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Retriever

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Audio-CD, 3. Mai 2004
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Produktinformation

  • Audio CD (3. Mai 2004)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: V2 Records (rough trade)
  • ASIN: B0001W8DNS
  • Weitere Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Hard Bargain
  2. Imaginary Friends
  3. Not About To Lose
  4. Tomorrow In Her Eyes
  5. From Now On
  6. For The Driver
  7. Wishing wells
  8. Whatever It Takes
  9. Dandelion wine
  10. Happiness
  11. How On Earth
  12. I Know It Well

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Es ist schon ungerecht: Große Namen von Paul McCartney bis zu Coldplay-Sänger Chris Martin bekennen sich als Fans des Kanadiers Ron Sexsmith, trotzdem kennen ihn nur wenige und noch weniger Leute haben bisher seine Alben gekauft. Dabei geht sein romantisch-melancholischer Singer/Songwriter-Folkpop gar nicht schwer ins Ohr. Ein wenig vergleichbar mit Elvis Costello (der den Kanadier ebenfalls schätzt), jedoch mit sanfterem Gesang, zeichnen sich Ron Sexsmiths Songs auf Retriever, seinem siebten Album, durch ausgesprochen schöne Melodien aus, unter deren Oberfläche allerhand Tiefgang steckt.

Musikalisch ist Retriever vor allem nach hinten in die Popgeschichte orientiert, wie bei "Whatever It Takes", das Bill Withers' Soulpop Tribut zollt. Textlich handeln viele der überwiegend balladenartigen Kompositionen von Persönlichem, doch darunter finden sich auch subtile kritische Statements: "From Now On" äußert sich beispielsweise gegen das vorherrschende Klima der Angst ("They're in the business of panic and control/We're in the business of the heart and of the soul") und das von gezupften Akustikgitarrenklängen begleitete "For The Driver" macht eindringlich klar, dass jede Sache zwei Seiten hat und ist zugleich ein Bekenntnis zu menschlichem Mitgefühl.

Produziert wurde Retriever, wie schon der viel gelobte Vorgänger Cobblestone Runway, von dem Schweden Martin Terefe, der diesmal auf die Unterlegung mit rhythmischen Beats verzichtete. Auch rockige Klänge sind rar gesät (z.B. auf "Wishing Wells"), die Songs sind überwiegend akustisch und reichlich "retro" instrumentriert, wobei vor allem Ed Harcourts Klavierspiel hervortritt. Manchmal, wie bei der bittersüßen Ballade "Dandelion Wine", gerät die Produktion nahe an den Easy-Listening-Bereich, schafft es jedoch, sich dabei weniger schnulzig, als mit einem Augenzwinkern sentimental anzuhören -- vielleicht liegt es an Sexsmiths Gesang, der zwar in höchstem Grade melancholisch, aber nie unehrlich klingt. Ein leises, aber nachhaltiges Album von einem der besten Songwriter derzeit. --Albrecht Volk

kulturnews.de

Ron Sexsmith teilt das Los vieler hervorragender Songschmiede: Er schreibt wunderbare Lieder en masse, produziert Alben, die von der kundigen Kritikerschaft ein ums andere Mal als Meisterwerke gepriesen werden, aber den Weg ins breite Publikum nicht finden. Denn das Auge hört mit, und in einem sexy Videoclip oder auf einer Klatschseite kann man sich den kleinen Kanadier mit dem Bubengesicht nun wahrlich nicht vorstellen. So wird Sexsmith seine Tage weiterhin in der engen Komponierstube verbringen, auf der Suche nach dem perfekten Popsong. Dabei war er dem Ziel noch nie so nahe wie hier. Zwölf Kronjuwelen der Popkunst, die einen dort berühren, wo jede echte Kunst berühren sollte: im Herzen. Danke, dafür, Ron. Aber was zählt hier schon die Meinung eines Kritikers? (kw)


