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Rev-Raptor (Ltd.Digipak) Limited Edition

3.8 von 5 Sternen 28 Kundenrezensionen

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Audio-CD, Limited Edition, 31. Mai 2011
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Produktinformation

  • Audio CD (31. Mai 2011)
  • Limited Edition Edition
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Limited Edition
  • Label: Afm Records (Soulfood)
  • ASIN: B004TINSEY
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen 28 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Rev-Raptor
  2. Leatherhead
  3. Renegade
  4. I Give As Good As I Get
  5. Dr. Death
  6. Rock 'N' Roll Soldiers
  7. Terrorvision
  8. Underworld
  9. Pain Man
  10. Fairy Tales Of Victory
  11. Motor-Borg
  12. True Born Winners
  13. Time Dilator
  14. Days Of Hope And Glory
  15. Heavy Metal W. O. A.
  16. I Give As Good As I Get (Video) (Data Track)
  17. Leatherhead (Video) (Data Track)

Produktbeschreibungen

Langlebigkeit, Integrität und Konstanz – das sind die Markenzeichen von “Mr. German Metal” Udo Dirkschneider und seiner Band U.D.O. Bereits seit 1987 überzeugt die Gruppierung um die beiden ehemaligen Accept-Mitglieder Dirkschneider (Gesang) und Stefan Kaufmann (Gitarre) durch reinen Heavy Metal erster Güteklasse. Nachdem U.D.O. 2009 mit dem Album “Dominator” einen wahren Triumphzug hingelegt hatten, warten Fans und Kritiker gespannt auf den Nachfolger, das mit „Rev-Raptor” betitelte und am 20. Mai erscheinende neue Album. Die erste Single „Leatherhead” beantwortet die Frage nach der stilischen Ausrichtung des neuen Werkes aussagekräftig: mit „Rev-Raptor” liefern U.D.O. den logischen Nachfolger von „Dominator”. Die prägnante Rhythmusgestaltung stellt mit ihren teils maschinell anmutenden Grooves eine perfekte Ergänzung zum traditionellen und gewohnt herausragenden Songwriting der Band dar, Dirkschneiders prägnantes Organ bringt selbst Stahlbeton zum Beben und der Bandsound erfuhr eine weitere Verfeinerung. So verlegt sich die legendäre Band nicht darauf, bloß die glorreiche Vergangenheit ihrer Accept-Tage aufzuwärmen sondern setzt neue Akzente, ohne auch nur im Geringsten ihre Wurzeln zu verleugnen oder sich in wirren Experimenten zu verlieren. U.D.O. sind gestandene Vollprofis, wie sie leider heutzutage selten geworden sind. Mit der selbstflektierenden Halbballade „I Give As Good As I Get” setzen Dirkschneider & Co. auch außerhalb knallharter Metalsounds ein Glanzlicht, inklusive dazugehörigem Videoclip. Auch mit der Covergestaltung gehen U.D.O. neue Wege, denn ein so Aufsehen erregendes, grelles Artwok im Comic-Stil wie das von „Rev-Raptor” gab es nie zuvor! Gut aber, dass U.D.O., was immer sie auch machen, qualitativ eine Konstante sind. So wurde auch „Rev-Raptor” in den Roxx Studios von Gitarrist Stefan Kaufmann aufgenommen.

1981 sollte zu einem wichtigen Jahr für die von Dirkschneider angeführte junge Band Accept werden, der mit ihrem „Breaker“ Album der internationale Durchbruch gelang und die mit „Restless And Wild“ (1982), „Balls To The Wall“ (1983), „Metal Heart“ und „Russian Roulette“ zahlreiche erstklassige Werke in Serie veröffentlichte. Dann kam der Bruch: Gallionsfigur Dirkschneider startet eine Solokarriere mit eigener Band und legte einen blitzsauberen Start hin: der Einstand mit „Animal House“ (1987) gelingt perfekt, mit Alben wie „Mean Machine“, „Faceless World“ und „Timebomb“ verschafft sich Dirkschneider auch mit neuer Band umgehend Respekt und konnte neben Kritikerlob auch auf den unvermindert großen Fanzuspruch setzen. Accept konnten 1992 noch einmal mit Dirkschneider als zurückgekehrter Gallionsfigur an alte Erfolge anknüpften, aber schon 1997 setzte Udo seine Solokarriere fort und veröffentlichte das „Solid“ Album. Während sich ihre ehemaligen Accept-Mitstreiter komplett von der Musik und dem Szeneleben zurückzogen, so waren es Dirkschneider und Stefan Kaufmann, die den Fans weiterhin erstklassigen Solinger Edelstahl bescherten. Die ständig wachsende Popularität von U.D.O. hatte immer ausgiebigeres Touren zur Folge, was die Band jedoch keineswegs in ihrer Kreativität beeinträchtigte. Ganz im Gegenteil: gerade die letzten zwei Studioalben „Mastercutor“ (2007) und „Dominator“ (2009) überzeugten mit unbändiger Frische, Kreativität, Spielfreude und Spritzigkeit, was nun mit „Rev-Raptor“ seine Fortsetzung und vorläufigen Höhepunkt in der Geschichte U.D.O.s findet.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Child in time TOP 1000 REZENSENT am 26. Juli 2015
Format: Audio CD
"Rev-Raptor" ist das 13. Studioalbum von der deutschen Heavy Metal Band U.D.O. und erschien im Mai 2011. Eingespielt wurde das Album von
Udo Dirkschneider (Vocals), Stefan Kaufmann (Guitar), Igor Gianola (Guitar), Fitty Wienhold (Bass Guitar) und Francesco Jovino (Drums).
Alle Songs wurden von Stefan Kaufmann und Udo Dirkschneider geschrieben. Bei einigen Titeln haben noch Fitty Wienhold und Igor Gianola geholfen. Die Produktion übernahm wieder Stefan Kaufmann.

