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Richard Wagner: Siegfried (staged by La Fura dels Baus) - Zubin Mehta [Blu-ray]

5.0 von 5 Sternen 2 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: La Fura dels Baus
  • Regisseur(e): La Fura dels Baus
  • Format: Classical
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 7.1), Deutsch (PCM Stereo)
  • Untertitel: Französisch, Englisch, Spanisch, Deutsch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: C Major (Naxos Deutschland GmbH)
  • Erscheinungstermin: 11. Januar 2010
  • Produktionsjahr: 2008
  • Spieldauer: 283 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen 2 Kundenrezensionen
  • ASIN: B002ZCUEKC
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Dieser Ring ist großes Wagnerkino als ästhetisches Zukunftstheater mit der Poesie des Gigantischen. Der Ring aus Valencia wagt die Vision der Zerstörung der Natur in einem futuristischen Paralleluniversum. La Fura dels Baus, das katalanische Inszenierungskollektiv um den Regisseur Carlus Padrissa, jongliert Choreografien aus kletternden, fliegenden, krabbelnden Menschenleibern, perfekt eingesetzte (computeranimierte) Videoprojektionen (Feuer, Wasser, Luft und Erde, aber auch Nahaufnahmen von Wasserblasen, Material- und Mikrostrukturen, Weltraumfahrten, extraterrestrische Ansichten unseres Planeten sowie Innenansichten eines Fötus im Mutterleib) von Franc Aleu, Fantasy-Kostüme von Chu Uroz, Licht und von Bühnenarbeitern ständig bewegte Objekte auf einer Szenerie (Roland Olberer), die den TV-Wahrnehmungsmodus auf das Cinemascope-Format des Palaus de las Arts überträgt: Science Fiction und Fantasy, Cyberwahrheiten und virtuelle Welten verschmelzen zu einer superlativischen Show. Als Gesamtkunstwerk darf man dieses von Tiziano Mancini virtuos gefilmte Spektakel ohne Zweifel als den Ring des 21. Jahrhunderts preisen. Der Stardirigent Zubin Mehta ist die Schnittstelle zwischen der Technik des 21. Jahrhundert und der Musik des vorletzten. Das von ihm und Lorin Maazel handverlesene Orchestra de la Comunitat Valenciana spielt und klingt bravourös und wird in der filmisch -illustrativen, alle Höhepunkte detailreich ausleuchtenden, ansonsten romantisch weich und konturenlos dahinfließenden Lesart Mehtas zum kongenialen Partner der szenischen Realisierung. Mehta ist aber auch ein souveräner Sängerbegleiter. Die Besetzung ist hochkarätig: Lance Ryan (Siegfried), Matti Salminen (Hagen, Hunding, Fasolt), Juha Uusitalo (Wotan) und Jennifer Wilson (Brünnhilde) haben enorme Stimmen, die sie dank der statuarischen Personenregie optimal entfalten können. (Dr. Dieter David Scholz)

Synopsis

Richard Wagner's dream of a Gesamtkunstwerk becomes reality through La Fura dels Baus' visual fantasy and blending of video technology, lighting and props (often formed of human beings): Their 3D computer projections and organic structures built of athletic performers that recall "Cirque du Soleil" are predestined for Wagner's visionary expressive world. Including world-class Wagner singers as Kapellmann, Mayer and Salminen as well as promising young talents John Daszak (Loge) and Juha Uusitalo (Wotan), whom the "Frankfurter Allgemeine Zeitung" hailed as "the new Number One among opera gods".

