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Revenge

5.0 von 5 Sternen 2 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Ein bombastisches Meisterwerk von Dänemarks "Warriors Of Steel" IRON FIRE, die mit "Revenge" ein absolut bodenständiges Werk abgeliefert haben das zu jeder Sekunde begeistern kann. Die perfekte Mischung aus hymnischen Songs und klassischen Balladen hat Respekt verdient, kein Song klingt wie der andere, und Iron Fire schaffen es mit ihrer Musik gewaltige Bilder vor den Augen des Zuhörers zu erzeugen. Wer Hammerfall, Manowar und Edguy zu seinen Lieblingskünstlern zählt, sollte auch bei Iron Fire unbedingt zugreifen. An die Waffen für einen neuen Kreuzzug des Metals!

Biographie der Mitwirkenden

"Ich reit' Kometen, Mein Weg ist lang und schwer, Schweigen ist die schwerste Last.

Kämpf' gegen die Welt, Nimm alles, was es gibt, Manchmal verlier' auch ich."

Dies sind vielleicht Zeilen, die besser zu Iron Fire passen als zu irgendeiner anderen Band – nicht, weil die dänische Power Metal-Band sie verfasst hätte, sondern weil sie ihr wie auf den Leib geschneidert scheinen. Der echte Metalhead weiß natürlich sofort, dass es sich um ein Zitat aus dem deutschen Text der wohl besten Heavy Metal-Ballade ("Heart Of Steel" beziehungsweise "Herz aus Stahl" von Manowar) aller Zeiten handelt. Zugegeben, die Einleitung mag ein wenig übertrieben wirken, doch Iron Fire-Mastermind Martin Steene hat in seiner neunjährigen Musikerkarriere in der Tat schon alle Seiten des Aufs und Nieders einer Band miterleben dürfen – vielleicht auch müssen. Doch beginnen wir in den rosigen Anfangstagen einer damals noch jungen und enthusiastischen Formation, die bereits für ihr Debut einen Lehrmeister fand, nach dem sich andere die Finger lecken würden. Kein Geringerer als der dänische Kultproduzent Tommy Hansen, der eine so geschichtsträchtige Scheibe wie Helloweens "Keeper Of The Seven Keys" aufgenommen und Bands wie Pretty Maids und die Kult-Deather Illdisposed produziert hat, zeichnet auch für alle drei Alben der True Metaller verantwortlich. Selbst die Metal-Kritiker sprachen seinerzeit deutliche Worte und prophezeiten Iron Fire mit ihrem Erstwerk "Thunderstorm" eine durchaus große Karriere. Doch je höher man fliegt, desto tiefer fällt man bekanntlich. Bereits 2001 – also ein Jahr später – zahlte Martin sein erstes Lehrgeld: die gleichen Magazine, die "Thunderstorm" noch lobten, sprachen dem Folgealbum "On The Edge" gar das Prädikat "True Metal" ab, und auch die Plattenfirma schien nicht mehr hinter ihren Schützlingen zu stehen und ließ Iron Fire kläglich im Stich. Doch damit nicht genug, das "worst case scenario" sollte dem Bandgefüge schließlich endgültig den Garaus machen: Nach einem großartigen Konzert der Dänen in Hamburg stellte sich heraus, dass die angekündigte Releaseparty ein Reinfall werden sollte, die Plattenfirma die dritte Scheibe nicht veröffentlichen würde und zu allem Überfluss das Auto der Band abgeschleppt war... Langsam, aber sicher brach in der Zeit nach dem Debakel das Line-Up auseinander, ohne dass der Iron Fire-Sänger und Kopf der Formation etwas dagegen hätte tun können. ... übrig blieb ein "einsamer" und enttäuschter Martin Steene, der sich eingestehen musste, für dieses Mal verloren zu haben, doch nun – vom Gedanken der "Rache" beseelt – mehr Energie denn je in sich barg! Wen kann es nun noch überraschen, dass das neueste Output schlicht mit "Revenge" (deutsch: "Rache") betitelt wurde und die Geschichte der Band, in die phantastische Welt des Kriegers Cain projiziert, erzählt: Cain, der von seinen engsten Freunden betrogen und gemeuchelt wurde, nimmt, wieder beseelt durch Magie, blutige Rache an seinen Verrätern... ... eine epische Geschichte à la "Conan, der Barbar", erzählt von einer Band, die offensichtlich zu kämpfen weiß und sich die Erschaffung des härtesten und authentischsten Iron Fire-Albums zum Ziel gemacht hat! Ganz nach dem Motto "stand and fight", um einmal mehr die Elite der Metal-Warriors zu zitieren, ist eine Band erstarkt aus dem Underground zurück, die mit ihrem dritten Album "Revenge" und der Hilfe ihres neuen Labels Napalm Records blutige Rache an allen Zweiflern nehmen wird!

