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Resturlaub Audio-CD – Gekürzte Ausgabe, Audiobook

4.0 von 5 Sternen 484 Kundenrezensionen

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Produktinformation

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"Pitschi" Greulich hat einen wiederkehrenden Albtraum: "Peter Greulich, bis zu seiner Pensionierung Leiter der Abt. Öffentlichkeitsarbeit und Marketing von Seppelpeter's Spezialbräu, verstarb am 27.11.2056 in Bamberg-Strullendorf. Seiner Ehefrau Sabine und seinen drei leicht übergewichtigen Söhnen hinterlässt er ein Reihenhaus mit Kiesauffahrt und einen sauber polierten 5er BMW" – Seppelpeter! Ehefrau! Reihenhaus mit Kiesauffahrt! Der Horror trägt den Namen fränkische Provinz. Und heiratswillige Frauen! Als letzter unter Pitschis Freunden schickt sich nun Arne an, unter die Haube zu kriechen, um die Kiesauffahrt zu rechen. Das kann doch nicht alles gewesen sein, meint Pitschi allein auf weiter fränkischer Flur!

Wenn das nicht Satirefutter genug ist für einen hochtourig laufenden Gagproduzenten wie Tommy Jaud. Vollidiot hieß die mehr als erfolgreiche Zauberformel von der Suche des kleinen Mannes nach dem großen Glück. Nun also "Das Zweitbuch", Variationen desselben Themas. Als Lachsalvenlieferant für den kleinen Hunger zwischendurch eignet sich Pitschi, begnadeter Biertrinker, Fettnapftreter und Störenfried bürgerlichen Wohlbehagens allemal.

Allein die Flop-Idee, Arnes "Junggesellenabschied" mit einer aufblasbaren Puppe zu krönen, macht Pitschi Greulich drastisch klar, wie weichgekocht die ehemaligen Saufkumpane inzwischen sind. Und immer sind die Weiber als Spaßbremsen mit ihrem Gemäkel und ihren Versorgungsansprüchen dran schuld, wenn Männerfreundschaften in die Binsen gehen (siehe "Kiesweg" und "Eigenheim"). Schließlich gerät die Hochzeitsfeier durch Pitschis alkoholgesättigte Festrede in heftigste Schieflage (zuvor schickte bereits ein künstlicher Bulle – Pitschis Spaßbeitrag – den Pfarrer für unbestimmte Zeit ins Nirwana). Jetzt brodelts in Bamberg-Strullendorf. Doch warum hat Dauerfreundin Biene bei dem feierlichen Akt so merkwürdig feuchte Augen bekommen? Pitschi schwant Übles. Zu allem Unglück steht auch noch der jährliche "Malle"-Urlaub vor der Tür. Pitschi trifft eine einsame Entscheidung.

Fränkische Seppelpeter-Deppen, Alk, Malle, Kondome, Arschgeweihe, blonde Dummchen, exotische Strapsträgerinnen, gute Freunde. Es grenzte an ein Wunder, wenn aus diesen schlichten Ingredienzen ein gestandener "Sat1-Wochenshow"-Autor und "Ladykracher"-Produzent wie Tommy Jaud keine Funken schlüge. Aber ein Feuer wird noch lange nicht daraus! –Ravi Unger -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Aus dem Redaktionsbüro "imh-service.de"

Tommy Jaud (erfahrener Sketche-Schreiber für Sat.1) ist spätestens mit seinem ersten Roman „Vollidiot", der es auch als Film in die Kinos schaffte, zum Garant für ironisch-komische Erfolgsgeschichten aus dem Alltagsleben avanciert. Dem Debüt, das sich monatelang in den Bestenlisten hielt, folgte gleichermaßen „Resturlaub. Das Zweitbuch“.

