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Retroradio Deluxe - UKW-Röhrenradio selber bauen (Bausatz mit allen Bauteilen und solidem Resonanzgehäuse aus Holz) Gebundene Ausgabe – 10. November 2011

4.5 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen

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Gebundene Ausgabe, 10. November 2011
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Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Verifizierter Kauf
Den UKW Röhrenradio Bausatz habe ich für meinen Sohn gekauft um ihm ein kleines abgeschlossenes Elektronik Einstiegsprojekt zu ermöglichen dessen Resultat ein nutzbares Gerät sein sollte.
Den Bausatz konnte er ohne weitere Hilfe zusammenbauen und in Betrieb nehmen und damit war schon mal der Hauptzweck erfüllt.

Nun aber zu den Kritikpunkten.

1) Die Bezeichnung Röhrenradio suggeriert, dass das Radio auf Röhrentechnologie basiert, also back to the roots of electronics. Tatsächlich sind aber Empfänger- und Endverstärker ICs vorgesehen, der erstere als SMD Bauteil ( SMD und Röhrentechnologie ??) bereits bestückt, das zweite im DIL Gehäuse selbst zu bestücken. Der Frequenzabgleich wird über Poti und Kapazitätsdiode vorgenommen, nicht wie klassisch mittels eines Drehkondensators.
Die Röhre findet nur optinal Anwendung als zusätzlicher NF Verstärker zwischen Empfänger und Endverstärker.
Eingeschaltet darf die Röhre etwas die NF Signalamplitude anheben und durch ihre Nichtliniaritäten etwas
zweite Harmonische dem Signal befügen was den Röhrenklang bilden soll. Die Röhre fungiert also nur als
optionales klangbildendes Element, alle wesentlichen Funktionen sind jedoch mittels Halbleiterschaltungstechnik realisiert. Viel spannender und lehrreicher wäre es natürlich wenn diese Funktionen diskret und noch besser konsequent mit Röhren realisiert wären.

2) Die Röhrenschaltung hat meines Ermessens einen Fehler der für das Verhalten verantwortlich ist, dass das Radio beim Ein- und Ausschalten der Röhre kurzzeitig laut wird, sonst aber eher zu leise erscheint.
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Wer sich Zeit lässt und die Teile sauber einlötet hat am Ende ein sehr gutes Radio. Ich habe mir die Zeit genommen und jetzt ein Radio mit einem hervorragendem Empfang, was in der Gegend, in der ich wohne, nicht für alle Radios gilt. Hat man es zusammengebaut sieht es auch noch gut aus. Der Klang ist für diese kleine Gerät, wenn man die Röhre zugeschaltet hat, ausgezeichnet. Ist die Röhre abgeschaltet, ist die Lautstärke sehr gering. Diesen Mangel kann man mit etwas Kenntnis beheben.
Wer Spaß an elektronischen Basteleien hat kommt voll auf seine Kosten.
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Verifizierter Kauf
Nachdem ich einige andere Bausätze für Retroradios gebaut habe, bin ich auf den Geschmack gekommen und habe mir dieses Schmuckstück gegönnt. In gut drei Stunden war er zusammengebaut und grundsätzlich funktionstüchtig. Die Platine ist mit einigen Bauteilen bereits vorbestückt und übersichtlich angeordnet. Die Leiterbahnen sind stabil aufgebracht und neigen nicht zum Ablösen. Allerdings sind die Lötflächen recht klein und eng gesetzt. Es bietet sich also ein Lötkolben mit einer feinen Spitze an. Auch sollte man im Löten zumindest etwas geübt sein.
Zwei Punkte haben die Funktionalität zunächst eingeschränkt, konnten aber mit etwas Internetrecherche problemlos behoben werden:

1. Die Lautstärke war mir im Betrieb ohne Röhre nicht hoch genug. Hier habe ich - wie in der Anleitung beschrieben - Widerstand R9 verkleinert, indem ich einen weiteren Widerstand (330K) parallel dazu eingelötet habe. Eine weitere Möglichkeit wäre gewesen, die Anschlüsse 1 und 8 des Audioverstärkers (IC3 - LM386) mit einem Elko (10µF, + an 1) zu überbrücken. Das kann aber bei zugeschalteter Röhre zu einer Übersteuerung führen und ist damit nicht empfehlenswert.

2. Die Verstärkung der Röhre war nur sehr kurz beim Zuschalten wirksam und klang dann sehr schnell ab. Das Radio war sogar leiser als ohne Röhre. Hier hat etwas Internetrecherche Abhilfe geschaffen: Offenbar brach bei der Röhre bauartbedingt beim Zuschalten die Anodenspannung sehr schnell ein und lag bei nur noch bei ca. 0,2V. Ideal wäre eine Spannung von ca. 3V.
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Verifizierter Kauf
wie von andern schon beschrieben ist die bias spannung nicht korrekt gesetzt
das gehäuse ist mit papierfurnier beklebtes fasersperrholz
die röhre dient nur der klangfärbung

wenn man den hier in den kommentaren erwähnten umbau der bias-quelle vornimmt, liefert das radio aber einen ganz ordentlichen klang.

war interessant zusammenzubauen,aber schade, hatte gehofft da wäre mehr röhrentechnik und materialqualität dahinter.
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Verifizierter Kauf
Mit rund 60 Euro ist der Bausatz vergleichsweise teuer, aber aufgrund der mitgelieferten Materialien wohl gerechtfertigt. Die mitgelieferte Platine ist zum Teil vorbestückt (mit den kleinen Teilen), so dass man nicht unbedingt mit der Pinzette arbeiten muss. Außerdem ist die Anleitung so ausführlich, dass keine vertieften Kenntnisse der Elektrotechnik erforderlich sind. Mit der Antenne ist der Empfang auch erstaunlich gut und klar, ich meine sogar besser als bei vielen günstigen Radios, die im Handel angeboten werden.

Allerdings ist die Antenne auch sehr unhandlich, ein Drahtring mit ca. 50 cm Durchmesser. Ohne die Antenne leidet der Empfang jedoch merklich. Außerdem ist der Lautsprecher mit 2 W zwar hörbar, aber eben auch nicht viel mehr. Auch der Batteriebetrieb lädt sicher nicht zum Dauereinsatz ein, wobei jedoch wohl aus Sicherheitsgründen ohnehin keine Netzlösung als Bausatz angeboten werden darf.

Im großen und ganzen lässt sich das Radio gut zusammenbauen. Was allerdings irritiert ist die fehlende Schutzscheibe vor der Röhre und der Vorschlag, man solle einen Teil der mehr oder weniger klaren, durchsichtigen Plastikverpackung ausschneiden und davor kleben. Auch die Anbringung der Stoffabspannung vor dem Lautsprecher ist wenig komfortabel. Der Stoff muss erst noch zurechtgeschnitten werden, da er sonst die später noch zu lötenden Bauteile überdeckt. Dadurch verliert man jedoch die genähte Randeinfassung. Der Vorschlag die Löcher für die Schrauben mit einem Locher in den Stoff zu stanzen ist auch eher gut gemeint, da man den Stoff ja nicht wie ein A4 Blatt einlegen kann und daher im halben Blindflug sehr genau zielen muss.
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