"Libretto" Richard Wagner

"Aufnahme"
Recorded live at the Palau de les Arts Reina Sofia (Intendant: Helga Schmidt), Valencia, June 2008 & June 2009

"Musik"
Orquestra de la Comunitat Valenciana
Musical Consultant: Pierluigi Montesi

"Interpreten"
Siegfried - Lance Ryan
Mime - Gerhard Siegel
Der Wanderer - Juha Uusitalo
Alberich - Franz-Josef Kapellmann
Fafner - Stephen Milling
Erda - Catherine Wyn-Rogers
Brünnhilde - Jennifer Wilson
Waldvogel - Marina Zyatkova



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Auch der Siegfried hält das Niveau des bisherigen, futuristisch mythischen Ring Konzeptes von Carlus Padrissa und liefert atemberaubend involvierende Bildlandschaften, schafft es sogar, die immer etwas zähen Schmiedelieder zu einem optischen Ereignis zu machen. Sängerisch überzeugt Lance Ryan als Siegfried insgesamt durchaus.
Die Feststellung einer angeblich zu kleinen Stimme im Vergleich zu Wolfgang Windgassen, wie in einer Rezension behauptet, kann ich nicht nachvollziehen. Es ist schlicht unmöglich bei Stimmen, die man nur reproduktionstechnisch kennt, einen Vergleich anzustellen, wie die Raumdimension einer Stimme ist. Wenn man beide live gehört hat, dann ist die Einschätzung seriös, aber oft auch noch platzabhängig. Ich kenne live Aufnahmen von Windgassen, die auch nicht recht überzeugend sind, natürlich rein subjektiv. Auch er-wie z.B. Kollo- war ja kein Heldentenor, sondern eher ein lyrischer Tenor mit "dramatischer Tendenz."

Von der Interpretation kann diese Aufführung mit den Werkintentionen Wagners, in ihrer futuristisch-evolutionistisch-kosmologischen Komponente vollauf entprechen. Man kann das Konzept nicht auf das Optische reduzieren, wie vielfach geschehen. Lassen wir Wagner selbst dazu sprechen.

Brief an August Röckel. Zitat: "Kaum bemerkte ich aber nun wie ich mit der Ausführung, ja im Grunde genommen schon mit der Anlegung des Planes unbewußt einer ganz anderen, viel tieferen Anschauung folge, und, anstatt einer Phase der Weltentwicklung das Wesen der Welt selbst in allen seinen erdenklichen Phasen erschaut und in seiner Nichtigkeit erkannt hatte."

Brief an Franz Liszt: Zitat:" Beachte wohl meine Dichtung, sie enthält der Welt Anfang und Untergang".
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Von Caliban VINE-PRODUKTTESTER am 3. Februar 2011
Verifizierter Kauf
Die Siegfried-Inszenierung zeichnet sich durch dieselben Stärken aus, die auch für die anderen Teile zutreffen. Denn im Vordergrund steht zunächst der Gesang und nicht das Spektakel. Anders würde es auch nicht funktionieren: Denn Wagner ist nicht Star Wars: Hier währt ein "Schnitt" 15 Minuten und nicht 15 Sekunden. Deshalb kann auch eine noch so fantasievolle Inszenierung nicht von musikalischer Dürftigkeit ablenken. Lance Ryan hat eigentlich eine ziemlich kleine Stimme, man wird wohl etwas schmerzlich ergänzen müssen, für einen Siegfried eine deutlich zu kleine Stimme. Wer das Schmiedelied mit Wolfgang Windgassen im Ohr hat, sollte deshalb tolerant sein. Allerdings hat Ryan ein schönes Timbre und optisch entspricht der Sänger ganz dem Rollenbild. Anders ist es bei Jennifer Wilson, die nicht wie eine Brünnhilde aussieht, aber wie eine Brünnhilde singt. Im Gegensatz zum Levine- und zum Chéreau-Ring ist der Gesamteindruck also insgesamt durch ein stimmlich deutlich besseres Niveau bestimmt.

Die Inszenierung von Fura dels Baus wiederum erscheint mir trotz aller spektakulären Effekte diskret; sie übernimmt Ideen von Chéreau, Schenk und Kupfer, lässt aber dennoch eine eigene Verspieltheit erkennen, die der Oper nicht schadet. Mimes Werkstatt ist ein futuristisches Labor mit undurchsichtigem Forschungsziel. Die Akteure sind teils modern, teils konservativ gewandet, wobei aber nie gegen Wagners Textvorlage inszeniert wird. Vor allem die Konstruktionen um die Drachenhöhle wirken zunächst sehr bedrohlich und furchteinflößend, wobei der Drache selbst eher etwas klein geraten wirkt.
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