Wie bereits bei seinem Erstlingswerk liest auch „Resturlaub" der Schauspieler und Komiker Christoph Maria Herbst (Stromberg) und versteht es gekonnt, die verschiedenen Figuren stimmlich zu charakterisieren. Dabei wirkt dies nie übertrieben, selbst wenn in der Geschichte beispielsweise die Freundin des Protagonisten Peter „Pitschi“ Greulich zu Wort kommt. Peter ist 37 Jahre alt und steckt bereits in einer „Midlife Crisis": Ist seine Freundin, mit der er bereits zehn Jahre zusammen ist, wirklich die Frau seines Lebens? Können der Job bei der fränkischen Bierbrauerei und der alljährliche Urlaub auf Mallorca mit seinen Freunden schon alles gewesen sein? Und warum drängen ihn alle zum Heiraten und zur Gründung einer Familie? Auf dem Flughafen trifft er spontan kurz vor dem Abflug die Entscheidung, sein bisheriges Leben zu ändern.

Die Geschichte ist unterhaltsam und freilich nicht ganz neu, doch durch Christoph Maria Herbsts gelungene fränkische Dialektaussprache sowie seine stimmliche Interpretation der Charaktere, die dem Zuhörer auch noch Raum für eigene, weitere Vorstellungen lässt, ist das Hörbuch recht kurzweilig und amüsant. - Juliane Sesse und Björn Akstinat / www.imh-service.de

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert
... dennoch reicht dieses Buch nicht an "Vollidiot" heran.

Inhaltlich behandelt "Resturlaub" eine völlig andere Geschichte als wir Sie aus dem Vorgänger kennen. Es handelt sich trotz des Untertitels "Das Zweitbuch" nicht um eine Fortsetzung. Sprachlich gleichen sich die beiden Bücher allerdings. Wer sich für "Vollidiot" erwärmen konnte, wird mit "Resturlaub" nichts falsch machen.

Neben den Fettnäpfchen, in die unser Antiheld "Pitschi" laufend tritt, entpuppt sich das Fränkische als Running-Gag. Leser aus Franken sollten deshalb eine entsprechende Portion Humor mitbringen und über sich selbst lachen können.

"Resturlaub" liest sich entsprechend schnell und flüssig, wie der Vorgänger. Eine nette Wochenende-Lektüre.

Leider fehlen diesem Buch die absoluten Kallauer. Wo man bei Vollidiot noch Tränen lachen konnte, gelangt man bei Resturlaub lediglich zum Schmunzeln. Schade, dass Tommy Jaud den Wortwitz des "Erstbuches" nicht aufrecht erhalten konnte. Deshalb nur 3 Sterne.
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Format: Audio CD
Pitschi Greulich ist Mitte dreissig und unzufrieden. Unzufriden mit seinem Job, mit seiner Beziehung zu Sabine und mit seinen Freunden, die er noch antriebsloser findet als sich selbst.

Angesichts des x-ten Urlaubs auf Mallorca mit den gleichen Pärchen im gleichen Hotel und der Aussicht auf die immer gleichen Spässe und Unternehmungen tritt er spontan die Flucht an - weit, weit weg, um in Südamerika endlich das wilde Leben zu führen, von dem er träumt.

Der Rest ist ziemlich vorhersehbar und durchaus spassig erzählt. Nette, mitunter ein wenig kalauernde Unterhaltung ohne große Überraschungen. Aber wer an einem Freitagabend den Fernseher anmacht, wird durchweg schlechter unterhalten. Ein nettes Hörbuch für die ersten garstigen Herbsttage oder für eine lange Autofahrt in den x-ten Urlaub mit den immer gleichen Freunden.

