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Rettet den Euro!: Warum wir Deutschland und Europa neu erfinden müssen von [Hüfner, Martin]
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Rettet den Euro!: Warum wir Deutschland und Europa neu erfinden müssen Kindle Edition

4.1 von 5 Sternen 24 Kundenrezensionen

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Länge: 280 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Martin Hüfner legt ein leidenschaftliches Plädoyer ab für die vertiefte politische Integration Europas. (Süddeutsche Zeitung)

Kaum Rettungsschirme, Euro-Bonds und haircuts (Umschuldungen), sondern europäische Kultur wird offenbar. Wer die Zeilen von Hüfner liest, bekommt ein besseres Gefühl dafür, was aktuell auf dem Spiel steht. (Handelsblatt)

Kurzbeschreibung

Der Euro ist gescheitert. Europa kommt nicht mehr aus dem Hamsterrad von Finanz- und Wirtschaftskrisen heraus. Deshalb brauchen wir nicht nur eine neue Währung, sondern auch ein neues Europa. Hüfner zeigt, wieso wir den alten Euro und die Nationalstaaten aufgeben und ganz neu denken müssen.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 867 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 280 Seiten
  • Verlag: Murmann Verlag; Auflage: 1. (15. September 2011)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B005MYJK96
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen 24 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #299.555 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Kindle Edition
Ich habe ein Buch gesucht, dass die Argumente für den Euro auflistet und durchdenkt. Aber das leistet dieses Buch nicht.

Viele Argumente sind nicht zu Ende gedacht. Zum Beispiel sagt der Autor, dass die Exporte aus Deutschland in den Euro-Raum relativ zum Gesamtgeschäft der Exportindustrie abgenommen haben, was ihn wundert. Er macht dabei den üblichen Denkfehler und nimmt an, der Euro fördere nur das Exportgeschäft innerhalb der EU. Er übersieht, dass der Euro auch gegenüber Drittwährungen billiger ist als die DM wäre und damit auch dort den Export erleichert. Gleichzeitig übersieht er, dass ein dauerhafter Exportüberschuss ein Problem darstellt, weil damit eine Schuldposition anderer Länder aufgebaut wird, die nie zurückgeführt werden kann.

So geht es mit vielen Argumenten. Sie sind konservativ, etwas zweckoptimistisch und nicht durchdacht. Einige Beispiele:
"Der Euro ist begehrt. Wer würde einen Zehn-Euro-Schein ablehnen, der ihm auf der Straße geschenkt wird, und stattdessen nur einen Dollarschein annehmen?" Wie ernst muss die Lage seiner Meinung nach sein, wenn er einen 10-Euro-Schein mit einem 1-Dollar-Schein vergleicht? Ein richtiges Argument wäre es zu sagen, dass der Euro gegenüber dem schweizer Franken fast die Hälfte seines Wertes verloren hat und daß dies der Grund für die gestiegenen Exporte ist. Aber der Autor entschließt sich zu einem Scheinargument.

"Mit dem Euro lässt sich leicht rechnen. Es gibt keine überflüssigen Nullen wie früher bei der italienischen Lira..." Hat das das Niveau, um einer von 9 Gründen zu sein, den Euro zu retten?
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Von Th. Leibfried TOP 500 REZENSENT am 18. Oktober 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Wer einen einigermaßen kompakten Überblick über die Geschichte des Euros, seine Stellung im Konstrukt der europäischen Einigung und die verbundenen Chancen und Risiken sucht, ist mit diesem Buch gut bedient. Martin Hüfner ist Volkswirt und das merkt man dem Test auch an. Mein eigenes VWL-Studium liegt ein paar Jährchen zurück, geschadet hat es bei der Lektüre definitiv nicht. Ich könnte mir also vorstellen, dass jemand, der weniger Hintergrundwissen hat, an der einen oder anderen Stelle am Rande der Überforderung steht.

Hüfners Buch ist alles in allem ein Plädoyer für die Europäische Union, er mahnt allerdings auch einiges an, was in der Vergangenheit - zum Teil aufgrund der hohen Geschwindigkeit - falsch angegangen wurde und das man mit zukünftigen Neueintritten nicht wiederholen sollte. Er betont die Wichtigkeit der politischen und wirtschaftlichen Harmonisierung, bei allen lokalen, regionalen oder nationalen Interessen und Besonderheiten.

Dass nationale Alleingänge, ein Rein und Raus von Staaten aus dem Euro und andere kolportierte Ideen nicht zielführend sind, muss einem nicht erst mit diesem Buch klar werden, die eigenen Gedanken erhalten aber definitiv eine Stütze und mehr Fundament.

An manchen Stellen ist der Text sehr trocken, daher ein Stern Abzug.
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Von Abby Normal TOP 500 REZENSENT am 8. Januar 2012
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Dieses Buch soll mir einen tieferen Einblick in das Finanzsystem verleihen, mir erklären, warum es nicht ohne den Euro geht. Dachte ich. Aber der Titel ist ein wenig irreführend. Tatsächlich geht es hauptsächlich um die Geschichte des Euro und um seine mögliche Zukunft.

Der Autor erklärt im Vorwort, dass der Neugierige eigentlich nur den Anfang lesen müsse, um sich einen kurzen Überblick zu verschaffen. Doch Vorsicht! Gerade diese Kapitel fand ich äußerst dürftig.
Die neun Punkte am Anfang, die belegen sollen, dass der Euro unverzichtbar ist, reichen definitiv nicht aus. Zum Beispiel: Der Euro ist beliebt, weil niemand einen 10-Euro-Schein ablehnen würde, wenn ihm jemand einen anbieten würde. Und darum brauchen wir den Euro. Das genügt einfach nicht als einen von neun Punkten!

Ich hatte mir erhofft, dass das Buch zügig zur Sache kommt und mir die Zusammenhänge im Finanzsystem erklärt. Welchen Einfluss haben Wirtschaft und Politik? Was ist wie geregelt? Was davon funktioniert gut, wo besteht Nachholbedarf?

Das das Buch beginnt mit seitenlagem Blabla, wie toll der Euro sei: Viele Worte, kaum fester Inhalt. Wie gründlich die Einführung des Euro doch gewesen war, schließlich haben renommierte Leute wie Theo Waigel daran mitgearbeitet. Entschuldigt, das ist kein Argument. Was zeichnet Theo Waigel in diesem Punkt aus? Welchen Beitrag hat er zur Euroeinführung geleistet? Welche Regelungen haben wir ihm zu verdanken? Aber nein, der Auto geht darauf leider nicht ein.

Es werden, zumindest am Anfang, zu viele Behauptungen aufgestellt. Es wird zu wenig belegt. Mir geht es wie anderen hier: Ich empfinde das Buch als "Zweckoptimismus.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
... das auch Menschen die Hintergruende fuer die Finanzkriese und die Schwierigkeiten, mit denen der Euro zu kaempfen hat, sehr verstaendlich vermittelt, die eher auf andere Gebiete als den Finanzsektor spezialisiert sind.
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