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Restraint - Wenn die Angst zur Falle wird

3.2 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Stephen Moyer, Teresa Palmer, Travis Fimmel, Philip Holder, Margie McCrae
  • Regisseur(e): David Denneen
  • Komponist: Elliott Wheeler
  • Künstler: Simon Duggan, Dave Warner, Anna Fawcett, Toby Denneen, Bob Hill, Jennifer Sant, Heidi Levitt, Todd Fellman, Mark Lazarus
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 2.0)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: EuroVideo Medien GmbH
  • Erscheinungstermin: 6. November 2008
  • Produktionsjahr: 2008
  • Spieldauer: 88 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen
  • ASIN: B001G7K8U8
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 70.014 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Mord, Diebstahl, Einbruch und vieles mehr hat das Gangsterpärchen Ron und Dale auf dem Gewissen. Auf ihrer Flucht vor der Polizei stoßen die beiden auf das abgelegene Landhaus des ehemaligen Kunsthändlers Andrew, der von seiner Umwelt nahezu isoliert lebt und panische Angst hat seine eigenen vier Wände zu verlassen. Ron und Dale dringen in Andrews Haus ein und nehmen ihn gefangen. Als die Suche nach Wertsachen ergebnislos bleibt, schreckt Ron nicht davor zurück Andrew zu misshandeln. Um sein Leben zu retten, verspricht Andrew ihnen 40.000 Dollar, die auf seinem Bankkonto deponiert sind. Ein überaus verlockendes Angebot. Ron und Dale werden euphorisch... und unvorsichtig. Sie bemerken nicht wie sich allmählich das Blatt wendet, wie Andrew die beiden immer stärker manipuliert und gegeneinander ausspielt. Zwischen dem Pärchen kommt es zu Spannungen, Dale fühlt sich zu dem überaus charmanten Andrew hingezogen und Ron wird vor Eifersucht schier verrückt. Als es Andrew schließlich gelingt sich befreien, ist er am Drücker...

VideoMarkt

Andrew leidet unter Agoraphobie, was bedeutet, dass ihn die Außenwelt in Panik versetzt und er seine Villa in einer australischen Kleinstadt nicht einmal zum Einkaufen verlassen kann. Ron und Dale haben davon zunächst keine Ahnung, als das Pärchen auf der Flucht vor der Polizei mit einer Leiche im Kofferraum bei Andrew Station macht und den jungen Mann in seinem eigenen Haus als Geisel nimmt. Andrew spielt das Spiel mit und findet Gefallen an Dale, die ihn an seine Verflossene erinnert. Jetzt muss er bloß noch Ron los werden.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Amazon Video Verifizierter Kauf
Gefällt mir gut aber der Film ist nicht unbedingt etwas für Jeden.
Für mich hat der Film einen guten Mix aus Story und Aktion.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Für den Preis habe ich mir den Film mal so nebenher geschnappt, nicht viel erwartet und wurde sehr positiv überrascht. In insgesamt düsteren, aber edlen, Farben und schaurig schönen Bildern schildert der Film eine beängstigende Situation, bei der ein agoraphobischer Mann als Geisel im eigenen Haus genommen wird. Das junge, schicke Gangsterpärchen hat die Streßsituation nicht so sehr im Griff wie es anfangs glaubt und das reiche Opfer ist weit intelligenter als ihnen lieb ist. Der Film spielt die meiste Zeit innerhalb der besetzten Villa und so entsteht auch beim Zuschauer ein Gefühl für die Beklemmung des Gefangenen. Das Mädchen beginnt ein gefährliches Spiel zwischen beiden Welten: kriminelles Gangsterliebchen oder Verlobte eines reichen Mannes. Für eine Weile muß sie beides sein und hat offenbar Entscheidungsschwierigkeiten welchen Weg sie wählen soll und so nimmt der Irrsinn seinen Lauf...

Wer auf Blutbadfilme steht, ist hier verkehrt. Alle anderen können getrost zugreifen und in die Situation eintauchen.
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Format: DVD
"Restraint" ist ein Thriller der in keinster Weise neue Maßstäbe setzt. Die Geschichte wurde nicht sonderlich gut inszeniert und dem Film fehlt es vor allem an Spannung. Die Psychospielchen gehen keineswegs unter die Haut und auch der Schlusstwist ist vorhersehbar. Die schauspielerischen Leistungen können nicht sonderlich überzeugen, wobei Teresa Palmer zumindest noch in optischer Hinsicht besticht.

"Restraint" ist der gute Wille jederzeit anzumerken und der Film ist auch zweifelsohne besser als manch andere Direct-to-DVD Veröffentlichung. Leider fehlt zu einem großen Wurf aber doch noch sehr viel.

