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Ride the Lightning [Vinyl LP]

4.6 von 5 Sternen 126 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Vinyl (1. Januar 2014)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Mobile Fidelity
  • ASIN: B001543L92
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 126 Kundenrezensionen
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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Edel aufgemachte Box die gut gepolstert ausgeliefert wird. Kann man bei dem Preis aber auch erwarten.

Das Remaster (über das hier einige rumnörgeln) von "Ride the Lightning" klingt aufgeräumter und plastischer als das etwas trashige Original. Jedes Instument ist gut identifizierbar. Selbst die Demos und alten Live-Aufnahmen sind gesäubert und klingen sehr amtlich. Hätte ich nicht erwartet. Schließlich sind die vielen Bonus-Aufnahmen nie für eine Veröffentliching gedacht gewesen. Ob eine so "aufgeräumte" Abmischung bei Trash-Metal Sinn macht ist sicher Geschmacksache. Aber ich glaube kaum, das ich jetzt meine 30 Jahre alte Original LP noch hören werde.

Die Bildqualität der DVD ist grenzwertig. Das vollständige Konzert aus Deutschland ist ein matschiger Videomitschnitt mit mehreren Kameras, den man so nicht im TV senden könnte. Doch als kulturhistorisches Dokument für Fans funktioniert das natürlich trotzdem. Hier sind ein paar ernergiegeladene Langhaarige die voller Enthusiasmus die Welt erobern wollen. Auch die Interviews auf der DVD sind sehr amüsant.

Wenn man die Box bei amazon.de bestellt bekommt man per AutoRip tatsächlich alle Audio Musik Tracks der Box als mp3. Das sind über 60 Musikstücke. Super Service.
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Format: Audio CD
Um es vorneweg zu nehmen, Metallica fällt nicht nach dem ersten Album in ein Loch und ruscht qualitativ ab, im Gegenteil. Sie nehmen das Rohe und Ungeschliffene von Kill'Em All weg, was aber keinesfalls negativ zu sehen ist, denn sie fügen etwas anderes hinzu: Melodie, Struktur, Experimentierfreude. Und es gelingt ihnen meisterhaft. Metallica schaffen es auf einzigartige Weise ihren musikalischen Horizont zu erweitern ohne etwas ihrer Kraft einzubüßen. Darin zeigt sich wahre Größe, ihr unvergleichlicher Sinn für Musik, deren Wirkung, und deren natürlichen Fluss.
"Fight Fire With Fire" legt nach dem irreführenden Intro so los, wie es auf Kill'Em All aufhörte: Laut und schnell, aber trotzdem mehr als nur das. Der Titeltrack führt die Richtung weiter, die mit "The Four Horsemen" eingeschlagen wurde, nämlich einer längeren komplexeren Komposition mit einem genialen Solo in der Mitte. Aber danach geht es erst richtig los. "For Whom The Bell Tolls" ist an Einfachheit kaum zu übertreffen, aber genauso wenig an Mächtigkeit. Bis heute ein Fixpunkt der Metallica Live-Shows beweist dieser absolute Metal-Klassiker, dass man mit genug Talent auch mit wenig komplizierten Strukturen zu Erfolg kommt. Hier zeigen Metallica ihr natürliches Gespür für Musik und die Art und Weise wie sie rüberkommt wie keine andere Band. Das folgende "Fade To Black" ist wohl das Highlight des Albums und steht unter den Metallica Songs ganz weit oben. Hier haben wir erstmals balladenhafte Teile, wunderschöne Melodien, sowie einen für Metal damals ungewöhnlich ernsthaften genialen Text, während es gegen Ende immer härter wird und in einem wahnsinnigen Solo endet.
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Von Ein Kunde am 27. November 2001
Format: Audio CD
Nach dem wilden, wütenden und gnadenlos schnellen "Kill'em all" nehmen sich Metallica fast ein wenig zurück und bringen mit "Fade to Black" sogar eine absolut hammergeile Ballade auf ihrem Album unter. Generell ist dieses Album wesentlich abwechslungsreicher als "Kill'em all", da nicht nur gnadenlos Vollgas gegeben wir, sondern auch mal düstere, groovende Melodien und Rhythmen ("For whom the bell tolls", "The Cal of Ktulu") Vorrang haben. Jedoch kommt der Thrash-und Speedmaniac mit Songs wie "Fight Fire with Fire", "Ride the Lightning", oder dem legendären "Creeping Death" voll und ganz auf seine Kosten, diese Stücke sind teilweise schneller als Songs von Slayer. Ein weiterer Unterschied zu "Kill'em all" ist, dass James Hetfield auf dieser Platte wesentlich bessere Texte geschrieben hat. Waren es bei "Kill'em all" noch dunkle Götter, Zerstörung und wirre apokalyptische Szenarien, sind es hier Themen wie die Angst vor dem Tod oder verlorene Liebe. Das '84 erschienene Album wies den weteren Weg von Metallica: aus den wütenden Metalfreaks aus San Francisco, wurde nach und nach einer der größten Heavy-Rock-Acts aller Zeiten. Das, was sie auf "Ride the Lightning" andeuteten wurde mit mit "Master of Puppets" grandios fortgesetzt. Am besten man kauft sich sämtliche Metallica-Alben, das Metalohr wird aber schnell erkennen, dass die ersten vier Alben eben doch die besten sind.
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Von junior-soprano TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 10. Juni 2008
Format: Audio CD
Die ersten drei Metallica-Alben sind genial. Makellose Klassiker für die Ewigkeit.

Ride the lightning von 1984 war das zweite Album und enthält 8 Songs, die sich fast ausnahmslos mit einem Thema befassen: dem Tod. Tod durch den Nuklearschlag (Fight fire with fire), Tod durch den elektrischen Stuhl (Ride the lightning), Tod im Krieg (For whom the bell tolls), Tod durch Selbstmord (Fade to black) oder Tod durch Gottes Zorn (Creeping death).

Von der ersten trügerischen Idylle zu Beginn, mit den Klängen einer friedlichen Akustikgitarre im Intro von Fight fire with fire bis zum majestätischen, vom Horrorautor H. P. Lovecraft inspirierten, Instrumentalstück The call of Ktulu ein gigantisches Metal-Fest!

Der geschasste Dave Mustaine war am Titelstück und an Ktulu beteiligt. Cliff Burton war noch am Leben und als Bass-Spieler in Höchstform und das Logo war noch eines der coolsten Band-Logos überhaupt. Mit Master of puppets folgte ein ebenfalls geniales und mit ...And Justice for all ein sehr gutes Album. An Ride the lightning ist nichts auszusetzen, ein perfektes Album, nicht nur für Headbanger.

Anspieltipps: For whom the bell tolls, Fade to black, The call of Ktulu.
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