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Kundenrezensionen

2,0 von 5 Sternen
14
2,0 von 5 Sternen
Resting Place
Format: Amazon Video|Ändern
Preis:3,99 €


am 11. Februar 2008
eine ziemlich banale Story: Ein im Krieg Gefallener soll auf einem Friedhof für Weiße bestattet werden. Ein Major versucht gegen erheblichen Widerstand das Begräbnis durchzusetzen. Inzwischen erforscht er die Umstände des Todes. Morgan Freeman spielt auch mit. Auf dem Cover ist er wohl als Werbeträger abgebildet. 1986 war er noch recht unbekannt. Die deutsche Synchro macht den Film zum Billigheimer, weil die Übersetzung zwar in Ordnung ist, aber so lieblos heruntergelesen wurde, daß ein fader Beigeschmack übrig bleibt. Es ist eine Film den niemand vermißt hätte, ohne Spannung und ohne Aussage. Nur die Kameraarbeit ist excellent.
Falsche Coverangabe (4:3) - Auf der DVD ist das Format 1,78:1 anamorph, könnte aber gemattet sein (schwarze Abdeckung oben und unten).
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am 9. März 2011
Leider wurde hier einiges Potential 'verfeuert' - nicht nur, dass der Film durch sein Cover zumindest Action-Anteile suggeriert, die de facto in keinster Weise im Film enthalten sind (wenn man Pistolen-Schießübungen an einem Schießstand nicht dazu zählt...). Darüber hinaus wird der Film bisweilen als Actionfilm geführt, was bei Genrefans mit zunehmendem Filmverlauf zu immer länger werdenden Gesichtern führen dürfte. De facto handelt es sich nämlich um ein Drama, besser noch ein Kammerspiel über Gesellschaft, Zivilcourage, Stagnation und Veränderung, das als Solches allerdings sauber inszeniert ist.
Hat man das akzeptiert, so wird der Filmgenuss nur noch von der wirklich dürftigen deutschen Synchronisation getrübt. In vielen Teilen wirkt der Vortrag der Sprecher wirklich "heruntergebetet". Ohne diesen Umstand wäre meine Bewertung bestimmt noch besser ausgefallen.
Wer also ein gutes Drama über subversiven Rassismus in der Gesellschaft sehen will und entweder bereit ist, sich bei den Aussagen der Akteure rein auf deren Inhalte zu konzentrieren oder die englische Tonspur einzuschalten, kann guten Gewissens zugreifen. Das ist sicher eine große Einschränkung - dennoch fand ich, der Film verdient einen besseren Bewertungsdurchschnitt, weswegen ich ihm hier auch 'ein Wenig unter die Arme greifen' will.
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TOP 1000 REZENSENTam 24. August 2013
Der Film spielt in Georgia in den USA Anfang der siebziger Jahre in der Zeit des Vietnam-Krieges. Ein Offizier der US-Army (John Lithgow als Major Kendall Laird) bringt den Leichnam eines schwarzen Leutnants, der im Gefecht gefallen war, zu seinen Eltern zurück. Den Vater, Luther Johnson, verkörpert Norman Freeman, der seinen Sohn auf dem Stadtfriedhof seiner Heimatstadt begraben will und nicht an einem Ort außerhalb der Kleinstadt, der den Schwarzen vorbehalten ist. Das gibt Ärger und was der kriegsversehrte Soldat Beyer (Brian Tarantina) aus der Einheit von Leutnant Johnson zu erzählen hat, macht alles noch komplizierter.

Trotz des ernsten Inhaltes über den Rassismus im amerikanischen Süden ist es amüsant, Freeman und Lithgow in ihren noch recht jungen Vierzigern zu sehen, insbesondere den schmächtig erscheinenden Freeman, der noch eine volle Afro-Frisur trägt. Die DVD-Hülle zeigt jedoch Freeman und Lithgow mit gelichtetem Haupthaar und in gesetzterem Alter, dazu in der unteren Bildhälfte einen Schützen in der modernen Ausrüstung der Kriege dieses Jahrhunderts. Dies täuscht eine neue Verfilmung in gewohnter Qualität vor, erfüllt also alle Kriterien einer Mogelpackung. Die Überraschung könnte nicht größer sein: Das Bild ist extrem flau, die Untertitel fehlen und der deutsche Ton ist untragbar. Wer eine solche eintönige, heruntergeleierte Synchronisierung bis dato noch nicht gehört hatte, mußte ihre Vermarktung für eine undenkbare Chuzpe halten.

