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Rich Dad, Poor Dad: What the Rich Teach Their Kids About Money--That the Poor and the Middle Class Do Not!: What the Rich Teach Their Kids About Money - That the Poor and Middle Class Do Not! (Englisch) Gebundene Ausgabe – Gekürzte Ausgabe, 7. April 2009

4.3 von 5 Sternen 552 Kundenrezensionen

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Produktinformation

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Personal-finance author and lecturer Robert Kiyosaki developed his unique economic perspective through exposure to a pair of disparate influences: his own highly educated but fiscally unstable father, and the multimillionaire eighth-grade dropout father of his closest friend. The lifelong monetary problems experienced by his "poor dad" (whose weekly paychecks, while respectable, were never quite sufficient to meet family needs) pounded home the counterpoint communicated by his "rich dad" (that "the poor and the middle class work for money," but "the rich have money work for them"). Taking that message to heart, Kiyosaki was able to retire at 47. Rich Dad, Poor Dad, written with consultant and CPA Sharon L. Lechter, lays out his the philosophy behind his relationship with money. Although Kiyosaki can take a frustratingly long time to make his points, his book nonetheless compellingly advocates for the type of "financial literacy" that's never taught in schools. Based on the principle that income-generating assets always provide healthier bottom-line results than even the best of traditional jobs, it explains how those assets might be acquired so that the jobs can eventually be shed. --Howard Rothman -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

RICH DAD, POOR DAD is a starting point for anyone looking to gain control of their financial future USA TODAY Robert Kiyosaki's work in education is powerful, profound, and life changing. I salute his efforts and recommend him highly Anthony Robbins -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Kyosaki steht in den USA in Kritik. Er liefere "Binsenweisheiten" und sein "Reicher Vater" hätte nie existiert.

Mir ist das ganz egal, aus seinen Büchern habe ich sehr viel Gewinn ziehen können und sie sind eine gute Motivationsquelle.
Was Kyosaki schreibt hat jedenfalls weit mehr Hand und Fuß als was 95% der Schreiberlinge zum Thema Geld ablassen.
Schon alleine für die Erklärung das das Eigenheim kein Asset sein muss verdient der Mann einen kleinen Orden. Sicher eine Binsenweisheit. Aber die wenigsten denken über solche Binsenweisheiten nach!! Und das ist es was entscheidet!

Ich hatte auch zwei Väter. Einen Reichen, und einen Armen, allerdings in einer Person.
Mein Vater war Unternehmer im Dienstleistungsbereich. Bei meiner Geburt ein Konditorgeselle der mit Gelegenheitsjobs auskommen musste, so arm das meine Eltern sich von meiner Babynahrung miternährten weil ihnen nach allen Abzügen gerade mal 90 D-Mark im Monat übrig blieben. - Über einige Jahre erschuf er aus dem Nichts ein Unternehmen mit über 70 Mitarbeitern. Der Lebensstandard stieg, aber das Geld auf den Konten nicht so erheblich wie man erwarten würde. - Ein Unternehmer im "S-Quadrant" nach Kyoksaki. Immer selbst, immer ständig, was sich in kaputten Nerven und Knochen äußerste.
Was ihn vom wirklich großen Erfolg abhielt war seine mangelnde finanzielle Ausbildung und sein Denken das tlw. immernoch laut Kyosaki "poor" war.

"Suche dir einen sicheren Arbeitsplatz, geh zum Staat oder einem Großkonzern, der füttert dich durch." Musste ich auch am Ende meiner Schulzeit anhören. Und ich wusste doch schon damals das es nicht wahr sein konnte.
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Format: Taschenbuch
Bei diesem Buch handelt es sich um eine ins Deutsche übersetzte Überarbeitung eines Weltbestsellers aus dem Jahre 1997. Sein Autor hat genau das geschafft, was er in diesem Buch seinen Lesern vorschlägt, nämlich mit einer aus einem guten Gehalt angesparten relativ kleinen Summe ein Millionenvermögen zu machen, von dem er ungezwungen und frei leben kann. Das schaffen nur wenige Menschen, weil man dazu eine bestimmte Denkweise braucht, die nirgendwo wirklich vermittelt wird. Und von dieser Denkweise handelt dieser Bestseller.

Natürlich hatte Kiyosaki nur einen Vater. Und der legte eine steile Karriere im Bildungssystem von Hawaii hin. Für ihn ist sein leiblicher Vater jedoch der arme Vater, mit dem er ständig im Streit lag, weil er genau das Gegenteil von dem tat, was das Übliche ist, nämlich sich um eine hervorragende Ausbildung zu kümmern, damit man einen gut bezahlten Job bekommt und aufsteigen kann. Kiyosaki hörte auf den Vater seines Freundes Mike, der seinem Sohn und ihm die Denkweise vieler sehr reicher Menschen nahebrachte. Dies war sein reicher Vater, zu dem er sich mehr hingezogen fühlte.

Nach seiner Ausbildung fuhr Kiyosaki auf Frachtern im pazifischen Raum umher, um den Handel dort kennenzulernen. Eine daraus entstandene gut bezahlte Anstellung mit großen Aufstiegschancen kündigte er, um als Pilot eines Kampfhubschraubers am Vietnamkrieg teilzunehmen. Dort lernte er nach eigenem Bekunden Menschenführung unter gefährlichen Bedingungen. Danach gab er sein Offizierspatent zurück und begann eigene Unternehmen zu gründen. Er lies Produkte in Korea fertigen, die er mit enormen Gewinnen in den USA und weltweit vermarktete.
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Format: Taschenbuch
Ich möchte hier gar nicht auf inhaltliche Stärken dieses Buches eingehen, da diesbezüglich in den anderen Rezensionen sehr viel zu finden ist. Mir jedenfalls wurde sehr geholfen, da dieser Ratgeber so ziemlich alle Punkte im Themenkomplex Erfolg und Reichtum behandelt. Ich habe sehr viele Schnittmengen im Vergleich zu Bodo Schäfer, Napoleon Hill und Christian Bischoff entdeckt, nur dass sie hier am besten vermittelt werden. Allerdings gibt es ein Problem, welches bisher noch nicht vollständig behandelt wurde: Die Übersetzung. Dieses Buch wurde 2001 unter dem Titel "Reichtum kann man lernen" vom MVG Verlag in die deutsche Sprache übersetzt. Diese Ausgabe habe ich ausgeliehen und begeistert gelesen. In dem Glauben, das vom Goldmann-Verlag 2006 neu aufgelegte Werk "Rich Dad, Poor Dad" wäre inhaltlich identisch (so in anderer Rezension genannt), zog ich es des Preises wegen der alten Auflage vor. Ein Fehler, wie sich herausstellte, denn zwar basieren beide Übersetzungen auf dem gleichen Buch, sind aber inhaltlich verschieden. Meiner Meinung nach ist die Übersetzung vom Goldmann-Verlag deutlich missglückt, man hat sich sehr bemüht, den Wortschatz und Schreibstil so sehr zu vereinfachen, dass ein sehr kindhaft anmutender Text resultierte. Für den Lesefluss und die positive Resonanz, welche bei mir ausgelöst wurde, ist mir "Reichtum kann man lernen" deutlich förderlicher. Daher empfehle ich nach Möglichkeit die alte Auflage, da sie den nach wie vor großartigen Inhalt besser und glaubwürdiger zu vermitteln weiß.
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