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am 29. November 2006
David Twohy begann im Jahr 2000 mit 'Pitch Black ' Planet der Finsternis' eine Science-Fiction-Trilogie, die Vin Diesel zum Superstar machte. 2004 folgte der zweite Teil. 'Riddick ' Chroniken eines Kriegers' spielt fünf Jahre nach den Ereignissen von Pitch Black und greift das Schicksal der drei Überlebenden auf. In seinem zweiten Film über den Antihelden Riddick verfasste Twohy das Drehbuch und scheute keine Mühen und Kosten für sein erklärtes Lieblingsprojekt. Am Ende kostete der Film das Studio 130 Millionen Dollar Produktionskosten. Eingespielt hat der Film jedoch nur 109 Millionen. Ein Flop also? Es sah zunächst so aus, aber die Vermarktung der DVD erwies sich als riesiger finanzieller Erfolg. Die DVD wurde am ersten Tag 1,5 Millionen Mal verkauft. Und zur Überraschung der Fangemeinde erschien im November 2006 ein 'Director's Cut', eine um fünfzehn Minuten verlängerte Filmfassung.
Die Kritiken ' anfangs eher hämisch und ablehnend ' wandelten sich. 'Pitch Black' genießt mittlerweile, völlig zu Recht, Kultstatus. Und auch 'Riddick ' Chroniken eines Kriegers', anfangs als reines Action-Spektakel belächelt, erfährt eine späte Rechtfertigung. Der Film glänzt zwar nicht mit Logik und ausgefeilter Story, aber die Effekte, der grafische und filmische Entwurf einer düsteren und umkämpften Welt sind exzellent. Sehr gelungen ist auch die Charakterzeichnung des unfreiwilligen Helden Riddick. Er ist ein Anti-Held, ein Bösewicht, ein Mörder, der in eine Rolle gedrängt wird, die er mit innerem Widerstand und verzweifelter Gegenwehr doch ausfüllt und mit beeindruckend stoischer Gemütslage perfekt zu bedienen weiß. Und Vin Diesel, sicherlich nicht der beste Absolvent einer Schauspielschule, eher ein kraftstrotzender, durchtrainierter Autodidakt, ist die perfekte Besetzung. Seine Stimme (vor allem im Original, aber auch in der deutschen Synchronisation) ist erfurchtgebietend und seine Präsenz unbestreitbar beeindruckend. Die Rolle verlangt ihm aber auch keine hamletreife, differenzierte Darstellung ab, sondern eine einfache, geradlinige, nichtsdestotrotz aber souveräne Action-Rolle.
Auch seine Schauspielkollegen sind durchweg gut, ob Judi Dench als Aereon, Colm Feore als Lord Marshal, die grandiose Thandie Newton oder Karl Urban als Vaako. Sie überzeugen in ihren leider eher eindimensionalen Rollen. Hinzu kommt eine teils etwas zu pompöse Musik, die die Bilder und Geschehnisse jedoch gekonnt untermalt.
Highlight und zentrale Leistung des Regisseurs und seines Teams aber sind die Computersimulationen der verschiedenen Welten. Selten sind derart realistische, glaubhafte und beeindruckende Ansichten kreiert worden. In Perfektion haben die Computeranimationen eine neue Welt entstehen lassen. Kostüme und Kulissen ergänzen dieses Bild.

Die hier besprochene längere FSK16-Version ist homogener als die gekürzte FSK12-Variante. Die meisten eingefügten Szenen beschäftigen sich mit der Vergangenheit der Furianer und geben Einblick in die Motivation Riddicks. Diese Szenen sind zwar eher kitschig und mystisch überhöht, geben der Geschichte um diesen gnadenlosen Krieger aber mehr Tiefgang und vor allem Zusammenhang. Auch die scheinbar hellseherisch erlangte Informationslage der einzelnen Figuren wird durch verschiedene Szenen erklärt und begründet. Im Gegensatz zu den meisten verlängerten Filmfassungen, finden sich hier keine grausamen Schnipsel, hinzugefügten Splatterszenen oder sadistische Einschübe. Das Hauptgewicht ist auf erklärenden, weiterführenden und verbindenden Szenen gelegt worden und die neue Einordnung in FSK16 eher fraglich. Wer den Film noch nicht gesehen hat, sollte diese Version erwerben. Zusätzlich zur Kinofassung lohnt der 'Director's' Cut aber nicht, auf einen Großteil dieser Szenen kann man auch verzichten.
Die Liste der Extras ist lang, doch einzig die nicht verwendeten Szenen sind für Riddick-Fans unverzichtbar.

