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Richard Wagner. Der Ring des Nibelungen: Eine musikpsychoanalytische Studie (Imago) Gebundene Ausgabe – 1. Oktober 2012

3.7 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

'Zum 200. Geburtstag des kleingeratenen Komponisten aus Leipzig überrascht Oberhoff mit einer neuen Deutung der Persönlichkeit des Jubilars.'
Frank Thadeusz, Der Spiegel 11/2013, 11.03.2013

'Ein Rollstuhl für Wotan gehört längst zu den vertrauten Requisiten im Fundus des Regietheaters. Weniger geläufig dagegen ist die Vorstellung vom Komponisten der Götterdämmerung auf der Couch. Das aber könnte jetzt anders werden, denn der vorliegende analysierende Gang durch die vier Ringopern verdankt sich der an Sigmund Freud geschulten Lesart eines Musikpsychoanalytikers, der sehr genau Auskunft darüber gibt, was sich Wagner mit seinem opus magnum so alles von der Seele geschrieben hat.'
Peter Becker, Neue Zeitschrift für Musik 1/2013

'Die vorliegende ausführliche Studie erscheint wissenschaftlich ebenso genial wie ihr erforschtes künstlerisches Objekt.'
Gerta Steinringer, Musikerziehung Juni 2013

'Dem Analytiker, der in freier Praxis in Münster arbeitet, ist eine seriös und umfassend fundierte Studie gelungen, die die Wagner-Forschung ganz sicher erheblich bereichern wird. Auch Opernfreunden sei das Werk, das gut verständlich geschrieben ist, wärmstens ans Herz gelegt.'
Stephan Scholz, Gießener Anzeiger am 4. Januar 2013


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Wagner-Literatur! Es sind – seit Wagners Tod kontinuierlich – so viele Bücher über Richard Wagner (und sein Werk) erschienen, dass es mitunter kaum möglich scheint, auch nur die "Standard"-Werke vollständig und ausnahmslos zu lesen. Es versteht sich freilich von selbst, dass ohnehin nicht jede Veröffentlichung lesenswert ist. Um die Moral der Rezension voranzustellen: "Der Ring des Nibelungen" von Bernd Oberhoff gehört fraglos zu den am wenigsten lesenswerten Wagner-Büchern. Oberhoffs "Der Ring des Nibelungen" ist ein schwaches Buch.

Die Fülle der Schwachpunkte lässt sich – grob – in zwei Kategorien teilen: Erstens wissenschaftliche Unzulänglichkeit, zweitens inhaltliche Unsinnigkeit.

Ein Blick in Oberhoffs Literaturverzeichnis lässt Böses erahnen. Man sollte meinen: Wer (sogar pünktlich zum Wagner-Jahr 2013) ein Buch zu einem so gut erforschten Sujet wie "Der Ring des Nibelungen" veröffentlicht, wird seine Hausaufgaben gemacht haben und die einschlägigen Publikationen zumindest zur Kenntnis genommen haben. Oberhoffs Bibliographie verblüfft nun vor allem dadurch, dass sie kaum Wagner-Literatur enthält – ja, die (vorhandenen) Schriften Wagners sogar auf Grundlage einer DVD zitiert werden (und nicht auf Grundlage einer aktuellen wissenschaftlichen Ausgabe). Man sollte außerdem meinen: Wer den "Ring" psychoanalytisch deuten möchte, wird wenigstens die Arbeiten seiner Vordenker berücksichtigen. Robert Doningtons Buch "'Ring des Nibelungen' und seine Symbole" (z.B.
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Verifizierter Kauf
Sehr fundiert und dabei kurzweilig. Vieles, was ich vorher nur intuitiv erfasst hatte wurde mir durch die analytische Sicht plötzlich klar. Ein Sachbuch, wie man es sich wünscht. Wagner hätte es gefallen.
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Es dürfte unstrittig sein, dass Richard Wagners Operntetralogie „Der Ring des Nibelungen“ nicht in dem Verdacht steht, einfach zugänglich zu sein. Eine neue und schlüssige Interpretation bietet jetzt der Diplompsychologe PD Bernd Oberhoff in seinem vor Kurzem im Psychosozial-Verlag erschienenen Buch „Richard Wagner. Der Ring des Nibelungen. Eine musikpsychoanalytische Studie“ an. Auf 423 Seiten deutet er den „Ring“ als Spiegel der psychischen Konflikte des Komponisten.

Das Licht der Bühnenwelt erblickte das Opus Magnus Richard Wagners (1813 bis 1883) mit der Uraufführung des ersten Teils „Das Rheingold“ im Jahr 1869, das gleichsam als Vorabend der sich in mystischer Zeit über drei Tage ziehenden Opernhandlung gilt. Sie setzt sich fort in der erstmals 1870 aufgeführten „Walküre“, der seit 1876 zu sehenden Oper „Siegfried“ und der ebenfalls 1876 uraufgeführten „Götterdämmerung“, mit der der Ring des Nibelungen abgeschlossen ist. Vordergründig zeigt Wagner mit seinem romantischen Zyklus die großen Themen wie Liebe, Verrat und Macht – der Ring verspricht Weltherrschaft.

Doch Musikpsychoanalytiker Oberhoff blickt hinter die Kulissen und kommt in seiner stringenten und argumentationsstarken Analyse zu erstaunlichen Ergebnissen, indem er Spuren der Entwicklung der frühkindlichen Psyche in der Tetralogie verfolgt.
Dreh- und Angelpunkt seiner Überlegungen ist das entwicklungspsychologische Modell des „container/contained“-Prinzips, das auf Überlegungen des britischen Psychoanalytikers Wilfred Ruprecht Bion (1897 bis 1979) basiert. Es geht davon aus, dass der Säugling von rein gefühlten, völlig ungeordneten und damit als bedrohlich erlebten affektiven Fluten umgeben ist.
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