. Januar 2016
Ich habe das Gerät seit einem halben Jahr. Die Wirkung mag in Ordnung sein - leider kann man das nie mit absoluter Sicherheit sagen, da man ja nicht weiß, ob sich ohne das Gerät Herpes gebildet hätte. Aber ich muss zugeben, seitdem kaum noch Herpes zu haben. Andererseits gibt Negativpunkte, die auch bedacht werden wollen:
1. Das Gerät ist nicht besonders gut verarbeitet. Am oberen Ende - da wo man es auf die Lippen setzt - stehen scharfe Plastikkanten raus. Um es zum Batteriewechsel zu öffnen, muss man einigermaßen viel Gewalt anwenden und es knarrt an allen Ecken.
2. Die Frage wurde bereits gestellt, aber ich möchte das noch einmal aufgreifen: Es gibt technisch überhaupt keinen Unterschied zum Bite Away vom selben Hersteller. Beide Geräte arbeiten genau nach demselben Prinzip und produzieren eine Wärme von derselben Temperatur. Der einzige Unterschied ist die Optik. Gründe wie "Hygiene" oder der "Kinderknopf" sind Augenwischerei. Hygienisch kann ich beide Geräte halten mit einem Tropfen Reinigungsalkohol. Und bei Kindern kann ich das Gerät auch einfach früher wieder wegnehmen. Es grenzt an Frechheit, dafür zwei verschiedene Geräte zu diesem teuren Preis anzubieten.
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