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Revamp

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Audio-CD, 1. Juni 2010
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Produktinformation

  • Audio CD (1. Juni 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Nuclear Blast (Warner)
  • ASIN: B003F0GLWI
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 101.505 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Here's my hell
  2. Head up high
  3. Sweet curse
  4. Million
  5. In sickness 'till death do us part: All goodbyes are said
  6. Break
  7. In sickness 'till death do us part: Disdain
  8. In sickness 'till death do us part: Disgraced
  9. Kill me with silence
  10. Fast forward
  11. The trial of monsters
  12. Under my skin
  13. I lost myself
  14. No honey for the damned


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Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Das größte "Problem", das man als Rezensent mit der ersten CD von REVAMP hat, ist, daß sie so viel hergibt, enorm abwechslungsreich ausgefallen ist. Wenn man meint, einen Song "durchschaut" zu haben, zeigt er unvermittelt wieder ein neues Gesicht, das man nie in ihm vermutet hätte. Zum Hören sind diese Aha-Erlebnisse ein solcher Traum, daß man sich immer wieder zum Kauf der CD beglückwünscht, aber eine Quälerei, wenn man sich dazu äußern soll. Kaum hat man sich auf eine Aussage festgelegt, muß man alles wieder umschmeißen!
Nun denn, gehen wir es an: Fast auf den Tag drei Jahre nach dem Release von "After Forever" meldet sich Frontfrau Floor Jansen mit neuer Band zurück. Deren Album "Revamp" verlangt wie gesagt dem Hörer einiges ab, um zuerst vollständig erfaßt, danach (hoffentlich) verstanden und - sofern ausreichend verinnerlicht - schließlich richtig genossen werden zu können.
Daß man so viel investieren muß, liegt vor allem an der modernen Ausrichtung des Albums, mit der sich bestimmt nicht jeder anfreunden kann. Insbesondere die futuristisch klingenden Keyboards dürften nicht jederproggies Sache sein. Ich finde die Art, wie hier 52 bzw. 56 Minuten lang mit Keyboard-, Synthesizer- und programmierten Sounds jongliert wird, einfach nur atemberaubend, von der Interaktion her vielleicht sogar wegweisend. Zusammen mit den knallharten Drums entsteht ein faszinierendes Klanggebilde, das einen packt, selbst wenn man gar nicht auf "sowas" steht.
Unbedingt erwähnen muß man in diesem Zusammenhang auch Chöre und Streicher, die, wenn man sie z.B. mit BLIND GUARDIAN und TARJA vergleicht, bei REVAMP am modernsten eingesetzt werden.
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Format: Audio CD
...so oder ähnlich kann man Floor Jansens "Wiederauferstehung" mit Revamp bezeichnen. Sie hat sich nach der Auflösung von After Forever kurz zurückgezogen und neu orientiert, bevor sie sich mit ihrer neuen Band gewohnt (stimm)gewaltig wieder zurückgemeldet hat.
Eins ist nach wie vor klar: Floor ist eine begnadete Sängerin, DIE Sängerin schlechthin im Metal-Genre. Keine andere verfügt über ein derartiges stimmliches Spektrum: abwechslungsreich, powervoll, gewaltig und ausdrucksstark. Der Wechsel vom klassischen Gesang (den sie auf diesen Album leider viel zu selten einsetzt) zum Belting gelingt ihr mit bewundernswerter Leichtigkeit immer wieder auf's Neue - eine wahre Pracht, diese Stimme!

Doch hat es zugegebenermaßen eine Weile gedauert, bis sich mir das neue Werk erschlossen hat. Ich habe es nun schon viele Monate immer und immer wieder angehört, ohne dass der Funken so richtig übergesprungen wäre. Auch bin ich nach wie vor kein Freund von Death-Metal-Growls - das war schon bei After Forever für mich der kleine Wermutstropfen. Aber irgendwann hat es gezündet!

Die Songs erinnern an die der früheren Jahre mit "After Forever": epischer, bomastisch orchestrierter Heavy-Metal untermalt von gewaltigen Chören und opulenten Arrangements. Der Sound ist gewohnt hart, die Songs wenig eingängig, genauso wie die Gitarrenriffs, es gibt viele Tempowechsel innerhalb der Songs.

Das Album startet mit "Here's My Hell": mal sanft, mal eine Spur härter, symphonisch-bombastisch und Floor entfaltet auf Anhieb die ganze Palette ihres Könnens.
Ähnlich strukturiert ist auch "Head Up High" - eine Mischung aus sanfteren Parts und hämmernden Metal-Einlagen.
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Format: Audio CD
Als ich die CD zum ersten Mal angehört habe, war ich erstmal ziemlich enttäuscht. Außer "Here`s my Hell", "Sweet Curse" und "Disgraced" gefiel mir zunächst gar kein Song, und auch diese 3 nur mittelmäßig. Aber ich dachte mir, das Album ist von Floor Jansen, da muss doch was dran sein. Und so hab ich es immer wieder angehört. Nach und nach habe ich die Lieder dann "durchschaut", ihr Prinzip und ihren Stil verstanden; und jetzt ist das Album auf jeden Fall 5 Sterne wert! (Kleiner Geheimtipp: ReVamps zweites Album "Wild Card" ist noch besser ;) )
Also, setzt euch hin, hört die CD ein paar Mal an und ihr werdet erkennen, wie schön und gelungen sie ist.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Auf dieses Album habe ich mich auch sehr gefreut.
Die letzte After-Forever-Scheibe hat mich total begeistert und ich hoffte Floor Jansen (über deren gesangliche Fähigkeiten man eigentlich gar nicht diskutieren muss, meiner Meinung nach die Nr.1 der "Metal Female Voices") würde an dieses Meisterwerk anknüpfen.
Das gelingt leider nur bedingt.
Übersongs vom Format "Evoke", "Dischord" oder dem fantastischen "Energize me" findet man auf der ReVamp Scheibe nicht, dennoch sind die meisten Stücke erstklassig arrangiert brauchen allerdings einige Durchläufe bis sie sich einem wirklich erschließen.
"Sweet Curse" - ein ganz toller Song im Duett mit Russel Allen (Symphony X) auch wenn die Melodie des Gesangintros ganz klar von Ayreons "Day 6 - Childhood" auf der Human Equation Scheibe geklaut ist (sowohl Floor als auch Russel haben bei anderen Projekten von Arjen Lucassen mitgewirkt)
Floor singt hervorragend, schöne orchestrale Einlagen, an Drums und Gitarren gibt es nichts zu meckern.
Dafür gibts klare Abzüge beim Gesamtsound.
Dem fehlt leider der Zeitgemäße Druck, die Gitarren haben zwar nen guten Grundsound aber sind für eine Metalscheibe viel zu sehr in den Hintergrund gemischt und "beißen" nicht richtig, auch die Drums knallen nicht richtig. Irgendwie wirkt das Ganze viel zu glattgebügelt, als hätte man Angst das die Kinder aufwachen ;-)
Schade das das Album nicht, wie man vor der Gründung von ReVamp hier und da lesen konnte von Pagans-Mind-Gitarrist Jorn Viggo Lofstedt produziert wurde. Denn der hat mit "Beautiful Sin" und der belgischen Sängerin Magali Luiten schonmal bewiesen wie fett so eine Produktion klingen kann.
Alles in allem aber dennoch ein ziemlich gutes Album das ich immer wieder gerne höre, aber keine Referenz.
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