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Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Jetzt wird's aber Zeit, dass auch ich endlich "Retriever" huldige - bevor alle Lobeshymnen und Superlative von anderen (alten und neuen) Sexsmith-Fans verbraucht sind. Nicht nur in ausnahmslos allen Fachgazetten, auch hier bei Amazon wird ja schon viel Begeistertes (und durchweg Zutreffendes) zu diesem Über-Album und diesem Ausnahme-Künstler geschrieben.
Ums gleich vorweg zu sagen: Eine schönere, warmherzigere, in jeder Hinsicht geschmackvollere Pop-CD wird es dieses Jahr nicht geben - da lege ich mich ohne Skrupel fest. Dies ist eine Platte, für die man die 6-Sterne-Wertung einführen sollte. Eine perfekte Frühlings- und Sommer-Platte, die glücklich und traurig zugleich, sprachlos und euphorisch, in jedem Fall aber Sexsmith-süchtig macht.
Dass der kanadische Singer/Songwriter nach seinem fabelhaften Elektro-Folk-Album "Cobblestone Runway" (2002) tatsächlich noch einen draufsetzt, hatten ihm wohl auch seine größten Anhänger nicht zugetraut. Und doch ist "Retriever" ein weiterer großer Schritt in der Karriere dieses erstaunlichen Mannes mit dem sonderbaren Namen und dem kindlichen Pausbackengesicht geworden.
Die Produktion des Schweden Martin Terefe: makellos wie nie zuvor, üppig, aber nie überladen, äußerst luftig und doch ungemein kraftvoll in den Details. Die Gäste - diesmal der hoch talentierte britische Pianist/Sänger Ed Harcourt und zwei Travis-Leute - sind wieder erlesen. Vor zwei Jahren entbot sogar Chris Martin von Coldplay dem weitgehend unbekannten Sexsmith seinen Tribut. Die Zahl seiner prominenten Fans von Elvis Costello über Aimee Mann bis zu Paul McCartney ist bereits legendär.
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Format: Audio CD
Einen CD voller kleiner Geniestreiche. Ron Sexsmith schafft es wie kaum ein anderer, in seinen Songs Schwermut mit melodiöser Leichtigkeit zu kombinieren. Eigentlich ist es unmöglich, irgendeinen Song besonders hervorzuheben, aber für eine so fast skizzenhaft leicht hingeworfene Ballade wie „Tomorrow in her eyes" würden viele Singer/Songwriter wahrscheinlich Verbrechen begehen. Unmöglich für mich zu sagen, was Sexsmith eigentlich auszeichnet: die warme, selbst noch bei den raren Midtempo-Nummern ein wenig traurige, sonore, leicht nasale Stimme; das genial einfache Songwriting; die konventionellen aber geschmackvollen Arrangements - oder vielleicht etwas ganz anderes. Parallelen zu Elvis Costello (in jüngerer Zeit), den Walkabouts oder auch dem einen oder anderen Beatles-Song kommen mir in den Sinn. In Abwandlung eines (auf Mozart bezogenen) Peter Ustinov-Zitats könnte man sagen Ron Sexsmith besitzt in der Popmusik die „tiefste Oberfläche". Das klingt natürlich äußerst kühn und vermessen. Aber wer den Fehler begeht, diese Musik für Easy Listening zu halten, wird vermutlich nach kurzer Zeit feststellen, das er nur noch intensiv der Musik lauscht. Hoffentlich bekommt Sexsmith endlich die Aufmerksamkeit, die ihm schon lange gebührt.
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Format: Audio CD
Die CD ist wirklich ein Hammer! Ein Ohrwurm jagt den nächsten. Dass dieser Mann, der schon Sessions mit Paul Mc Cartney hatte, nicht bekannter ist, ist eine Schande und sagt viel über das Musikbusiness. Ich hatte das Glück ihn vor 2 Wochen live in Köln zu erleben. Er spielte für ca. 300 Gäste in einer kleinen Halle. Und bringt das Feeling auch live rüber. Nebenbei bedankte er sich hinterher bei jedem Zuhörer, dem er begegnete, persönlich fürs Kommen. Kurz : Wenn Sie in diesem Jahr nur eine CD kaufen, dann diese!
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Format: Audio CD
Das ist ja gerade die Qualität großer Songwriter: Der wahre Song offenbart sein Wesen erst, wenn man Zeit mit ihm verbracht hat, denn die Melodie tut nie das, was man von ihr erwartet. Ron Sexsmith schafft es auch auf diesem Album neugierig zu machen - man muß es immer wieder hören, und dann kann man nicht mehr ohne! Eben, ein echter Klassiker. Übrigens: Ron Sexsmith ist zusammen mit Jesse Harris und Bill Frisell am 9. und 10. Juli bei "Century of Song" im Rahmen der RuhrTriennale in Bochum zu hören.
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Von Jens Römer VINE-PRODUKTTESTER am 3. Dezember 2004
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Es ist schon unglaublich, wie unbekannt dieser Mann ist. Da schreibt einige der wunderbarsten Songs dieser Dekade, ach was, der letzten Dekaden, wird von diversen Größen (s.o.) gelobt und tritt weiter in winzigen Clubs auf (selbst dafür gibt es dann noch Karten an der Abendkasse). Das ihn in "Old Europe" überhaupt jemanden kennt, verwundet den pummeligen Kanadier selbst ("Does anyone here know my new record?").
Diese Platte muss man sich anhören. Jeder Song eine Perle der Songwriterkunst. Glücklicherweise ist sie etwas weniger "produziert" als der Vorgänger, der mindestens genauso schöne Lieder enthielt, die aber teilweise mit sehr viel "drumrum" teilweise arg verunstaltet wurden.
Als Anspietip: "For the Driver", "From now on"
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Gleich vorweg: Ein besseres Album hat es in diesem Jahr noch nicht gegeben (und es gab schon ein paar gute). Sein siebtes Album ist sein Meisterwerk geworden. Er, den man im deutschen Rundfunk so gut wie nie hört, ist einer der wunderbarsten Songschreiber unserer Zeit. Seine zeitlosen, opulenten Lieder sind gebettet in warme Gitarrensounds und perlenden Klavierläufen. Sanfte Streicher und ein weiches, schon fast zurückhaltendes Schlagzeug. Ich kann mir nur wünschen, dass mehr Menschen seine Musik entdecken.
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