Denn - so schlimm ist das alles gar nicht.
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Format: Kindle Edition
nun begleitet man peter greulich alias pitschi also ins argentinische buenos aires. statt nach mallorca zu fliegen (schade eigentlich...), versucht er dort vor seiner freundin zu fliehen und - zumindest pseudomäßig - ein neues leben aufzubauen.
ein sehr unterhaltsames buch mit vielen lustigen szenen. ein bisschen fränkisch und spanisch sollte man verstehen, um der handlung gänzlich folgen zu können...
etwas unnötig fand ich das ende mit der taxi-entführung, aber das ging ja zum glück schnell vorbei.
fazit: nicht ganz so gut wie vollidiot, aber immernoch ziemlich gut! wer ein buch mit ähnlichem schreibstil und vielleicht etwas mehr mallorca-feeling sucht, sollte Kommerz-Punks lesen.
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Format: Taschenbuch
Also ich hab "Vollidiot" noch nicht gelesen, aber dank "Resturlaub" bin ich ab sofort bekennender Tommy Jaud-Fan! Selten so ein kurzweiliges und lustiges Buch gelesen. Zum Beispiel kommentiert er auf die Aufforderung seiner argentinischen Affaire, mitten in der Nacht eine halbe Stunde zum nächsten Club zu fahren: "Irgendwie kann ich mir in diesem Augenblick vorstellen, warum Lunas Ehe mit dem Schweizer in die Brüche ging, denn wenn ein Schweizer eine halbe Stunde fährt, dann ist er in der Regel schon außer Landes"... Oder auf die Tatsache, daß ihn jeder argentinischer Taxifahrer auf die Nazi-Vergangenheit Deutschlands anspricht schreibt er "Wenn ich mal richtig viel Geld habe, dann kaufe ich Deutschland auf jeden Fall eine neue Geschichte zu Weihnachten". :-) Freu mich auf alle Fälle schon auf "Vollidiot" und kann die Negativ-Rezensionen hier zu "Resturlaub" nicht wirklich verstehen. Wer ein lustiges, kurzweiliges und zeitgemäßes Buch (ohne Mord und Totschlag) für den Urlaub sucht, ist mit "Resturlaub" bestens bedient.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ein sehr witziges und leicht zu lesendes Buch, das ich im Urlaub an nur einem Tag gelesen habe.

Ein besonderes Vergnügen ist dieses Buch für alle die schon mal in Franken waren und die die Stadt Bamberg kennen.

Das Thema ist unspektakulär: ein Mittdreißiger bekommt seine Krise als seine langjährige Freundin wissen will, wie es weitergeht (Hochzeit, Kinder, Haus).

Was macht unser Held?

Er flieht in einem Akt der Verzweiflung und fliegt ans Ende der Welt, naja fast bis ans Ende der Welt, um genau zu sein nach Buenos Aires.

Dort erlebt unser Pidschi dann so manches Abenteuer, von einem fränkischen Abend in seiner WG bis zu einer heißen Nacht mit einer attraktiven Fremdsprachenlehrerin.

Und wie geht es aus? Nun wie solch eine Kömödie halt ausgehen muß, aber lesen Sie selbst.....

Von mir 4 Sterne.......
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Format: Broschiert
An das Buch kam ich völlig kostenlos, da es verstaubt in einer Ecke bei uns im Tauschregal herumlag. Diese „kostenlos-ist-gleich-gut“-Mentalität hat sich dann aber als schlimmer Fehler in meinem Resturlaub erwiesen.

Es handelt von einem antriebs- und prinziplosen Beta-Männchen („Pitschi“) aus dem Frankenland, welches sein Geld wahrscheinlich bereits für den Erwerb anderer Statussymbole wie z.B. eines Weber-Gasgrills oder eines silbernen 1er BMWs (116d in der Basisausstattung) verplant hat, dann aber eines Tages von seiner langjährigen und daher gealterten Freundin mit subtilen, aber zumindest glaubhaften Mitteln zur Kinderreproduktion und zum Hausbau gedrängt wird.

Zu Beginn erfahren wir verstärkt die personellen Hintergründe aus seiner fränkischen Clique und seine Befindlichkeiten. Dabei verfährt der Autor nach dem erfolgreichen SASN-Schema (schwach angefangen/stark nachgelassen): Was also zunächst wie das Abendprogramm von Mario Barth beginnt, endet irgendwo auf dem Niveau der Benny-Hill Show (die Musik ist aber gut:[...] Doch dazu später. Also. Kurz vor dem gemeinsamen Start nach Malle, wo u.a. der o.g.. Nachwuchs generiert werden soll, verprügelt sich der sog. Pitschi auf dem Flughafenklo selbst, um einen Raubüberfall vorzutäuschen. Unter dem Vorwand irgendwelche Karten sperren zu müssen, bemüht sich der Protagonist um ein Ticket in ein weit entferntes Land. Gleichzeitig schreibt er einen ehrlichen Brief an seine Freundin, wo er seine Motivlage für seinen „EXIT“ erstmals (und wahrscheinlich auch letztmals) im Leben erfreulich klar wiedergibt. Am Ticketschalter wird für ihn Argentinien ausgewählt.
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