4 von 10
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Format: Amazon Video Verifizierter Kauf
Trash aus Australien, kann man nur einem Travis Fimmel Fan empfehlen. Ein Verbrecherpaar mit Leiche im Kofferraum landet an einer Tankstelle, der Tankwart sieht die Leiche und wird erschossen. Auf der Flucht retten sich die beiden in ein abgelegenes Haus und nehmen den verschrobenen Hausbesitzer als Geisel. Dieser entpuppt sich als reicher Kunsthändler mit diversen Macken (Panikattacken beim Verlassen des Hauses) und scheint auch noch andere Leichen im Keller zu haben (Verlobte verschwunden). Der Plot ist schnell vorhersehbar, die Akteure durchschnittlich. Travis Fimmel in jungen Jahren, heute macht er definitiv eine bessere Figur.
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Format: DVD
Keine Sorge, ich verrate in meiner Rezension nichts!

"Restraint" ist ein netter, kleiner Thriller, der eine etwas andere Schiene des Erzählens fährt und dadurch wirklich überrascht, aber leider auch verwundert. Warum kläre ich gleich.

Was für eine brilliante Idee: Ein Agoraphobiker hat so panische Angst davor rauszugehen, dass er einem Verbrecherpärchen, das in sein Haus eindringt, nicht davonlaufen kann.
Mich als Zuschauer kribbelt es bei solch tollen und aufregenden Filmideen. Leider, LEIDER(!) wurde sie kaum umgesetzt.
Wohingegen die höchstens mittelmäßige Synchronisation ärgert, die aber nicht so grottig wie in "Timber Falls" ist, sorgen die blassen, grauen Farben der Bilder und die Tristesse der Landschaft sofort für Stimmung.
Man bekommt zu Beginn einen Eindruck von der Angst des späteren Opfers, in meinen Augen jedoch zu wenig. Hinsichtlich dessen hätte der Film langsamer beginnen und erst das eingeschränkte Leben des Protagonisten zeigen müssen, um beim Zuschauer mehr Verständnis und Mitgefühl zu wecken.
Aber gut, es geht schnell los. Das Verbrecher-Duo sucht Schutz vor der Polizei im Haus des Agoraphobikers. Schnell wird er von ihnen überwältigt und spaßeshalber rausgeworfen.
Statt zu fliehen, kriecht unser Protagonist Andrew verängstigt zurück ins Haus. Das ist eine wichtige Szene, denn in ihr wird deutlich, dass Andrew in zweierlei Hinsicht die Hände gebunden sind.
Danach geht es erst mal spannend weiter, denn er versucht über das Telefon Hilfe zu rufen, was ihm natürlich nicht gelingt.

Ab diesem Punkt schlägt der Film leider in die falsche Richtung.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Der Film "Restraint" bietet Filmvergnügen für einen geringen Preis.
Die Handlung ist sehr intressant und gleichzeitig auch sehr durchsichtig gestaltet.
Ich finde die Handlung wird sehr schnell deutlich und auch wenn es wirklich intressant ist kann man den nächstfolgenden Schritt direkt vorhersagen. Alles in allem find ich die Thematik die behandelt wurde super und die Umsetzung ist auch gut gelungen. Die Wende am Ende verleiht dem ganzen dann noch den 4 Stern dem ich dem ansonsten 3 Sterne würdigen Film verleihe.
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Format: DVD
Der Titel ist das Passwort zum Bankkonto eines Agoraphobikers und heißt ’Behinderung’. (Jemand scheut die Öffentlichkeit.) Aber das wird nicht weiter groß ausgeschlachtet. Das Gangsterpärchen Ron und Dale (Travis Fimmel und Teresa Palmer) versuchen ihre Rollen zu optimieren. Dazu bietet ihnen das Drehbuch aber nicht allzu viele Möglichkeiten. Alles ist so überaus offensichtlich, dass einen fast nichts mehr überraschen kann. Ron ist der brutale Einfallspinsel, von dem sich Dale immer mehr abwendet, hin zu Andrew (Stephen Moyer), dem zurückgezogen lebenden, sensiblen, sympathischen Angstmenschen. Und die Fronten sind von Anfang an ganz klar. Selbst die Polizei erscheint auftragsgemäß. Die Spannung hat sich inzwischen verabschiedet. Daran haben aber auch die platten Dialoge und manch hölzerne Aktion der drei Hauptdarsteller ihren Anteil. Wenn man so will, soll hier wohl das ’Stockholm-Syndrom’ mit dem Zaunpfahl winken. Dann wird Spannung mit Verwirrung verwechselt. Die Geschichte mit Andrews Verlobter Gabrielle und sein angeblicher Mord an seinem Vater, den ihm ohnehin niemand glaubt, sind Raumfüller, die unglaubwürdig erscheinen. Da können auch die wenigen Gewaltszenen nichts mehr für die Spannung tun.
Letzte Einstellungen der beiden Übriggebliebnen: Andrew genießt seinen Erfolg beim Styvesand–Marsch und Dale wird vertigo-mäßig auf Gabrielle getrimmt und schaut aus dem Fenster. Das passt zum Vorhergesehenen wie ein Abgang vom Reck mit einem doppelten Rittberger. Da ist nicht mal alles B-Movie, was hier glänzt.
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