Fazit: Dieser Film beeindruckt seine Zuschauer mit einem grandiosen Weltenentwurf. Was Zeichner, Kulissenbauer und Computergrafiker hier bieten, ist einmalig. Weniger perfekt ist die Story und die ihr innewohnende Logik. Hier ähnelt der Film eher einem Comic denn einem verfilmten Roman. Sind die Schauspielerleistungen auch gut, bietet sich wenig Gelegenheit, um wirklich zu glänzen. Für Fans von 'Pitch Black', Vin Diesel und Science-Fiction-Filmen ein Muss, bietet er Menschen, die diesem Genre wenig abgewinnen können, zu wenig.

Stefan Erlemann
44 Kommentare| 80 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. März 2006
Handlung/Charaktere:
Im DC erscheint die Handlung wesentlich logischer, als in der KF. Auch die Entwicklung der Charaktere sowie einige wichtige Aspekte der Story werden dadurch verständlicher!
Die Szenen mit den Vaakos und ihrer Verschwörung gegen ihren Herrscher sind nun vollständig bzw. neu hinzugefügt, was einen tieferen Einblick in die Figuren und der Necromonger Gesellschaft ermöglicht. Die Rede des Purifiers in der großen Halle von New Mecca ist etwas anders und man weiß nun, dass die Reise zum Underverse mit dem Schritt über die Schwelle verbunden ist, was gleichbedeutend mit dem Tod ist. Dadurch können wohl auch nur die Necros wieder auferstehen, weil sie eben vierteltot und so gut wie schmerzresistent sind...
Vor allem die Integration von Shirah und Riddicks furianischem Erwachen ist eine enorme Verbesserung und gibt dem Ganzen mehr Tiefe, weil dadurch auch die Beziehung zwischen dem Lord Marshal und Riddick deutlicher wird. Man bekommt eine genauere Vorstellung davon wer er eigentlich ist, was mit ihm und den meisten Furianern passiert ist und auch die Angst des Lord Marshals vor dem Furianer wird mehr verständlich.
Es gibt auch ein paar kleinere aber gute Ergänzungen im DC gegenüber der KF, die wie erwähnt für einen klareren und besseren Handlungsablauf sorgen. So lässt sich zB Riddick nach der Flucht von der Basilica auf Helion Prime von den Mercs freiwillig mitnehmen, weil er weiß, dass Kyra auf Crematoria ist.
Action/Technik:
Die Actionszenen sind nun auch deutlicher und besser geschnitten. So gibt es bei Riddicks Kampf mit den Helion Wachen und während der Necro Invasion ein paar Unterschiede, der Kampf zwischen den Mercs und den Gefängiswärtern ist länger, aber vor allem kommt die neue und brutalere Version bei dem Crematoria Kampf am Hangar zum Tragen!
Die Musik ist nur im Hintergrund, man hört Schreie und sämtliche Schlitzgeräusche, die Aufnahmen sind länger und es ist viel deutlicher zu erkennen was passiert. Riddick schneidet im Flug einen Necro nun den Kopf ab, anstatt einfach nur über ihn hinweg zu fliegen usw.
Die Einfügung von Shirah führt dann im Anschluss auch zu einem spektakulären Abschluss der Sequenz mit einem Energiestoß von Riddick! Dafür, dass die neuen Szenen von Shirah von der Effektfirma gratis gemacht wurden, sieht es sehr ordentlich aus! Die auf Deutsch nachsynchronisierten Szenen sind auch gut und man merkt kaum Unterschiede, obwohl der Film auf englisch nach wie vor noch besser rüberkommt.
Directors Cut: 9 von 10 Punkten
Kinofassung: 8 von 10 Punkten
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am 13. Oktober 2005
THE CHRONICLES OF RIDDICK ist meines Erachtens ein äußerst gelungener Sci-Fi-Film mit Vin Diesel in seiner Parade-Rolle, coolen Dialogen, guter Story und vor allem MASSSTÄBESETZENDER OPTIK! Schon allein wegen der Kameraführung muss man den Film einfach lieben! Hinzu kommen noch die brachiale Ausstattung samt erstklassigen Effekten und der David-Twohy-typische ausufernde Farbfiltereinsatz - Eine absolute Wucht und ein Fest fürs Auge.
So nun aber zum Wesentlichen. Ich besitze bereits die US-DVD mit der gut 15 Minuten längeren Fassung und muss sagen, dass diese den Film sinnvol bereichert. So gibt es zum Einen wesentlich mehr Hintergründe zur Story (auf die Furians wird mehr eingegangen), aber eig. hauptsächlich mehr ACTION! Twohy musste den Film nämlich für ein lukrativeres PG-13 umschreiben, wobei viele Gewaltszenen verloren gingen (insbesondere das komplette Ende der vorletzten kampfszene, gut 5 Minuten). Diese wurden in den UNRATED DIRECTOR'S CUT nun wieder eingefügt. Weiterhin gibt es auch ein paar "Umschnitte" - so fallen einige etwas alberne Oneliner weg und das Ende wird viel tragischer gestaltet, was den Film deutlich "erwachsener" macht.
Insgesamt ein wirklich toller Film, den ich jedem Fan optisch anspruchsvoller Unterhaltung bedenkenlos empfehlen kann. Diese Version ist klar der bereits erschienen Kinofassung vorzuziehen.
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Ich habe schon damals, beim Betrachten der SD-Version des Films mir beide Hände gerieben angesichts der Tatsache, das sicherlich eine HD-DVD Veröffentlichung geplant ist und wie genial David TwohyŽs kleines Meisterwerk wohl darin aussehen wird.