Line-Up: Martin Steene – Gesang Kirk Backarach – Gitarre Jobbe J. – Gitarre Martin Lund – Bass Jens Berglid – Schlagzeug

Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Guten Abend,

Das erste unter Napalm Records veröffentlichte Album "Revenge" zeigt schon sehr früh auf, was wir in späteren Werken finden sollten: Knallharten und lupenreinen Metal. Anscheinend hatte sich zu jener Zeit der Vertrag gelohnt, denn prompt nach Revenge brachten die Dänen um Martin Steene weitere Alben auf den Markt, die sich eigentlich mit anderen Größen messen können. So klingen Iron Fire teilweise mehr nach Hammerfall, als Hammerfall selber. Aber das Power/True-Metal Genre gibt auch nicht wirklich viel Spielraum für Variationen her. Dennoch schaffen es die Dänen, gute bis sehr gute Kost abzugeben, mit der man als Schwermetaller sehr zufrieden sein kann. Also auf geht's, in die stahlige Welt des Metals !

Allgemein war ich sehr überrascht, dass es noch keine Rezension für dieses Album zu finden gab. Daher habe ich mich entschlossen eine zu verfassen, in der Hoffnung, diese auch gut rüber zu bringen. Aber viel wichtiger ist die Musik, oder? Genau.

"Wings of Rage" heißt der rasante Opener, der neben dem gelungenen und passenden Cover, Lust auf mehr machen soll. Also ich kann mir nicht helfen, aber hier hört man einfach bekannte Melodien, die gekonnt in Szene gesetzt und mit wunderschönen Wechseln präsentiert werden. Ein toller Opener. Schnell, hart und melodisch. Auch die Gitarrenarbeit ist bemerkenswert. Ich liebe diesen unverkennbaren Iron Fire Klang. Ich würde ihn aus hunderten Liedern erkennen, und das macht mir die Band sehr sympathisch. Joa und.. tolles Solo, super Zwischenspiel und 4:24 Minuten später der nächste Song.

"Ironhead" ist mittlerweile nicht mehr aus meiner Playlist wegzudenken.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Heavy Metal aus den Niederlanden ist nicht neu aber mit Iron Fire wird das Ganze neu definiert die Riffs sind markant und nicht verschnörkelt der Gesang einprägsam
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Amazon.com: 4.0 von 5 Sternen 8 Rezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen IRON FIRE - REVENGE 23. April 2008
Von MOTU Review - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
"Revenge" is Danish power metal band Iron Fire's third album, released in 2006. It is in large part a stylistic return to their first album, "Thunderstorm."

This album was produced after a long hiatus for the band, and the listener can tell Iron Fire has an axe to grind. Many songs are to some extent self-promoting - "Iron Fire" and "Ironhead" show up in the lyrics so much you'd think this was a hip hop album.

Musically, Iron Fire is solid as always. Martin Steene's voice is ideal. Kirk Backarach's guitars are excellent. And Iron Fire mixes the bass so you can actually pick it out. Good jobs all around.

From a songwriting perspective, "Revenge" is a little uneven - there are some quality songs here and some that tend to fade from memory and get lost in the shuffle. A little more variety or melodic creativity would have put this album over the top. Highlights include "Ironhead," "Savage Prophecy," and "Ice-Cold Arion."