Los geht es direkt mit dem Titelsong `Rev-raptor`. Der Titel knallt richtig und es werden keine Gefangene gemacht.
Auch `Leatherhead` geht nach vorne ab, Udo singt recht flexibel. Aber der Drumsound hört sich irgendwie steril an.
Auch `Renegade` schlägt in die gleiche Kerbe wie `Leatherhead`.
`I give as good as I get` ist sehr melodisch, ja fast eine Ballade. Udo hat schon häufig bewiesen, dass er auch solche Titel singen kann.
Bei `Dr. death` wird wieder Fahrt aufgenommen. Wieder dieser komische Drumsound (Drumcomputer?).
`Rock `n` roll soldiers` ist ein typischer U.D.O.-Stampfer, netter Song.
`Terrorvision` erinnert mich arg an `Leatherhead` und `Renegade`.
`Underworld` ist ein etwas melodischerer Song, welchen wir auf anderen U.D.O.-Alben schon so ähnlich hatten.
Nicht wirklich schlecht ist `Pain man`, aber den hatten wir so ähnlich auch schon mehrfach.
`Fairy tales of victory` kann ansich punkten, wenn nicht der ewig gleiche Drumrhythmus wäre.
Die nächsten beiden Songs `Motor-borg` und `True born winners` sind nett, aber nichts besonderes.
`Days of hope and glory` hat einen guten Refrain, ist ansonsten aber eher mittelprächtig.

"Rev-Raptor" rockt richtig!
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Format: Audio CD
2010 ist kein besonders schönes Jahr für Udo Dirkschneider: Seine Ex-Band Accept vereinigt sich ohne ihn wieder und veröffentlicht das hochgelobte Comeback Album "Blood of the Nations". Doch damit nicht genug: auch der neue Sänger Mark Tornillo erntet hervorragende Kritiken. Udo hat sich mit Wolf Hoffmann und Peter Baltes nicht auf ein Engagement verständigen können und so engagieren die beiden kurzerhand einen neuen Shouter. Udo reagiert daraufhin in der Presse sehr genervt, es gibt einige unschöne Interviews zwischen den einstigen Bandkollegen. Irgendwann ruhen die verbalen Spitzen dann aber und Dirkschneider macht sich mit seiner Band auf ins Studio, um seine musikalische Antwort zu formulieren. Doch zunächst läuft nicht alles glatt: Gitarrist und Produzent Stefan Kaufmann muss sich einer langwierigen Rücken-OP unterziehen und die Veröffentlichung von "Rev-Raptor" muss verschoben werden. Erst als Kaufmann wieder voll auf dem Dampfer ist, erscheint das mittlerweile 13. U.D.O. Album.

Dem Vergleich mit "Blood of the Nations" kann das Werk nicht stand halten, doch das muss es auch nicht. U.D.O. haben sich seit 1987 einen guten Ruf in der Metalszene erworben und bieten den Fans seither genau das, was die sich wünschen. Kommerziell gesehen bewegen sie sich keinesfalls in den Bahnen von Accept, doch das ist auch nicht das Ziel. Dirkschneider und Kaufmann wollen die Musik machen, die ihnen am Besten gefällt - egal wie massentauglich sie am Ende ist.

Die typischen U.D.O. Trademarks gibt es gleich zu Beginn im Opener "Rev-Raptor" nachzuhören: es sägen die tief gestimmten Gitarren im brachialen Midtempo und Udo raspelt mit seiner krächzenden Reibeisenstimme dazu was das Zeug hält.
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Format: Audio CD
Also eins muss mal grundsätzlich gesagt werden - und zwar dass U.D.O. mit seinen Alben nie ganz an die Hohe Qualität der Accept-Alben der 80iger Jahre herankam.Die Alben waren aber trotzdem immer ganz ordentlich bis auf wenige Ausnahmen.
Und so eine Ausnahme stellt leider auch dieses Album dar - fällt man doch wieder zurück auf biedere,naive und plumpe Kompositionen wie es sie in dieser Vielzahl schon lange auf keinem U.D.O.-Album mehr gab.Wie auf Mastercutor hört sich die Produktion wieder mechanisch kalt und seltsam seelenlos an - mit diesen Rammstein-artigen Gitarren und diesem Rammstein-artigen angehauchten Industrial-Sound will sich einfach kein positives Wohl-Gefühl einstellen.Es berührt mich nicht - die Gitarren hören sich gar wie aus einem Computerspiel entlehnt an. Was bei Mastercutor damals einmalig funktioniert hat geht diesmal gar nicht.
Ein Teil der Kompositionen sind diesmal wieder so flott wie schon lange nicht mehr in dieser Vielzahl(Rev-Raptor,Renegade,Dr.Death,Terrorvision,Motor-Borg).Leider hört sich vieles zu gleichförmig und ähnlich an.Rev-Raptor,Dr.Death und Dominator(Titelsong vom letzten Album)hören sich für mich fast gleich an - die Refrains könnte man willkürlich austauschen.
Ist der Anfangs-Dreier (Rev-Raptor,Leatherhead,Renegade)noch ein ganz gelungener Einstieg,wenn auch nicht hochklassig, ist die vor Schmalz triefende Ballade "I gave as good as I get" einfach nur peinlich - da hat U.D.O. schon bessere Balladen abgeliefert.Mit "Rock'n Roll Soldiers" kommt dann eine Metalhymne die stark an "Black and White" vom letzten Album erinnert und vielleicht der Song ist der sich am ehesten nach den 80igern anhört.
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