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Resturlaub: Das Zweitbuch Taschenbuch – 21. März 2007

4.0 von 5 Sternen 489 Kundenrezensionen

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"Pitschi" Greulich hat einen wiederkehrenden Albtraum: "Peter Greulich, bis zu seiner Pensionierung Leiter der Abt. Öffentlichkeitsarbeit und Marketing von Seppelpeter's Spezialbräu, verstarb am 27.11.2056 in Bamberg-Strullendorf. Seiner Ehefrau Sabine und seinen drei leicht übergewichtigen Söhnen hinterlässt er ein Reihenhaus mit Kiesauffahrt und einen sauber polierten 5er BMW" – Seppelpeter! Ehefrau! Reihenhaus mit Kiesauffahrt! Der Horror trägt den Namen fränkische Provinz. Und heiratswillige Frauen! Als letzter unter Pitschis Freunden schickt sich nun Arne an, unter die Haube zu kriechen, um die Kiesauffahrt zu rechen. Das kann doch nicht alles gewesen sein, meint Pitschi allein auf weiter fränkischer Flur!

Wenn das nicht Satirefutter genug ist für einen hochtourig laufenden Gagproduzenten wie Tommy Jaud. Vollidiot hieß die mehr als erfolgreiche Zauberformel von der Suche des kleinen Mannes nach dem großen Glück. Nun also "Das Zweitbuch", Variationen desselben Themas. Als Lachsalvenlieferant für den kleinen Hunger zwischendurch eignet sich Pitschi, begnadeter Biertrinker, Fettnapftreter und Störenfried bürgerlichen Wohlbehagens allemal.

Allein die Flop-Idee, Arnes "Junggesellenabschied" mit einer aufblasbaren Puppe zu krönen, macht Pitschi Greulich drastisch klar, wie weichgekocht die ehemaligen Saufkumpane inzwischen sind. Und immer sind die Weiber als Spaßbremsen mit ihrem Gemäkel und ihren Versorgungsansprüchen dran schuld, wenn Männerfreundschaften in die Binsen gehen (siehe "Kiesweg" und "Eigenheim"). Schließlich gerät die Hochzeitsfeier durch Pitschis alkoholgesättigte Festrede in heftigste Schieflage (zuvor schickte bereits ein künstlicher Bulle – Pitschis Spaßbeitrag – den Pfarrer für unbestimmte Zeit ins Nirwana). Jetzt brodelts in Bamberg-Strullendorf. Doch warum hat Dauerfreundin Biene bei dem feierlichen Akt so merkwürdig feuchte Augen bekommen? Pitschi schwant Übles. Zu allem Unglück steht auch noch der jährliche "Malle"-Urlaub vor der Tür. Pitschi trifft eine einsame Entscheidung.

Fränkische Seppelpeter-Deppen, Alk, Malle, Kondome, Arschgeweihe, blonde Dummchen, exotische Strapsträgerinnen, gute Freunde. Es grenzte an ein Wunder, wenn aus diesen schlichten Ingredienzen ein gestandener "Sat1-Wochenshow"-Autor und "Ladykracher"-Produzent wie Tommy Jaud keine Funken schlüge. Aber ein Feuer wird noch lange nicht daraus! –Ravi Unger -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Aus dem Redaktionsbüro "imh-service.de"

Tommy Jaud (erfahrener Sketche-Schreiber für Sat.1) ist spätestens mit seinem ersten Roman „Vollidiot", der es auch als Film in die Kinos schaffte, zum Garant für ironisch-komische Erfolgsgeschichten aus dem Alltagsleben avanciert. Dem Debüt, das sich monatelang in den Bestenlisten hielt, folgte gleichermaßen „Resturlaub. Das Zweitbuch“.