Kurzum: Ich wurde nicht enttäuscht, im Gegenteil, es hat meine Erwartungen sogar noch übertroffen!

Diese HD-DVD liefert ein wahrhaft perfektes HD-Bild und kann damit meine bisherige Doppelspitze in Punkto Referenz-Bild, nämlich KING KONG und BATMAN BEGINS ein klein wenig überholen.

Den ganzen Film hindurch gibt es nichts an Kontrasten, Farbgebung, Komprimierung und Bildschärfe auszusetzen, der Film fließt quasi wie aus einem Guss über den Bildschirm.

Besonders auf Crematoria, den unwirtlich apokalyptisch heißen Gefängnisplaneten bekommen die vortrefflichen Computereffekte eine neue Bedeutung und betten sich ohne sichtbare Differenz ins Bild ein. Hier sieht man erneut, eine aufwendige Produktion vorausgesetzt, wie genial HD-Filme doch sein können! Exemplarisch sei auch noch einmal die Überfallszene auf den Planeten Helion Prime, ungefähr ab Minute 20, erwähnt, als Riddick in den Himmel schaut und die Luftschlacht beobachtet. Jedes Detail, egal ob Sterne, kleine Explosionen - hier gibt es die Detail-Vollbedienung!

Auch der Sound kann voll überzeugen, bedient den Bass sehr ordentlich und schafft eine passende Atmosphäre.

RIDDICK: CHRONIKEN EINES KRIEGERS bekommt von mir daher die bisher noch nie vergebene Referenzberwertung:

Bild 10/10

Sound 9/10

Extras 6.5/10 (leider nur SD, daher einen Stern Abzug)
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am 11. November 2015
Tolle Landschaften, herausragende Effekte, spannender Script.
Und es könnte wirklich so sein.
Das märchenhafte oder comicartige, was manchen Sciencefiction-Produktionen anhaftet, gibt es hier nicht.
Es weicht dem Konsolenspielcharakter, was mir wesentlich besser gefällt.
Man muss den Helden nehmen, wie er ist und das ist gut so. Denn er muss seine Gegner auch nehmen, wie sie sind.
Qualität von Bild und Ton helfen beim Genießen.
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am 25. Oktober 2015
Vin Diesel schlüpft ein weiteres mal in die Rolle des Riddick.
Die Fortsetzung ist sogar noch um einiges besser gewurde, was bei Nachfolgern ja nicht so oft der Fall ist.

Mit Thandie Newton(MI:2), Judi Dench(James Bond) und Karl Urban(Judge Dredd) ist sogar etwas prominenz vertreten.

Das Bonusmaterial liegt bei knappen 80 Minuten dazu kommt noch U-Control und BD Live.

Story: 4/5
Bild: 5/5
Ton: 5/5
Extras: 3/5
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am 17. September 2004
Nachdem mich Pitch Black damals total in den Bann gezogen hat und ich ihn mir immer noch gerne anschaue, war mir klar, dass ich mir Riddick anschauen musste. Ich ging allerdings eher mit geringen Erwartungen ins Kino, da die Presse den Film eher niedergemacht hat, als ihn zu empfehlen.
Aber HOHO, als ich dann den Film gesehen hatte, war ich extrem positiv überrascht! Ein Science-Fiction Film der für Fans der Genres auf jeden Fall empfehlenswert ist.
David Twohy hat gut daran getan, das Sequel nicht wieder als "Alien-Horrorfilm" anzulegen. Nicht, dass ich diese Sorte Film nicht lieben würde. Es ist nur so, dass Twohy dabei niemals an Pitch Black herangekommen wäre und bloß wieder eine sinnlose Fortsetzung entstanden wäre.
So steht der Film jetzt aber für sich, abgesehen von einer eher holprigen Einführung in den Film, die mich am meisten gestört hat.
Die Kulissen sind wirklich perfekt, sie erzeugen eine düstere Stimmung, ohne die der Film nur noch halb so gut wäre.
Vin Diesel macht das was er in Pitch Black auch schon gemacht hat. Wem das damals schon nicht gefallen hat, der soll sich den Film lieber sparen. Eine Entdeckung ist auf jeden Fall die Schauspielerin Alexa Davalos, die auf jeden Fall Lust auf mehr macht. Sie stiehlt Herrn Diesel nicht nur einmal die Show!
Karl Urban und Thandie Newton passen hervorragend in den Szenerie, während Colm Feore extrem deplaziert wirkt. Er ist viel zu "weich", ihm fehlt einfach das Fiese, Hinterlistige und von Grund auf Böse!
Die Special Effects, v.a. die "Hunde" im Gefängnis, aber natürlich auch alle Kampfszenen sind außerordentlich gut.
Die Story an sich...tja, was soll man sagen?
Für einen Actionfilm befriedigend.
Ich werde allerdings auf den Unrated Directors Cut warten, der dann über fünf Minuten mehr hat und hoffentlich bald in Deutschland veröffentlicht wird.
Folgende Specials sind auf der amerikanischen Version:
- Riddick's Worlds (behind-the-scenes)
- Virtual Guide To The Chronicles Of Riddick
- Tomb's Chase Log
- Riddick Insider Facts On Demand
- and more...
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am 28. Juni 2015
der erste teil hat mich schon fasziniert und selten ist der 2te teil genauso gut wird er erste
aber hier gefällt mir der 2 te teil sogar besser, rasante story mit viel action, was will man / Frau mehr
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am 31. Dezember 2013
Der Director's cut ist um längen besser als die Kinofassung. Alles ergibt hier mehr Sinn.
Auch die Kampfszenen sind länger (was besonders im Hangar auffällt).

Bild in 2,40:1 Ton in DD 5.1
Laufzeit ohne Abspann 1.59.04.min. und mit Abspann 2.08.36.min. FSK 16

Bonus: Audiokommentar von David Twohy,Karl Urban, Alexa Davalos
Intro, nicht gezeigte Szenen, Riddick Insider
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am 6. November 2013
Science Fiction ist ein breites Spektrum und es gibt eine ganze Menge Filme in dieser Richtung !! Von dem Film "Riddick" hatte ich bereits einen Ausschnitt gesehen !! Darum hatte ich ihn auch gezielt gekauft !! Der Film hat eine ganz konkrete und verstehbare Handlung: Die Eroberung des Weltraums sowie die Verfolgung der Feinde des amtierenden Herrschers. Quer durch das Weltall mit einer sehr guten Optik und sehr schönen Bildern !! Spezial Effekte und neue Kreationen sorgen dafür, dass der Film nicht wie ein Produkt von der Stange wirkt !!
Trotz all dieser Positive gibt's natürlich auch Negatives: so ist es aus dem Blickwinkel irdischer Logik völlig unglaubwürdig, dass auf einem Planeten mit sage und schreibe 700 Grad Celsius Oberflächentemperatur eine Sauerstoffatmosphäre existiert, in der Menschen leben und atmen können !! Das ist schlicht und ergreifend unmöglich !! Dennoch und trotz alledem ist der Film für Freunde von Science Fiction Fans ein absolutes muss !! Also nochmal: kaufen + ansehen !!
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