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Richard Strauss - Elektra [DVD]

4.4 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Linda Watson, Jane Henschel, Manuela Uhl
  • Regisseur(e): Herbert Wernicke
  • Format: Classical, Dolby, HiFi Sound, PAL, Surround Sound, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (DTS 5.1), Deutsch (PCM Stereo)
  • Untertitel: Englisch, Französisch, Deutsch, Spanisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Opus Arte (Naxos Deutschland GmbH)
  • Erscheinungstermin: 22. November 2010
  • Produktionsjahr: 2011
  • Spieldauer: 126 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen
  • ASIN: B0046HCOPC
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 140.158 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

"Conducted by Christian Thielemann, this performance was the sensation of the 2010 Baden-Baden Festival. A one-act masterpiece inspired by Greek mythology, it is a dense, jagged cry for justice and vengeance. With its powerfully expressive chords, spooky waltz rhythms and mad dance of triumph, it shakes the audience to the core. Herbert Wernicke's legendary production for the Bayerische Staatsoper stands out for its clear lines, classical structural elements and striking colour contrasts. Linda Watson, one of the great Wagnerian sopranos of today, superbly masters her role debut as Elektra, one of opera's most demanding roles.

<h3 class=""productDescriptionSource"">Press Reviews

"Watson has physical stature, an expressive face...the necessary intelligence and a suitable instrument, which is saying a great deal in this most formidable of roles...[Henschel] makes a capital Klytämnestra, lavishing lovelier tone on the role than it usually receives...Never do Christian Thielemann and the Munich Philharmonic overwhelm the singers: they make chamber music, in effect, with no bombast whatever. " (International Record Review)

"Perhaps taking its cue from Electra's repeated cry of 'Allein!' ('Alone!') the production presents all its characters as both alone and alienated from one another...Possibly in reaction to the statuesque starkness of the staging, Thielemann seems to want to tone down the score's mythic violence and tease out its moments of human (essentially womanly) warmth. " (BBC Music Magazine ★★★)

Cast
Linda Watson (Elektra)
Jane Henschel (Klytämnestra)
Manuela Uhl (Chrysothemis)
René Kollo (Aegisth)
Albert Dohmen (Orest)

Vienna Philharmonic Choir; Munich Philharmonic Orchestra; Christian Thielemann

Stage Director: Bettina Göschel

Catalogue Number: OA1046D
Date of Performance: 2010
Running Time: 100 minutes
Sound: 2.0LPCM + 5.1(5.0) DTS
Aspect Ratio: 16:9 Anamorphic
Subtitles: EN, FR, DE, ES
Label: Opus Arte"

Rezension

This final performance was one that those in the hall will remember and talk about for years to come. (Playbill Arts)

In the absense of competition from the great singers of the past at their peak,this well-produced DVD will do nicely. (Gramophone,Feb'11)

The work comes to life due solely to the singers' individual artistic strengths and the support of a magnificent conductor. (IRR,feb'11)

Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
Eine ungeheuer eindrucksvolle Aufführung von Strauss' "Elektra", mitgeschnitten bei den Salzburger Festspielen 2010.

Ich gebe den kritischen Stimmen Recht: Iréne Theorin mag in der Titelrolle nicht optimal artikulieren und manch schrillen hohen Ton produzieren, im Ganzen bietet sie jedoch eine nachdrückliche Leistung mit schönen Gesangslinien und intensivem Spiel. "Elektra" ist wie kein anderes Werk von Richard Strauss dem Expressionismus nahe, und in diesem Rahmen erfüllt Frau Theorin ihre Aufgabe ausgezeichnet. Eva-Maria Westbroek und René Pape zeichnen optimale Rollenporträts. Über allen jedoch strahlt die Klytämnestra von Waltraud Meier: ein - man kann es nicht anders sagen - Wunder in psychologisch ausgefeilter Darstellung, Artikulation und Gesang, eine überragende Bühnengestalt.
Daniele Gatti sorgt mit den Wiener Philharmonikern für authentischen philharmonischen Strauss-Sound, der auch in kantiger Schärfe immer wohlklingend bleibt.

