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We Are Only Riders

We Are Only Riders

15. Januar 2010
3.7 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen

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Kundenrezensionen

3.7 von 5 Sternen

Top-Kundenrezensionen

Format: Vinyl Verifizierter Kauf
Über 15 Jahre hinweg hat Jeffrey Lee Pierce sowohl mit The Gun Club als auch auf seinen Solowerken vor allem erdig elektrischen, blues-schweren Rock’n’Roll zelebriert. Sicher! Auf der zweiten, unterm Signum Ramblin' Jeffrey Lee & Cypress Grove (1992) erschienenen Solo-Platte ist das Instrumentarium zu großen Teilen akustisch und Blues-Größen wie Lightnin’ Hopkins, John Lee Hooker und unüberhörbar auch der Sound vieler Chess-Platten aus den 50er Jahren haben Pate gestanden. Blues und nochmals Blues!

Die auf „We Are Only Riders“ versammelten Weggefährten des 1996 verstorbenen Musikers vermitteln allerdings den Eindruck, Jeffrey Lee Pierce sei so etwas wie ein Singer/Songwriter gewesen. Hier gibt es zu 70 % Country- und Folk-Arrangements, nur hin und wieder mit einer elektrischen Gitarre durchsetzt, aber häufig beschwingt und balladesk und im Vergleich zu Pierce und The Gun Club auch gefällig. Wird es dann doch elektrisch, müssen es ausgerechnet The Raveonettes sein, die sich dazu berufen fühlen. Ihr Beitrag ist allerdings grottenschlecht (bin ja nicht der erste hier, der darauf hinweist) und fällt als Jesus & The Mary Chain für Arme ohnehin aus dem Rahmen. Bescheiden ist neben dem Beitrag Johnny Dowds auch das so typische Greinen Lydia Lunchs auf insgesamt 3 Stücken, – in den 80ern ewig böses Mädchen, jetzt die böse Oma! – deren Interpretation bestenfalls ihre Beschränktheit in Sachen musikalischer Berufung zeigt.

Allerdings gibt es auch Gutes zu vermelden. The Sadies, David Eugene Edwards, Mark Lanegan & Isobel Campbell zeigen ihre jeweils ureigene Klasse, Deborah Harry serviert eine ungemein schöne Version von “Lucky Jim”.
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Von Mapambulo TOP 500 REZENSENT am 9. Januar 2010
Format: Audio CD
... von Jeffrey Lee Pierce 1996 ist an Tragik in der jüngeren Geschichte eigentlich nur mit dem Selbsttod Kurt Cobains zwei Jahre zuvor vergleichbar - auch er war mit einem gewaltigen kreativen Potential gesegnet und trotz allem zu oft ein Unverstandener, eingeschlossen mit dem eigenen Genie im Gedankenwirrwar, pendelnd zwischen Anerkennung, Ruhm und bodenloser, alptraumhafter Leere. Und auch sein Tod evozierte die immer gleiche Frage nach dem, was noch hätte alles Großes kommen können, wenn er doch nur ... - egoistisches Geschrei sicher, unnütz, doch nur allzu menschlich. Eine illustre Schar von Weggefährten, Verehrern, Freunden hat jetzt auf "We Are Only Riders" versucht, neben bekannteren Stücken einige von Pierce' unvollendeten Songskizzen weiterzuspinnen, neu zu interpretieren und so ein wenig von seinem verschrobenen Geist wiederaufleben zu lassen. Die Besetzung des Jeffrey Lee Pierce Session Project liest sich wie das Who Is Who der altehrwürdigen Postpunk- und Indieszene: Nick Cave, Lydia Lunch, Mark Lanegan, Debbie Harry, David Eugene Edwards und Mick Harvey. Die Songs sind teilweise mehrmals vertreten - "Ramblin' Mind" erscheint wie zwei andere gleich drei Mal - in einer düster trägen Westernversion von Nick Cave, deutlich beschwingter vom Ex-16 Horsepower-Frontmann David Eugene Edwards und gänzlich "laid back" von Cypress Grove. Pierce' höchsteigenes Idol, Debbie Harry singt mit fast gläserner, brüchiger Stimme einen der späteren Songs des Gun Club "Lucky Jim" - anrührend; noch jenseitiger das knorrig knarzende Raunen von Lydia Lunch bei "Cadillac" und "St. Marks Place".Lesen Sie weiter... ›
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Format: Audio CD
Bei We Are Only Riders handelt es sich um nach dem frühen Tod des ehemaligen Gun Club Chefs aufgetauchte Songskizzen, aufgearbeitet von alten Freunden und Weggefährten. Eine gute Idee, denn nicht nur gehören die Songs zu JLPs besten, an dem Projekt waren auch nur Leute beteiligt, denen Pierce und seine Musik wirklich etwas bedeutete, was in so gut wie allen Interpretationen hörbar durchschlägt. Die drei unveröffentlichten Songs werden jeweils 3x interpretiert: "Ramblin' Mind" von Nick Cave (düster), David Eugene Edwards (beschwingt) und Cypress Grove (entspannt). "Constant Waiting" von Mark Lanegan (bedrohlich), Sadies (mit Westen Swing) und Johnny Dowd (exzentrisch). "Free To Walk" von Raveonettes (wie MBV auf Methadon), Mark Lanegan & Isobel Campbell (C&W-Stil) und Nick Cave & Debbie Harry (als Folk-Blues). Allein die Unterschiedlichkeit dieser Interpretationen macht das Album bereits hörenswert, aber dazu kommen noch diverse Beiträge u.a. von Lydia Lunch und Mick Harvey sowie, als Höhepunkt, der genialen Crippled Black Phoenix, die sich den Songs weniger respektvoll als die meisten anderen Teilnehmer annähern dafür aber einmal allein ("Bells On The River") und einmal mit Edwards ("Just Like A Mexican Love")Pierces Songs in eine Sphäre kicken von der ihr Autor vielleicht nicht einmal geträumt hat, die ihm aber, darauf wette ich, gefallen hätten. Alleine dieser beiden Songs wegen schon ein Pflichtalbum, aber auch insgesamt ein exzellenter Tribut an einen der ihn verdient hat wie wenige andere.
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