On the whole, "Revenge" is a fine power metal album and a solid comeback for Iron Fire. It was Iron Fire's best release to that point, and it laid the foundation for the amazing "Blade of Triumph" (2007).

12 tracks, 55 minutes
14 tracks, 64 minutes (Limited Edition)
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen they are back and have let a grudge over power this albums maturity 29. Juni 2007
Von Brandon Whitson - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
hello metallians,what hurts this albums is this- most of the songs here and i mean nearly each song is all about the return of ironfire and stuff like we are back as iron heads and so on. that is cool to an extent but they do not let up about it. they spend to much of the album trying to make a point to the people who almost ruined their career before. you will hear them sing about how they are back and proud and strong and no one could bring them down and so on. their self titled debut was heavy on the cheese factor side but it had an allure that made it different from the rest and a unique sound found only on that album. i loved the guitar sound. the speed and mellody. if that album had a decent singer it would have took the scene by storm. any way this cd is a let down. some of the songs are good but not many. ive not listened to this in a while and i cant remember not one chorus, if that tells you anything. if u find it at a flea market for a buck then by all means get it, but take my advice and stick to bands like primal fear, running wild, freedom call, rhapsody and so on
0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen IRON FIRE - REVENGE 23. April 2008
Von MOTU Review - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
"Revenge" is Danish power metal band Iron Fire's third album, released in 2006. It is in large part a stylistic return to their first album, "Thunderstorm."

This album was produced after a long hiatus for the band, and the listener can tell Iron Fire has an axe to grind. Many songs are to some extent self-promoting - "Iron Fire" and "Ironhead" show up in the lyrics so much you'd think this was a hip hop album.

Musically, Iron Fire is solid as always. Martin Steene's voice is ideal. Kirk Backarach's guitars are excellent. And Iron Fire mixes the bass so you can actually pick it out. Good jobs all around.

From a songwriting perspective, "Revenge" is a little uneven - there are some quality songs here and some that tend to fade from memory and get lost in the shuffle. A little more variety or melodic creativity would have put this album over the top. Highlights include "Ironhead," "Savage Prophecy," and "Ice-Cold Arion."

On the whole, "Revenge" is a fine power metal album and a solid comeback for Iron Fire. It was Iron Fire's best release to that point, and it laid the foundation for the amazing "Blade of Triumph" (2007).

12 tracks, 55 minutes
14 tracks, 64 minutes (Limited Edition)
0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen IronHeads Unite 17. Mai 2010
Von Lewis N. Selders - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
This Record Is Great, probably my favorite of the five.
they have some great songs on this one such as "ironhead",
"wings of rage", "ice-cold Arion", And my favorite, the ballad "SAVAGE PROPHECY "
with this album they announce there return after getting kicked off
the Noise record lable and there switch to Napalm records and yes, I agree they were a little too stuck on that theme but they make up for it on the next record "Blade Of Triumph" anyway, if your
a true fan of power metal than you should give this album a chance.
4.0 von 5 Sternen Back on the power metal path to glory! 26. April 2016
Von Justin G. - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD
Danish power metal band Iron Fire returned after a 5-year absence in 2006 with Revenge, their third studio album. This is a band that, I confess, I had initially written off as a second-rate Hammerfall, but this album really impressed me.

Iron Fire does take a good deal of their sound from the high-speed, melodic and anthemic style of Hammerfall, but they’re hardly the only power metal band to follow in those footsteps. With Revenge, the band sounds more inspired and ready to carry their crusade to the fans. They have great galloping leads and melodies that are impossible to resist, and Martin Steene’s clear, powerful voice is a huge presence here. Power metal warriors will raise their banners for the anthemic “Iron Head,” “Metal Messiah” and “Brotherhood of the Brave.”

Yes it’s cheesy and yes Iron Fire is sticking close to the power metal formula, but Revenge is such a fun album that it’s hard to hold that against the band. This is power metal done right, and is an album that put Iron Fire back on the right track. If you’re a fan of bands like Hammerfall, Nocturnal Rites, Metallium and Iron Savior, it’s time to taste sweet Revenge.
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