In einem passend düsteren Hinterhof (der Bühnenbildner Raimund Bauer bringt expressionistische Vorbilder mühelos ins 21. Jahrhundert) entfaltet sich die kluge und spannende Personenregie von Nikolaus Lehnhoff. Bis - ja, bis der Effekt gegen Ende fast nochmal verspielt wird. Denn da hebt sich plötzlich die Rückwand und gibt den Blick frei auf einen Raum mit weißen, blutbespritzten Kacheln, in dem Klytämnestras Leiche an einem Haken von der Decke baumelt. Das ist nur mehr unfreiwillig komisch und sieht aus wie "Das Schweigen der Lämmer in Mykene". Strauss und Hofmannsthal haben genau gewusst, warum sie den Mord und die Toten hinter der Bühne belassen, alles Grauen wird durch die Musik und die Todesschreie transportiert.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Bühnenbild, Kostüme und Regie sind sicher nicht jedermanns Sache: das Atridendrama in modernem Gewand. Musikalisch bleiben jedoch keine Wünsche offen, Irene Theorin ist eine souveräne Elektra, die die Schwierigkeiten der Partie scheinbar anstrengungslos meistert. Und Waltraud Meiers intensives Spiel als Klytämnestra lohnt die Anschaffung allemal.
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Format: Blu-ray
Diese DVD ist für diejenigen ein großer Gewinn, die Elektra einmal gesungen und mit allen lyrischen Aspekten hören möchten und auf das oft gehörte Getöse und Gekreische in Elektra verzichten können (und wollen).

Denn wo hat man je eine so differenzierte, flexible und auch die lyrischen Momenten der Partitur betonende Elektra gehört, als hier von Christian Thielemann mit den Münchnern Philharmonikern? Und das eingebettet in Wernickes schlichter, klarer Inszenierung und Sängern, die dieses Konzept tragen und auch tragen können.

Linda Watsons Elektra ist nämlich einerseits saftig mit Volumen und Durchschlagskraft, also eine echte Hochdramatische, aber sie ist eben auch in der Lage sehr zart und mädchenhaft zu singen. Und Manuela Uhls jugendlich-dramatischer Sopran klingt jung und unverbraucht und doch warm. Die gefürchteten hohen Klippen der Partie machen ihr keinerlei Probleme. Dabei ist Uhl rollengerecht ein Mädchen, dass erst noch ein Weiberschicksal, das leben und Leben geben, das aus diesem blutigen Familienkreislauf heraus will. Jane Henschel, Albert Dohmen und Rene Kollo überzeugen ebenfalls.

Aber diese vielen Seiten von Elektra muss man eben hören, hören wollen und hören können. Wer also Elektra mit allen, von Strauss gewollten, Differenzierungen erleben will, der ist mit dieser Aufnahme bestens beraten, der wird womöglich sein "Elektra Wunder" erleben und das Werk u.U. neu und anders kennenlernen.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Warum nun meine Rezi hier gelandet ist bei dieser langweiligen Inszenierung, weiß ich nicht.
Meine Rezi handelt sich um die Salzburger Lehnhoff-Inszenierung.

Diese Elektra ließ mich atemlos zurück. Von der ersten Sekunde an bis zum Schluss war ich gefangen. Das Bühnenbild, die Inszenierung, die Sänger und - ja - auch das Orchester fand ich grandios.
Frau Theorin als Elektra: Note 1
Frau Westbroek als Chrysothemis: Note 1
Frau Meier als Klytämnestra: Note 1
Herr Pape als Orest: Note 1
Herr Gambill: Na ja (wobei das natürlich auch an der Rolle liegt).

Auch die anderen Sänger/Innen: großartig.

Strauss hat hier ein elektrisierendes Opernstück geschrieben. Unbedingte Kaufempfehlung.

A. Hofbauer
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