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Revelations
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Produktinformation
- Auslaufartikel (Produktion durch Hersteller eingestellt) : Nein
- Produktabmessungen : 14.33 x 12.65 x 1.02 cm; 99.79 Gramm
- Hersteller : Smi Epc (Sony Music)
- Herstellerreferenz : 8 3 00697728
- Erscheinungsdatum : 2006
- SPARS-Code : DDD
- Label : Smi Epc (Sony Music)
- ASIN : B000GW8B08
- Anzahl Disks : 1
-
Amazon Bestseller-Rang:
Nr. 34,081 in Musik-CDs & Vinyl (Siehe Top 100 in Musik-CDs & Vinyl)
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- Nr. 15,239 in Pop (Musik-CDs & Vinyl)
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Produktbeschreibungen
Kurzbeschreibung
Audioslave's worldwide sales total 7 million albums. Revelations, the band's third album, produced by Brendan O'Brien, represents their strongest effort to date. The first single 'Original Fire' is making a sonic statement at radio and marks a new, more soulful direction for the band. Having toured over the past 18 months, the band very quickly worked up 20 songs on the road and was very eager to capture that live sound. Then enlisted Brendan O'Brien, who helped deliver the most potent effort and some of the best vocals from Chris Cornell ever.
Amazon.de
Wer Audioslave und Out Of Exile mochte, wird auch den dritten Streich der Alternative-Supergroup ins Herz schließen. Wer Audioslave schon immer doof fand, darf gern bei seiner Meinung bleiben.
Zwar hat die Band ihren Sound in Details leicht modifiziert der Heavyrock-Anteil wurde zugunsten verstärkten Funk-Appeals etwas zurückgeschraubt , doch die maßgeblichen Fixpunkte bleiben natürlich erhalten: Chris Cornells mächtiges Organ durchdringt selbst Stahlbeton mit Leichtigkeit, die aus Brad Wild (Drums) und Tim Commerford (Bass) bestehende Rhythmusfraktion zeigt einmal mehr, wie herrlich tanzbar harter Rock sein kann, und Tom Morello bleibt einer der wenigen begnadeten Gitarristen, die ihr Instrument wirklich zum Sprechen bringen. Ja, der Mann ist ein würdiger Nachfolger von Jimi Hendrix, nur dass Morello nicht ein chaotisches Feuerwerk des Wahnsinns abbrennt, sondern sein Genie stets kontrolliert einsetzt. So bleibt auch die von Rage Against The Machine bekannte Kompaktheit der Arrangements eine der großen Stärken von Audioslave. Eine andere kommt auf Revelations erstmals zum Vorschein: Von der R.A.T.M.-Radikalität zwar Lichtjahre entfernt, beziehen Audioslave hier politisch Stellung, etwa wenn in der schnörkellosen Gänsehaut-Hymne "Wide Awake" sehr deutlich die Apathie der US-Regierung angesichts der Hurrikan-Katastrophe angeprangert wird. Die übrigen Lyrics sind meist sehr persönlicher Natur, wie z.B. beim trockenen Groove-Brecher "Jewel Of The Summertime" oder der von einem furiosen Stakkato-Beat angetriebenen Single "The Original Fire", doch auch hier weiß Cornell uns mehr mitzuteilen als die platten Nichtigkeiten, mit denen manch andere Rockband ihre Songhülsen füllt. Und dem Klischee, dass man mit zunehmendem Alter ruhiger wird, widersprechen Audioslave vehement. Balladesken Stoff sucht man auf Revelations vergebens, bei aller Funk- und Groovyness dominiert die wohl dosierte Härte. Oder wie Tom Morello es auszudrücken beliebt: Wenn du einen Arschtritt verpasst bekommen willst, bist du hier an der richtigen Adresse. --Dirk Siepe
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Kundenrezensionen
Spitzenbewertungen aus Deutschland
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Was bleibt ist ein ordentliches Stück Rock, was sicher nicht schlecht ist aber eben auch nicht besonders gut, gemessen am Standard und Chris Cornell's generellem Output. Wäre mehr drin gewesen denke ich.
Tolles Album haben die Jungs da abgeliefert, grosse Melodien, roh, groovig und rockig. Beide Daumen hoch!
Dabei besticht REVELATIONS im Gegensatz zu den anderen Werken durch die extrem funkige Ausrichtung der Rockmusik, die am ehesten mit einigen Aufnahmen von RAGE AGAINST THE MACHINE bei ihrer Tribute-CD RENEGADES (zum Beispiel RENEGADES OF FUNK) zu vergleichen sind. Generell wird die Härte bei REVELATIONS eine Stufe zurückgefahren, dafür dominieren bei allen 12 Songs die Melodien und Harmonien.
