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Richard Wagner - Tristan und Isolde [2 DVDs]

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Produktinformation

  • Darsteller: Iordanka Derilova, Golo Berg
  • Regisseur(e): Brooks Riley
  • Format: Classical
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (PCM Stereo)
  • Untertitel: Englisch, Französisch, Deutsch, Italienisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Naxos Deutschland GmbH
  • Erscheinungstermin: 20. November 2008
  • Produktionsjahr: 2008
  • Spieldauer: 224 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen
  • ASIN: B001HBX8NW
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 110.016 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

ARTH 101325; ARTHAUS MUSIK - Germania; Classica Lirica

Synopsis

"Interpreten"
Tristan - Richard Decker
Marke - Marek Wojciechowski
Isolde - Iordanka Derilova
Kurwenal - Ulf Paulsen
Melot - Kostadin Arguirov
Brangäne - Alexandra Petersamer
Ein Hirte / Ein junger Seemann - Jörg Brückner
Ein Steuermann - Nico Wouterse
Leitung: Golo Berg

"Richard Wagner - Tristan und Isolde"
"Sie sind grenzenlos - die Sehnsucht, das Verlangen, die Glückseligkeit und der Liebesschmerz. Die Welt, die Macht, der Ruhm, die Ehre, die Tugend, die Ritterlichkeit, die Loyalität und die Freundschaft... alles hinweg gefegt. Nur eines hat überlebt... Sehnsucht, Sehnsucht, unstillbares Verlangen..." - Richard Wagner
Von allen Opern braucht der "Tristan" als hörbar erotisches Werk, das das innere Auge des Zuhörers so lebhaft anspricht, wahrscheinlich am wenigsten geniale außermusikalische Unterstützung. Wagners Partitur ist an sich einfach schon illustrativer und sinnlicher als es eine Kulisse jemals sein könnte. Diese Sinnlichkeit kommt durch Golo Bergs Interpretation mit den Dessauer Philharmonikern in jedem Takt zum Tragen. Geschmeidig und dennoch vorwärts treibend führt er das Orchester durch Wagners Partitur und zeigt dabei eine ungewöhnliche Sensibilität für die Sänger. Ein sensationelles Opern-Erlebnis auf einer kleinen deutschen Bühne.

Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Verifizierter Kauf
Skeptisch und mit Vorurteilen erfuhr ich in Dessau eine kleine musikalische Sensation! Ein "Tristan" wie ich ihn seit vielen Jahren nicht erleben durfte. Um so größer die Freude das Erlebte auf DVD dokumentiert zu bekommen. Dank an den Mut des Produzenten. Was für ein engagiertes Orchester mit einem fabelhaften Golo Berg am Pult. Was für eiene mit geringem Aufwand sinvolle und stimmige Inszenierung, die ohne viel Verfremdungen 1:1 die Bühne auf DVD übertragen konnte. Und was für herliche Sänger. An der Spitze Iordanka Derilova, wo gibt es eine vergleichbare Isolde? Richard Decker, ein Tristan der nach vier Stunden berührend stirbt - aber nicht weil ihm die Stimme fehlen würde. Und der wunderbare Mezzo von Alexandra Petersamer! Und das ganze Erlebnis für ein paar herrlich investierte Euro. Dank an "Arthaus Musik", dank dem Anhaltischen Theater Dessau.
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In einer sehr werktreuen Inszenierung des Regisseurs Johannes Felsenstein zeigt das Anhaltische Theater Dessau mit seinem Tristan, dass Wagner mit Belcanto gesungen werden kann. Schon Wagner schätzte Belcantosänger in seinen Musikdramen mehr als Schreikünstler. Das weiß auch der Dirigent Golo Berg. Die Anhaltische Philharmonie spielt tadellos und klangschön. Die sängerische Besetzung ist insgesamt sehr überzeugend, nicht nur die Isolde (Iordanka Derilova), sondern auch der Tristan (Richard Decker), eine beachtliche Leistung. Besonders gefallen mir auch die Brangäne (Alexandra Petersamer) und Marek Wojciechowski als König Marke, nobel und profund. Stimmlich hervorragend besetzt finde ich vor allem die kleine Rolle des Jungen Seemanns gleich zu Beginn mit Jörg Brückner, der mit Natürlichkeit und schönem Strahlglanz singt. Eine empfehlenswerte Aufzeichnung eines Livemitschnitts.
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Ach du meine Güte! Was war denn das? Ich trau mich kaum zu beschreiben, was ich hier sah. Die anderen Rezensenten waren ja fast einstimmig begeistert, und ich weiß absolut nicht, wieso.

Musik: Unauffällig im Hintergrund, im doppelten Sinne des Wortes, da die Bühne vor den Musikern platziert wurde und für mich nur schöne Begleitmusik war, so ungefähr, wie banale Fahrstuhlmusik.

Sänger:
Frau Derilova mag eine Allzweckwaffe der anhaltischen Philharmonie sein, eine Isolde ist sie für mich nicht. Ihre Stimme klingt oft übersteuert und ziemlich schrill. Sie ist - meinem Eindruck nach - mehr Schauspielerin als Sängerin.
Herr Decker ist vom Aussehen her ja schon ein stattlicher Tristan, aber leider, leider kein Schauspieler. Alles wirkt unheimlich steif und einstudiert. Er singt sehr schön, aber ohne Überzeugung. Was aber auch nicht unbedingt sein Fehler ist, da das Regiekonzept des öfteren schon sehr an seine Grenzen stieß.
Die übrigen SängerInnen kommen nicht übers Mittelmaß hinaus, vor allem Herr Wojchiechowski als Marke wusste hundertprozentig nicht, was er sang.

Regie:
Was dachte sich Herr Felsenstein eigentlich, die arme Isolde beim Liebesduett über Tristan mit gespreizten Beinen stehen zu lassen, um dann langsam sich auf seinen Bauch zu setzen??? Der arme Tristan liegt auf den Rücken und braucht logischer Weise Luft, um seinen Part zu singen. Darum versucht Isolde sich nicht ganz auf ihn zu setzen, was diese wiederum furchtbar anstrengt. Es ist nicht zu beschreiben. Ich musste ständig lachen. Wollte Herr Felsenstein eine Komödie aus Tristan und Isolde machen???
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