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Richard Wagner - Parsifal [Blu-ray]

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Produktinformation

  • Darsteller: Christian Thielemann, Staatskapelle Dresden, Johan Botha, Michaela Schuster, Wolfgang Koch
  • Regisseur(e): Michael Schulz, Brian Large
  • Format: Classical
  • Sprache: Deutsch (DTS HD 5.0), Deutsch (PCM Stereo)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Chinesisch, Koreanisch, Japanisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Universal/Music/DVD
  • Erscheinungstermin: 19. Juli 2013
  • Produktionsjahr: 2013
  • Spieldauer: 242 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00CZDVUAO
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Produktbeschreibungen

"Aufnahme"
Filmed at the Großes Festspielhaus, Salzburg 23 March - 1 April 2013

"Libretto" by the composer

"Musik"
Sächsicher Staatsopernchor Dresden
Chor der Bayerischen Staatsoper
Chorus Master: Pablo Assante

Salzburger Festpiele und Theater Kinderchor
Chorus Master: Wolfgang Götz

Staatskapelle Dresden

"Interpreten"
Amfortas/Klingsor - Wolfgang Koch
Titurel - Milcho Borovinov
Gurnemanz - Stephen Milling
Parsifal - Johan Botha
Kundry - Michaela Schuster
Gralsritter - Thomas Ebenstein
Knights of the Grail/Chevaliers du Graal - Derek Welton
Knappen - Eva Liebau
Flower Maidens/Filles-fleurs - Annika Sophie Ritlewski, Theresa Holzhauser, Bele Kumberger, Chiara Skerath, Carolin Neukamm
Stimme aus der Höhe - Rachel Frenkel

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Top-Kundenrezensionen

Verifizierter Kauf
Auch ich habe die TV-Übertragung gesehen und war sehr enttäuscht.
Aber die Blue-Ray (gestern bekommen) ist echt der Wahnsinn! Der Klang, besonders Mehrkanalton: Erste Sahne! Ich dachte ich bin direkt im Kontzertsaal, eine plastische Räumlichkeit, so noch nicht gehört. Und was Christian Thielemann aus diesem Klangkörper hervorzaubert ist wirklich (für mich) hervorragend. Habe da neue Details gehört, es haben sich mir neue Zusammenhänge erschlossen, die mir vorher noch nicht aufgefallen waren. Auch die Kameraführung ist anders (als TV, hab ich noch auf Rekorder:konnte vergleichen), hier wirken die einzelnen Scenen stimmig und dem Werk angemessen. Mir persönlich gefällt die Inszenierung sehr gut, würde sagen modernisiert-traditionell im positiven Sinne. Nicht ganz so überfrachtet wie Herrheim, (aber auch diese habe ich sehr genossen und warte schon sehnsüchtig darauf: sollte doch dieses Frühjahr erscheinen?).
Das Bild der Bue-Ray: gestochen Scharf, tolle Farben. Der Ton: mit das beste was ich auf Klassik-Blue-Ray habe (ähnlich gut wie Strauß, Salome (Nadja Michael/ Royal Opera House, Covent Garden in March 2008/ Blue-Ray 2010).
Also von mir 5 Sterne, Kaufempfehlung
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Die hier vorliegende, maßstabsetzende Inszenierung des Werkes "Die Frittöse" von Michael Schulz wird in ihrem Rang nur dadurch beeinträchtigt, dass die ganze Zeit jemand singt und eine ganze Bande von Unruhestiftern auch noch irgend etwas fiedelt.

Intensive Recherchen (Wikipedia) haben ergeben, dass als Verursacher dieses Lärmes ein gewisser Richard Wagner festzumachen ist. Allerdings hat sich dieses Subjekt der strafrechtlichen Verfolgung durch Wegsterben entzogen. Daher ließe sich allenfalls sein Komplize, ein gewisser Thielemann, belangen. Doch auch hier dürfte der Ruf nach Gerechtigkeit ungehört verhallen. Soviel zum angeblichen Rechtsstaat.

Aber kommen wir zum Kern dieser Blue Ray, der epochalen Frittöse von Schulz. Sie gilt zurecht, neben dem Literaturklassiker "Feuchtgebiete" der Nobelpreiskanidatin Charlotte Roche, als herausragende Repräsintantin des vakuonösen Bürokratismus. Diese ganz unserer Zeit entsprunge Kunstrichtung vernetzt genialisch die bezaubernd stille Hohlheit des Nichts mit der zart monetären Faszination des Vakuums. Das grobe Nichts der Existenzialsten wird entlarft, indem man ihm einen federleichten Spiegel vorhält. Verkehrt herum, aus Prinzip.

Schulz Meisterwerk handelt von den Nöten einer Gruppe nach den Dreharbeiten arbeitslos gewordener Spermiendarsteller aus Woody Allens Fim "Was Sie schon immer über Sex wissen wollten". Diese lustigen weißen Kerlchen vernetzen sich mit einem gewissen Gurnemanz. Herr Gurnemanz befindet sich auf der Flucht vor seinem Kostümschneider, da dieser, die Nadel noch in der Hand, beim Sterben vor Langeweile, auf Gurnemanz zu stürzen drohte.
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Die Rezension wurde auf Basis der Fernsehübertragung verfasst. Dass Thielemann ein großartiger Wagnerdirigent ist steht außer Frage. Schade ist, dass wie schon eine Reihe von Aufnahmen voher auch dieser Mitschnitt kein Dokument von dauerhaften Belang sein wird. Waren es beim Tristan, Parsifal aus Wien oder dem Ring aus Bayreuth zum Teil fragwürdige Sänger, so kommt hier dazu, dass die Sächsische Staatskapelle weit hinter den Wiener Philharmonikern zurück bleibt.
Insgesamt ist somit auch diese Aufnahme eine Aufnahme, die man nicht haben muss, zumal die Inszenierung nicht stört (immerhin etwas) aber bei weiten nicht den Rang von Herrheims Parsifal hat.
In Hinblick auf das für einen Dirigenten jugentliche Alter von Herrn Thielemann bleibt zu hoffen, dass er ggf. noch etwas sorgfältiger produzierte Aufnahmen nachliefern wird, die seinem Können gerecht werden.
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