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Kommentar: Auflage: 4. 22,4 x 15,6 x 2,3 cm, Taschenbuch Philipp Reclam jun., 1995. 280 Seiten guter Zustand, Einschrift, Gebrauchsspuren 168 9783150102589
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Richard Wagners "Ring des Nibelungen" und seine Symbole. Musik und Mythos Taschenbuch – 1995

4.0 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Eine äußerst genaue, übersichtlich gegliederte Analyse von Richard Wagners Hauptwerk, die gerade auch dem Nicht-Fachmann das Verständnis des musikdramatischen Geschehens erleichtern dürfte." -- Badische Zeitung "Der Komplexität eines Gesamtkunstwerks ist der Autor mit einer umfassenden Kenntnis des literarischen und musikalischen Materials (das in einem Anhang übersichtlich ausgebreitet wird) sowie einem an der modernen Psychologie geschulten differenzierten Einfühlungsvermögen nachgegangen." -- Neue Osnabrücker Zeitung "Donington hat das faszinierende Thema übrigens - und dies last not least - in einer guten klaren Sprache behandelt, und so ist auch die Übersetzung." -- Rhein-Zeitung "Eine enthusiastische, vielseitige, gedankenreiche Darstellung, weit mehr als nur eine Einführung in das Riesenwerk mit dem Bestreben, jeden möglichen Gedanken Wagners zu untermauern." -- Westfälische Nachrichten "Heute noch ein Standardwerk." -- Badisches Tagblatt "Die Darstellung, niemals trocken, ist immer fesselnd, reich an neuen Einsichten. Jeder Wagner-Freund, der die nötige Geduld aufbringt, wird das Buch mit Genuss und Gewinn lesen." -- Das Orchester


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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Der englische Musikwissenschaftler Robert Donnington gibt diesem Buch eine allegorische Deutung des Ring-Zyklus nach Kriterien Musik, Drama und der Psychoanalytik von C.G. Jung. Donnington analysiert und beschreibt den gesamten Ring von Rheingold bis Götterdämmerung. Die dem Ring zugrunde liegende Mythen und Märchen werden dabei auf sehr anregende Weise mit den poetischen und musikalischen Symbolen (z.B. immer wiederkehrende Sequenzen) von Wagner in Verbindung gebracht. Vom symbolischen und künstlerischen Bewusstsein geht es in Richtung intellektuelle und analytische Durchdringung des Stoffes. Ein sehr guter Anhang (Noten der Sequenzen / Beziehungsdiagramm) und Stichwortverzeichnis ergänzen das Buch.

Ich habe das Buch Szene für Szene anhand einer DVD der Bayreuther Aufführung von Wagners 'Der Ring des Nibelungen' aus dem Jahre 1991/92 durchgearbeitet(Kupfer/ Barenboim). Bei der Beschreibung der Vielschichtigkeit und Beziehungsreichtum der musikalischen Partitur beeindruckt das breite und fundierte Wissen des Autors. Ich bin zwar Opern-Fan, aber (war) kein Wagner Fan) und diese sehr systematische Herangehensweise des Buches über gesamthaften Hintergrund und Zusammenhang hat meine Sinne (und Rezeption) entscheidend geschärft.

Ich fühle mich durch die Systematik von C.G. Jung seit langem sehr angesprochen, und halte Robert Donnington's Ansatz diesen bei Wagner zu verwenden, für brillant und alles in allem gültig durchgeführt. Der Komplexität von Wagner wird er mit einer umfassenden Kenntnis des literarischen und musikalischen Materials gerecht. C.G. Jung hat ja sich ja eingehend genau mit dem Archetypen des Helden und Wotan auseinandergesetzt.
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Format: Taschenbuch
Robert Donington versucht, in seinem Buch Richard Wagners "Ring des Nibelungen" auf die Archetypen zurückzuführen, die hinter den Symbolen

stecken (sollen). Dabei verzettelt er sich in schwer nachvollziehbaren und meist weder am Text noch an der Musik belegbaren Behauptungen. Er begeht den methodischen Fehler, unbekümmert und kritiklos Konstruktionen

der Psychologie des 20. Jahrhunderts, die ich oft für sehr fragwürdig halte, auf Wagner, einen Künstler des 19. Jahrhunderts, anzuwenden: Wagner war ein Genie aufgrund seiner vielen vermeintlichen oder tatsächlichen Neurosen - so Donington. Dabei flüchtet sich der Autor in die Unbewusstheit: Wagner habe viele Symbole instinktiv verwendet. Die

Unbewusstheit lässt sich natürlich leicht behaupten, da sie per Definitionem nicht widerlegt werden kann.

Insgesamt eignet sich das Buch nicht für einen Einstieg in den "Ring". Dafür verwirrt es zu sehr. Zudem verdunkelt die oft fragwürdige Terminologie der Psychoanalyse den Text. Wenn zudem die Walküren bei ihrem

berühmten Walkürenritt als manisch-depressiv bezeichnet werden, wenn man

lesen muss, dass Siegfried mit dem Drachen seine eigene Mutter-Imago bekämpft und wenn einem solche terminologischen Ungetüme wie "introjizierter Mutteranismus" begegnen, dass ist der Grad zur Lächerlichkeit sehr schmal.

Wer eine gute Einführung zu Richard Wagners Werk, und auch speziell zum "Ring" möchte, der sollte besser zu einem der Bücher Dieter Borchmeyers greifen. Den zweiten Stern gibt es nur für die Notenbeispiele im Anhang.
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Format: Taschenbuch
Dieses Buch führt nicht nur in die äußere, sondern auch in die innere Handlung des Rings ein - und das mit Bezügen des Archetypus (C.G.Jung) etc.Ausgezeichnet!
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