Wie bereits bei seinem Erstlingswerk liest auch „Resturlaub" der Schauspieler und Komiker Christoph Maria Herbst (Stromberg) und versteht es gekonnt, die verschiedenen Figuren stimmlich zu charakterisieren. Dabei wirkt dies nie übertrieben, selbst wenn in der Geschichte beispielsweise die Freundin des Protagonisten Peter „Pitschi“ Greulich zu Wort kommt. Peter ist 37 Jahre alt und steckt bereits in einer „Midlife Crisis": Ist seine Freundin, mit der er bereits zehn Jahre zusammen ist, wirklich die Frau seines Lebens? Können der Job bei der fränkischen Bierbrauerei und der alljährliche Urlaub auf Mallorca mit seinen Freunden schon alles gewesen sein? Und warum drängen ihn alle zum Heiraten und zur Gründung einer Familie? Auf dem Flughafen trifft er spontan kurz vor dem Abflug die Entscheidung, sein bisheriges Leben zu ändern.

Die Geschichte ist unterhaltsam und freilich nicht ganz neu, doch durch Christoph Maria Herbsts gelungene fränkische Dialektaussprache sowie seine stimmliche Interpretation der Charaktere, die dem Zuhörer auch noch Raum für eigene, weitere Vorstellungen lässt, ist das Hörbuch recht kurzweilig und amüsant. - Juliane Sesse und Björn Akstinat / www.imh-service.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Das Buch ist lustig geschrieben und kurzweilig zu lesen. Es regt zum Nachdenken an darüber dass man das schätzen soll, was man hat und nicht immer nach dem strebt, was man gerad nicht hat und von dem andere behaupten, man müsse es unbedingt haben.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Gleich vorab: ich habe auch Jauds "Vollidiot" gelesen (und leider auch die nicht so gelungene filmische Umetzung gesehen) und war von seinem ersten Buch eigentlich mehr begeistert als von "Resturlaub", aber trotzdem rechtfertigen alleine die Lachsalven im letzten Viertel des Buchs 5 Sterne.

Kurz zur Geschichte:
Pitschi, der Hauptdarsteller, will sich nicht in ein geregeltes Leben zwängen lassen. Er will keine Kinder, will nicht heiraten und will vor allem kein Häuschen im Grünen, das "nur 15 Minuten von der Stadt weg ist".
Auch will er nicht mehr zum 999. Mal mit seinen Freunden nach Mallorca, immer wieder in denselben Club.
Also lässt er sich kurz vor dem Abflug nach Mallorca eine haarsträubende Geschichte einfallen, damit er nicht mitfliegen muss.
Als seine Freunde ohne ihn fliegen, bucht er kurzerhand einen Flug nach Buenos Aires, um dort ein neues Leben zu beginnen.
Was in Argentinien passiert, verrate ich hier natürlich nicht, aber teilweise werden die Lachmuskeln ganz schön strapaziert.

Leider tümpelt das Buch über relativ lange Strecken einfach so dahin, ohne irgendwelche Höhepunkte. Aber vor allem das -wie erwähnt- urwitzige Finale finde ich derart gelungen, sodass dieses Buch absolut lesenswert ist!