Mit REVELATIONS verabschieden sich AUDIOSLAVE jedoch von der ganz harten Rockmusik und bewegen sich (sicherlich für einige Fans zu weit) von der auf den ersten beiden Alben eingeschlagenen Musikrichtung weg. Wenn man das Debütalbum zum Vergleich heranzieht könnte man auf die Idee kommen, dass hier zwei verschiedene Bands den Namen AUDIOSLAVE verwenden, wenn da eben nicht doch einige Parallelen wären, so natürlich die Stimme, die immer unverkennbar CHRIS CORNELL ist, aber auch von der Konstruktion der Songs her sind es typische RAGE AGAINST THE MACHINE Riffs, Basslinien und Schlagzeug-Grooves, nur eben ohne die Gitarrenwände und mit mehr Funk. Wer auf funkige Rockmusik steht sollte sich REVELATIONS mit offenen Ohren anhören, er wird einige exzellente Songs finden. Nun soll das nicht bedeute, dass hier keine Rockriffs vorkommen (wie zum Beispiel bei SOUND OF A GUN), aber die Stücke funktionieren mehr über die Dynamik, den Wechsel von leisen und lauten Passagen, als nur über Riff-Walzen, die alles überrollen, was sich ihnen in den Weg stellt (wie das häufig bei RAGE AGAINST THE MACHINE der Fall war - und sehr gut funktioniert hat).
Von der musikalischen Brillanz ist den Musikern sowieso nichts abhanden gekommen. Und so ist es besonders begrüßenswert, dass auf REVELATIONS die vier Instrumente (schließlich ist die Stimme ja auch ein Instrument, dass der eine besser und andere schlechter beherrschen) wirklich gleichberechtigt nebeneinander stehen. CHRIS CORNELLs Gesang hätte für meinen Geschmack ein wenig lauter sein dürfen, aber es ist einfach beeindruckend, was TIM COMMERFORD teilweise auf seinem Bass abzieht. Da merkt man, dass er in seiner Freizeit am liebsten Jazz hört, COMMERFORD ist ein vollkommen unterschätzter Bassist, der den Songs viel Leben und Drive verleiht.
Zugleich merkt man aber unterschwellig der Musik auch schon an, dass es sich hier um einen Abgesang handelt. Deswegen sind die Songs nicht schlecht, im Gegenteil, der Titelsong, ONE AND THE SAME, SOUND OF A GUN, BROKEN CITY, SOMEDAYS und JEWEL OF THE SUMMERTIME sind sogar verdammt gute Songs, aber im Vergleich zu den ersten beiden überragenden Alben kann REVELATIONS eben nicht ganz mithalten. Daher war die Entscheidung, die Band aufzulösen wahrscheinlich die richtige. Immerhin haben sie drei überdurchschnittliche (und dabei zwei ganz hervorragende) Alben lang Musikgeschichte gemacht - und sehr viel Spaß. Dafür gebührt Ihnen ein Danke.
Spitzenrezensionen aus anderen Ländern
They also produced a thoughtful and exploratory sophomore album in 2005's Out of Exile. Although often exciting and surprising it felt transitional, as thought the band were hunting down a new aesthetic which would finally lay the ghosts of Soundgarden and Rage Against The Machine.
It's a shame that this album turned out to be the band's swan-song - because Revelations establishes Audioslave's coherence through a brutally succinct reinterpretation of sounds that probably shaped the band's own musical vocabulary. Lead-off single "Original Fire" recalls rock's glory days over a hard, funky Motown stomp, but strip away the sonic shell and what's left inside sounds like a Springsteen "Nebraska"-era mood-piece.
The other eleven tracks run the gamut of emotional fuel from anger ("Revelations") to agony ("Nothing Left To Say But Goodbye"), but the ferocious musical assault seldom lets up. Tracks such as "Somedays" and "Jewel Of The Summertime" are among the heaviest tracks the band has recorded, although this is very far from mindless riffing. The language Audioslave speak here is elastically blues-based, recalling classic 70s rock bands like Free and Led Zeppelin - although the Commerford/Wilk rhythm section can get unexpectedly funky and Tom Morello's trademark atonality often veers towards violence.
There's an old-school soul influence, too, especially in Chris Cornell's vocal for the bitter "One And The Same". With Atlanta-based producer Brendan O'Brien at the helm in place of Rick Rubin, Revelations's sound is more cohesive, with layered vocals and tightly-controlled arrangements contributing to the music's determined power and impact.
Lyrically the album is more sinister than its predecessor, embracing both the personal and the political in a dystopian view of dark days ahead. Although "Wide Awake" is a frank indictment of US government inaction post-Katrina, songs such as "Broken City" and "Sound Of A Gun" touch upon the kind of fears we all have for the future in an increasingly brutal culture.
It's not all gloom, though; in "Moth", ex-addict Cornell paints a realistic picture of recovery and "Until We Fall" cautiously intimates that some scars can heal.
But I have to say that Revelations is one of the best albums I have heard since BSSM. It has everything - energy, purpose, fluency, hooking riffs, powerful vocals, funky rhythm section. But the common thread across songs is the raw simplicity - and that what's turned it into an instant classic for me. It's simply outstanding. This is the album that promotes Audioslave to the selected group of rock heavyweights. Such a shame that the band has called it a day. I really hope this is just a break and not a good bye...
You don't need my opinion..buy it..enjoy it..digest it..add it to your playlists...
