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Richard Strauss: Magier der Töne von [Gilliam, Bryan]
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Richard Strauss: Magier der Töne Kindle Edition

4.8 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen

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Kindle Edition
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EUR 15,99

Länge: 234 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Richard Strauss (1864–1949) ist bis heute einer der meistgespielten Opernkomponisten. In seiner glänzend geschriebenen Biographie schildert der Strauss-Experte Bryan Gilliam das Leben und Werk des Komponisten, der seinen eigenen Weg in die Moderne beschritt. Gilliam zeigt, wie Strauss in seinen Opern und symphonischen Werken, seiner Kammermusik und seinen Liedern eine völlig neue musikalische Sprache entwickelte. Er lässt das Umfeld der Familie, der Mentoren und Freunde von Strauss lebendig werden und beschreibt die lange Karriere des Komponisten zwischen München, Berlin und Wien. Einzigartig an seinem Schaffen war auch die Zusammenarbeit mit bedeutenden Schriftstellern, allen voran mit Hugo von Hofmannsthal, seinem wichtigsten Librettisten. Daneben tritt Strauss in diesem Buch als international begehrter Dirigent, als Theaterleiter und als Vorkämpfer für die Rechte von Komponisten auf. Nicht zuletzt beleuchtet Bryan Gilliam die Rolle von Strauss in der Welt der Politik und seine Nähe zum nationalsozialistischen Regime. So entsteht das Bild eines schillernden Künstlers, der aus dem heutigen Musikleben nicht wegzudenken ist.

Autorenkommentar

Bryan Gilliam ist Frances Hill Fox Professor an der Duke University in Durham (North Carolina). Er hat zahlreiche Arbeiten zur deutschen Musiktradition des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts veröffentlicht und ist ein international renommierter Richard-Strauss-Forscher.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 4481 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 234 Seiten
  • Verlag: C.H.Beck; Auflage: 1 (14. April 2014)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00JPXZA6W
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Pünktlich zum 150. Geburtstag des großen Richard Strauss (1864-1949) erscheinen zahlreiche neue Biographien, und den Anfang im Jubiläumsjahr 2014 macht Bryan Gilliams Monographie "Richard Strauss, Magier der Töne".

Darauf habe ich mich offengestanden besonders gefreut, denn bislang hatte ich immer das Gefühl, es mangle deutlich an guten, umfassenden Strauss-Biographien. Walter Deppischs Lebensbeschreibung von 1968 (neubearbeitet 1998) half mir über die Durststrecke. Das Büchlein besticht zwar durch zahlreiche interessante Bilder, bleibt aber in meiner Erinnerung eher an der Oberfläche. Hier kann die neue Biographie vom Strauss-Experten Gilliam überzeugen.

Der Mensch...

Im Mittelpunkt des Buches stehen die Lebensbeschreibung von Richard Strauss und dessen Charakterisierung. Gilliam wird seinem Anspruch gerecht und zeigt einen Menschen mit unterschiedlichen Facetten. Er beschreibt es mit den Worten, daß das ideale Abbild des Komponisten "[...] kein Gemälde [wäre], keine Zeichnung oder Skulptur. Es wäre viel eher ein Mosaik: von weitem kohärent, aber bei näherer Betrachtung aus kontrastierenden Fragmenten zusammengesetzt."

Diese zahlreichen Fragmente legt der Autor frei, betrachtet Strauss' Aufstieg, seine tiefgehende Liebe zur Familie, seine inneren Antriebe, seinen Haltung zur Musik und zum Kulturbetrieb, aber auch seine Rolle im Dritten Reich und das Bangen um die Unversehrtheit seiner jüdischen Schwiegertochter sowie der beiden Enkel.
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Von J. Fromholzer TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 7. April 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Bryan Gilliam beschreibt hier in seiner 1999 erschienenen, und jetzt zum ersten mal ins Deutsche übersetzten Richard Strauss Biographie, RICHARD STRAUSS - MAGIER DER TÖNE, sehr kompakt Leben und Werk des Komponisten. Gut zu lesen ist das Buch darüber hinaus. Es bewegt sich, zumeist irgendwo in der Mitte, geschickt zwischen rein sachlicher und romanhafter Biographie.

Der dramaturgische Höhepunkt dieser Biographie ist das fünfte Kapitel: " Nach Hofmannsthal: Persönliche und politische Krisen". Diese Feststellung heißt jedoch nicht, dass Gilliam die Jugendjahre Strauss` und dessen frühe, große Karriere vernachlässigen würde. Dass Richard Strauss nach 1933 stets versuchte, sich als unpolitischer Künstler mit dem Regime in Berlin doch irgendwie einzulassen, bereitete dem Komponisten dann die kommenden Jahre (bis 45) unentwegt Schwierigkeiten. Bryan Gilliam schreibt dazu: "Strauss`Verhältnis zur nationalsozialistischen Regierung während der dreißiger Jahre war komplex und verwickelt und lässt keine einfachen Antworten zu.", Seite 163. Anschaulich und spannend schildert Gilliam diese Jahre; Strauss versucht z.B. sich für Stefan Zweig (der das Libretto zur SCHWEIGSAMEN FRAU geschrieben hatte) einzusetzen und fällt damit bei den Nazis in Ungnade, feiert dann aber doch seinen 75. Geburtstag offiziell in Wien, wo auch Goebbels anwesend ist. Immer wieder zitiert der Autor aus Briefen und Notizen, was die Dramaturgie des Textes verdichtet.

Im Herbst 1945 dann die Übersiedelung in die Schweiz, "....... nun hat der Tag mich müd gemacht", überschreibt das Bryan Gilliam.

Das Buch macht Lust, nun auch den einen oder anderen Briefwechsel Richard Strauss`zu lesen.

( J. Fromholzer )
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Von HEIDIZ TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 3. April 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Richard Strauss …

Bryan Gilliam nennt ihn in seiner Biografie den Magier der Töne, was ich einen sehr sinnvollen Titel finde …

Inhalt und Gliederung:
================

Einleitung
6 Kapitel

Vor 150 Jahren wurde Richard Strauss geboren. Man erfährt im Buch sehr ausführlich, was das Neue am Wirken des Komponisten Strauss war, aber auch sehr viel zu seinem Leben, zu seinem Charakter uns seinem Werdegang.

Das Neue an der Sprache der musikalischen Werke des Künstlers und die Karriere sowie das Umfeld des Künstlers kommen sehr gut zur Geltung und werden ausführlich und lebendig beschrieben. Wir leben mit ihm in München, Wien und Berlin, erleben die Einzigartigkeit seines Schaffens auf ganz unnachahmliche Art und Weise und lernen seine Webbegleiter kennen, Schriftsteller, mit denen er zusammen arbeitete. Hier ist vor allem Hofmannsthal zu nennen. Wir erleben Strauss aber auch als einen modernen Menschen, der für seine und die Rechte anderer eintritt und somit auch eine gewisse Rolle in seiner Zeit und darüber hinaus einnimmt, was der Autor der Biografie tief greifend darlegt, hinterfragt und beantwortet.

So spart er auch die Nähe zum Regime des Nazionalsozialismus nicht aus, referiert darüber ehrlich und offen, tiefgründig und lässt dennoch dem Leser Raum, sich seine eigene Meinung zu bilden.

Sowohl die private Persönlichkeit, als auch die öffentlich ersteht zum Leben, wenn man sich mit diesem Buch auseinander setzt.
Strauss war nicht nur Komponist, sondern auch Dirigent, auch dieser Tatsache wird Rechnung getragen.
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