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Rico und Oskar, Band 2: Rico, Oskar und das Herzgebreche Gebundene Ausgabe – 21. April 2009

4.7 von 5 Sternen 63 Kundenrezensionen

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Andreas Steinhöfel ist einfach erstklassig: Für etliche seiner Kinder- und Jugendbücher erhielt der deutsche Schriftsteller Preise, man kennt ihn als Übersetzer und seine Leistungen als Hörbuchsprecher können sich wirklich sehen lassen. Rico, Oskar und die Tieferschatten wurde beispielsweise mit der Corine 2008 und einer Nominierung für den Deutschen Jugendliteraturpreis geehrt. Nun geht es weiter mit den Abenteuern dieser ungleichen Helden – grandios!

Schauplatz der Geschichte ist selbstverständlich Steinhöfels Lieblingsstadt Berlin, die Multikulti und jede Menge verschrobene Figuren zu bieten hat. Echte Originale sind auch der nach eigener Aussage „tiefbegabte“ Rico und sein hochbegabter Freund Oskar. Zusammen bilden sie ein unschlagbares Team, was die beiden durch ihre Entlarvung eines Kindesentführers in Rico, Oskar und die Tieferschatten bewiesen haben. Zwei Wochen nach dem Tohuwabohu führt Rico wieder Tagebuch, um der Vergesslichkeit – seinem großen Handicap – zu trotzen. In einer wunderbar bildhaften Sprache und mit seinem unvergleichlich naiven, aber klaren Blick hält er die jüngsten Geschehnisse fest: gebrochene Herzen überall. Etwa Oskars Herz, weil sein Vater „Abstand“ braucht und ihn regelrecht zu Rico verfrachtet. Ricos Herz, weil seine vom Leben ohnehin gebeutelte Mutter beim Bingo schummelt, um aus unerklärlichen Gründen Gewinne einzustreichen. Wird sie von Ellie, der fürchterlichen Bingochefin, erpresst? Höchste Zeit, Plan A, B, C oder sogar Plan D auszutüfteln.

In Rico, Oskar und das Herzgebreche begegnen uns erneut außergewöhnliche Charaktere, die gerade auf Grund ihrer gesellschaftlich nicht unbedingt angesehenen Lebensführung oder Macken natürlich und greifbar wirken. Wäre das anders, hätten wir es nicht mit einem Roman von Andreas Steinhöfel zu tun. Allein Rico und Oskar sind umwerfend sympathisch: Man kann gar nicht anders, als mit ihnen zu lachen und: ja, auch zu weinen. Die zweite Geschichte um das seltsame Gespann hat zweifelsfrei das Potential, es ihrem Vorgänger an Beliebtheit und Erfolg mindestens gleichzutun. -- Fenja Wambold

Pressestimmen

Andreas Steinhöfel ist "auf wundersame Weise ein Bewusstmacher des Zustandes Kindsein." , Frankfurter Allgemeine

"Rasant, spannend, urkomisch und bis an die Tränengrenze anrührend.", eselsohr

"Rico und Oskar in Höchstform.", Bulletin Jugend & Literatur

"Besser geht's nicht.", Rhein-Main-Zeitung

"Kinderliteratur erster Güte." , Neue Osnabrücker Zeitung

"Ein alltagspoetisches Panoptikum.", Literaturen

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Ja, am Ende fügt sich alles sehr glatt, wenn man kritisch-logisch liest, sicherlich auch zu glatt. Ein richtiges happy end. Stimmt!

Trotzdem gibt es wenige Kinderbücher, die so eigen und so unterhaltsam sind, wie diese Rico-Oskar-Erzählungen.

Mit ihren Augen gesehen sind Erwachsene ziemlich seltsame Wesen. Beide Jungs, der Hoch- und der Tiefbegabte, beobachten ihre Umwelt und Mitmenschen sehr genau - wenngleich auch mit völlig unterschiedlichem methodischen Vorgehen und anderen Schlussfolgerungen. Rico erfasst alles eher ganzheitlich-emotional, Oscar konsequent rational-analytisch mit der gehörigen Strenge gegenüber Erwachsenen, die aus seiner Sicht Mist verzapfen.

Da in Berlin-Kreuzberg immer was los ist und sie auch nicht gerade in einem behüteten Milieu leben, erleben sie natürlich auch einiges - als Miss Marple-Fans nehmen sie dann im Verdachtsfalle auch selbst Recherchen auf und geraten so in spannende Situationen.

Die Story zieht, aber noch attraktiver finde ich die wirklich guten Dialoge (Kids - Erwachsene sowie auch Rico - Oskar) und Ricos Tagebuchaufzeichnungen mit seiner eigentümlichen Sicht auf die Verhältnisse.

Es ist ohne Frage ein Buch, bei dem man immer wieder lachen muss beim Lesen und sich die einen umgebenden Leute fragen, worüber man sich denn da so amüsiert....- und das, obwohl einige Menschen in dieser Geschichte aus gutem Grunde immer wieder sehr traurig sind - Herzgebreche eben.

Logik hin oder her - ich kann das Buch nur empfehlen!
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe das Buch für meine 11-jährige Enkelin gekauft. Um zu wissen, was ich da verschenke, wollte ich es zumindest anlesen, doch daraus wurde nichts, denn es packte mich so sehr, dass ich es in einem Zug auslas.
Das Buch handelt von einem Berliner Jungen, der mit seiner allein erziehenden Mutter die mannigfachen Schwierigkeiten des Fazetten-reichen sozialen Großstadtlebens meistern muss. Er hält sich selbst für minderbegabt - im Gegensatz zu seinem äußerst intelligenten Freund, Oskar - zeigt dabei aber, dass es im Leben nicht immer nur auf die intellektuellen Fähigkeiten eines Menschen ankommt.
Ich empfehle das Buch für etwas ältere Kinder, denn es werden Lebensbereiche geschildert, die erläutert werden müssen wie z.B. das "Rotlicht Milieu", indem die Mutter arbeitet und das zu entscheidenden Problemen führt. Ferner ist es sinnvoll, das Vorgänger-Buch "Rico, Oskar und die Tieferschatten" zu lesen, da oft darauf Bezug genommen wird.[ASIN:3551555516 Rico, Oskar und die Tieferschatten]
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Von Chaostante VINE-PRODUKTTESTER am 22. April 2009
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Rico ist ein bisschen wie Forest Gump, nennt sich aber selbst Tiefenbegabt. Er ist sehr liebenswert und gnadenlos ehrlich. Er sagt was er denkt und manchmal platzen Fragen aus ihm heraus die ihm danach furchtbar peinlich sind. Er hat ein besonderes Talent, eine Gabe: er ist ein guter Beobachter und Geschichtenschreiber.

Nachdem er im ersten Roman Rico, Oskar und die Tieferschatten" mit Oskar einen Kriminalfall gelöst hat, sind die beiden jetzt beste Freunde.
Nachdem Rico wieder aus dem Krankenhaus entlassen wurde, er hatte eine ziemlich starke Gehirnerschütterung, trifft er endlich Oskar wieder. Oskar war die letzten zwei Wochen in Dänemark, so konnte er Rico also nur einmal besuchen.

Oskar sieht etwas komisch aus und ist hochbegabt. Er trägt, anders als im ersten Teil, eine große Sonnenbrille. Er ist sozusagen Inkognito unterwegs. Da die beiden den Entführer Mister 2000 überführt haben war natürlich die gesamte Berliner Presse hinter ihnen her.

Neuerdings wohnt Oskar auch bei Rico, es sollte eigentlich nur eine Nacht sein, aber plötzlich ist sein Vater verschwunden. Ein Zettel in der Reisetasche die Oskar vor der Tür fand stand nur dass er etwas Abstand brauche.
Wir erinnern uns; Oskar lebt nur mit seinem Vater in ziemlich ärmlichen Verhältnissen. Seine Mutter ist abgehauen als er noch ganz klein war.
Oskar ist also zu Recht tieftraurig!
Aber warum ist Ricos Mama so traurig und warum hat sie ständig diesen "Ganz weit weg Blick" drauf? Warum sammelt der Fitzke Steine und warum läuft er plötzlich nur noch schnicke in einem neuen Anzug rum? Und warum hat Ricos Mama beim Bingo geschummelt.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Meine Tochter brauchte Teil 1 dieser Buchreihe für den Schulunterricht. Das fand sie so gut, dass direkt Teil 2 + 3 nachbestellt wurden.
Hier handelt es sich um Teil 2 - und meine Tochter ( 12 ) ist davon begeistert.
Auch wenn das Buch nicht so dick ist, ist es sehr zu empfehlen.
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Format: Kindle Edition
Wer den ersten Teil nicht gelesen hat, dem empfehle ich es sofort zu tun. Ohne ihn zu kennen macht das Lesen des zweiten Bandes nur halb soviel Spaß, da einem dann das Hintergrundwissen fehlt.

Es sind zwei Wochen seid dem ersten Abenteuer vergangen und Rico ist endlich aus dem Krankenhaus entlassen. Oscar, der hochbegabte Freund von Rico wurde von seinem Vater sitzen gelassen und wohnt nun bei Rico. Doch auch diesmal werfen sich für die beiden grundverschiedenen Freunde viele Fragen auf: Warum trägt der Steinsammler plötzlich Anzüge, wo ist Oscars Vater, warum betrügt Ricos Mutter plötzlich beim Bingo und ist so traurig.

Das Buch ist wieder humorvoll geschrieben, auch wenn es manchmal sehr traurig wird, z.B. als der Halbwaise Oscar alleine gelassen wird. Es geht wieder um Freundschaft, Vertrauen und Zusammenhalt. Da dies Buch etwas schwieriger ist als der erste Band und es auch um das Rotlichtmilieu geht, empfehle ich als Lesealter 12 Jahre. Es ist nicht ganz so schön wie der erste Band, doch ich gebe dem Buch trotz alledem 5 Sterne.

Gelesen und rezensiert von Jana für den MexxBooks Buchclub.
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