FAZIT
• Bildqualität: 1 Stern
• Synchronisierung: 0 Sterne
• Thematischer Anspruch: 4 Sterne
• Gemittelt: 1,7 Sterne
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am 13. März 2010
Nicht kaufen! Das Material dieser Bluray ist definitiv hochskaliertes Standard Def mit übler Qualität. Cross Color und Cross Luminance Artefakten, schmieriges Bild. Das Teil dient nur als Beispiel dafür, dass man auch VHS-Kassetten auf Blurays transferieren kann. Wird in Qualität nur noch unterboten von dem Film "Als die Frauen noch Schwänze hatten".
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am 7. August 2010
Wer sich für den Film interessiert, sollte ihn unbedingt auf Englisch ansehen, denn er ist grauenhaft schlecht synchronisiert. Lieb- und seelenlose Sprecher leiern Text herunter, wobei nicht mal auf Lippensynchronität geachtet wird. Man sieht sie vor seinem geistigen Auge im Studio stehen und Text ablesen, während der Film läuft und so gar nichts mit dem hölzernen Klang der Worte zu tun hat und dadurch jegliche Emotionalität verliert.
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am 8. September 2010
Ich habe eine aktuelle High-End Anlage und selbst auf dieser wirkt der Film wie von einem schlecht gelagerten VHS-Video. Sowas als Blu-Ray zu verkaufen grenzt an Betrug und ist schlichtweg eine Unverschämtheit!
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am 2. September 2013
Ich habe aufgrund einer anderen Rezension hier den Film angeschaut und wirklich versucht die Synchronisation zu ignorieren!!
Wirklich schade, dass ein Film der ein so wichtiges Thema wirklich gut behandelt und dabei auch wirklich Spannung aufkommen lässt, so scheiße gesprochen wird! Das Morgan Freeman nicht seine typische Stimme hat, störte mich dabei noch am wenigsten weil er nicht viel spricht und eher ein Nebendarsteller ist. Aber mit wie wenig Lust und wie schlecht betont kann man eigentlich seine Rolle sprechen?? Bis auf 2 Ausnahmen schrecklich und am Schlimmsten... finde den Ossi (wie kann man nur??).

Trotzdem Leute: der Film ist gut - hat einige Längen (was aber denk ich damals eher üblich war als heute). Die Laufzeit hätte sicherlich auf 80 Min. gekürzt werden können ohne das Inhalt verloren gegangen wäre aber der Film selbst bleibt sehenswert... nur nicht mit dieser Synchro... hoffentlich wagt sich mal noch ein anderer dran! Meine Bewertung (Sterne) bezieht sich rein auf den Filminhalt!!
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am 26. April 2014
Der Film an sich ist sehenswert, behandelt ein relevantes und Wichtiges Thema. Kommt einem zwar alles ein bisschen angestaubt vor, ist aber authentisch umgesetzt. Manchmal blitzen doch all zu platte Stereotypen durch und Durchhänger gibt es auch. Hätten auch 20min weniger sein dürfen.

Von der ursprünglichen schauspielerischen Leistung kann man sich kein wirkliches Bild machen, denn die Synchronsprecher sind dafür schlecht. Wirklich SCHLECHT. Das tut mir fast leid, das so hart zu schreiben, aber das ist mir bisher noch nicht begegnet. Grottig. Daran leidet wirklich der Spaß, weshalb ich jetzt mal nur 2 statt sonst 3 Sternen gebe.
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am 28. November 2015
Ich schließe mich den überwiegenden Kritiken an - ein eigentlich ganz guter Film - der jüngere Morgan Freeman ist, wenn auch nur in einer Nebenrolle sehenswert. Mit die schlechteste Synchro aller Zeiten - die VHS Paderborn hätte das besser gemacht.

Thematisch das amerikanische Grundschema - jo wir schaffen das! Zum Schluss werden die Rassenschranken gelüftet und dort beerdigt wo man wollte.

Man hätte mehr herausholen können aus der Nummer - dennoch, kann man anschauen!
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am 2. März 2011
Muss mich meinem "Vorredner" anschliessen. Die BluRay verdient den Namen nicht. Die Qualität des Bildes ist gerade mal für eine DVD annehmbar. Die Synchronisation ist unter aller Kanone, als ob Amateure in Heimarbeit die Texte eingesprochen haben. Keine Extras. Ist das Geld nicht wert :(
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