Facebook Twitter Pinterest
EUR 19,00
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 3 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Warum Richard Wagner in D... ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Hörprobe Wird gespielt... Angehalten   Sie hören eine Hörprobe des Audible Hörbuch-Downloads.
Mehr erfahren
Dieses Bild anzeigen

Warum Richard Wagner in Deutschland verboten werden muss Broschiert – 1. Juli 2014

4.3 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Broschiert, 1. Juli 2014
"Bitte wiederholen"
EUR 19,00
EUR 19,00 EUR 18,99
60 neu ab EUR 19,00 2 gebraucht ab EUR 18,99

Die Spiegel-Bestseller
Entdecken Sie die Bestseller des SPIEGEL-Magazins aus unterschiedlichen Bereichen. Wöchentlich aktualisiert. Hier klicken
click to open popover

Hinweise und Aktionen

  • Sie suchen preisreduzierte Fachbücher von Amazon Warehouse Deals? Hier klicken.

  • Entdecken Sie die aktuellen BILD Bestseller. Jede Woche neu. Hier klicken


Wird oft zusammen gekauft

  • Warum Richard Wagner in Deutschland verboten werden muss
  • +
  • Freispruch für Richard Wagner?: Eine historische Rekonstruktion
Gesamtpreis: EUR 43,00
Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Es wird kein Kindle Gerät benötigt. Laden Sie eine der kostenlosen Kindle Apps herunter und beginnen Sie, Kindle-Bücher auf Ihrem Smartphone, Tablet und Computer zu lesen.

  • Apple
  • Android
  • Windows Phone

Geben Sie Ihre Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.



Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Bernd Weikl ist seit Jahrzehnten in der internationalen Opernszene erfolgreich. Sein Repertoire umfasst etwa hundertzwanzig Opernpartien in der jeweiligen Originalsprache. Der Künstler war 25 Jahre lang Solist der Bayreuther Festspiele und wirkte an diversen großen internationalen Opern- und Konzerthäusern. Bernd Weikl ist promovierter Ökonom, Ehrendoktor, Honorarprofessor, Kammersänger der Staatsopern Wien, Hamburg und München sowie Ehrenmitglied der Staatsoper Wien. Er ist Vorstandsmitglied der Europäischen Musiktheater-Akademie, kreatives Mitglied des Club of Budapest und Träger zahlreicher in- und ausländischer Orden und Auszeichnungen.


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen
5 Sterne
9
4 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
2
Alle 11 Kundenrezensionen anzeigen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Top-Kundenrezensionen

Selbstverständlich ist eine kritische Betrachtung Wagners erlaubt, und es gibt ja schon etliche Autoren, die sich aus verschiedenen Blickwinkeln geäussert haben. Die Ergüsse von Herrn Weikl sind aber auf einem Niveau, dass man teilweise nicht weiss, ob man lachen oder weinen soll. Insbesondere seine "juristischen" Beurteilungen sind so bar jeder Ahnung, dass man ihm auf dem Niveau seiner Schreibe bleibend mit D. Nuhr zurufen möchte: "Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal F..... halten". Erstaunlich ist für mich, dass so viele Rezensenten diesen Quatsch auch noch ernst nehemn, wo es doch ausreichen würde, mal einen befreundeten Juristen durch eine Nachfrage zu Weikls Thesen ordentlich zum Lachen zu bringen.
1 Kommentar 16 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Verifizierter Kauf
Basis meiner Rezension ist die Kenntnis der gegensätzlichen Literatur zu diesem Thema von Zelinsky bis Bermbach.

Vorausschicken möchte ich, dass man auch auf der Basis von Fakten durchaus zu unterschiedlichen Wertungen kommen kann.
Bei diesem Buch stellt sich aber vorrangig die Frage: " Wer hat dem Autor da was in den Tee geschüttet"
In seinem vorherigen Buch "Freispruch für Richard Wagner" hat der Autor das Gegenteil dessen verkündet, was er hier ohne Begründung seines Sinneswandels offeriert. Das bei unveränderter Faktenlage. Er könnte schlauer geworden sein, dann wäre das zu begründen, warum, weshalb, wieso, jetzt andere Wertungen in dieser Holzhammer-Manier.

