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Richter wider Willen. Roman. (Englisch) Broschiert – November 1991

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Sparte:Romane / Erzählungen: Erzählungen

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Die Familie eines vor den Nazis nach Schweden emigrierten deutschen Sozialdemokraten (von der Sorte, die es heute zwischen Provinzialität und Maßanzugsgenossen gar nicht mehr zu geben scheint) fährt in die Sommerferien inmitten der schwedischen Wald- und Seenlandschaft. Das Freizeitidyll im Wohlfahrtsstaat der 1950er-Jahre wird lebendig, ein deutscher Tourist scheint es nicht mehr zu sein, er ist verschwunden. Herr und Frau Flohr, die beiden Deutschschweden, recherchieren auf eigene Faust, während ihre Tochter die Freude und das (Liebes-) Leid einer vergleichsweise libertären schwedischen Jugend auskostet.

Bei einer Reise ins finstre Nachkriegs-Hamburg ergibt sich für die Flohrs ein ebenso erhellendes wie erschreckendes Finale.

Die kriminelle Hintergrundgeschichte erinnert von Ferne an die Konstruktion von Christian von Ditfurths "Stachelmann"-Krimis (vor allem: Mann ohne Makel: Stachelmanns erster Fall die bei ihm - in den 1990er-Jahren angesiedelt - aber leider etwas unglaubwürdig geraten sind).

Am Ende steht der Leser mit einem voll befriedigten Gerechtigkeitsgefühl da. Mich wundert, dass dieser erfrischende Roman nicht mehr Leser gefunden hat.
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