Apropos "lesenswert": bezieht sich wahrscheinlich nur auf Männer - ich kann mir nicht vorstellen, dass Frauen dieses Buch auch so witzig finden. ;-)
Wie heißt's so schön auf dem Cover dieses Buches: Fraud hat ein brachliegendes Genre wieder aufleben lassen: den deutschen Männerroman.
Genau ein solcher ist "Resturlaub" und deshalb werden die Geschichte ungefähr gleich viele Frauen komisch finden, wie Männer "Freundin" oder "Die Bunte" lesen ...
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Von frenchquarter VINE-PRODUKTTESTER am 20. August 2007
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Was haben Peter und Heidi gemeinsam? Sie wollen an einer Sprachschule der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires spanisch lernen.
Und sie gehören zu dem Ensemble an Figuren aus Jauds zweitem Unterhaltungsbüchlein Resturlaub. Es soll nicht abwertend klingen, denn wenn ein Buch seinen Leser unterhält, hat es damit schon sehr viel erreicht. Und Jaud ist sicherlich nichts daran gelegen, große Weltliteratur zu schreiben. Er unterhält, und das auf einer hohen Ebene. Denn was beim Lesen immer so locker und komisch daher kommt, bleibt einem manchmal nachher im Hals stecken. Nämlich dann, wenn man in den Spiegel gesehen hat, den die Figuren in Resturlaub einem vorhalten.
Man findet sie alle. Ob der Freund, der Peter Pitschi" Strafzettel ausstellt und abends mit ihm Bier trinken geht. Der Rest der Freunde, die einen Junggesellenabschied feiern wollen, aber nur nicht allzu weit weg von Zuhause. Die Freundin, die mehr will als nur Freundin sein. Erst Recht, nachdem sie mit ihrem Pitschi der Hochzeit seines besten Freundes Arne beiwohnt (auch wenn es zu einem kleinen Eklat kommt; erinnert mich irgendwie an Vier Hochzeiten und ein Todesfall").
Gleich, wo Jaud auch ansetzt, es gelingt ihm. Man lacht Tränen beim Lesen und wird nachher doch nachdenklich. Und würde am liebsten mitfliegen nach Buenos Aires, seinem eigenen Leben entfliehen. Nur möchte man WG-Bewohnern wie Keks oder Pedro begegnen? Sie haben ihre liebenswürdigen Seiten, doch der Barbesitzer Stefano war mir doch der sympathischere von allen Argentiniern. Dem gönnt man wirklich einen finanziellen Durchbruch mit seiner Lokalität. Und vergessen wir nicht Luna, die wahrscheinlich jeden Mann seines Verstandes berauben kann.
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Format: Audio CD
(Hörbuchfassung)

Nach den ersten Tracks dachte ich: "Mein Gott, wo bin ich da nur hineingeraten!" Der Anspruch erschien mich nicht sonderlich hoch, der Handlungsverlauf sehr auf Vorabendserien-Level und Herbst kam irgendwie gekünstelt herüber. Bei diesem Hörbuch lohnte es sich jedoch - im Gegensatz zu den meisten anderen Fällen - bei der Stange zu bleiben. Entweder wurde das Niveau doch besser oder ich habe mich einfach in den Stoff hinein gegraben; auf jeden Fall fand ich mit zunehmender Laufzeit mehr Spaß an der verrückten und haarsträubenden Geschichte des Pitschi Greulich in Argentinien, der seinem eingefahrenen Leben entfliehen wollte, um auf der anderen Hälfte der Erdkugel die Erfahrung zu machen, dass es überall Nutella im Supermarkt gibt (jetzt mal so ein wenig bildhaft ausgedrückt!) Am Ende war der Spannungsbogen dann dermaßen gedehnt, dass ich es fast gar nicht mehr abwarten konnte, wie die Sache ausgeht, obgleich es natürlich zu erahnen war; aber die Details eben doch nicht.

Seit ich Christoph Maria Herbst beim Hörbuch "Er ist wieder da" erstmals in dieser Rolle erlebt hatte, bin ich ein kleiner Fan von ihm. Die Wandelbarkeit seiner Stimme ist schon gewaltig. So wertet er letztendlich die phasenweise recht witzige, aber mitunter etwas flache Geschichte mit seinem Vortragsstil auf. Wie er die Schwäbin 'Heidi' interpretiert ist schon sehr genial.
Der Mann ist ja schwer beschäftigt und ich würde mal gerne wissen, wie viele Stunden er im Tonstudio zugebracht hat, bis die fast 5 Stunden auf 4 CDs drauf waren.
Es handelt sich um eine autorisierte Lesefassung.

Fazit: Beim Sprung über die Zielgerade den 4. Stern noch mitgerissen. Kurzweilige Unterhaltung.
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