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am 10. Juli 2014
Der geheimnisvolle Gefangene

Der Spieler schlüpft in die Rolle des namenlosen Detectives, der von einer Bewohnerin Orvilles um Hilfe gebeten wird, kämpft sich an einem Feuer speienden Drachen, der die Stadt belagert und terrorisiert, vorbei und setzt alles daran, den Gefangenen, dessen magische Kräfte die einzige Chance gegen die dunklen Mächte sind, zu befreien. Unterstützung erhält der Detective von Louis, einer drolligen Fledermaus, die er aus einem Käfig rettet. Der dankbare Louis bietet sich für alle Einsätze an, die ein paar Flügel benötigen. Während der Detective und der befreite Gefangene zusammen gegen Geister, Hexen und Trolle kämpfen, wird das Geheimnis dieses dunklen Kriegers nach und nach enthüllt und es wird klar, dass er der Schlüssel zum Sieg sein wird.

Starker Beginn mit düsterer Atmosphäre

Meist gruselige Zwischensequenzen sorgen für kleine Schockmomente, die erklären, warum "Riddles of Fate: Die Wilde Jagd" eine Altersfreigabe von sechs Jahren hat. Während im ersten Drittel, in dem sich der Spieler in der Stadt aufhält, die Szenenbilder absolut stimmig düster und bedrohlich wirken und die schaurige Handlung perfekt untermalen, begleitet von passender, aber nicht aufdringlicher Musik, wird die Spielwelt in den folgenden Abschnitten bunter und kitschiger. Mitunter entsteht der Eindruck, dass den Entwicklern die Ideen ausgegangen sind. Warum sich dort zahlreiche Gartenzwerge tummeln, die scheinbar wahllos auf Lichtungen und Plätzen verteilt wurden und als Aufbewahrungsort für diverse Gegenstände dienen, können vermutlich nur die Macher beantworten.

Wildes Kombinieren der eingesammelten Gegenstände

Ähnliches gilt für die nicht sehr schwierigen Wimmelbilder, lösbaren Minirätsel und Suchspiele. Während zu Beginn dank der überschaubaren Stadt Orville die Kombinationsmöglichkeiten der eingesammelten Gegenstände noch limitiert sind, entsteht später der Eindruck, dass die beste Spielstrategie darin besteht, vorsichtshalber alles anzuklicken und irgendwie miteinander zu kombinieren. Dafür rennt der Detective mehrmals alle verfügbaren Örtlichkeiten ab. Deshalb ist es sinnvoll, gleich zu Beginn nicht den schweren, sondern maximal mittleren Schwierigkeitsmodus zu wählen oder zwischendurch darauf zu wechseln, sodass im Notfall der Tippgeber zurate gezogen werden kann. Eine Übersichtskarte bietet die Möglichkeit zu kontrollieren, ob sich in einem der Gebäude oder auf den Plätzen noch ungelöste Rätsel befinden.

Fazit: "Riddles of Fate: Die Wilde Jagd" beginnt stark, die Atmosphäre ist stimmig, aber im Laufe der mehrstündigen Handlung werden die Rätsel immer beliebiger. Das vorhandene Potenzial wird besonders zum Ende hin nicht ausgeschöpft.
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am 3. Dezember 2014
Auch dieses Spiel ist sehr gut. Man kann es nur weiterempfehlen.Mir haben einige spielszenen gut gefallen und andere nicht. Muss man selbst herausfinden
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