Die reine Verballhornung komplexer Sachverhalte der Zeitgeschichte und der ihr inne waltenden Denkmuster, zeigt einen irrationalen Prozess in Richtung eines "Absurdistan in Gehirnwäschemanier".
Beispiel Zitat, sinngemäß, Seite 17: .........hat er sich (Richard Wagner) am 13.2.1883 kurzzeitig von dieser Erde verabschiedet, um sich schon 1889 als Adolf Hitler Deutschland wieder huldvoll zu schenken."
Kommentar überflüssig, so was spricht für sich. Ist agitatorisch demagogisch bedenklich nahe an Presseorganen der Zeit mit der Wagner hier eins zu eins, deckungsgleich, verbandelt werden soll.

Eine derartige Häufung von verballhornendem Fundamental-Nonsens in diesem Buch erübrigt eine differenzierende Auseinandersetzung, weil so was nicht mehr ernst genommen werden kann. Ebenso seine nicht differenzierenden, so eher schein-juristischen Anmerkungen.
Lesen Sie weiter... ›
43 Kommentare 11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Warum Richard Wagner in Deutschland verboten werden muss

Meint der Autor es wirklich ernst? Kammersänger Bernd Weikl kommt zumindest sehr stringent zum Schluss, dass die Opern Richard Wagners aufgrund ihres antisemitischen Inhalts verboten werden müssen. Und dafür benennt er Zeugen aus den Opernhäusern, Medien, Autoren und Stiftungen, die solches durchaus unterstützen usw.

Münchner Abendzeitung vom 18.12.2013, da zitiert Weikl den Oberbürgermeister Christian Ude, wenn dieser erklärt, dass jede Ausgrenzung, Benachteiligung oder Belästigung von Menschen aufgrund Geschlecht, Herkunft, Hautfarbe, Religion, Behinderung oder sexueller Identität unterbleiben soll. Verhaltensweisen, die diesen Grundsätzen widersprächen, dürften nicht toleriert werden. Deshalb, so schließt Bernd Weikl daraus, sei es auch notwendig, Wagners antisemitische Opern auf den Index zu setzen. Man muss gespannt sein, was die Gerichte dazu sagen werden.
Kommentar 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Verifizierter Kauf
Selten ist ein Buch aus so tiefgründigem Wissen und untermauert mit Jahrzehnte langer Bühnenerfahrung geschrieben worden wie Bernd Weikls Warum Richard Wagner in Deutschland verboten werden muss. Das Ergebnis ist eindeutig und unwiderlegbar: Nicht nur Wagner als Person und Künstler, sondern sein gesamtes künstlerisches Werk enthalten überwältigend viele Stellen und Passagen, die mit etwas Phantasie als antisemitisch aufgedeckt werden können. Da niemand mehr den Komponisten befragen kann und der Zeitgeist des 19. Jahrhunderts für moderne Kritiker uninteressant zu sein scheint, öffnen Wagners Schriften und Kompositionen der beliebigen Deutung Tür und Tor. Wer ist wirklich gemeint, wenn Hitlerjungen, Hakenkreuze, KZ-Symbole und andere Nazizeichen mit Wagners Werken gekreuzt werden? Doch nicht Richard Wagner selbst! Was die Regisseure, Intendanten und Feuilletonisten antreibt, ist die Lust, das Volk gegen sich selbst zu mobilisieren.
1 Kommentar 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Vor zwei Jahren noch nahm der einst als "Hans Sachs" weltweit so gefeierte Bariton Bernd Weikl in Wagners Meistersingern den Komponisten in Schutz: „Freispruch für Richard Wagner?“ Hat Weikl seine Ansicht jetzt plötzlich geändert? Und weshalb?
Es ist erforderlich, das atemberaubende Buch zu lesen, um zu erfahren, dass es dem Kammersänger tatsächlich um eine richterliche Entscheidung geht. Er zitiert das Strafgesetzbuch, u.a. die Paragrafen 130ff. und 131 h. Und Weikl stellt dort fest: „Wer die Menschenwürde anderer dadurch angreift, dass er Teile der Bevölkerung – in diesem Fall Juden – beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet, wird mit Freiheitsstrafe ... bestraft ... eine öffentliche Darbietung – Opernaufführungen – mit antisemitischen Inhalten fällt dadurch auch unter diese Strafgesetze.“
Gibt es wirklich antisemitische Stellen in Wagners Opern? Oder sind jene diesbezüglich veröffentlichten Recherchen der Wissenschaftler nur unbedeutende Meinungsaussagen dieser Autoren? Bernd Weikl nennt einige beim Namen, zitiert sie und erklärt sie zu Zeugen einer Anklage.
Ein einzigartiges Buch und Dokumentarwerk, das niemand beim Lesen aus der Hand legt.

Roland R. Ropers
Kultur- und Sprachphilosoph
1 Kommentar 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen