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Return Of The Reaper
 
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Return Of The Reaper

11. Juli 2014 | Format: MP3

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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die Mannen von Grave Digger zeigen mit "Return of the reaper", von welchen Bands sie beeinflusst wurden: hier ein bißchen "Turbo Lover" von Judas, dazu ein wenig Motörhead, eine Prise Saxon und ganz viel 80er-Jahre Mucke - fertig ist das 5-Sterne-Gericht, welches trotz der vielfältigen Zutaten immer eindeutig nach Grave Digger klingt ...äh, schmeckt. Chris Boltendahl und Co. überzeugen mit starken Riffs und starken Melodien. Zudem wirken sie spielfreudiger als auf den letzten Veröffentlichungen, was eine gewisse Vorfreude auf die anstehende Tour heraufbeschwört. Viele der Songs werden live sicherlich tierisch abgefeiert, da sie das Potential zu Klassikern haben. Zudem bietet die Bonus-Cd 2 zusätzliche Tracks und ein Live Acoustic Set, welches einen völlig ungewohnten Blick auf Klassiker aus der Bandhistorie wirft. Das nenn ich eine gelungene Zugabe.
Aber Achtung: wer auf die Scheiben nach der Mittelalter-Triologie steht, könnte mit "Return of the reaper" Schwierigkeiten haben, weil hier fast ausschließlich 80er-Jahre Mucke geboten wird. Also Probehören.
Fazit: eine gelungene Scheibe der Totengräber, welche den 80ern huldigt und viel Livepotential bietet. Für Fans der Truppe sicherlich ein "must-have", allen anderen könnte dieser Silberling als Erinnerung an diese glorreiche Ära dienen. Viel Spaß mit einer der besten Scheiben der Truppe!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich kann mich den anderen Meinungen hier nur anschließen. Ein unglaubliches Album, das auf ganzer Länge fesselt und überzeugt, mir gefällt sogar die Ballade... und das hat schon etwas zu heißen ;).

Endlich haben sie es wieder geschafft ein Album zu schreiben das sehr frisches, modernes Songwriting mit klassischen 80er Sound verbindet.

Kann dieses hammer Album jeden ans Herz legen der auf schnörkellosen, schnellen Metal steht!
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Format: Audio CD
Wer gedacht hätte das sich GRAVE DIGGER in ihrem 34. Jahr irgendwelchen stilistischen Veränderungen unterzogen hätten, der irrt gewaltig. Auch wenn musikalisch alles beim Alten geblieben ist, so haben sie sich doch einer Frischzellenkur unterzogen, denn dieses Altbewährte fegt einen förmlich weg. Waren die letzten Alben doch etwas angestaubt und unspektakulär, so haben sie doch mit "Return of the Reaper" sämtliche verkrusteten Strukturen aufgebrochen und ein regelrechtes Metal-Inferno entfacht!
Ich gebe zu, das hört sich ziemlich pathetisch an, dennoch ist es in keiner Weise übertrieben, was GRAVE DIGGER hier rausgehauen haben ist wirklich allererste Sahne!
Das fängt schon mit dem unheilschwangeren Intro "Return of the Reaper" an, für mich das beste und passendste Intro das die "Grabschaufler" je gemacht haben. Schwer tragende Pianoklänge, Hufgeklapper, ein Gewitter und der Schrei einer Frau lassen keine Zweifel aufkommen - der Sensenmann ist zurück!
Ein sensationeller Auftakt der mit "Hell Funeral" und "War God" in einem wahren Stahlgewitter endet. Auch die "Turbo-Lover-Gedächtnis-Hymne" "Tattooed Rider" weiß auf Anhieb zu gefallen - spätestens bei der Nummer war klar, GRAVE DIGGER goes back to the Eighties!
Ich finde das man bei "Return of the Reaper" sehr deutlich heraushören kann, wer CHRIS BOLTENDAHL geprägt hat, denn neben JUDAS PRIEST und ACCEPT kann man auch ganz viel MOTÖRHEAD raushören. Beim rasanten "Resurrection Day" wurde ich unweigerlich an LEMMY (R.I.P.) erinnert, allerdings ist es jetzt nicht so das CHRIS BOLTENDAHL unverschämt abgekupfert hätte - bestimmt nicht!
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Format: Audio CD
Mit der prägnanten düsteren brutalen Schreistimme des Sängers Chris Boltendahl werden nie alle von der Band überzeugt werden können, noch dazu hört es sich oft gewollt schief an. Eigentlich sind alle Alben der Band seit deren Comeback The Reaper 1993 auf einem relativ gleichbleibend hohen Niveau, ohne dass man sich dabei je vom angestammten Musikstil zu weit entfernt hätte. Der Unterschied war eben meist(neben den verschiedenen Albumkonzepten) der prozentuale Anteil von rauem Speed, hymnischem Midtempo und epischen Nummern. Diesmal hat man mit "War God"(Refrain leider misslungen)3/5,"Resurrection Day"4/5,"Road Rage Killer"4/5 und "Satans Host"5/5 gleich 4 pfeilschnelle kurze Speed-Killer auf dem Album mit drauf. "Season of the Witch" ist eine langsam schleppende eindringliche Metal-Hymne, deren Verse mich stark an Sinners "Judgement Day" erinnern. "Hell Funeral"4/5, die hitverdächtigen schmissigen "Tattoed Rider"(mit Turbo Lover-Gedächtnis-Intro)5/5 und "Grave Desecrator"(im Refrain werfen sich Sänger und der Chor die Bälle intelligent gegenseitig zu)5/5, und das düstere "Dia de los Muertos"4/5 sind vier stampfende schmissige Midtempo-Hymnen, die wirklich klasse geworden sind. Das verschachtelte "Death smiles at us all"3/5 ist anfangs etwas schwerer zugänglich mit seinen vielen Taktwechseln, weiss aber dann auch bald zu gefallen. Die an "Yesterday" erinnernde Ballade "Nothing to believe"4/5 ist auch gelungen. Von den Bonustracks gefällt mir noch der schmissige Midtempotrack "Rebel of Damnation"5/5 sehr gut.Lesen Sie weiter... ›
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